»Die kommunistische Bewegung in Italien ist nicht an den `Roten Brigaden` oder irgendwelchen Geheimdiensten gescheitert, sondern an der Unzulänglichkeit, dem Kapitalismus etwas Neues entgegenzusetzen«
Die Linke macht das in dem Glauben, dass diese dann neuen Wählern vor allem linke Parteien wählen würden.
Dass dieses Experiment kurzfristig gelingt, aber dauerhaft ins Gegenteil umschlägt kann man in den Niederlanden genauso betrachten wie in Großbritannien.
Zunächst wählen Migranten mit Wahlrecht in der Tat vor allem linke Parteien, die Ihnen materielle Unterstützung versprechen.
Aber sobald sich ethnische Cluster gebildet haben, entstehen eigene politische Organisationen. Das lernt Labour gerade bitter zu spüren. Am Ende bleiben klassische linke Arbeiter-Parteien als bloße Randerscheinungen übrig: verachtet von den einheimischen Arbeitern und ignoriert von den neuen Wählern, die sich ethnisch oder religiös oder sonst wie organisieren.
Die linksgrünen Multikulti-Träumer werden keine Profiteure des Umbaus sein, es sind nützliche Idioten!
Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität.
Bas möchte also nicht alleine gelassen werden mit dem „Einheitsbraun“ der Deutschen, wie sie beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt. Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen.
In jedem Land mit ein bisschen Selbstachtung wäre die Arbeitsministerin angesichts dieser ungeheuerlichen Aussagen längst ihren Job los. Doch offenbar hat man auch in der CDU jeden Gedanken an eine deutsche Identität längst abgestreift und ist bereit, die Schlüssel zum Kanzleramt gegen die Auflösung im Weltbürgerstaat einzutauschen. Weder Merz noch andere Unionsminister widersprechen.
Klar, die Ersetzungsmigration, die Bas hier einfordert, wird ohnehin bereits seit Jahren realpolitisch umgesetzt. Bislang jedoch diffamierte man entsprechende Beschreibungen vorsorglich als rechtsextreme Verschwörungstheorie, statt sie öffentlich zum Regierungsprogramm zu erheben. Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.
Zur Frage der journalistisch und politisch aktuell häufig geforderten „Mäßigung“ gegenüber den „Altparteien“ seitens der AfD:
Derzeit bedarf es keiner CDU-Avancen und keiner programmatisch-personellen Selbstmäßigung aufgrund von vermeintlich realen Chancen auf baldiges Schwarz-Blau, aufgrund der nahenden Übernahme staatspolitischer Verantwortung u.ä.
Gewönne man jedoch erste Länder, stellt sich die Frage natürlich neu. Dann gilt es, gemeinwohlorientiert zu denken und zu handeln und überall, wo es möglich ist, Brücken zu bauen, über die man selbst, aber auch der politische Gegner zu gehen hätte. Dann wird es Zeit für den nächsten Schritt: die Einhegung von Konflikttendenzen und eine gemeinsame, Positives vermittelnde Nach-vorne-Mentalität usw.
Derlei aber jetzt schon, bevor irgendetwas Handfestes erreicht werden konnte, einzufordern, bremst den eigenen, derzeit ziemlich rasenden Erfolgszug unnötig aus und zeugt von populistischer Hast, wo an eine Weltanschauung rückgebundene Geduld geboten wäre.
Es ist doch so: Wer mit Kompromissliebe bereits startet, also etwa 50 Prozent fordert, wird im Zweifelsfall maximal 25 Prozent erhalten; wer angesichts des eigenen Wachstums im Schatten der schützenden „Brandmauer“ mit 150 Prozent den Einsatz wagt, könnte sich irgendwann tendenziell eher der 75-Prozent-Wegmarke nähern – und dies wäre ja ungemein viel.
(Grundsätzliches dazu in meinem @Jungeuropa_2016-Buch „Der Hegemonie entgegen“, 2. Aufl., Dresden 2026.)
Warum kann man nicht einfach wie in anderen Ländern die Steuern auf Kraftstoffe senken, die C02-Steuer zumindest für die Zeit dieser Krise erstmal aussetzen... und dann das Kartellamt genau hinsehen lassen.
Es gäbe zig Möglichkeiten jetzt wirkungsvoll zu agieren... Jetzt wird Tanken zur Spekulation!
Sei schlau: Wähl blau!
#AfD
Allein in Berlin gab es im vergangenen Jahr fast 40.000 Einbürgerungen. Nicht durch Zufall, sondern weil die Verantwortlichen des linken Bürokratiestaates es genau so wollen. Jeder Migrant soll so schnell wie möglich den deutschen Pass erhalten. Der Leiter des Berliner Landesamtes für Einwanderung, Engelhard Mazanke, hatte 40.000 Einbürgerungen explizit als Ziel ausgegeben – und deshalb gibt es nun eine Vervierfachung der Zahlen innerhalb von zwei Jahren. Der deutsche Pass wird zur Ramschware, die Souveränität von innen ausgehöhlt. https://t.co/fHNp3S4kiu
@SozialPatriot_ Er plädiert vielmehr dafür, die organisatorische Trennung einzuhalten, die auch in Kaisers Konzept der Mosaikrechten skizziert wurde. Sicherlich die falsche Wortwahl
Überfremdung, aber rentabel.
In Teilen der Rechten verabschiedet man sich von einer kulturellen Migrationskritik und fragt sich ökonomisch: Was lohnt? Dem liegt ein verengter Wohlstandsbegriff zugrunde. Und ein liberaler Denkfehler.
Mein Text für @SiNetz:https://t.co/OJkSKsjlL9
Offizielle Zahlen: 83,51 Mio Einwohner, ca 1/3 Migranten.
Bittere Fakten: Nur ca 11 Mio Deutsche Frauen ohne Migrationshintergrund unter 40 Jahren.
Ihre Geburtenrate zwischen 1 und 1,3.
Diese nächste Generation Frauen wird nicht viel mehr als 6 Millionen betragen.
Was ihr erleben ist eine Simulation eine optische Täuschung durch die Babyboomermehrheit. Wenn die Weg sind, ist Deutschland weg.
Wir haben ein Zeitfenster von 15-20 Jahren für Familienförderung und Remigration um ein Fundament für die Zukunft zu legen.
JEDER Tag muss aktivistisch, medial & politisch gewonnen werden. Was machst du?
Preußenfest in Schnellroda ist das eine.
Aber @KrahMax auf einer Veranstaltung, bei der man sich auf Oswald Spenglers „Preußentum und Sozialismus“ beruft.
Alles klar
Abschied von Ralph Oertel
Mit Ralph ist nicht nur ein guter und ehrlicher Mitstreiter gestorben, sondern auch ein talentierter rechter Künstler, der mehrfach für unseren Verlag tätig war. Wir werden ihn in unserer Runde sehr vermissen. Ruhe in Frieden.
Verlagsleiter @stein_schreibt hat stellvertretend für die gesamte Jungeuropa-Mannschaft einen kurzen Nachruf verfasst.
10 Jahre nach Merkels "Wir schaffen das!" gilt Deutschland im Ausland als No-Go-Area. Weil die CDU nichts schaffen wollte - sie lässt die Bürger mit den von ihr verursachten Problemen allein. Grenzen wirklich schließen, Abschiebeoffensive jetzt!