Drinnen steht der Antisemit vor Gericht – draußen nimmt man der Jüdin den Davidstern ab. Seit wann ist jüdische Identität eine Provokation, die ein Gericht verbieten darf?
Wenn der Stern stört – Mein Kommentar zur Flensburger Gerichtsentscheidung
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Iran in the 1970s was a booming economy whose GDP dwarfed South Korea and whose passport allowed travel nearly anywhere.
The country was being rapidly lifted out of poverty and illiteracy.
Nobody wants the monarchy back because of miniskirts, but rather dignity and prosperity.
Da ich dieRechte an diesen Fotos heute zu anderen Zwecken gekauft habe, kann ich sie auch nochmal so veröffentlichen.
Wenn Sie üblicherweise nur Fotos aus dem Gazastreifen von der Trümmerlandschaft um Süden sehen, empfehle ich, darüber nachzudenken.
Bild 1: Marktstraße in Nuseirat, 20.01.2026
Bild 2: Palästinenser genießen den Sonnenuntergang am Strand von Gaza-City, 16.01.2026
Bild 3: Palästinenser genießen den Sonnenuntergang am Strand von Gaza-City durch Pferdeausritte, 16.01.2026
Bild 4: Goldmarkt von Gaza-City (Qissariya Market), 28.01.2026
It seems Trump's Sunday deadline for Hamas is no longer relevant.
As far as Trump is concerned, Hamas gave a positive response (even if it wasn't a full Yes).
Moving forward, talks to finalize the deal are not bound by the Sunday deadline. Hamas was able to buy more time.
Ein D-A-CH gegen Hass. Ein Zeichen für die Zukunft.
Am 05.10.2025, 16 Uhr, Königsplatz München:
Große Gedenkkundgebung gegen Antisemitismus.
Mit starken Stimmen aus Politik, Kirchen, Gesellschaft und jüdischem Leben.
Musikalische Begleitung: bayerisch-jüdische Klänge.
Unsere Forderungen:
Sofortige Freilassung aller Geiseln
Klare Haltung und wirksame Maßnahmen gegen Antisemitismus in Europa
Schirmherrschaft:
Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch & Dr. Markus Söder
Sei dabei. Zeig Haltung. Gemeinsam für Menschlichkeit.
„Die Notlage der Juden wird niemand leugnen. In allen Länden, wo sie in merklicher Anzahl leben, werden sie mehr oder weniger verfolgt. Die Gleichberechtigung ist zu ihren Ungunsten fast über all tatsächlich aufgehoben, wenn sie im Gesetze auch existiert. Schon die mittelhohen Stellen im Heer, in öffentlichen und privaten Ämtern sind ihnen unzugänglich. Man versucht, sie aus dem Geschäftsverkehr hinaus zu drängen: »Kauft nicht bei Juden!«
Die Angriffe in Parlamenten, Versammlungen, Presse, auf Kirchenkanzeln, auf der Straße, auf Reisen — Ausschließung aus gewissen Hotels — und selbst an Unterhaltungsorten mehren sich von Tag zu Tag. (…)
Es soll hier übrigens nicht eine wehleidige Aufzählung aller jüdischen Beschwerden versucht werden. Wir wollen uns nicht bei Einzelheiten aufhalten, wie schmerzlich sie auch seien.
Ich beabsichtige nicht, eine gerührte Stimmung für uns hervorzurufen. Das ist alles faul, vergeblich und unwürdig. (…)
Tatsache ist, daß es über all auf das selbe hinausgeht, und es läßt sich im klassischen Berliner Rufe zusammenfassen: »Juden raus«“
Theodor Herzl, Der Judenstaat (1896), Jüdischer Verlag, Berlin, 8. Auflage 1920
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Marburg 2025: Antisemitische Blutlüge in einer Kirche
In der Lutherischen Pfarrkirche Marienkirche in Marburg wurde eine „Ausstellung“ errichtet, die Israel beschuldigt, „16.800 Kinder ermordet“ zu haben und rote Tropfen als „Bluttränen“ zeigt.
Das ist keine Erinnerung, sondern die Wiederbelebung der uralten antisemitischen Blutlüge, die über Jahrhunderte Pogrome und Verfolgung ausgelöst hat. Dass dies ausgerechnet in einer deutschen Kirche gezeigt wird, ist eine Schande.
Jeder zivile Tod ist eine Tragödie. Aber Hamas-Propaganda zu verbreiten und den jüdischen Staat des Kindermords zu bezichtigen, ist keine Solidarität – es ist Antisemitismus.
Wir rufen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sowie die Behörden in Marburg auf: Beenden Sie diese Ausstellung sofort. Ein Gotteshaus in Deutschland darf nicht für Blutlügen missbraucht werden.
Die politische Integration von antisemitischem Terror und seine Glorifizierung in das politische Spektrum der Partei @dieLinke ist eine Schande.
Das hat nichts mit Aufklärung & Fortschritt zu tun. Es ist reaktionär.
@inesschwerdtner & @jan_vanaken, besinnt Euch!
Is this a form of mental illness or simply boundless contempt for the truth and for genuine science?
@FranceskAlbs spreads the fictitious figures (#FakeNews) of two plant researchers (🤡🤡) who claim that approximately 40,000 more #children under the age of 5 have died in #Gaza than actually live there.
#Albanese will probably accuse #Israel of kidnapping children abroad and bringing them to Gaza to ritually murder them.
Medieval hatred of Jews lives on in this stupid and hateful woman.
#Antisemitism @IsraelWarRoom@Report_Antisem
🚨 Judenhass ist wieder Alltag – wir müssen handeln!
Deshalb fordern wir mit Hunderten Organisationen aus 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭 einen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus.
✡️ Jetzt Petition unterschreiben:
👉 https://t.co/5t43Wq1UUx
Bitte teilen – jede Stimme zählt.
#NieWiederIstJetzt #DACHgegenHass
Nach dem Einschlag heute aus dem #Jemen zur Erinnerung: #Eilat wurde in den vergangenen neun Monaten der Kämpfe zu einer der am häufigsten angegriffenen Städte der Welt. Nicht weniger als 280 Raketen und Drohnen wurden von vier Fronten – Jemen, Iran, Irak und Syrien – auf die Stadt abgefeuert.
Heute ist der 11. September. #PatriotDay in den USA. 24 Jahre nach den islamistischen Terroranschlägen denke ich über den heutigen Beitrag von Niall Ferguson nach.
https://t.co/gWXRNTHUpp
⚠️ Der Snapback-Mechanismus ist das schärfste diplomatische Mittel, um Irans Atomprogramm einzudämmen.
⏳️ Nur bis zum 18. Oktober 2025 können alle UN-Sanktionen gegen den Iran automatisch und völkerrechtlich verbindlich wiedereingeführt werden – die Uhr tickt!
#snapbackjetzt
📢Die DIG fordert die Bundesregierung auf, den Snapback-Mechanismus im Rahmen des Atomabkommens (JCPOA) gegen Iran unverzüglich zu aktivieren.
🛑DIG-Präsident Volker Beck warnt:
„Die Uhr tickt. Es ist höchste Zeit! Snapback jetzt!“
👉https://t.co/sXbC5IyNJc
𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐮𝐧𝐠𝐞𝐫𝐠𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐨𝐛𝐞𝐧 – 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐬 𝐡𝐮𝐦𝐚𝐧𝐢𝐭𝐚̈𝐫𝐞𝐧 𝐆𝐫𝐮̈𝐧𝐝𝐞𝐧.
Das IPC – ein von den UN unterstütztes Gremium zur Klassifizierung von Hungersnöten – hat stillschweigend seine Kriterien geändert, um die Zahlen für Gaza zu dramatisieren. In anderen Konfliktregionen gelten weiterhin strengere Standards.
Zudem stützen sich ihre Daten auf fragwürdige, nicht überprüfbare Quellen – allen voran das sogenannte „Gesundheitsministerium“ in Gaza, das von der Terrororganisation Hamas kontrolliert wird.
Regeln mitten in einer Krise zu ändern, untergräbt das Vertrauen in humanitäre Berichterstattung und weist auf eine politische Agenda hin.
Die Vereinten Nationen müssen ihrer Verantwortung gerecht werden – mit Unparteilichkeit, Transparenz und Rechenschaftspflicht.