WASHINGTON WARNT WARSCHAU: RUSSLAND PLANT PROVOKATION GEGEN POLEN — MÖGLICH SCHON IN DEN NÄCHSTEN MONATEN.
The Telegraph berichtet unter Berufung auf mehrere Quellen, darunter Onet-Kontakte im Umfeld von Präsident Nawrocki: Die USA haben Warschau wiederholt vor russischen Provokationsszenarien gewarnt.
Mögliche Varianten: Drohnen- oder Raketenangriffe auf kritische Infrastruktur wie Kraftwerke, inszenierte Luftangriffe, um Polens Luftverteidigung zu aktivieren.
Das extremste Szenario: ein begrenztes Eindringen russischer oder belarussischer Truppen aus Kaliningrad oder Belarus – getarnt als "GPS-Fehler" oder Rettungseinsatz für einen abgestürzten Hubschrauber.
Kalkül des Kreml: Polen soll unter US-Druck eher verhandeln als militärisch reagieren. Ein Truppenabzug nach Verhandlungen würde Moskau als Sieg verkaufen – als Gegenleistung könnte die Einstellung westlicher Ukraine-Hilfe gefordert werden.
Ein baltischer Sicherheits-Insider bestätigt gegenüber The Telegraph: Solche Pläne werden in Moskau tatsächlich diskutiert.
Außenminister Sikorski warnte bereits zuvor vor einer "False-Flag-Operation" als Vorwand für einen Angriff auf ein NATO-Mitglied.
Testet Moskau hier bewusst, wie weit Artikel 5 im Ernstfall wirklich trägt?
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Quellen: The Telegraph, Ukrainska Pravda, RBC-Ukraine, Onet
BUDANOW: „DIE SPANNUNGEN MIT POLEN BEWERTE ICH SEHR SCHLECHT. ALS SCHRECKLICHEN FEHLER." 🇺🇦🇵🇱
Kyrylo Budanow, Chef des ukrainischen Präsidialamts, heute im Interview — ohne Diplomatie:
Nawrockis Ordensinitiative sei ein „Akt, der Russland in die Hände spielt."
Und weiter: „Das ist noch kein Konflikt, noch kein Höhepunkt — aber wenn alle nicht ein bisschen innehalten, wird es noch schlimmer."
Weitere Aussagen Budanows heute:
Die Ukraine braucht ihre Bürger zurück — und wird auch ausländische Spezialisten anwerben.
Gerüchte über „Massenmigranten" in der Ukraine seien eine Informationssonderoperation.
Und: Die Ukraine hat bereits ein Äquivalent zum israelischen Mossad — für die Bestrafung russischer Kriegsverbrecher.
Derselbe Mann, der den Krieg aus nächster Nähe führt, sagt: Polen ist das aktuell gefährlichste Ablenkungsmanöver.
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Quellen: taz, УС/Telegram (26.06.26)
@AnnaDeMilanese da hat er leider Recht. Ich halte von so einem Zirkus einen Orden zu vergeben und 2 Jahre später zu entnehmen sowieso nicht für seriös. Sollte ein nicht populistischer Präsident in Polen in 4 Jahren sein, wird dann der Orden wieder vergeben? ;-) Nur Putin profitiert von so etwas
@AnnaDeMilanese Fantastico ‼️
Haben wir in Deutschland sowas schon mal von unseren Strong Leader Alpha Ich Weiß und Kann Alles Am Besten @bundeskanzler@_FriedrichMerz gehört??
Ich Jedenfalls nicht.
Liefert er nicht, weil er Probleme gar nicht erkennt?
Oder weil er er sie nicht versteht?
@AnnaDeMilanese Ich weiß, dass will wieder keiner hören, aber exakt diese Worte hab ich auch schon von einem ehemaligen grünen Wirtschaftsminister gehört.
Und ja, ich finde Meloni innenpolitisch sehr schwierig, aber außenpolitisch hat sie die Zeichen der Zeit mehr erkannt als Merz, Macron & Co.
MELONI AN DIE EU: „ES REICHT NICHT MEHR, EINE HANDELS- ODER REGULIERUNGSPLATTFORM ZU SEIN."
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni 🇮🇹 schickte diese Woche eine Videobotschaft an den FII Priority Europe Summit in Rom – dort, wo 1957 die Römischen Verträge unterzeichnet wurden.
Ihre Forderung, wörtlich: „Wir brauchen strategische Autonomie, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität und finanzielle Macht. Europa muss bereit sein, seine geopolitische und geoökonomische Stärke zu nutzen."
Meloni – eigentlich Ikone der europäischen Rechten, plädiert für ein schlagkräftiges Europa, das sich gegen USA 🇺🇸 und China 🇨🇳 behauptet.
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Quelle: https://t.co/Kk700LgGLI – Videomessaggio della Presidente del Consiglio al FII Priority Europe 2026 Summit, Rom
Let me explain this pic. On Wednesday June 23 in Zarho village in northern Mali, Russian mercenaries & Malian soldiers slaughtered a young Tamasheq Tuareg. A swastika was formed with the two arms & two legs of the decapitated victim. His head was placed in the middle of the cross
Nachtrag. Es ist das eine eine Diskussion über Geld zu führen, weil man der Auffassung ist, die Org macht ihre Arbeit nicht gut, ist zu teuer, etc. Das andere ist, diese Diskussion aus der Position einer beleidigten Leberwurst zu führen
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Jahrestagung des VDL Bundesverbandes in Offenburg. Heute ist der Waldbau das Thema. Besuch bei Waldservice Ortenau eG, ein Unternehmen das 38 Städte und Gemeinden und 18 Forstbetriebsgesellschaften mit 53.000 ha Forstfläche waldbaulich betreut.
@vdl_niedersachsen @VDL_Bundesv
Europa kauft Waffen in den USA. Bezahlt. Bestellt. Vertragsgemäß. Und dann nutzt Washington diese Waffen für seinen eigenen Krieg im Iran – und schickt Europa die Info von Lieferverzögerungen. Das ist kein Versehen. Das ist ein Vertrauensbruch. Als Waffenlieferant ist die USA nicht mehr zuverlässig.
Wann zieht Europa die Konsequenzen? Es gibt internationale Mechanismen – WTO, NATO-Verträge, bilaterale Abkommen – die genau solche Verstöße adressieren könnten.
Europäische Rüstung. Europäische Souveränität. Europäische Entscheidungen. Jetzt. 🇪🇺
Ein Sitzungssaal in 80 m Höhe auf einem Getreidesilo im Braker Getreidehafen ist schon eine starke Sache. Mitgliederversammlung des NIFA. Niedersächsisches Wirtschaftsforum Agrar - Handwerk - Industrie e. V. Ich nehme als Vertreter des VDL Landesverbandes e. V. teil.
Deutschland plündert seine letzten Patriot-Reserven für eine Atempause von gerade einmal 14 Tagen.
Dass Pistorius jetzt plötzlich 35 Raketen „findet“, ist kein logistisches Wunder, sondern das Eingeständnis,
dass die Ukraine kurz vor dem Kollaps steht und Berlin bereit ist, die eigene NATO-Verteidigungsfähigkeit faktisch aufzugeben. Während im Nahen Osten hunderte Raketen pro Woche verfeuert werden, kratzt Europa seine letzten Krümel zusammen – ein Akt der Verzweiflung, der offenbart, dass es nie am Material fehlte, sondern am politischen Willen, die Ukraine ganz oben auf die Prioritätenliste zu setzen.
Hier ist die bittere Mathematik:
Die Ukraine verbraucht im Schnitt 60 Patriot-Raketen pro Monat. Dieses „große Paket“, das gerade medial gefeiert wird, reicht bei normaler Intensität exakt für zwei Wochen. Es ist eine Atempause, keine Lösung.
Warum „stimmte“ es vorher nicht? Weil die Prioritäten woanders lagen.
Allein in den ersten Tagen der Eskalation im Nahen Osten wurden dort über 800 Abfangraketen verfeuert – mehr als die Ukraine in vier Jahren Krieg insgesamt erhalten hat.
Die Raketen existieren im Westen durchaus, aber die Ukraine steht in der globalen Prioritätenliste (USA UND ISRAEL hauptsächlich) nicht ganz oben.
Berlin versucht nun, diese Lücke mit diplomatischem Druck auf Partner wie die Niederlande zu schließen.
Die weltweite Produktion der modernen PAC-3 lag 2025 bei gerade einmal ca. 620 Stück – für den gesamten Weltmarkt. Russland produziert seine Angriffsraketen mittlerweile schneller, als wir die Abfangraketen nachliefern können. Wir verschieben derzeit nur vorhandene Bestände von A nach B, statt die Produktion auf ein echtes Kriegsniveau hochzufahren.
Dieses Paket ist das Ergebnis einer „Alles-auf-eine-Karte“-Diplomatie. Wenn diese 35 Raketen verschossen sind, gibt es in Europa faktisch keine „schnellen“ Reserven mehr.
Was „stimmt da also nicht“?
Es ist das klassische „Zu wenig, zu spät“.
Wir feiern eine Lieferung, die in zwei Wochen Geschichte ist,
während die Industrie immer noch im Friedensmodus vor sich hin produziert.
Würden sich die USA und Israel um Putin und Europa kümmern, wären die Iraner schon längst befreit. Anscheinend ist Russland, die Wurzel des Übels, noch im Aufrüstungsmodus zu gebrauchen.
@SZ Falscher Weg:
Man muss sich Antidemokraten entgegenstellen.
Gerade die SZ hat das Potential dazu und sollte sich verpflichtet fühlen, es auch zu einzusetzen.
Am zweiten Mittwoch im Monat ist in Oldenburg der Stammtisch für Agrarier im SCHIRRMANNs mit Themen rund um die Landwirtschaft und das Verbandsleben, die große und die kleine Politik. 19 Uhr Gäste willkommen. #Schirrmanns@VDL_NDS
⏳🇺🇸💥🇦🇪 JUST IN — „Russland 🇷🇺 bringt seine ‚Rettungsboote‘ in Position. Die Landung der zwei Il-76-Transportflugzeuge des Katastrophenschutzkommandos (EMERCOM) in Schardscha ist der deutlichste Hinweis darauf, dass Moskaus Geheimdiensterkenntnisse mit den Berichten des CIA-Whistleblowers über einen Angriff am Montag/Dienstag übereinstimmen. Indem Russland diese schweren Transportflugzeuge in den Vereinigten Arabischen Emiraten 🇦🇪stationiert, signalisiert es, dass es erwartet, dass der Luftraum über dem Iran 🇮🇷 sehr bald zur Flugverbotszone wird. Sie warten nicht auf den ersten Bombenangriff; sie bereiten jetzt alles vor, um später nicht über ein humanitäres Zeitfenster verhandeln zu müssen.