@MarcusHuber7 @Papa5chlumpf es ist in allen 3 fällen eine " das Opfer ist schuld" argumentation, dass linke nur gegen "nazis" gewalttätig sein, ist ja auch ein Märchen.
@anettjohanna@OttoFriedel ganz ehrlich, warst Du schon mal bei einer Tagung? oder bei einem Meeting? Du kriegst nichts absolut gar nichts geschafft, wenn u nur in meeting hängst.. :) die Anwesenheit bei Debatten sagt n nichts über die Arbeit
@EneNoob@mpalkowitsch naja, im April des Jahres viele Dividenden zu bekommen, ist jetzt nicht ganz so schwer, besonders wenn es sich hier auch um D oder Europäische Aktien handelt...
@keinSpekulant hat "socken" stopfen was mit 420 zu tun? nen anderes Wort für "bong"? ich kenn mich da nicht so aus...aber das ist doch jetzt legal, warum dieses Geheimsprache?
Unbedingt lesen: Das Prinzip „1 Aktie = 1 Stimme“ soll abgeschafft werden!
Um das Problem anhand eines Beispiels zu verdeutlichen: Stellt euch vor, bei der nächsten Bundestagswahl haben die Berufspolitiker ein Vielfaches (z. B. 100.000-faches) Stimmrecht.
Wie gut funktioniert kann eine Demokratie dann noch funktionieren?
Was die Politiker einer Demokratie vor besonders dummen Entscheidungen abhält, ist die Angst, bei der nächsten Wahl dafür abgestraft zu werden.
Ich denke, wenn man den Bürgern dieses Recht aus den Händen reißen würde, wäre das für eine Demokratie sehr gefährlich.
Und genau das eben genannte, unvorstellbare Beispiel droht in der deutschen Aktionärsdemokratie die neue Realität zu werden.
Für mich ist schon jetzt klar: Unternehmen, die Aktien mit verschiedenen Stimmrechten ausgeben, sind Aktien zweiter Klasse.
Die Entscheidungsmacht gehört gleichmäßig auf alle Aktien verteilt - und sollte nicht wenigen Aktionären zugeschoben werden können.