ZEUGEN GESUCHT:
Apollo News vorliegende Dokumente zeigen konkrete Fluchtversuche und Schusswaffengebrauch in der Kompanie 3 des Grenzregiments 33, für die Sven Hüber als Politoffizier zuständig war. Wir würden das gerne vollständig aufarbeiten.
Uns erreichen viele Leserzuschriften, es kann ein wenig dauern, bis wir sie bearbeiten können. Konkret suchen wir Soldaten des Grenzregiments 33 ab 1987.
Vollständige Anonymität für ein Hintergrundgespräch und journalistischer Quellenschutz werden garantiert.
Schreiben Sie uns oder verbreiten Sie den Aufruf. Jeder Hinweis zählt - die Geschichte muss aufgearbeitet werden:
[email protected]
Die Deutsche sehe sich als „diplomatischen Superstar“, ätzt die amerikanische UN-Botschafterin. Die Ausübung ihrer Rolle im Prozess zur Besetzung des wichtigsten UN-Jobs sei unverantwortlich. https://t.co/CiLMfoh30p
Sven Hübers Wikipedia-Vergangenheit wird gerade intensiv umgeschrieben - angeblich auf Geheiß der GdP-Geschäftsführung
Auf Wikipedia ist aktuell jemand sehr bemüht, Sven Hübers Lebenslauf umzuschreiben. Es lohnt sich, in der Versionsgeschichte zu vergleichen, was herausfallen und was stattdessen hereinkommen soll.
Der Bearbeiter schreibt über sich:
„Ich habe den Beitrag auf Wunsch unserer Geschäftsführung verändert und aktualisiert (Ich arbeite bei der Gewerkschaft der Polizei)“
Frage an die GdP-Geschäftsführung:
Werden hier in Ihrem Auftrag tatsächlich GdP-Ressourcen genutzt, um mit den Mitgliedsbeiträgen der Polizisten Agitprop für den Mauermörderflüsterer zu betreiben und seine Vergangenheit umzuschreiben? - Verzeihung: um seine Vergangenheit zu
„verändern und zu aktualisieren“
wollte ich natürlich sagen, um in Ihrem Duktus zu bleiben.
Man kennt das aus George Orwells 1984. Und 1984 hat so etwas auch noch in der DDR funktioniert.
Herr Minister Dobrindt, weisen Sie im Interesse des deutschen Volkes die Bundespolizei an, die westlichen Landgrenzen unverzüglich zu verstärken und erforderlichenfalls zu schließen, solange Spanien seinen Verpflichtungen zum Schutz der EU-Außengrenzen nicht nachkommt. Bieten Sie zugleich der spanischen Regierung an, Bundespolizisten umgehend zur Unterstützung nach Spanien zu entsenden!
Rot-Grün hat in Niedersachsen ein perfides Verfahren entwickelt, um AfD-Kandidaten von kommunalen Spitzenämtern fernzuhalten. Das beweist dieses Video. Der eigentlich zuständige kommunale Wahlausschuss schließt Martin Sichert (AfD) von der Landratswahl im Kreis Friesland aus. Doch der Ausschussvorsitzende, Rechtsdezernent Bernd Niebuhr, spricht aus Versehen von einer "Entscheidung" des SPD-geführten Innenministeriums. Sein Ausschuss nickt diese Entscheidung nur ab.
https://t.co/SpZjEnSkBi
Die offene Homophobie, die hier und anderswo in den vergangenen Tagen zutage getreten ist, hätte ich in dieser Massivität und unverhohlenen Offenheit nicht für möglich gehalten. Ich meine nicht die nachvollziehbare Kritik an der Leihmutterschaft, sondern das Gemisch aus Andeutungen, Vorurteilen gegenüber Schwulen und einem Duktus wie aus den 1960-Jahren. Das hätte es bei einem heterosexuellen Paar nicht gegeben und das ist schlicht widerlich. All das zeigt, wie wichtig es ist, immer wieder für Toleranz und Akzeptanz einzutreten - auch in Deutschland, wo wir offenbar noch lange nicht dort angekommen sind, wo wir uns selbst gerne sehen.
Die Empörung der CDU über die Linkspartei ist scheinheilig. Viele Christdemokraten kennen selbst keine Scheu, die AfD als Nazi-Partei zu diffamieren oder ihnen eine entsprechende Traditionslinie zu unterstellen. Damit bagatellisieren sie die Verbrechen der echten Nazis und leisten ihren Beitrag zur Zerstörung der politischen Kultur im Land - was ihnen jetzt auf die Füße fällt.
Der Vorsitzende der JU Berlin, Harald Burkart, hat sich für eine Minderheitsregierung ausgesprochen, die die dringend notwendigen Reformen auch mit AfD-Stimmen durchsetzen solle. Dabei bezeichnete er das Bündnis mit der SPD als „Zwangskoalition“.
https://t.co/ouMflUlBTu
Eine Minderheitsregierung wäre kein Risiko für die Stabilität der Republik – sondern ein demokratisches Experiment. Es würde den Bundestag wieder stärker zum Ort echter Mehrheitsfindung machen, schreibt David Müller. Er ist Mitglied der @CSU. https://t.co/6naAtNp5ob
Im Ganzen dennoch ein positives Ergebnis.
Vier von fünf akzeptieren, dass man die Welt anders sehen kann. Das ist sehr erfreulich.
Politisch Andersdenkende sind aus der eigenen Position betrachtet politisch Falschliegende. Sie sind aber keine Bösewichte und sollten auch nicht zu solchen aufgebaut werden. Das schadet dem Diskurs genauso, wie dem Zusammenleben.
Pluralismus lebt von der Vielfalt der Meinungen und wer seine eigene politische Position hinterfragt und gefestigt hat, der braucht Opposition nicht zu scheuen.
Larijani hat die Niederschlagung im Januar geleitet und so direkt den Mord an 30-40.000 Iranern befohlen.
Aber dennoch mangelt es nicht an Personen, die ihn nun zum Moderaten erklären. Das ist schon pathologisch.
After we secretly brought @kosareftekharii a young Iranian woman blinded in one eye by an Iran’s regime bullet during the Women, Life, Freedom revolution to Germany, I introduced her to two Western leaders: Annalena Baerbock, the feminist foreign minister of Germany, and Mark Rutte, who was then the Prime Minister of the Netherlands.
Watch their reactions. Watch their body language. Judge for yourself.
One bent down in respect and shook the hand of a victim of a terrorist regime. The other wouldn’t even turn the body to shake her hand.
I write this for those who ask me why I’m angry these days when I see some of the western leaders do not even dare to call Islamic Republic’s IRGC as terrorist organization. Because we have been advocating for this course for years and hearts have been broken. 💔
@SecGenNATO@ABaerbockArchiv