@MarioNawfal What a disrespectful person Trump is. Basically saying “you are here and can speak to me because you are rich”. This Sheikh is building the future in the desert! This man is way more than just a rich guy
„Dubai ist teuer und hat keine Seele.“
Bullshit. Ich habe es für einen Monat getestet. Mein brutal ehrlicher Erfahrungsbericht:
Die einen sagen: „Viel zu teuer.“
Die anderen: „Steuerparadies, bestes Leben.“
Beides stimmt.
Und beides greift zu kurz.
Ja, die Mieten sind höher als in Deutschland.
Aber dieser Vergleich ist oft unfair, weil du hier für dein Geld ein komplett anderes Setup bekommst.
Pool im Gebäude, Gym inklusive, Tiefgarage. Dinge, die in Deutschland entweder Luxus sind oder extra kosten, sind dort einfach Standard.
Im Alltag verschiebt sich das Bild weiter.
Auto fahren ist plötzlich kein Kostenfaktor mehr. Benzin liegt bei rund 62 Cent pro Liter, Parkplätze sind fast überall kostenlos.
Während du in Deutschland fürs Stehen zahlst, bewegst du dich hier einfach.
Wenn du dich ein bisschen auskennst, kannst du zusätzlich sparen.
Apps wie Talabat oder Careem geben dir regelmäßig Rabatte auf Restaurants, Cafés und Aktivitäten.
Viele zahlen in Dubai den vollen Preis, weil sie das System nicht verstehen. Apps liefern mit 40-60% Rabatten – ich hab oft für zwei Personen gegessen und gezahlt, was in München ein Salat kostet.
Putzfrau & Kindermädchen sind bezahlbar. Essen und Benzin (!) zu dir nach Hause geliefert.
Und dann gibt es Orte wie „Spinney's Kitchen“, wo du für 5 bis 7 Euro ein leckeres Essen bekommst. Ein Cappuccino kostet um die 3,25 Euro, Wasser im Restaurant ist fast überall kostenlos.
Das sind Kleinigkeiten, aber sie verändern dein Gefühl für Alltag komplett.
Der echte Gamechanger ist aber ein anderer:
0% Einkommensteuer. Brutto ist hier netto.
Und das ist der Hebel, den die meisten komplett unterschätzen. Es geht nicht nur darum, was Dinge kosten. Es geht darum, wie viel von deinem Einkommen überhaupt bei dir bleibt.
Und genau da verschiebt sich das Spiel massiv zugunsten von Dubai.
Auch die Lebensqualität hat mich überrascht.
Die Stadt ist extrem sauber, öffentliche Toiletten sind kostenlos und in einem Zustand, den man aus Europa so kaum kennt. Diese typische „Sanifair-Abzocke“ gibt es hier einfach nicht.
Was aber wirklich hängen bleibt, ist das Thema Sicherheit.
Du gehst abends raus und merkst sofort, dass eine andere Grundstimmung herrscht. Null Anspannung, null Vorsicht. Auch Frauen können nachts alleine spazieren gehen, ohne dieses unterschwellige Gefühl, ständig aufpassen zu müssen.
Die Menschen sind dabei deutlich freundlicher und respektvoller, als viele erwarten. Vieles wirkt strukturierter, ruhiger, weniger konfrontativ.
Und dann dieser Satz, den man ständig hört:
„Dubai hat keine Seele.“
Ich habe das anders erlebt.
Wir haben in Dubai Creek Harbour gewohnt, ein Viertel, das stark von Expats geprägt ist. Überall Familien, Kinder auf sauberen Spielplätzen, gepflegte Parks. Kein Müll, keine kaputten Anlagen, kein Chaos.
Es fühlt sich nicht „kalt“ an.
Eher organisiert. Stabil. Ruhig.
Ich glaube, viele verwechseln „keine Seele“ mit „keine gewohnte Seele“.
Dubai hat nicht diese europäische Altstadt-Romantik oder gewachsene Geschichte. Aber es bietet dafür etwas, das viele Orte verloren haben: ein funktionierendes Umfeld.
Trotzdem wäre es unehrlich, nur die gute Seite zu zeigen.
Diese Sicherheit hat einen Preis. Kameras sind überall. Du bewegst dich in einem System, das sehr stark überwacht und geregelt ist. Du bist selten wirklich unsichtbar.
Dazu kommt: Natur fehlt. Wüste bleibt Wüste. Und im Sommer wird die Hitze so extrem, dass sich dein Leben fast komplett nach innen verlagert.
Auch die Freiheit hat Grenzen. Wenn du als Influencer arbeiten willst, brauchst du eine Lizenz. Unternehmenssteuern sind niedrig, aber nichts ist komplett unreguliert.
Dubai ist kein Ort für „einfach machen und schauen, was passiert“.
Mein Fazit nach 30 Tagen ist ziemlich klar:
Dubai ist kein Paradies.
Aber es ist ein extrem effizientes System.
Wenn du mit einem funktionierenden Setup kommst, kann es dein Leben beschleunigen. Wenn nicht, baust du dir hier einfach ein teureres Hamsterrad.
Am Ende geht es nicht um die Frage, ob Dubai gut oder schlecht ist. Sondern darum, ob dieses System zu deinem Leben passt.
Was mich am meisten überrascht hat, war das Mindset der Menschen. Dubai zieht viele an, die etwas erreichen wollen, die nach vorne denken und Lösungen suchen statt Probleme.
Du spürst weniger Jammern und mehr Optimismus, mehr Fokus, mehr Drive. Und genau das färbt ab.
Dein Umfeld ist kein weicher Faktor, es ist ein Multiplikator. Ich habe gemerkt, wie mich das selbst gepusht hat. Mehr Klarheit, mehr Umsetzung.
Nicht weil Dubai magisch ist, sondern weil die Menschen dort anders ticken.
Und das ist vielleicht der größte Unterschied.
Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall wieder dorthin. Vielleicht im nächsten Winter.
@MitAktien Was ist denn mit euch allen los? Jeden Tag kommt ein anderer influencer von dem man erwartet das sie etwas Recherche betreibt und gibt eine völlig falsche Darstellung. Das ist nicht der Immobilienmarkt sondern die Aktien der Developer dort. Die Immo haben keine preisreduktionen
@FoxAlphaa@marcfriedrich Jap, obwohl in seinem link Real Estate Index steht, repostet er es als Immobilien Crash. Ich warte seit Monaten auf ein Schnäppchen aber weder in propertyfinder noch Bayut und nicht mal dubizzle ist etwas nennenswert günstiger geworden
@marcfriedrich Oh Marc, da hast du nicht gut aufgepasst. Das sind nicht die Dubai Immobilien sondern die Aktien der Developer also großer Bauträger in Dubai. Die Immobilien selbst fallen (noch) nicht
@kian_sasan Na endlich. Habe schon gedacht der kian mit krassem mehrwerthaltigen macro öko content kommt nie wieder.
Hoffe du machst da weiter wo du vor 1-2 Jahren aufgehört hast
Tucker Carlson asks Col. Douglas Macgregor how the United States can get out of the Iran war.
“Somebody will say, why do you end it? Because if we don’t, we’re going to hit $300 per barrel of oil. We’re going to watch 60–80% of stock values crash. People are going to lose trillions in wealth. It will be a disaster, and it’s not something we’ll recover from.”
“We’ve thrown all caution to the wind. Think of any number of worst-case scenarios, they are on the horizon.”
“President Trump is still president of the United States, not president of Israel.”
“He has to think about the consequences here at home for us for the average man, not for the billionaire class, not the Epstein class.”
@sparbuchfeinde Das ist nicht korrekt. Immobilien sind in Box 1. Die Änderungen für versteuerung unrealisierte Gewinne betrifft aber nur Box 3 (Aktien crypto etf usw)
@RobynHD Unrealistische Rechnungen
1. Gibt es freigrenzen für vermogen 60k/120k
2. Wer garantiert das du jedes Jahr exakt am 01.01. 30% 40% oder mehr im plus stehst? Wenn du in Aktien und Krypto investiert bist, kann es durchaus sein, dass du von Jahr.
@RobynHD Außerdem bezweifle ich dass der Verkaufsdruck von niederländischen Investoren so hoch sein wird das er tatsächlich den globalen Finanzmarkt um 2-stellige Prozentzahlen drücken kann.
@mario_lochner Du Steuern sind auf GEWINNE nicht auf das Portfolio. Wenn darin Portfolio sich von 50k auf 100k entwickelt zahlt du auf die 50k Gewinn 36% Steuern. Entwickelt sich das Portfolio danach dann zurück zu 50k kannst du von den 50k Verlust 36% Verlustvortrag ins nächste Jahr mitnehmen
@yarvin_stoltz Aber was spricht denn dagegen eine wallbox installieren zu lassen, wenn es technisch machbar ist und der Mieter die Kosten trägt?
Erhöht doch den Wert des Hauses und damit auch deiner Wohnung. Warum dagegen wehren, wenn es dir ggfs. Vorteile bringt?
@eurofounder This complete story is simply fake. Average salary in Germany for starting doctor is 60-65k. Whatever your nephew doing for life, it is not doctor in Germany with this salary
@speergruesse Da steht „investiert“ und nicht „komplett investiert und 11 Jahre nicht angepackt”. Das ist die Summe die er über 11 Jahre eingezahlt hat. Bei mir steht auch 35k investiert aber ich habe mit 2k angefangen vor einigen Jahren