Für BGE (#UBI#BasicIncome) und absolute Trennung von Staat und Religion. Ich liebe Pratchett und Tiny Tina und warte auf Direktanschluss wie in Otherland.
Die Abgründe einer islamistischen Motivation bei Gewalttaten sind oft nicht bewusst. Jedem steht auf ganz leichte Weise der Weg in eigene ewige Glückseligkeit offen, die höchste Stufe im Paradies. Er muss nur z,B, Ungläubige schlachten, sie seinem Gott opfern und dabei sterben.
Dass der AI Act weg müsste, ist klar. Aber dann gibt es auch noch die DSGVO, den DSA und das Urheberrecht, die ein ambitioniertes KI-Lab in der EU gegenüber der Konkurrenz in den USA und China ausbremsen. Vom langwierigen Genehmigungsprozess beim Bau neuer Gas-, Kohle- oder Kernkraftwerke und Rechenzentren und deren Realisierung ganz zu Schweigen. Und dann bräuchte es noch sehr, sehr viele Chips, über deren Export die USA und China entscheiden, die es in der EU überhaupt nicht gibt. Und wir haben auch keine Frontier-KI, die uns bei der Verbesserung der KI hilft. Selbst wenn die EU schlagartig 1000 Milliarden locker machen würde, sehe ich nicht die geringste Chance, diesen Rückstand aufzuholen.
🚨 SOMETHING HISTORIC MAY BE HAPPENING
Footage from Dublin shows protesters expressing solidarity with the people of Belfast as demonstrations continue to spread.
For generations, politicians spoke of the divisions between North and South.
Today, many are pointing to something different:
People on both sides of the border finding common cause on immigration, national identity and the future of their countries.
The old divisions may not be disappearing.
But a new unity appears to be emerging.
Unity is strength.
A young girl in Scotland who defended herself against migrants, only to be vilified by the media, has now been vindicated in court.
Those same migrants were found guilty of directing sexual remarks at the girls.
The British media owe her and her family an apology.
Warum Frauen geschlechtsbasierte Rechte brauchen
Im Oktober 2020 wurde am Flughafen Doha ein verlassenes Neugeborenes in einer Toilette gefunden. Statt gezielter Ermittlungen zwangen katarische Behörden Dutzende Frauen aus mehreren Flugzeugen (u. a. einem Qatar-Airways-Flug nach Sydney) zu invasiven gynäkologischen Untersuchungen – unter Bewachung bewaffneter Kräfte auf dem Rollfeld in Rettungswagen. Die Frauen wurden ohne Erklärung, ohne Einwilligung und unter massivem Druck aus den Maschinen geholt.
Das war eindeutig geschlechtsbasierte Misshandlung: Nur Frauen wurden herausgepickt und körperlich invasiv untersucht (u. a. Abstriche vom Gebärmutterhals), unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand. Betroffene berichteten von Todesangst, Tränen und langfristigen psychischen Folgen.
Die Mutter des Babys war nicht unter den Passagieren. Sie wurde später identifiziert, hatte das Kind ausgesetzt und war ins Ausland geflohen. Katar klagte sie wegen versuchten Mordes an.
Ein einfacher Wangenabstrich (Speichelprobe) wäre für einen DNA-Test völlig ausreichend gewesen – die einzig angemessene Methode. Die invasiven Untersuchungen wurden später in Katar selbst als Verstoß gegen Standardverfahren kritisiert, einige Beamte wurden deswegen angeklagt. Alles andere war unnötig übergriffig.
Nach fast sechs Jahren Kampf kam es zu einem Vergleich unter Geheimhaltung.
„Jetzt gibt es einen Vergleich – unter Geheimhaltung. [...] Was aber fehlt, ist ein gemeinsames Signal nach außen.“
(Anwalt Wolfgang Babeck)
Die genaue Entschädigung bleibt geheim.
Dieser Fall zeigt erschreckend deutlich, warum Frauen geschlechtsbasierte Rechte und besonderen Schutz im internationalen Reiseverkehr brauchen. Solche Übergriffe dürfen nicht in der Verschwiegenheit verschwinden.
Seit vielen Jahren wird migrantische Gewalt in Europa verschwiegen, um eine dysfunktionale Migrationspolitik weiterführen zu können. Mit verheerenden Folgen, wenn wir beispielsweise daran denken, dass im britischen Rotherham 1.400 weiße Mädchen aus prekären Familien von pakistanischen Banden missbraucht, vergewaltigt und zwangsprostituiert wurden. Polizei und Sozialarbeiter sahen bewusst weg, weil sie Rassismusvorwürfe fürchteten. Der weiße Student Henry Novak wurde von einem Migranten erstochen und starb ohne medizinische Versorgung in Handschellen, weil die Polizei dem Täter glaubte, er sei rassistisch beleidigt worden.
Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Jetzt hat ein Flüchtling aus dem Sudan einen Mann auf offener Straße angegriffen und sein Gesicht mit einem Messer zerstört. Sein Vorhaben, das Opfer zu enthaupten, konnten Passanten in letzter Sekunde verhindern.
Von der Politik kommt bei solchen Gewalttaten nicht mehr als inhaltsleere Lippenbekenntnisse, die Presse warnt ritualisiert davor, die Tat könne von rechter Seite instrumentalisiert werden. Wir erinnern uns: nach dem islamistischen Attentat auf die Verdi-Demo in München wurde erst einmal eine Demo gegen rechts durchgeführt.
Ich frage mich, warum sich eigentlich noch jemand über den Höhenflug rechter und ultrarechter Parteien wundert.
https://t.co/e0bgQmuyR5
Die meisten Menschen machen sich noch keine Vorstellung davon, was für Barbaren mit der illegal-islamistischen Massenmigration in unser Land gekommen sind.