Er wollte nur eine Gasflasche für seine Familie als Vorrat auffüllen. Mit dem Fahrrad war Saleem Al-Ashqar, 32, Torwart von Khadamat Khan Younis, am Montag in Al-Qarara unterwegs, nordöstlich von Khan Younis im südlichen Gazastreifen, als israelische Panzer das Gebiet beschossen. Ein Treffer bohrte sich in seinen Unterleib.
Ins Krankenhaus gebracht, war für die Ärzte nichts mehr zu retten: schwere innere Blutungen, massive Schäden an Magen, Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse. Die Sprecherin des Palästinensischen Fußballbunds (PFA) Dima Youssef beschrieb, dass Al-Ashqar rund zwei Stunden nach seiner Ankunft im Krankenhaus verstarb. Ein Todeskampf, der durch das von Israel systematisch zerbombte Gesundheitssystem in Gaza nicht aufzuhalten war. Es fehlt an Ausrüstung, Strom, Personal.
Al-Ashqar war erst seit fünf Monaten verheiratet. Seine Frau ist schwanger, erwartet das erste gemeinsame Kind. Er war der einzige Sohn der Familie, hinterlässt sieben Schwestern. Stationen seiner Karriere: Al-Aqsa, Al-Masdar, zuletzt Khadamat Khan Younis.
Der chilenische Fußballverein Deportivo Palestino, der 1920 von palästinensischen Einwanderern gegründe wurdet, reagierte fassungslos: „Wir sind erschüttert, dass solche Ereignisse weiter geschehen dürfen.“
Ob sonst ein Aufschrei in der Fußballwelt zu versehen ist? Nein. FIFA, UEFA und DFB schweigen. Dabei hätten sie jeden Grund zu Betroffenheit. WM-Gastgeber USA liefert die Munition für die Morde. Auch für den an Salem Al-Ashqar. Deutsche Unternehmen liefern die Motoren und Getriebe der Panzer, die Al-Ashqar beschossen. Und sie unterstützen DFB-Mitglieder parallel dazu finanziell. Doch das die Fußballwelt dichtet sich ein „Unpolitischsein“ zurecht, das mit der Realität nichts zu tun hat.
Seit Beginn des israelischen Genozids im Oktober 2023 nach PFA-Daten 1.009 palästinensische Sportlerinnen und Sportler getötet, darunter mindestens 567 Fußballer. Trainer, Schiedsrichter, Funktionäre eingeschlossen. Sportstätten in Gaza liegen in Trümmern. Das Militär Israels, mit dem der israelische Fußballverband, ein FIFA- und UEFA-Mitgleid, offiziell für Propaganda kooperiert, hat Gaza und Gazas Chance auf Sport gezielt vernichtet.
A 70-year-old blind, mentally challenged Muslim woman was attacked and raped by Vishnu alias Vicky in Trilokpuri, Delhi.
He brutally smashed her head with a stone and then raped her.
Video of the terrorist smashing the woman's head with a stone.
Circulating footage shows Israeli soldiers forcing a Palestinian child to hold a Palestinian flag while photographing him, aiming to use the scene as evidence against him, before detaining him in the town of Beit Ummar, in the occupied West Bank.
Hawaa Abdullah, daughter of Amin Abdullah, the security guard who was martyred along with two others in Monday's terror attack at the Islamic Center of San Diego, honoured her father as a role model and the "absolute best dad in the world."
Israeli National Security Minister Itamar Ben-Gvir shared videos of him harassing and insulting detained Gaza flotilla activists after Israeli forces intercepted their ships on Tuesday.
In the video, he can be seen forcing the head down of a flotilla activist after she yelled, "Free, Free Palestine," to which he responds, "Shut up!".
Israels 🇮🇱 vom Internationalen Strafgerichtshof gesuchter Sicherheitsminister Ben Gvir erniedrigt die verschleppten Aktivisten von der Gaza Flotilla, darunter auch Deutsche 🇩🇪. Israels Minister verbreitet selbst ohne Angst vor Konsequenzen Videos, die mehrere Menschenrechtsverstöße dokumentieren. Das Zurschaustellung von Gefangenen ist verboten. Sie unter freiem Himmel auf dem Boden zusammenzupferchen, ist verboten. Sie zu etwas zu zwingen, ist verboten. Sie als Terroristen zu bezeichnen, ist verboten.
Die Bundesregierung schweigt.
Aber auch zu sehen: Trotz der Drohkulisse bieten die Aktivisten dem israelischen Regime weiter die Stirn. Und das stört Ben Gvir
Diese Praktiken Israels verstoßen gegen die Genfer Konventionen von 1949. Insbesondere den gemeinsamen Artikel 3 sowie die Dritte und Vierte Genfer Konvention, die Kriegsgefangenen wie auch Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten ausdrücklich Schutz vor erniedrigender und entwürdigender Behandlung, öffentlicher Zurschaustellung, unnötigen Fesselungen sowie falscher Etikettierung garantieren. Die Gefangenen sind aus internationalen Gewässern illegal nach Israel verschleppt worden. Sie sind Zivilisten, die an keiner Kampfhandlung beteiligt waren.
A Palestinian man in Berlin kept shouting, "Israel killed my son," while he was assaulted by German police for protesting against Israel's Genocide in Gaza.
This is Amin Abdullah.
He is the security guard who gave his life to protect the children and stop the terror attack at the Islamic Center of San Diego.
May Allah accept him from amongst the Shuhadaa, Ameen!
A Muslim man, Samal Sheikh, was beaten, humiliated and forced to change Hindu slogans in Bihar, India.
The Hindutva mob tied him by the neck, called him “Bangladeshi Rohingya” and forced him to chant “Bharat Mata Ki Jai,” “Jai Shri Ram,” and “Vande Mataram.”
In diesen Tagen versucht man uns ernsthaft einzureden, die systematische Auslöschung von Menschenleben und ganzen Wohnvierteln sei bloß das Werk einzelner IDF-Soldaten.
#Gaza#GazaGenocide#Israel#IDF
Israel’s Transport Minister Miri Regev shared a video boasting about the humiliating detention of Global Sumud Flotilla activists, shown handcuffed and forced to sit with their heads to the ground after being abducted by naval forces while attempting to break the blockade on Gaza.