@dokhollidays Wir in den anderen Bundesländern freuen uns schon auf den Zustrom von Ärzten aus AfD regierten Ländern. Ihr seid hier herzlich willkommen!!!
‼️Unfassbar‼️
Geheimdienste sollen Arztpraxen (unerkannt) betreten dürfen und Gespräche beim Arzt mithören.
Heisst der VS darf durch das Arzt-Patienten Verhältnis geschützte, nicht öffentlich gesprochene Worte abzuhören.
Praxen dürfen vom VS betreten werden, ohne dass es die Ärzte wissen.
Egal, wie hier die Bedingungen sind, das Ganze ist ein Eingriff in die Privatsphäre, Patienten müssen sich darauf verlassen. dass sensible Daten vor Dritten geschützte werden.
Die @BAEKaktuell hat scharf protestiert.
Hoffen wir, dass dieser hanebüchene Entwurf so nicht umgesetzt wird!
Quelle: Medical Tribune @mtpronews
Der syrische Freund ist zu einem Vorstellungsgespräch in einem Krankenhaus eingeladen. Und mittendrin kommt ein Notruf aus dem OP. Ob er bitte gleich mitoperieren kann?
Keine Ahnung, warum der Kanzler den zurück nach Syrien schicken will.
Mein Tradition ist ja jedes Jahr den hässlichsten Baum zu kaufen da ich "Mitleid" mit dem habe weil er wahrscheinlich bis Weihnachten kein Zuhause findet🎄❤️ das ist er dieses Jahr ❤️🎄
Übrigens, wer sich heute noch hinstellt u. Russland/Putin verteidigt weil der sich angeblich gegen die NATO u. kokainsüchtige Nazis in Kyiv wehren muss u. deswegen zahllose Zivilisten tötet, ist in meinen Augen entweder ein dummer Vollidiot oder Verräter!
Musste mal raus!🤷♂️
Schauspieler Richard Gere über Donald Trump: „Wir haben einen Präsidenten, der nicht nur verrückt ist, sondern auch eine dunkle, dunkle Erscheinung. Und das alles geschah so schnell. Innerhalb 6 Monate hat er unser Land fast zerstört.“
@MarcoFoster_
#Tagesschau
Bürgergeld
Bürgergeld
Bürgergeld
Bürgergeld
Kein Wort!
Kein einziges Wort über Steuerhinterziehung der Reichen.
Wen will man eigentlich verarschen?
@ZDFheute Der größte Raubzug der Reichen in der neueren Geschichte kann beginnen - Maximale Umverteilung von unten nach oben, maximales Leid.
Dagegen sind Cum-Cum oder Cum-Ex ein blöder Witz - alle Reichen können sicher sein, dass die erbeuteten Milliarden nicht zurückgefordert werden.
@AnnaDeMilanese Das scheint mir ein wunderbarer Papst zu sein. In gewissen Kreisen erzeugt er Wut, weil er mehr Menschlichkeit fordert? Es ist nicht zu fassen. Und dass er mehr Wertschätzung für die Menschen verlangt, die sonst ausgegrenzt werden, ist so mutig und richtig! Ja, er ist wunderbar.
@AnnaDeMilanese Eure Heiligkeit, Papst Leo XIV, stellt meiner Meinung die richtige Wahl der Kardinäle dar. Er vertritt eine Haltung, die diejenige von uns massiv unterstützt und verstärkt. Ein echter Rücksschlag für Populisten und Autokraten!
Papst Leo XIV. versetzt die MAGA-Welt während seiner ersten diplomatischen Audienz in Wut.
Er fordert Respekt und Würde für Migranten weltweit.
Damit ist nicht gemeint, dass man alle Grenzen öffnen soll, sondern, dass man mit allen Menschen würdevoll umgehen soll.
Der Vatikan und das Weiße Haus befinden sich auf rasantem Kollisionskurs.
Vor seinem diplomatischen Korps erklärte Leo, Regierungschefs müssten sich um den Aufbau „harmonischer und friedlicher Zivilgesellschaften“ bemühen.
„Niemand ist davon befreit, sich für die Achtung der Würde jedes Menschen einzusetzen, insbesondere der Schwächsten und Verletzlichsten, vom Ungeborenen bis zum Alten, vom Kranken bis zum Arbeitslosen, von Bürgern wie von Einwanderern gleichermaßen.
Meine eigene Geschichte ist die eines Bürgers, eines Nachkommen von Einwanderern, die sich wiederum für die Auswanderung entschieden haben.“
Seine Großeltern väterlicherseits kamen aus Frankreich nach Chicago, und seine Mutter hat kreolische Vorfahren.
Während die Audienz unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, veröffentlichte der Vatikan den vorbereiteten Text des Papstes und des Dekans des diplomatischen Korps.
Bei seiner ersten Papstkonferenz verurteilte er laute Kommunikation und Vorurteile und forderte gleichzeitig die Wahrung der Meinungsfreiheit.
„Wir brauchen keine laute, energische Kommunikation, sondern eine Kommunikation, die zuhört und die Stimmen der Schwachen, die keine Stimme haben, einsammelt“, sagte der Papst vor Journalisten.
Er rief die Welt dazu auf, „die Kommunikation von allen Vorurteilen und Ressentiments, von Fanatismus und sogar Hass zu befreien“.
„Befreien wir sie von Aggression“, sagte er.
Er lobte „das kostbare Geschenk der freien Meinungsäußerung und der Presse“ und stellte damit einen scharfen Kontrast zu Trumps unerbittlichen Angriffen auf die freie Presse und seinen Bemühungen dar, Kritiker durch instrumentalisierte Rechtsstreitigkeiten zum Schweigen zu bringen.
„Daher möchte ich heute die Solidarität der Kirche mit Journalisten bekräftigen, die inhaftiert sind, weil sie die Wahrheit suchen und berichten, und gleichzeitig ihre Freilassung fordern“, sagte Leo.
Darüber hinaus veröffentlichte der Papst – damals bekannt als Kardinal Robert Francis Prevost – im Februar auf seinem X-Account einen Beitrag mit dem Titel „JD Vance liegt falsch: Jesus verlangt nicht von uns, unsere Liebe zu anderen zu bewerten“. Darin widerlegte der Autor Vances Behauptung, Christen sollten zuerst ihre Familie, dann ihre Nachbarn, dann ihre Gemeinde, dann ihre Mitbürger und schließlich den Rest der Welt lieben.
Der damalige Kardinal retweetete außerdem eine Nachricht, in der Trump und der salvadorianische Diktator Nayib Bukele für die „rechtswidrige“ Abschiebung des unschuldigen Vaters Kilmar Abrego Garcia aus Maryland und das durch die MAGA-Abschiebepolitik verursachte „Leid“ scharf kritisiert wurden.
Er teilte außerdem einen Artikel des amerikanischen Kardinals Timothy Dalton mit dem Titel „Warum Donald Trumps einwanderungsfeindliche Rhetorik so problematisch ist“, der den von der MAGA-Bewegung propagierten „Nativismus“ verurteilte. Der Artikel rief Christen dazu auf, „Einwanderer als Geschenk für unsere Nation“ zu sehen und „Fremde willkommen zu heißen“.
Die Republikaner verachteten Papst Franziskus und hofften auf einen rechtsextremen Papst als Nachfolger. Stattdessen wurde die Welt mit einem Papst gesegnet, der Franziskus' Werk fortführen und eine Botschaft der Liebe und des Mitgefühls für alle verbreiten möchte.
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