@Pegnitzpirat@Bundesheerbauer Sie wurde angefertigt nach allen Regeln der (archäologischen) Kunst und mit den ausgegrabenen Gebeinen und Artefakten dem BDA zur weiteren Erforschung übergeben. Weitere Informationen nach Maßgabe der Forschungsergebnisse...
#arwt#bundesheer
@Pegnitzpirat@Bundesheerbauer Sorry, um Raubgrabungen zu verhindern (die Blindgänger auf dem TÜPl reichen nicht als Abhaltewirkung) wurden die Grabungsdokumentationen NICHT veröffentlich...
@Pegnitzpirat@Bundesheerbauer Sorry, die Grabung hat ein akademischer Archäologe des ARWT durchgeführt. Schönheitswettbewerbe werden da nicht durchgeführt..
@thogrue@Bundesheerbauer Es ist erstaunlich, dass nach nur 20 Jahren sich manche Wirtschaftsvertreter nicht mehr erinnern können, dass bis 2006 (Abschaffung der Milizübungen durch Platter) die Wirtschaft mit 220.000 ÜBENDEN Milizsoldaten auch funktionierte.
Interessante Analyse, die den "Kleine Berufsarmee"-Politikträumern den Wind aus den Segeln nehmen könnte. Allerdings dürften die ja Beratungsressistent sein....
In his latest video, Danish military analyst Anders Puck Nielsen delivers a stark message about the future of European defense:
Europe does not need armies that can instantly defeat Russia, but ones that can survive the opening shock of a high-intensity war.
The era of Western militaries relying on small, expensive high-quality forces and maneuver warfare is over.
For decades, Western defense planning focused on expeditionary warfare, banking on superior quality and rapid maneuver to avoid attritional grinds at all costs. As Anders Puck Nielsen points out, that approach is obsolete in a high-intensity war against a peer adversary like Russia. Attritional warfare will dominate from the very beginning, and European armies must be structured to survive that opening blow.
In this new environment, mass matters just as much as quality. The military that enters the war will not be the same military that finishes it, because the initial force will suffer massive losses and have to be replaced. Europe does not need a pristine peacetime army designed to defeat Russia in a single decisive battle. It needs an armed force built for endurance: one that can survive the first phase, absorb heavy losses, and rapidly scale up production to rebuild itself for the long fight.
Unmanned systems will be crucial to preserving precious manpower during that devastating opening phase. However, as Nielsen notes, drones cannot completely replace traditional armor. Infantry still needs the protection of tanks, armored personnel carriers, and infantry fighting vehicles to survive on a transparent battlefield.
At the same time, defensive measures alone will never be enough. Russia's growing deep-strike capabilities pose an existential threat that air defense alone cannot solve. Europe must develop and scale up its own long-range strike capacity to hit back into Russian territory at scale and degrade their war machine.
This shift also reshapes the naval domain. Massive, expensive frigates may no longer make as much sense for contested narrow seas like the Baltic during the opening phase of a conflict, even if they remain useful for expeditionary roles.
Old systems are not suddenly obsolete, but their role is changing. As Nielsen emphasizes, Europe must embrace mass, adaptation, cheap production, and rapid innovation
@HoansSolo Es ist leicht etwas zu fordern, von dem alle Insider wissen, dass 6 Monate Verzögerung bei der Entscheidung den Start schon um >ein Jahr verzögert hat.
Gut, dass der Plan schon 2032"+" genannt wurde.
Pech, dass alle in Europa mit der Krise bereits 2030 rechnen.
@Lukas_Leitner Da dürfte die Zeit als Berater der NEOS bald vorbei sein, wenn man nicht auf Parteilinie der "Europaarmee" bleibt (auch wenn weiterhin niemand in Europa daran glaubt, dass sie jemals kommt).
23.Juni: der "Echte Tag der Miliz"!
Am 23. Juni 1988 hat der Nationalrat mit BGBl 341 die Bundesverfassung Artikel 79 Abs.1 neu formuliert: "(1) Dem Bundesheer obliegt die militärische Landesverteidigung. Es ist nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten."
#bundesheer
@Reinhold_Sulz@HoansSolo@Bundesheerbauer Zu den Rosernen auch: mehr Realitätsverweigerung geht fast nicht mehr: nach 2 gescheiterten Versuchen ("Profimiliz" und "Reaktionsmiliz") noch einmal ein Freiwilligensystem vorzuschlagen.
Es bleiben fast nur die über, die vor 2006 schon verpflichtend dabei waren.
@Reinhold_Sulz@HoansSolo@Bundesheerbauer Womit die vermutete Genialität vom April zum frommen -aber unerfüllten - Wunschkonzert mutierte.
Wir sind Entscheidungstechnisch dort, wo wir vor dem 3er Koalitionsabkommen waren: Entscheidungsloses Verharren im verteidigungstechnischen Niemandsland.
@KolbaPeter Um diese Verteidigungsbudgets in ganz Europa zu verstehen, müsste man sich bewusst machen, dass die "Friedensdividende" ab 1989 ein Lügen (der Politik) in die eigene Tasche war. 37 Jahre Wahlgeschenke nach Gießkannensystem rächen sich nun!
@ClemoHA@Allassar2@HoansSolo Das ist keine Glaubensfrage bei Wahlen, sondern eine Hoffnung. Die nicht zu selten nach dem Wahltag in der Praxis enttäuscht wurde.
@ClemoHA@Allassar2@HoansSolo Ihr Freiwilligen-Vorschlag wurde 2mal versucht: Darabos "Profimiliz" und Thallers "Reaktionsmiliz".
Beide kein Ersatz für verpflichtende Milizübungen. Die Erfinder woll(t)en es bloß nie eingestehen.