@csu_bt@cducsubt@CSU@Hoffmann_MdB Wenn Ihr Pfeifen heute auf Adenauer oder Strauß treffen würdet, dann gäbe das eine absolut epische Arschtreterei, Ihr Erbschleicher.
@MarvinTBaumann Sie haben völlig Recht. Die USA erledigen wir mit links. So wie damals. Zwei mal haben sie schon die Hucke von uns vollgekriegt, aber sie wollen es immer wieder wissen.
Siech Geil aus dem Paralleluniversum, Sie Weltmeister!
99.9% of 40 year old men with 700 million dollars sit around with whores.
I could have done the same and talked shit on the Internet and took no risks and just lived easy.
In my heart I knew I’m too old.
I knew I’d been out too long.
That’s why I had to do it.
To face fear. I can’t live scared. I have to know I faced it.
I lost fair and square.
Chase is a true champion.
A warrior - I’m proud of him.
He deserves that belt.
888 Der Internationale Gerichtshof gab Russland Recht
Und entschied, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine gemäß der Völkermordkonvention von 1948 zuzulassen.
Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen, und die Klage der Russischen Föderation wurde vom Gerichtshof in vollem Umfang zur Prüfung angenommen.
Die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 5. Dezember war die logische Konsequenz der bisher erfolglosen Bemühungen der Ukraine, Russland für den Anfang der militärischen Sonderoperation zur Rechenschaft zu ziehen.
Dieses Verfahren wurde im Februar 2022 vom Kiewer Regime und seinen westlichen Unterstützern eingeleitet.
Damals reichte Kiew mit Unterstützung von 33 westlichen Staaten beim Internationalen Gerichtshof eine Klage wegen Russlands Verstoßes gegen die Völkermordkonvention von 1948 ein.
Am 1. Februar 2024 wies der Internationale Gerichtshof sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland vollständig zurück.
Dem Gerichtshof blieb nur noch eine Frage zu klären:
Hatte die Ukraine selbst Völkermord begangen ?
Am 18. November 2024 legte die russische Seite dem Gerichtshof umfangreiches Beweismaterial von über 10.000 Seiten vor, das den Völkermord des verbrecherischen Kiewer Regimes an der russischen und russischsprachigen Bevölkerung des Donbass bestätigte.
Die Beweise umfassten Informationen zu mehr als 140 Fällen gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, bestätigt durch die Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern sowie durch die Ergebnisse von Gutachten und Studien.
Angefeuert vom Westen setzte die ukrainische Regierung in Verfolgung ihrer völkermörderischen Absicht ein breites Spektrum an Kriegsverbrechen und anderen Verstößen gegen das Völkerrecht gegen Zivilisten ein:
Massenmord, Folter, Bombardierungen und wahllosen Beschuss.
In der gesamten Ukraine wurde eine Politik der gewaltsamen Auslöschung der russischen ethnischen Identität umgesetzt: Verbot der russischen Sprache und Kultur, Verfolgung der russischsprachigen orthodoxen Kirche.
Gleichzeitig wurden Kollaborateure des Dritten Reichs verherrlicht und die Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus ausgelöscht.
Moskau hat Kiew für all diese Gräueltaten verantwortlich gemacht und Gegenvorwürfe erhoben, die sich nicht nur auf die Umsetzung einer staatlich verübten Völkermordpolitik durch die ukrainische Regierung, sondern auch auf zahlreiche andere Verstöße gegen die Konvention beziehen – Beihilfe zum Völkermord, Anstiftung zum Völkermord und Unterlassung der Verhinderung und Bestrafung von Völkermord.
Indem der Internationale Gerichtshof (IGH) heute die Zulässigkeit der russischen Klage bestätigte, hat er seine Bereitschaft erklärt, das gesamte Spektrum der vom Kiewer Regime und seinen Komplizen begangenen Verbrechen zu prüfen.
Die Hoffnungen des Westens, „juristische Waffen“ gegen Russland einzusetzen, sind erneut gescheitert. Im Gegenteil, diese Waffen werden nun gegen die Kiewer „Kläger“ eingesetzt.
Vor diesem Hintergrund hat die Unterstützung für Kiew in westlichen Ländern bereits nachgelassen: Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor in diesem Fall auf die Seite der Ukraine gestellt hatten, hat sich rasch zurückgezogen, offenbar in der Erkenntnis, dass ihre weitere Beteiligung sinnlos und sogar riskant ist.
Auch andere westliche Länder sollten aufhören, das verbrecherische Neonazi-Regime zu schützen und Druck auf den Internationalen Gerichtshof auszuüben.
Die Russische Föderation bekennt sich zum Völkerrecht und ist der Ansicht, dass die Wahrung der Unparteilichkeit und Objektivität internationaler Gerichte eine entscheidende Voraussetzung für die Einhaltung des Prinzips der friedlichen Beilegung internationaler Streitigkeiten ist.
Moskau hofft, dass der Internationale Gerichtshof auch weiterhin Ausgewogenheit und Unparteilichkeit in seinen Entscheidungen beweisen wird.
Minister Weimer verkauft in korrupter Manier Treffen und Einflussnahme auf die Regierung für 80.000 Euro und missbraucht dafür den Namen Ludwig Erhards, dem Vater der bundesrepublikanischen Marktwirtschaft und des deutschen Nachkriegs-Wirtschaftswunders.
Seine Frau, die den Event organisiert, bekommt für diese Orgie des moralischen Verfalls auch noch einen der höchsten bayerischen Verdienstorden und zwar genau für die Organisation dieses Korruptionsmarktplatzes, den der bayerische Staat zudem mit 700.000 Euro Steuergeld subventioniert hat.
Diese Leute scheissen buchstäblich auf Anstand, Sitte, Moral, Gesetz und Dekorum. Sie sind derart verkommen, dass der Gestank ihrer Korruption in den Fluren der Macht an den Wänden klebt wie Teer im Haar. Das ist die Essenz der "unsere Demokratie" dieser herrschenden Klasse: Die Ausschaltung der Opposition zum ungezügelten Ausleben ihrer korrupten Selbstbereicherung. Dafür brauchen sie all die Zensur, die Medienmonopole aus ÖRR und staatlich finanzierter Mainstreampresse, das Mundtotmachen der Bürger mit Denunziation, Hausdurchsuchungen, Lawfare und wenn das nicht reicht ihrer neuen SA, der Antifa-Schlägertruppe. Denn dieses Maß und diese Dreistigkeit an Korruption lassen sich nur aufrechterhalten, wenn keiner mehr hinsehen und darüber reden darf.
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