Vanaf 12 augustus 2026 is de nieuwe Europese verpakkingsverordening (PPWR - Packaging and Packaging Waste Regulation) van kracht gegaan.
De Europese Unie heeft het verzenden van pakketjes NIET verboden, maar de administratieve regels en kosten per land zijn zo streng geworden dat duizenden kleine webshops en zelfstandige ondernemers (zoals Etsy-verkopers) noodgedwongen zelf zijn gestopt met het verzenden naar andere EU-landen.
Wat houdt deze nieuwe wetgeving in?
De EU heeft deze wet ingevoerd met het doel: verminderen van verpakkingsafval en het verhogen van recycling binnen Europa. De uitvoering zorgt er echter voor dat grote problemen ontstaan bij kleine ondernemers:
Als een webshop een pakketje naar een klant in een ander EU-land stuurt, wordt de webshop gezien als de "importeur" of "producent" van het afval (de kartonnen doos en het opvulmateriaal). De webshop moet zich in elk afzonderlijk EU-land registreren bij het lokale recyclingregister.
Lokale gemachtigde: In veel EU-landen is het verplicht om een lokale, juridische vertegenwoordiger aan te stellen die toeziet op de recyclingregels.
Geen drempelbedrag: Er is geen uitzondering voor kleine ondernemers of lage volumes. Zelfs als een winkelier maar één pakketje per jaar naar bijvoorbeeld Portugal of Frankrijk stuurt, moet aan alle bureaucreatie worden voldaan.
Waarom stoppen webshops met verzenden?
De kosten voor het registreren en het inhuren van die verplichte vertegenwoordigers lopen per land al snel op tot honderden euro's per jaar.
Voor grote e-commercegiganten (zoals Amazon) is dit prima te regelen, maar voor een kleine webshop of hobbyist wegen de kosten en de administratieve rompslomp niet op tegen de weinige bestellingen uit het buitenland.
Kortom de EU heeft weer iets stoms bedacht en Parlementariers letten niet op. Had men maar beter moeten stemmen bij de EU-verkiezingen!
🚨🚨🚨 BREAKING part 2:
This looks like the second SV40 plasmid cassette DNA in the Pfizer vaccine is complete, not fragmented, and detectable in the serum at 24/48 hours post vaccination.
All matching reads manually mapped.
No breaks.
What does this mean?
It means that when Pfizer manufactured their claimed mRNA vaccine they did 3 things:
1⃣ Used a high risk carcinogenic plasmid without caring that it could be leftover in the final product
2⃣ Failed to digest that plasmid, leaving intact and functional SV40 fragments being injected into humans at such a level they can be detected by sequencing.
3⃣ Lied about it
The TGA, FDA, EMA, Canada health and every government not only covered it up but failed to do this work, whilst suppressing work from people like Chakrabarty. This is the first time, to my knowledge, that those SRAs have been interrogated at this level to demonstrate intact SV40 elements.
All whilst KNOWINGLY injecting these plasmids, with SV40 regulatory elements intact, into pregnant women and covering up the increased miscarriage risk.
It's criminal - but without prosecutions it will happen again and again.
@SenRonJohnson@TonyNikolic10@SenatorAntic@MRobertsQLD@Kevin_McKernan@Patent_SUN@scoopsmcgoo@RWMaloneMD@MaryanneDemasi@dystopian_DU@DrJulieSladden@stkirsch
#plasmidgate #placentagate
Ich erkläre mal für meine deutschen Follower, warum ich gerade zusammen mit @Patent_SUN plötzlich tief in alten Plasmiden, Mainzer Krebsforschung und Firmenhistorien herumkrieche. 😹🧬
Es geht inzwischen um wesentlich mehr als die Frage:
„Gibt es SV40-homologe Sequenzen in einem Pfizer/BNT162b2-bezogenen Plasmid?“
Diese Frage ist nur der Anfang.
Was mich interessiert, ist die molekulare Herkunftskette des verwendeten Plasmid-Backbones:
pCMV-Script → pST1 / pST1-A120 → pST-Familie → pST4 → pST4-1525 → BNT162b2
Und parallel dazu läuft eine zweite Kette:
Universitätsmedizin Mainz → Christoph Huber / Sahin / Türeci → Ganymed → BioNTech → TRON Mainz.
Und genau dort wird es ausgesprochen interessant.
1. Der molekulare Stammbaum
Die Mainzer Arbeitsgruppe beschrieb bereits 2006/2007, dass ihre pST-Vektoren aus dem kommerziellen pCMV-Script-Vektor von Stratagene entwickelt worden waren.
Das ist deshalb relevant, weil pCMV-Script selbst bereits SV40-abgeleitete regulatorische Sequenzen enthielt.
Wenn sich nun bestätigt, dass ein mehrere Kilobasen langer Abschnitt dieses alten pCMV-Script-Backbones praktisch unverändert in späteren BNT162b2-bezogenen Vektoren erhalten blieb, verändert das die Interpretation erheblich:
Dann wäre die naheliegende Erklärung nicht,
„Pfizer hat für BNT162b2 plötzlich einzelne SV40-Sequenzen eingebaut“, sondern vielmehr:
Diese Sequenzen wurden über die historische Vektorplattform weitervererbt. Genau deshalb führen wir einen forensischen Plasmid-Audit durch: Base für Base.
Keine hübsche Grafik. Keine Interpretation anhand eines einzelnen BLAST-Hits.
Wir wollen wissen:
Welche Sequenz stammt woher? Welche Regionen wurden unverändert übernommen? Wo liegen SNPs, InDels und echte Cloning-Breakpoints? Und wann entstand welcher Teil des heutigen Backbones?
2. Und dann taucht Christoph Huber auf
Wer sich die Arbeiten von 2006/2007 anschaut, findet nicht nur Sahin, Türeci, Holtkamp und Kreiter.
Dort steht auch:
- Christoph Huber
Das ist nicht irgendein Name aus einer Autorenliste.
Huber leitete von 1990 bis 2009 die III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie.
Die Universitätsmedizin und TRON selbst beschreiben ihn als einen der Wissenschaftler, die Mainz zu einem Zentrum der Krebsimmuntherapie aufgebaut haben.
Ugur Sahin kam um 2000 an genau dieses Mainzer Umfeld.
Und nun folgt die bemerkenswerte institutionelle Kontinuität.
3. Mainz → Ganymed → BioNTech
2001 gründeten
- Ugur Sahin
- Özlem Türeci
- Christoph Huber
gemeinsam Ganymed Pharmaceuticals. Und zwar als Spin-off der Universitätsmedizin Mainz.
Ganymed beschäftigte sich mit Krebsimmuntherapie und Antikörpern gegen neuartige Tumorziele.
Dann:
- 2008 BioNTech
Auch hier nennt die Universitätsmedizin Mainz Sahin, Türeci und Huber als Mitgründer einer weiteren Ausgründung aus ihrem eigenen wissenschaftlichen Umfeld.
Sie schreibt sogar ausdrücklich, BioNTech sei mit personellen und finanziellen Ressourcen der Universitätsmedizin Mainz unterstützt worden.
Das heißt: Wir haben hier keine voneinander unabhängigen Geschichten. Wir sehen eine über Jahre fortlaufende translationale Forschungsplattform.
4. Und dann kommt TRON Mainz
2010 wird TRON – Translational Oncology Mainz gegründet. Und wer sind laut TRON selbst die drei Mitgründer?
Wieder:
- Ugur Sahin
- Özlem Türeci
- Christoph Huber
TRON beschreibt seine Aufgabe ausdrücklich als Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und Produktentwicklung – zwischen öffentlichen und privaten Akteuren.
Gesellschafter bzw. Stakeholder waren dabei unter anderem das Land Rheinland-Pfalz, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Universitätsmedizin Mainz. Sahin war von 2010 bis 2019 wissenschaftlicher Geschäftsführer; Huber blieb als Berater eng eingebunden.
Jetzt versteht man vielleicht, warum ich gerade nicht nur Nukleotide zähle.
5. Wir haben offenbar zwei miteinander verschränkte Genealogien
MOLEKULAR:
pCMV-Script
↓
pST1
↓
pST-Plattform
↓
pST4
↓
pST4-1525
↓
BNT162b2
und gleichzeitig:
INSTITUTIONELL:
III. Medizinische Klinik Mainz / Huber
↓
Sahin – Türeci – Mainzer Krebsimmunologie
↓
Ganymed
↓
BioNTech
↓
TRON / translationale Plattform
Das wirklich Interessante ist jetzt die Stelle, an der sich beide Linien treffen:
Wer entwickelte welche pST-Vektorgeneration – und wem gehörte die Technologie anschließend?
Denn eine wissenschaftliche Publikation erzählt uns, wer experimentiert hat.
Ein Patent erzählt uns, wer etwas als Erfindung beansprucht hat.
Ein Lizenz- oder Transfervertrag erzählt uns, wer die Technologie verwenden durfte.
Und ein regulatorisches Dossier erzählt uns schließlich, welches konkrete Konstrukt in der Produktion verwendet wurde.
Diese vier Dinge sind nicht automatisch dasselbe.
6. Genau deshalb interessiert mich pST4-1525 so sehr
Im regulatorischen BNT162b2-Dossier haben wir inzwischen das konkrete Dokument gefunden:
CTD 3.2.S.2.3 — Source, History and Generation of Plasmids
Dort wird pST4-1525 als 7.824-bp-Plasmid für die BNT162b2-Herstellung beschrieben.
Das Dokument enthält sogar ausdrücklich:
Figure 3.2.S.2.3-1 — pST4-1525 Plasmid Map
und
Figure 3.2.S.2.3-2 — Sequence of pST4-1525.
Nur: In der öffentlich freigegebenen Version sind genau die Plasmidkarte, die Koordinaten und die vollständige Sequenz geschwärzt.
Und hier beginnt für mich der eigentliche forensische Spaß. 😹
Denn öffentlich vorhanden ist gleichzeitig OR134577.1, ein 7.810-bp langer Pfizer-BNT162b2-bivalenter Expression Vector.
Aber: 7.824 bp ≠ 7.810 bp
Also behandle ich diese beiden Objekte solange ausdrücklich nicht als identisch, bis wir das sequenziell beweisen können.
7. Was wir jetzt konkret prüfen
.@Patent_SUN hat einen sehr interessanten Befund herausgearbeitet:
Ein etwa 3.469 bp langer Bereich von pCMV-Script soll in OR134577.1 nahezu vollständig erhalten geblieben sein:
3.468 / 3.469 identische Basen
≈ 99,97 % Identität.
Wenn sich das unabhängig reproduzieren lässt, wäre das ein außerordentlich starker Hinweis auf Backbone inheritance.
Dazu kommt der vermeintliche SV40-„Junction“-Bereich: 60 bp + 282 bp mit einem 5-bp-Overlap GATTC.
Wenn dieser Abschnitt bereits im alten pCMV-Script als kontinuierliche Sequenz vorhanden war, dann haben wir eben keine neu entstandene BNT162b2-Junction, sondern einen geerbten älteren Vektorabschnitt.
Genau das rechnen wir gerade unabhängig nach.
8. Und nein: daraus folgt nicht automatisch „Large-T-Antigen“
Auch hier muss man sauber bleiben.
Ein ungefähr 138 bp langer Abschnitt, der homolog zu einem Bereich des SV40-Large-T-CDS ist, bedeutet zunächst: Sequenzhomologie
Es bedeutet nicht automatisch: „vollständiges Large-T-Gen“.
Und schon gar nicht automatisch: „Large-T-Protein wird exprimiert“.
Das sind unterschiedliche molekularbiologische Fragestellungen.
Gerade wenn man etwas wirklich aufklären will, sollte man nicht mehr behaupten, als die Sequenzen hergeben.
9. Die für mich jetzt spannendste Frage lautet deshalb nicht mehr „SV40?“
Sondern:
Wie lief der Technologie-Transfer der pST-Plattform von der Universitätsmedizin Mainz in die späteren privaten/translationalen Strukturen?
▪️ Wer hielt die Rechte?
▪️Welche Universitätspatente existierten?
▪️ Gab es Lizenzierungen?
▪️ Welche Konstrukte gingen an Ganymed?
▪️Welche an BioNTech?
▪️Welche pST4-Versionen wurden bei TRON eingesetzt?
▪️ Wann entstand pST4-1525 genau?
Und wie unterscheidet sich die regulatorische 7.824-bp-Sequenz von OR134577.1 mit 7.810 bp?
Das ist inzwischen eine richtige molecular chain of custody.
Oder auf Deutsch:
Wir versuchen gerade nicht herauszufinden, wer irgendwann irgendwo einmal „SV40“ gesagt hat.
Wir versuchen zu rekonstruieren, welches Stück DNA wann von welchem Vektor in welchen Nachfolger gelangte – und durch welche Personen, Institutionen, Patente und Firmen diese Technologie dabei wanderte.
Und plötzlich sitzt Christoph Huber ziemlich genau in der Mitte dieses Mainzer Stammbaums.
Archibald hat also inzwischen nicht nur den Laborkittel an.
Er verlangt jetzt auch noch das Patentregister.
😹🧬📚
🚨🚨🚨 Breaking #plasmidgate update.
If you haven't seen this conversation you should.
Pfizer not only hid the SV40 elements present in the plasmid used to produce its mRNA vaccine, but it DELIBERATELY chose a plasmid KNOWN to have functional SV40 elements to drive gene expression.
That means:
▶️The EMA lied.
▶️The TGA lied.
▶️Pfizer lied.
The two SV40 cassettes (inserts derived from one of the most carcinogenic viruses known) are in that plasmid because they were DESIGNED to maximise gene expression - going all the way back to 1980.
The problem is that they MUST NOT be used in human biological products because of the risk that when the DNA is "inactivated" (chopped up by DNAases), those elements are free to enter your cells and cause havoc - cell dysregulation with a significant risk of cancer.
They used these plasmids because they could get the most product out of their vats of poo (E Coli), not caring about the impact on the population but about profit vs expenditure.
Not only is that criminal in itself but lying to the EMA that "there were no functional elements" compounded the crime, because it was fraud. The elements are deliberately functional - even though they don't code for a separate protein, because they drive maximal gene expression. Exactly what you don't want in human cells.
The annotations below are from the EMA document submitted by Pfizer in 2020 - knowingly hiding the functional SV40 elements. After multiple warnings from people like @Kevin_McKernan and @DJSpeicher the EMA and TGA "investigated" but then lied about the elements, declaring them non-functional.
All to protect their own interests.
This conversation traces the origins of the plasmid and identifies the dual cassettes of SV40 regulatory sequences that were deliberately chosen to keep in the plasmid.
@BretWeinstein@RWMaloneMD@chrismartenson@JesslovesMJK@P_McCulloughMD@Fynnderella1@FLSurgeonGen@SenRonJohnson@RandPaul
You are absolutely right. The FCS has always been the smoking gun. It was picked up by all card-carrying virologists immediately. Including the ones that argued for zoonosis after they got talked to.
EVERYONE in viral vaccine development knew that you can’t have an FCS sequence in your vaccine. And yet, here we are. The mRNA vaccine STILL has the SARS2 FCS. Which is incredibly more dangerous that the FCS they used to worry about. And nobody even discusses this.
COVID occurred because no one was adequately overseeing dangerous gain-of-function research. At the same time, the people leading our pandemic response were being paid royalties to push vaccines.
My Risky Research Review Act and Royalty Transparency Act addresses both of these issues.
Hottest month ever?
That claim is misleading for two reasons:
1️⃣ This is due to minimum temperatures only, which skew the “average.”
2️⃣ The real, measured thermometer data (area-weighted) don’t support this claim.
NOAA’s “pairwise homogenization algorithm” (PHA) systematically cools the past (pre-1990) and inflates recent warming by blending urban biases into rural stations and applying broad monthly time of observation bias (TOB) adjustments that lack solid day-by-day or metadata grounding. We can see this in the figure below from Dr. Roy Spencer.
Rural station data, when area-weighted and correctly adjusted for TOBs (which does not “double count” hot days like commonly claimed, but rather is only an issue on the last day of a heatwave / warm spell if a cold front comes through) show stronger early-to-mid-20th century peaks and flatter recent trends.
@vanranstmarc
Als je heel precies kijkt naar wat er op 23 april 2021 beschikbaar was, is er een belangrijk onderscheid dat in de Nederlandse communicatie gemakkelijk verloren ging: er was niet één onderzoek onder 90.000 zwangere vrouwen waaruit was gebleken dat vaccinatie veilig en effectief was. Die circa 90.000 was vooral een Amerikaans real-worldaantal gevaccineerde zwangere vrouwen bij wie op dat moment geen duidelijk veiligheidssignaal was gemeld.
De daadwerkelijk gepubliceerde Amerikaanse veiligheidsanalyse was veel kleiner en had een zeer korte follow-up. Dat maakt de onderbouwing van met name de veiligheid voor miskramen en andere zwangerschapsuitkomsten in april 2021 aanzienlijk zwakker dan het getal 90.000 doet vermoeden.
Wat Nederland op 23 april letterlijk als reden gaf
De Federatie Medisch Specialisten meldde namens de multidisciplinaire werkgroep COVID-19 & Zwangerschap:
inmiddels waren in de VS ongeveer 90.000 zwangere vrouwen met Pfizer of Moderna gevaccineerd zonder noemenswaardige bijwerkingen; “Vanaf nu wordt daarom aan alle zwangere vrouwen geadviseerd om zich te laten vaccineren.”
Het Britse JCVI had een week eerder vrijwel dezelfde redenering gebruikt: ongeveer 90.000 Amerikaanse zwangeren waren gevaccineerd, voornamelijk met Pfizer en Moderna, en er waren geen veiligheidsproblemen naar voren gekomen.
Maar “90.000 vaccinaties zonder safety concern” is epidemiologisch iets anders dan een studie onder 90.000 zwangeren die aantoont dat het vaccin veilig is.
Het beste Amerikaanse onderzoek van dat moment omvatte geen 90.000 vrouwen
Op 21 april 2021, twee dagen vóór het Nederlandse advies, publiceerde CDC-onderzoeker Tom Shimabukuro met collega’s de beroemde studie in The New England Journal of Medicine. Zij gebruikten drie Amerikaanse surveillancesystemen: v-safe, het specifieke v-safe pregnancy registry en VAERS.
De cijfers waren:
Groep
Aantal
v-safe-deelnemers die aangaven zwanger te zijn
35.691
Ingeschreven in specifiek pregnancy registry
3.958
Zwangerschap al beëindigd op de peildatum
827
Levende geboorten
712
Pregnancy losses
115
Spontane abortussen/miskramen
104
Dus van de ongeveer 90.000 zwangere gevaccineerden waarop beleidsmakers wezen, hadden de onderzoekers voor zwangerschapsuitkomsten slechts 3.958 vrouwen in het specifieke register, en bij slechts 827 was de zwangerschap überhaupt al beëindigd.
Dat is het eerste grote probleem.
Nog belangrijker: 700 van die 827 waren pas in het derde trimester gevaccineerd
Dit is naar mijn oordeel de cruciale methodologische beperking.
Later bevestigden de onderzoekers dat van de 827 vrouwen met een afgeronde zwangerschap maar liefst 700 hun eerste relevante vaccindosis in het derde trimester hadden gekregen.
Dat heeft een enorme consequentie.
Een vrouw die bijvoorbeeld bij 34 weken wordt gevaccineerd en twee weken later een gezond kind krijgt, levert wel informatie op over acute bijwerkingen en eventueel zeer late zwangerschapsproblemen. Maar zij kan vrijwel niets vertellen over:
•miskraam in week 8;
•miskraam in week 12;
•een effect op de embryonale ontwikkeling in het eerste trimester;
•aangeboren afwijkingen veroorzaakt tijdens organogenese;
•effecten van vaccinatie gedurende het grootste deel van de zwangerschap.
Zij was immers al door die risicoperiode heen voordat ze werd gevaccineerd.
Het getal van 12,6% miskramen zag er geruststellender uit dan methodologisch gerechtvaardigd was
In het oorspronkelijke artikel stond dat van de 827 voltooide zwangerschappen 104 eindigden in een spontane abortus, oftewel:
104 / 827 = 12,6%.
Dat percentage leek mooi binnen het gebruikelijke achtergrondpercentage van miskramen te vallen.
Maar 827 is niet de juiste noemer om het miskraamrisico na vroege vaccinatie te berekenen.
Waarom niet? Omdat die 700 vrouwen die pas in het derde trimester waren gevaccineerd onmogelijk na hun vaccinatie nog een miskraam vóór 20 weken konden krijgen.
Omdat die 700 vrouwen pas in het derde trimester waren gevaccineerd.
De EU wil briefgeheim afschaffen, ook al staat het in de Nederlandse grondwet. Een meerderheid is tegen, dus wachten ze tot het zomervakantie is om het stiekem toch in te voeren.
https://t.co/Ny8Hfoq4AW
Cooling in the stratosphere since the 1970s is most likely due to increased GHGs. The physics governing temperature changes in the stratosphere are much simpler because radiative processes dominate, but in the troposphere, heat transfer processes are a lot more complicated.
In the stratosphere, there is very little convection and much less water vapor (H₂O), so time-dependent temperature changes can be tied more directly to changes in radiative forcings like carbon dioxide (CO₂) and ozone (O₃). This is fairly straightforward stuff, as documented in Manabe & Strickler (1964).
But down in the troposphere where we live, things get messy because radiation interacts with convection (and by extension, latent heating), clouds (convective and stratiform), evaporative cooling, precipitation, and atmospheric + ocean circulations. And while CO₂ has a direct radiative heating effect, other variables in the climate system can change. Sometimes they can change in response to CO₂ heating, but they can also change all on their own without any anthropogenic forcing. Climate alarmists seem to struggle with the fact that the climate system is chaotic, and it doesn't require an external forcing to change.
To add to this, there hasn’t been that much cooling in the stratosphere since the mid-2000s, all the while the troposphere has continued to steadily warm. That cannot be explained by GHGs. Most of the warming in the troposphere since 2005 can be explained by a reduction in global cloud area fraction (CAF), allowing more sunlight in. What has caused low- and mid-altitude cloud cover to decrease? Nobody knows, but there are different hypotheses.
Oef...
Een medewerker van Ralph Baric's lab die de onderzoekers van het Wuhan Institute of Virology begeleidde bij de dierexperimenten.
Maar in dat proefschrift van Zeng wordt geen enkel dierexperiment beschreven. Goh...
#OriginOfCovid
Volgens mij gaat het dan om welke circumstantial evidence het "politiek gedreven type" overtuigd heeft en niet om de zoveelste ad hominem en emmer rode haringen waar jij steeds mee aan komt zetten.
Katten en nertsen raakten ná de humane uitbraak besmet vanuit mensen. Zegt dus niets over oorsprong. Bij nertsen ontstonden daarna zelfs gastheeradaptaties en terugbesmetting. Dat een virus dieren kan infecteren zegt iets over gastheerbereik, niet waar het vandaan kwam. “Rommelmutaties” is retoriek, geen wetenschap.
Een bioinformaticus vond bacterieel DNA terug in het bloed van gevaccineerde mensen — tot 14 dagen na de prik.
Inclusief een fragment van SV40 (geassocieerd met kankerverwekking) en een antibiotica-resistentiegen.
Klinkt als een bom. Dus heb ik het zelf nagetrokken.
De vier onderliggende studies waar deze reanalyse zijn data uit haalde — Duitsland, Australië, Korea, Oostenrijk, allemaal peer-reviewed — zochten hier nooit naar. Hun data werd hergebruikt voor een vraag waar ze nooit voor waren opgezet.
En er is een technische verklaring die nergens genoemd wordt: cross-contaminatie tussen samples binnen dezelfde sequencing-batch. Geen complot nodig, gewoon een bekend probleem bij dit soort onderzoek.
Genomische integratie — het scenario dat er echt toe zou doen — is door niemand aangetoond. Ook niet door de auteur zelf, die dat zelf toegeeft.
Wat wél overeind blijft, los van deze hele discussie: vaccin-mRNA circuleert weken door het bloed, niet uren. Dat is al langer gewoon bevestigd, peer-reviewed.
Volledige analyse + het nieuwe protocol(Genomic Sentinel-Protocol) dat volgt uit wat wél hard staat: https://t.co/N63kff1cJh
They did this because @MarionKoopman who was surely reviewer #2 insisted that the paper was not pro-zoonosis enough. So when rejected from @Nature , Kristian made it EVEN MORE pro-zoonosis for @NatureMedicine just to get it published.
Dit klinkt heel positief maar heeft een lelijk aspect. Hiervoor moet je het EPD van mensen kopppelen en Europees maken, dat staat ook in de tekst. Dat heet European Health Data Space en maakt ongevraagde handel ook mogelijk. Wil je dat niet, dan ook geen zorg.
The WHO’s climate prescription is bad medicine
A WHO commission wants to declare climate change a “global health emergency.” Their big evidence? Rising heat deaths in Europe. But once you adjust for an aging society, the “crisis” essentially disappears.
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