Heute sind die Medien voll mit gehässigen Kommentaren gegen Julia Klöckner, weil sie auf einer CDU-Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Nius-Finanziers aufgetreten ist – einem erfolgreichen Unternehmer und großen Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. Journalisten, die öffentlich darüber sinnieren, wer in welchem Amt mit welchem verfassungstreuen (!) Medium sprechen oder in Verbindung gebracht werden darf, offenbaren ein gruseliges und zuweilen totalitär gefärbtes Weltbild. Sie sollten sich ihrerseits fragen, ob sie die Werte der freiheitlichen, demokratischen und pluralistischen Gesellschaftsordnung hinreichend teilen. WK
Wenn sich über 1.700 Wissenschaftler angesichts einer Kleinen Anfrage um den Fortbestand der Demokratie sorgen, dann haben wir ein Debattenniveau erreicht, das nicht mehr rational zu fassen ist. Wer das parlamentarische Fragerecht in dieser Form angreift und die Fragesteller diskreditiert, hat den demokratischen Grundgedanken offensichtlich nicht verstanden. Nicht die Fragen sind ein Grund zur Empörung, die ungebremste Empörung über die Fragen ist das Problem. WK
Beeindruckend. Sigmar Gabriel ist als aktiver Politiker nie zimperlich mit der FDP umgegangen. Sein Plädoyer für die wichtige Rolle eines liberalen Elements als Gegenlager zum Etatismus ist jetzt umso glaubwürdiger. CL #jetztFDP
Der Bruder des späteren amerikanischen Präsidenten JFK, Robert Kennedy, besuchte als 22-Jähriger im Jahr 1948 das britische Mandatsgebiet "Palästina". Er schrieb seinem Vater die folgenden Zeilen:
"Die Juden verweisen mit Stolz auf die Tatsache, dass in den 12 Jahren zwischen 1932 und 1944 über 500'000 Araber nach Palästina kamen, um die Lebensbedingungen zu nutzen, die es in keinem anderen arabischen Staat gibt. Dies ist das einzige Land im Nahen und Mittleren Osten, in dem es eine arabische Mittelschicht gibt."
Siehe etwa: https://t.co/3PyPvmSxMK
Die #UNRWA definiert den "palästinensischen Flüchtling" wie folgt:
"Palästina-Flüchtlinge sind definiert als "Personen, die zwischen dem 1. Juni 1946 und dem 15. Mai 1948 ihren gewöhnlichen Wohnsitz in Palästina hatten und die infolge des Konflikts von 1948 sowohl ihre Heimat als auch ihre Lebensgrundlage verloren haben"."
Siehe: https://t.co/zy23Pa30jU
Man kann damit ohne weiteres sagen, dass ein wesentlicher Teil der heutigen "palästinensischen Flüchtlingen" resp. "Palästinenser" von Personen abstammen, die aus anderen von Arabern bewohnten Gebieten ins Heilige Land kamen, und dies nur wenige Jahre vor der Staatsgründung Israels.
Vor allem waren sie gekommen, nachdem Juden diesen Ort zu einer wirtschaftlichen Blüte gebracht hatten...
Wenn heute Anhänger der strukturell antisemitischen Postcolonial Theory Bewegung von #Siedlerkolonialismus sprechen, erzählen sie regelrechte Lügen über die Geschichte dieser Region.
#defundUNRWA #dismantleUNRWA
#IStandWithIsrael
Tobias Winkler schreibt- und recht hat er - Folgendes:
»Solange die Hamas in der Lage ist, in kurzer Zeit Dutzende Raketen abzuschießen, kann doch niemand ernsthaft von Israel verlangen, die Verteidigung einzustellen. Dass es „israelische Angriffe“ heißt, ist schon falsch. Nur weil man Milliarden in die Luftabwehr investiert, gibt es zum Glück wenige Opfer. Das veröffentlichte Bild suggeriert, als würde eine hochgerüstete Armee wehrlose Zivilisten überfallen. Dabei handelt es sich nicht um einen Rachefeldzug als Antwort auf das Massaker vom 7.10.. sondern um die notwendige Verteidigung gegen *täglich* neu verübte Terrorangriffe. Würde dies stets klar kommuniziert, spielten die Opferzahlen auch nicht in die Karten der Hamas. Geiseln freilassen, Angriffe einstellen, Waffen niederlegen, als Zivilisten sich klar distanzieren - dann wäre eine Waffenruhe eine berechtigte Forderung.«
Das Bild des bestiegenen Neptunbrunnens, auf dem die Palästina-Flagge weht, ist für mich symbolisch: Wir können noch so oft die Staatsräson beschwören, zum Schutz „jüdischen Lebens“ aufrufen und das Brandenburger Tor mit den Farben der israelischen Fahne bestrahlen, aber die Demos im Bundesgebiet und Berlin zeigen: Wir sind nicht mehr.
Die Palästinademos mobilisieren weitaus mehr Menschen – und weitaus jüngere. Muslime sind nicht nur jetzt schon auf den Straßen in Überzahl, sondern sie werden auch immer mehr, nicht nur wegen der Netto-Zuwanderung, sondern auch wegen höherer Geburtenraten in einer alternden Gesellschaft. An diesen Palästinademos zeigt sich außerdem, dass Blutsverwandtschaft, Glaubenszugehörigkeit und Familiengeschichte mehr zählen als ein eingefordertes Bekenntnis zu Deutschland (oder gar Israel). Und dass es in großen Teilen identitärer arabischer Communities keinerlei Auseinandersetzung mit Hamas oder kritisches Bewusstsein für den Nahostkonflikt gibt. Blut ist dicker als Wasser, Integration viel zu oft 'ne Lebenslüge und am Ende ist's auch einfach eine Frage der Demographie. Die critical mass, die Kipppunkte sind aber vielerorts erreicht und, ich befürchte, unumkehrbar.
Dazu gibt es schon lange Schulterschlüsse ins antirassistische und linke Milieu, die die intellektuelle Vorfeldarbeit leisten und sie gerade medial-akademisch legitimieren. Das Problem wird in kommenden Jahren größer und nicht kleiner werden, und durch ein modernes Staatsbürgerschaftsgesetz und die Statistik zu politisch motivierter Kriminalität werden wir womöglich schon bald jene Zustände beobachten – und, kein Scherz, gleichzeitig erfahren, dass hier deutsche Staatsbürger rechte Straftaten begehen und antisemitische Parolen skandieren. #b0411
Wir setzen auf Vernunft: um Energieversorgung & wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu sichern, brauchen wir alle verfügbaren Energiequellen – auch die drei verbliebenen #Kernkraftwerke. Und das bis mind. 2024!
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Strong Statement von @gerohesse und @Raven51AG Udo Völke für mehr #Personalisierung in der Personalgewinnung.
Ich habe das unter dem Schlagwort #Spotification mal als eine der langen Linien im Recruiting der Zukunft beschrieben. #RC22
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Die größte Gefahr ist, dass es so bleibt, wie es ist. Also packen wir es an!
Wir finden: Nie gab es mehr zu tun.
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#bpt21#VielZuTun