Dürfte kaum eine Theorie geben, die in der wissenschaftlichen Literatur so viel Widerspruch erfährt wie die der „Planetaren Grenzen“ (medial wird die Theorie natürlich hofiert).
Dass solche intellektuellen Pfeifen Professoren für Kommunikation und Medien sind, sagt schon alles. Und am Ende dieselbe ideologische Sauce anrühren wie alle andern Unis auch
https://t.co/GTi9kMuRpc via @kresszwitscher
Die unvergessene Christine Kensche, die eine mutige Reporterin und Neuköllnerin war, hat vor ein paar Jahren Issa Remmo besucht. Den Mann, der am Sonntag auf der Wahlparty der Linken feierte und der einen Sohn hat, den der Linken-MdB Ferat Koçak „Bruder" nennt. 👇
https://t.co/TllqcfjzTY (via @AlexanderDinger)
Mein Wunsch, vielleicht naiv, ist, dass Grüne und Sozialdemokraten verstehen, dass „Bekenntnisse gegen Antisemitismus" oft nicht das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind. Vor allem, wenn sie von eben jenen kommen, die jahrelang gezeigt haben, was sie sind: Antisemiten.
Und mit Antisemiten koaliert man nicht. Und wenn doch, dann muss man sich klar sein, welche Konsequenzen das haben wird. Und wen man dadurch auf ewig verliert.
Aus aktuellem Anlass bitte ich euch, euch diese dreieinhalb Minuten anzuschauen: Ahmed Abed, der zukünftige Bürgermeister der Linken in Neukölln – und meine Erfahrungen mit ihm.
Mein Artikel "Selbstdarstellung contra Wissenschaft" in der @sueddeutsche_de über die Probleme aktivistischer Forschung steht jetzt online. Im Anhang der Text mit Quellen.
https://t.co/KRLMu0VkqG
Ein Judenhasser aus Syrien hat in Berlin einen Juden beschimpft und ihm den Hitlergruß gezeigt. Später landet er auf der Titelseite vom Tagesspiegel und beklagt sich, ohne deutschen Pass nicht wählen zu dürfen. Irre. Polizei und Staatsanwaltschaft sind angefragt.
Der Typ mit dem Hitlergruß, der seit 11 Jahren in Deutschland lebt, taucht in einem SPIEGEL-Artikel auf und beklagt sich darüber, dass er nicht wählen darf?