The Trump Agenda:
4 million people kicked off nutrition assistance
15 million will be kicked off healthcare
$1 trillion in tax cuts for the top 1%
$1.5 trillion for the Pentagon
$2.2 billion into his own pocket
This is what a government by and for the billionaire class looks like. Obscene.
Netanyahu: I need $12 billion
Trump: Approved
Elon Musk: SpaceX needs $4.16 billion
Trump: Approved
Jeff Bezos: Amazon needs $17.5 billion
Trump: Approved
Top 1%: We need a $1 trillion tax cut
Trump: Approved
Average Joe: My wife has cancer. Can we get Medicaid?
Trump: Denied
@gerhard_mangott IMHO hat Belarus mit dem Bereitstellen von Relaistationen für den Aggressor Russland, die Angriffe auf die [Bevölkerung] Ukraine ermöglicht, gefördert, auf eine höhere Stufe gestellt. Was hindert Sie daran, das so zu benennen?
@mirjana_2022 @magyarpeterMP Aide-mémoire: Das BVerfG übt keine fachliche Kontrolle aus! Es überprüft, ob die Entscheidung eines Fachgerichtes mit dem Grundgesetz in Einklang steht. Ist das nicht der Fall, wird die Entscheidung aufgehoben und zum Entscheid an das Fachgericht zurückgeleitet.
@WischniowskiS@ChristinaTraar Das ist absurd, was Sie da texten. Diese identitären Knaben haben kein Interesse an einem politischen Diskurs. Sie wollen ihn [zer]stören. Als Inhaber von Dauerzutrittskarten [Parlament] stehen ihnen ohne Sicherheitsüberprüfung die Türen dazu offen.
SNYDER: Hungarian election was largely about grift, and we are grifters. JD Vance is candidate of grift. He's backed by billionaires. People around him are grifters.
So, JD Vance can come to Hungary and talk about God, as he did, but the resonance that Trump administration has for most people outside U.S. is that it’s a collection of mad grifters, and mad grifters are what Peter Magyar was campaigning against.
Heute um 14:24 Uhr deutscher Zeit haben unbekannte Trader in einer einzigen Minute 760 Millionen Dollar gegen den Ölpreis gesetzt.
21 Minuten später twittert Irans Außenminister, dass die Straße von Hormuz wieder offen ist.
Brent stürzt um bis zu 11 Prozent ab.
Das ist die dritte solche Wette innerhalb von vier Wochen. Insgesamt über 2,2 Milliarden Dollar. Jedes Mal Minuten vor einer Ankündigung, die "eigentlich" noch niemand kannte.
Der konkrete Ablauf heute:
Zwischen 14:24 und 14:25 Uhr werden 7.990 Brent-Kontrakte verkauft. In einer Minute. Laut Daten des Börseninformationsdienstes LSEG entspricht das einem Gegenwert von rund 760 Millionen Dollar. Es ist die mit Abstand größte Einzelbewegung in diesem Kontrakt an diesem Tag.
Um 14:45 Uhr meldet Abbas Araghchi, Irans Außenminister, auf X, dass die Straße von Hormuz "vollständig geöffnet" ist für alle kommerziellen Schiffe, solange der Waffenstillstand mit Israel und den USA hält. Wenige Minuten später bestätigt Donald Trump die Nachricht auf Truth Social.
Der Markt reagiert sofort. Brent fällt auf 88,73 Dollar. WTI fällt auf 84,44 Dollar. Heizöl minus 10 Prozent. Benzin minus 5 Prozent. Es ist der zweitgrößte Tagesverlust am Ölmarkt seit Kriegsbeginn.
Wer auch immer diese Minute um 14:24 Uhr getroffen hat, hat innerhalb einer halben Stunde einen dreistelligen Millionenbetrag verdient.
Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster.
23. März, 15 Minuten bevor Trump auf Truth Social eine Pause der Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur ankündigt: 500 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt danach um 15 Prozent ab.
7. April, Stunden bevor Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit Iran verkündet: 950 Millionen Dollar Wetten auf fallendes Öl. Der Preis stürzt um 15 Prozent ab.
17. April, heute: 760 Millionen Dollar, 21 Minuten vor der Hormuz Öffnung. Minus 11 Prozent.
Drei Fälle. Vier Wochen. Jedes Mal Minuten vor einer Entscheidung, die an diesem Tag nur eine Handvoll Menschen auf dem Planeten kannte. Jedes Mal perfekt getimt. Jedes Mal in der richtigen Richtung.
Die US-Aufsichtsbehörde CFTC, zuständig für den Terminmarkt, hat laut Bloomberg eine Untersuchung eingeleitet. Die beiden größten Ölbörsen CME und ICE wurden aufgefordert, ihre Handelsdaten herauszugeben. Die Ermittler fordern die sogenannten Tag 50 Kennungen an. Das sind die Identifikationsnummern, die jedem einzelnen Trade zeigen, welches Konto, welche Firma, welche Person dahintersteht.
David Miller, Chef der CFTC Enforcement Abteilung, hat öffentlich erklärt, dass Insiderhandel im Energiemarkt "besonders schädlich" sei, weil er über die Inflation jeden Bürger trifft.
Das Weiße Haus hat jede Beteiligung dementiert. Sprecher Kush Desai nannte die Anschuldigungen "grundlos und unverantwortlich".
Und hier wird es systemisch.
Der Ölpreis ist kein normaler Marktpreis. Er bestimmt deine Heizkosten im Winter. Deine Tankrechnung jede Woche. Er bestimmt den Preis von Diesel, von Lebensmitteln, von fast jedem transportierten Gut. Er ist, gemeinsam mit dem Anleihemarkt, der wichtigste Inflationsindikator der Welt.
Wenn dieser Preis nicht mehr durch Angebot, Nachfrage und Geopolitik gebildet wird, sondern durch eine Handvoll Akteure mit Insiderwissen über den nächsten Truth Social Post, dann funktioniert Preisbildung nicht mehr. Dann ist nicht der Markt kaputt. Dann ist der Informationsfluss vom Weißen Haus zum Markt kaputt.
Und das trifft jeden. Nicht nur den Trader, der zu spät war. Sondern jeden Haushalt, der an der Tankstelle zahlt, und jeden Staat, dessen Notenbank auf Basis manipulierter Preissignale ihre Geldpolitik kalibriert.
Mohamed El-Erian, ehemaliger Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, hat in den vergangenen Wochen wiederholt davor gewarnt, dass die Vermischung von Regierungskommunikation und Marktbewegung im Ölmarkt ein Vertrauensproblem erzeugt, das über einzelne Trades hinausgeht.
Historisch gibt es dafür eine Parallele, die ungemütlich ist.
Vor der Finanzkrise 2008 gab es über Jahre verdächtige Bewegungen in Put-Optionen auf Fluggesellschaften und Banken, immer wenige Tage bevor eine schlechte Nachricht öffentlich wurde. Damals hat niemand systematisch ermittelt. Die SEC hatte andere Prioritäten. Das Ergebnis ist bekannt.
Heute hat die CFTC dieselben Werkzeuge, die sie damals hatte. Sie kann Handelsdaten ziehen. Sie kann Tag 50 Kennungen prüfen. Sie kann feststellen, welches Konto das Geld bewegt hat.
Der Haken: Das Justizministerium hat seine Abteilung für öffentliche Integrität in den letzten Monaten von 36 auf 2 Juristen reduziert. Die SEC hat ihre Spitze der Enforcement Abteilung verloren. Die personellen Ressourcen für genau diese Art von Ermittlung sind auf einem historischen Tiefstand.
Drei Trades. 2,2 Milliarden Dollar. Vier Wochen.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Magyar on Ukraine 🇭🇺🇺🇦:
"Everyone in Hungary knows that Ukraine is a victim of this war and no one should tell them under what conditions they should enter a peace or sign a peace treaty. We cannot tell any country to give up their territory.
And this is what the Fidesz politicians said. Then I would like to ask them: What would you do if Russia attacked Hungary? Which Hungarian counties would you be willing to give up?
Ukraine should receive security guarantees and territorial guarantees that can be observed and kept. Ukraine, under the Budapest Memorandum, gave up its nuclear arsenal for guarantees, but those guarantees were violated repeatedly by Russia."🔚
This is a good starting point. Hopefully, the relationship between our countries can be mended from here. I'm really looking forward to having sane neighbors.
La sinistra ungherese non ha perso. Ha scelto.
Girano già le interpretazioni di comodo. La sinistra in Ungheria è stata sconfitta, dicono. Ha giocato e ha perso. Orbán è stato battuto dalla destra, quindi nulla cambia per la sinistra europea.
Falso. Falso in modo quasi imbarazzante per chi lo sostiene.
La sinistra ungherese non si è candidata. Non ha perso un solo seggio perché non ne ha conteso nemmeno uno. Il Partito Socialista, quello che ha governato l’Ungheria dal ’94 al ’98 e dal 2002 al 2010, si è ritirato il 20 febbraio. Prima di lui i Verdi, il Dialogo, LMP, il Movimento Soluzione. Tutti fuori. Volontariamente.
I socialisti lo hanno detto con una chiarezza che in Italia sembrerebbe un’allucinazione collettiva: il sistema elettorale di Orbán equivale a “imbrogli legalizzati” e l’unico modo per batterlo è unirsi dietro il candidato più forte. Anche se quel candidato non è dei tuoi. Anche se è un conservatore uscito dalle viscere di Fidesz.
Questo non è un atto di resa. È il contrario. È la scelta politica più matura che un’opposizione frammentata potesse fare davanti a un regime che aveva riscritto le regole del gioco per non perderlo mai. Orbán aveva tagliato due collegi a Budapest, ne aveva aggiunti due nelle campagne fedeli, controllava i media, usava le risorse dello Stato come arma elettorale. Freedom House classificava l’Ungheria solo “parzialmente libera”. Per vincere in quel sistema serviva almeno cinque punti di vantaggio. Non c’era spazio per il lusso delle candidature di bandiera.
La sinistra ungherese ha guardato in faccia la realtà e ha fatto una cosa che richiede più coraggio della candidatura: ha rinunciato a se stessa per uno scopo più grande. Ha detto ai propri elettori: votate Magyar. Votate Tisza. Non importa se è di centro-destra, se viene dal PPE, se è un ex uomo del sistema. L’unica cosa che importa è mandare a casa Orbán.
Il risultato? 79% di affluenza, record assoluto. Magyar al 53,6%. Supermaggioranza dei due terzi. Orbán al telefono che si congratula. Budapest in festa lungo il Danubio.
Chi racconta questa storia come una sconfitta della sinistra sta ribaltando i fatti. La sinistra non era assente perché irrilevante. Era assente perché ha deciso di esserlo. Ha sacrificato la visibilità, le candidature, i seggi, la presenza parlamentare a favore di un obiettivo che considerava più urgente di qualsiasi interesse di partito: abbattere un regime illiberale.
È un concetto che in certi ambienti politici risulta incomprensibile. L’idea che un partito possa scegliere di non esserci per permettere a qualcun altro di vincere. Che la generosità strategica non sia debolezza ma intelligenza politica. Che il risultato conti più della sigla sul manifesto.
Poi certo, si può discutere se la sinistra ungherese riuscirà a ricostruirsi, se questo sacrificio la rafforzerà o la marginalizzerà. Sono domande legittime, per un altro giorno. Quello che non si può fare oggi è raccontare una scelta deliberata come una sconfitta subita. Perché la differenza tra le due cose è la differenza tra chi fa politica e chi la subisce.
Instead of watching an hour of Netflix, watch this 2-hour Stanford lecture on AI careers. It will teach you more about winning in the AI race than all the AI content you’ve scrolled past this year.
Yesterday, Hungary has chosen a new direction.
With 98% of the votes counted, we have secured 138 seats in the 199-member parliament, representing more than 3.1 million votes. We also expect to win two additional individual constituencies once ballots from voters casting their votes away from their place of residence are fully counted.
The Hungarian people have granted the Tisza Party a constitutional majority with a clear mandate: to restore the rule of law and return Hungary to its rightful place in Europe, among democratic nations.
To everyone who helped us achieve this victory: thank you.
From this moment on, we will work to earn your trust every single day.
HUNGARIANS REJECT ORBAN
Something unusual is happening in Hungary—and it’s getting harder to ignore.
At a rally meant to show strength, Viktor Orbán was met with boos from his own crowd. Not silence. Not polite applause. But open frustration. People chanting the name of his opponent. That moment says more than any poll ever could.
For years, Orbán has tried to frame his politics as “nationalism”—a defense of Hungarian identity and sovereignty. But more and more Hungarians are starting to question what that really means. Because when “nationalism” starts looking like alignment with Moscow, people notice.
His long-standing closeness to Vladimir Putin is no longer something that can be brushed aside. Critics argue that Hungary’s foreign policy has drifted too far from the European mainstream, raising uncomfortable questions about loyalty and direction.
Allegations that his government maintains unusually close communication with the Kremlin during key EU moments only add fuel to that fire.
And here’s the reality Orbán can’t spin away: many Hungarians do not want to leave the European Union. They do not want isolation. They do not want to trade their future for political theater. Poll after poll has shown strong public support for EU membership—and significant sympathy for Ukraine.
What happened at that rally wasn’t just a bad day. It felt like a signal.
A signal that the narrative is cracking.
A signal that people are no longer buying what they’re being sold.
A signal that patience is running out.
Orbán built his power on control of the message. But when the crowd itself turns, the message changes.
And now the question isn’t whether discontent exists—it clearly does.
The question is: how much longer can he hold on?
@HollsteinM Waldemar, der Bemitleidenswerte? Nein, eher nicht. Wer sich nach dem Ende seiner öffentlich wirksamen Berufskarriere so maßlos gehen lässt, zeigt damit auf, wie wenig er mit seiner nunmehrigen Bedeutungslosigkeit zu Rande kommt.
PM Tusk: We're witnessing an increasingly pro-Russian course from Orbán. From cutting off Ukraine's gas to his recent rhetoric. I haven't heard such harsh statements even in Kremlin. Europe shouldn't support pro-Russian actions or politicians. Orbán stands on the Russian side.
🚨NEW: Robert De Niro at a No Kings rally: “It’s time to say no to Donald Trump. We’ve had enough. No corrupt leader enriching himself and the Epstein class buddies. Trump has to be stopped."
RETWEET if you stand with De Niro against Trump!
Exclusive: Who is Orbán’s Fidesz strawman named Peter Magyar?
I would like to add the following information: The candidate registered as an independent, whom Orbán has fielded against opposition leader Péter Magyar in the Vas 02 constituency, is named Peter Magyar. He works in Oberwart/Großpetersdorf as a restoration technician for water, fire, and mold damage at SMS Austria GmbH in Austria. His workplace in Austria and his Hungarian electoral district (Sárvár) are located directly on opposite sides of the border.
This tactic has long been used by the Kremlin: candidates with the same surname as opposition politicians are fielded to confuse voters and split the opposition vote.