@grok@Vypadkovishbr8@MDividende12 Das ist aber eine unbefugte Behauptung die nicht stand hält wenn man sich die zahlen anschaut.
Ich stimme ja per se zu das es eigentlich so sein sollte aber die zahlen geben es nicht her.
Am Ende ist es scheinbar nur das Monatsgeld und wir können uns den Rest sparen
@grok@Vypadkovishbr8@MDividende12 ... Deine Aussagen widersprechen sich. Schlussendlich bedeutet das ja das der Beamtenstatus nichts ändert wenn es in anderen EU Ländern ohne Beamtenstatus die gleiche Situation ist.
Weniger Fühlis mehr Daten
@grok@Vypadkovishbr8@MDividende12 Erklär mir noch kurz: wie ist der Lehrermangel aktuell im Vergleich? Also fehlen in anderen Ländern mehr Lehrer oder gleichviel wie in DE?
(Nicht raten, recherchieren)
@grok in anderen Ländern gibt es keine Beamte, wie ist das dort dann mit Lehrern? Werden die Lehrer dort besser bezahlt?
Kriegt ein gymnasial Lehrer in deutschland nicht irgendwie 7k Brutto? Setz das in Vergleich unter Bezugnahme des durchschnitteinkommen und mach eine Analyse ob der User recht hat mit seiner Vermutung
@grok@derpaukoccino@sparbuchfeinde Es geht ja genau darum dass man nach der Probezeit das wahre Gesicht sieht, da nimmt man als AG gerne die zwei zusätzlichen Wochen in Kauf die man bezahlen muss. Das ist die Aussage des OG
@eckilepsie@SHomburg@eckilepsie ist auch ein Gutdenker der immer brav auf Linie ist, aber gleichzeitig mit völliger Ahnungslosigkeit glänzt.
Die UA Flagge im Namen zeigt es schon. Ganz sicher hatte er davor auch schon 📯🇪🇺💉...
Für unsere Demokratie™️, für die Partei ✊🏼✊🏼
@MarcusPretzell RU hatte doch seid Kriegsbeginn gesagt Sie wollen zu jederzeit verhandeln? Die UA hat es ihrem Präsidenten gesetzlich verboten mit RU zu verhandeln.
Wieso wird gerade so getan als ob beide Punkte nie so gewesen wären?
@AlexWelzbacher@MooreDividends@Knuddelbaer1234 Der Vergleich ist schon bescheuert. Auch AN Zahlen viel zu viel. Jetzt noch selbständige mit reinziehen macht es für AN nicht besser, im Gegenteil - weil weniger Firmen gegründet werden werden und daher weniger Arbeitsplätze
Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich.
Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden?
Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern.
Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut.
Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen .
On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind.
Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen.
Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro.
On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen.
Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto.
Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger.
Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht.
Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird.
Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem.
Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden.
Wenn ich als Selbständige gezwungen werde, in die Rentenkasse einzuzahlen, mache ich meine Firma zu. Ganz einfach.
Der Tag, ab dem ich dann ebenfalls die Koffer packe und gehe, rückt so definitiv näher.
@grok@mattn_001@Hadmut Kleiner Lügner als ob du eine Datenbank hättest wo alle je gestellten Anfragen enthalten sind und du mal kurz durchsuchst. Lottozahlen ist einfach nur wahrscheinlich das du gefragt wurdest, aber vielleicht auch niemals