Welcome remarks by Governor Cook at the State of Small Business Symposium hosted @ClevelandFed: https://t.co/eNIJyJhWQZ
Learn more about Governor Cook: https://t.co/iDmKda2CAC
European Commission President: We will introduce the possibility of a full third-country ban for crypto asset services.
In stark contrast, President Donald J. Trump and his administration are running a pro-innovation strategy to transform the United States into the absolute crypto capital of the world. 🇺🇸👏
In 5 years, it will be interesting to see whether tighter rules or open expansion shapes crypto—and who leads the industry. 🤔
HOLY SHIT!
🇺🇸 The NYT just put a number on it.
Trump has pocketed $1.4 BILLION since returning to office.
He's made more in the last year than the rest of his life combined.
Let that sink in...
Trinkwasser-Alarm in einigen Regionen Deutschlands.
Nach nicht mal einer Woche warmem Wetter klagen die Stadtwerke über Wasserknappheit und rufen die Menschen dazu auf, „sehr sparsam“ mit Trinkwasser umzugehen.
Panikmache oder kriegen wir jetzt tatsächlich nicht mal mehr die Wasserversorgung hin?
Wie verkommen müssen BioNTech-Gründer Sahin und Türeci sein, dass sie Existenzen vernichten, nachdem sie mit der raffgierigen Verletzung der Gesundheit der Welt Milliarden scheffelten?
Stellt man sich ein Unternehmen vor, das seit seiner Gründung im Jahr 2008 über mehr als ein Jahrzehnt hinweg nichts anderes kannte als rote Zahlen und das bittere Dasein eines chronisch defizitären Biotech-Startups.
Fakt ist, bis Ende 2019 hatten sich die kumulierten Verluste von Biotech auf eine halbe Milliarde Euro aufgetürmt – ein klassisches Zeichen für ein erfolgloses und nutzloses forschungsintensiven Unternehmens, das im beschaulichen Mainz still vor sich hin vegetiert , hoffend auf ein Wunder, experimentierend und doch stets verlierend.
Dann jedoch, Ende August 2019, ereignete sich jenes scheinbare Wunder, das im Rückblick so perfide treffsicher wirkt:
Die Bill & Melinda Gates Foundation erwarb exakt 3.038.674 Aktien für 55 Millionen US-Dollar.
Offiziell diente dieses Investment der Weiterentwicklung von mRNA-Technologien gegen HIV und Tuberkulose.
Und siehe da, nur wenige Wochen später brach eine weltweite Plandemie-Panik aus – und plötzlich verwandelte sich das einstige Sorgenkind BioNTech in eine wahre Goldgrube mit gleichlautender Adresse, deren Erträge selbst die kühnsten Erwartungen weit übertrafen.
Schon 2021 sprudelten knapp 19 Milliarden Euro Umsatz, gefolgt von über 10 Milliarden Euro Reingewinn.
2022 folgten weitere fast 17 Milliarden Umsatz und 9,4 Milliarden Gewinn.
Gemeinsam mit Pfizer entfaltete sich ein globales Milliardenspiel, das Zehntausende von Dosen und Abermilliarden in die Kassen spülte – alles finanziert vom Steuerzahler, aggressiv beworben mit staatlichem Druck und ideologisch verteidigt als einzig wahre Rettung der Menschheit.
Allein in Mainz flossen in einem einzigen Jahr mehr als eine Milliarde Euro Gewerbesteuer.
Die Kuh wurde so lange und so gründlich gemolken, bis sie buchstäblich blutete.
Doch nun, im Mai 2026, ist die Milch für ein absolut nutzloses Produkt endgültig versiegt.
Die Nachfrage nach jenem „Impfstoff“, den plötzlich kaum noch jemand haben will, ist kollabiert.
Die Goldritter Ugur Sahin und Özlem Türeci, einst als strahlende Vorzeige-Migranten und Impf-Helden gefeiert, kündigen ihren Rückzug aus der operativen Führung zum Ende des Jahres an – reich, abgesichert und mit Vermögen gesegnet, die normale Sterbliche nicht einmal in 100 Generationen ausgeben könnten.
Selbst die Gates-Stiftung hat ihre Anteile wohlwissend bereits 2021 bei Kursen um die 300 Dollar mit satten Gewinnen veräußert.
Aus 55 Millionen wurden Hunderte Millionen.
Clever getimt, wie man neidlos anerkennen muss.
Währenddessen wird das Unternehmen mit kalter Effizienz „aufgeräumt“.
Standorte in Marburg, Idar-Oberstein und vor allem Tübingen – wo man erst vor wenigen Monaten den einstigen Rivalen CureVac für rund eine Milliarde Euro übernommen hatte – sollen bis Ende 2027 geschlossen oder verkauft werden.
Bis zu 1.860 hochqualifizierte Stellen fallen weg.
Die verbleibende minimale Rest-Produktion wandert zum US-Partner Pfizer.
In Deutschland bleiben lediglich Mainz sowie dünne Bürostandorte in Berlin und München übrig.
Ab 2029 rechnet man mit jährlichen Einsparungen von rund 500 Millionen Euro – Geld, das in das nächste hoffentlich große goldbringene Menschheits-Experiment fließen soll:
mRNA-basierte Krebsmedikamente, der nächste „heiße Scheiß“ einer Industrie, die aus Fehlern offenbar nichts lernt.
Wie verkommen muss man eigentlich sein, um erst mit staatlich erzwungenem Massenverkauf eines unzureichend erprobten Präparats Abermilliarden zu scheffeln, jede Kritik an Nebenwirkungen als Verschwörung abzutun – und dann, sobald die Nachfrage versiegt und die Kuh trocken ist, die eigenen Mitarbeiter ohne viel Federlesens auf die Straße zu setzen?
Die Politiker, die noch vor Kurzem mit Sahin und Türeci im Scheinwerferlicht posierten und Bundesverdienstkreuze verteilten, stehen nun mit offenem Mund da.
Gruss M.M.
🚨 CLARITY ACT ABSTIMMUNG AM 14. MAI!
Dein Bankberater am anderen Ende des Tisches hat seit drei Jahren bei Bitcoin abgewunken. "Zu unklar. Keine Regeln. Verstehen Sie, der Gesetzgeber..."
Am 14. Mai um 10:30 Uhr Eastern verliert er sein letztes Argument.
Senate Banking Committee. Markup-Vote. Crypto Clarity Act. Das Gesetz, das #Bitcoin in den USA endgültig aus der regulatorischen Grauzone holt.
Ich hab euch das seit dem mehrmals hier geschrieben. Lummis 99 Prozent. Tillis-Alsobrooks-Kompromiss bei Stablecoin-Yield. Yield-Verbot als versteckter Hammer. Pipeline aus Regulierung, Custody, Distribution. Drei Wochen später hat Tillis den Markup verschoben. Jetzt steht das Datum.
Warum dieses Gesetz wirklich zählt, jenseits der CT-Schlagzeilen.
Erstens, SEC gegen CFTC ist tot. Der Act definiert "mature blockchains" als rechtliche Trennlinie. Ein Token, der dezentral genug ist, fällt unter Commodity. Alles andere unter Securities. Drei Jahre Howey-Test-Theater enden im Gesetzestext. Genau die Rechtssicherheit, auf die jede Pension-Fund und jeder Sovereign Wealth Fund seit 2022 wartet.
Zweitens, DeFi bekommt Schutz. Section 1960 schützt Software-Entwickler vor Money-Laundering-Liability. Wallets, DEX, Browser-Extensions. Patrick Witt aus dem White House hat die Zahl geliefert. Nur 19 Prozent der Krypto-Entwickler sitzen noch in den USA, ein Rückgang um 51 Prozent in den letzten Jahren. Genau das soll der Act stoppen.
Drittens, Staking, Aktivitäts-Rewards, Capital Formation. Alles drin. Coinbase hat Monate mit White House, Treasury und Banking-GOP verhandelt. @brian_armstrong fordert öffentlich "Mark it up". @iampaulgrewal nennt das Ergebnis nach Monaten in den Zimmern einen Win, der zählt.
Was die Banken-Lobby formal gewonnen hat. Yield auf Stablecoins ist verboten. Die ABA-Pressemitteilung wird das als Sieg verkaufen. Substantiell sieht es anders aus. @SantiagoAuFund schreibt es offen. "Stablecoins zahlen weiter Rewards für Nutzung, berechnet nach Halten und Zeit. Das sind Zinsen, neu verpackt." Banken bekommen ihre Schlagzeile, aber der Mechanismus liegt bei der Industrie.
Was du nicht in der Tagesschau lesen wirst. Polymarket-Odds für ein Signing in 2026 standen im Januar bei 18 Prozent. Heute 89. HarrisX-Survey 52 Pro, 11 Contra, parteiübergreifend. Das gibt es bei keinem anderen Gesetz dieses Jahres. Trump-Quote, "Ich unterschreibe sofort, sobald es auf meinen Tisch kommt." Ziel des White House ist der 4. Juli.
Zwischen jetzt und der Unterschrift steht $BTC bei $80.196, ETF-Inflows von 1,3 Milliarden in den letzten sieben Tagen, Funding neutral, Fear-and-Greed bei 37. Klassische Wall of Worry. Der Markt traut dem Vote nicht, bevor er passiert.
Genau da liegt der Punkt.
14. Mai. 10:30 Uhr Eastern. Der Tag, an dem dein Bankberater nicht mehr abwinken kann.
BIG MOVE for Bitcoin. 🚀
Senate Banking Committee has scheduled the Clarity Act for markup this Thursday, May 14th at 10:30 AM EST.
CLARITY. IS. COMING!
🇩🇪 LEUTE, DASS KOMMT NACH DER WEGZUGSBESTEUERUNG!
Sie haben dir erzählt, die Wegzugsteuer ist das Endgame. Dass DAS der Moment ist, wo du wach werden musst. Falsch. Wenn die Wegzugsteuer kommt, ist es längst zu spät. Die Mauer steht dann schon. Du bist drinnen.
Ich beobachte das seit drei Jahren und keiner sieht die Reihenfolge. Jeder schreit über die nächste Schlagzeile und verpasst den Bauplan dahinter. Die EU lernt schnell. Die Bürger lernen langsam. Schau hin.
Stufe 1: Die AMLA. Anti-Money Laundering Authority. Sitz in Frankfurt, mitten in Deutschland, fast schon symbolisch. Seit Juli 2025 operativ. Keine Pressekonferenz, keine Schlagzeile, aber die Behörde, die seit Januar 2026 die komplette EU-Geldwäsche-Aufsicht übernommen hat. Sie ist da. Sie arbeitet.
Stufe 2: Polen. Seit 2017. Beträge über 15.000 Zloty, etwa 3.500 Euro, sind in bar bei Geschäften steuerlich nicht mehr abzugsfähig. Polen hat die Bargeld-Mauer schon vor neun Jahren begonnen, während sich die deutschen Sparer noch mit dem 10.000-Euro-Limit beruhigen, das angeblich erst 2027 kommt.
Stufe 3: EU-Geldwäscheverordnung 2024/1624. Ab 1. Juli 2027 ist Bargeld bei Unternehmen und Selbstständigen auf 10.000 Euro gedeckelt. Ab 3.000 Euro greift die Identifikationspflicht. Beschlossen. Verordnet. Wird scharf gestellt.
Stufe 4: Travel Rule. Seit 30. Dezember 2024 müssen bei jedem grenzüberschreitenden Transfer Name, Adresse und Geburtsdatum mitgesendet werden. Nicht "ab Summe X". Jede einzelne Transaktion. Die Pipeline ist gebaut. Die Daten liegen.
Stufe 5: Going Dark. Sommer 2026. Der EU-Plan nach dem Scheitern von Chat Control, diesmal mit VPN-Diensten im Visier. EU-Vize-Präsidentin Henna Virkkunen sagt es offen: VPN dürften nicht erlauben, dass das System umgangen wird. @PatriceCali hat die komplette Verriegelung auf X aufgelistet, @JoeMartinDE bringt es auf den Punkt: Chat Control, digitale ID, CBDC, jetzt VPN-Verbot. Sie versuchen es in jeder Runde neu, bis eine Initiative durchkommt. Eine kommt durch. Sie kommen alle durch.
Stufe 6: MiCA voll scharf ab Juli 2026. Jeder regulierte Asset-Anbieter braucht eine Lizenz. Wer keine hat, verliert den Marktzugang. Wer eine bekommt, leitet die Daten an die AMLA in Frankfurt weiter. Stufe 1 schließt sich mit Stufe 6.
Stufe 7 ist die Wegzugsteuer. Sie wird verkauft als der letzte Hammer. In Wahrheit ist sie nur das Türschloss, das einrastet, wenn der Rest gebaut ist.
Der Rest ist gebaut.
Du siehst es nicht, weil jede Stufe einzeln aussieht wie ein bürokratisches Detail. Eine Verordnung hier. Eine Behörde da. Eine VPN-Initiative, die nach IT-Spinnerei klingt. Genau so funktioniert das. Niemand kündigt eine Mauer an. Sie kommt in Bauteilen, die einzeln harmlos wirken, und ergibt sich erst rückblickend.
Frag dich nicht, was die Wegzugsteuer kostet. Frag dich, was sie absichert. Sie sichert die Behörde in Frankfurt, die niemand kennt. Sie sichert die Daten-Pipeline, die seit Dezember 2024 läuft. Sie sichert vor allem den Eindruck, dass das alles harmlose Einzel-Maßnahmen seien.
Wer die Reihenfolge versteht, hat noch Zeit zu reagieren. Wer auf Schlagzeilen wartet, sieht nur den letzten Stein, der gesetzt wird. Brüssel hat sechs Stufen ohne Aufschrei platziert. Stufe 7 ist Verwaltungsakt.
🇩🇪 WAS SAGT KRYPTO-DEUTSCHLAND ZU DER BITCOIN-STEUER
Innerhalb von 24 Stunden hat sich die deutsche Krypto-Szene zu einem Thema sortiert wie selten zuvor. Die Grünen haben am 6. Mai den Gesetzentwurf zur Abschaffung der einjährigen Haltefrist auf #Bitcoin Gewinne eingereicht. Alles, was nach dem 31.12.2025 gekauft wird, fällt unter den persönlichen Einkommensteuersatz. Bis zu 45 Prozent. Die Linke fordert in einem Zusatzantrag Wegzugsbesteuerung obendrauf. Die Reaktionen aus der Szene sind eindeutig.
Roman Reher, @blocktrainer, hat den Entwurf binnen Stunden zerlegt. Sein Post mit seiner Einordnung "auf alle Gewinne der nach dem 31.12.2025 gekauften Bitcoin und Kryptowährungen IMMER Einkommensteuer gezahlt werden muss" schickt er durch CT-Deutschland. Das ist mehr als jeder politische Kommentar zum Thema. Reher hat seit Wochen vor dieser Bewegung gewarnt. Niemand hat zugehört.
@RobynHD, einer der reichweitenstärksten deutschen Crypto-Creator auf YouTube und X, liefert die ehrlichste Reaktion der Szene: "Wirklich unglaublich, die Grünen haben jetzt tatsächlich den ersten Gesetzentwurf zur Abschaffung der steuerfreien Haltefrist eingebracht. Begründet wird das mit dem Schließen von Gerechtigkeitslücken." Punkt, kein weiterer Kommentar. Mehr braucht es auch nicht.
@MissCryptoGER, eine der wenigen weiblichen Stimmen mit echtem Tiefgang in CT-Deutschland, schreibt: "Grüne machen Ernst. Die Bundestagsfraktion hat offiziell einen Gesetzentwurf eingereicht, um die Steuerfreiheit für digitale Assets in Deutschland zu beenden." Sie publiziert seit Tagen den Entwurfstext direkt.
Furkan, hinter @FurkanCCTV und CoinCheckTV mit über 108.000 YouTube-Followern, ordnet das makroökonomisch ein. Sein Punkt: Während Trump die staatliche Bitcoin-Reserve aufbaut und der Clarity Act in den USA gerade eine kohärente Regulierung schafft, geht Deutschland in die exakt entgegengesetzte Richtung. Im selben Quartal. Das ist die strukturelle Antwort einer alternden Wirtschaft, die Vermögensbildung außerhalb der eigenen Strukturen als Bedrohung versteht.
@DidiKrypto, der seit 2017 öffentlich seinen Weg zur Bitcoin-Million dokumentiert, formuliert es so: Wer in Deutschland 2026 noch ohne Auswanderungs-Plan unterwegs ist, hat ein politisches Risiko im Portfolio.
Bitpanda-Mitgründer Eric Demuth nennt die Pläne öffentlich "eine extrem dumme Entscheidung" und verweist auf die Grundregel jedes Forex-Lehrbuchs: Kapital fließt dahin, wo es am freundlichsten behandelt wird. Marc Friedrich (@marcfriedrich7) zieht den Kontrast zu den USA seit Tagen wie eine Glocke. @Techaktien1 taggt CDU, SPD, @marcfriedrich und @SteuernmitKopf in einem Post mit der einfachen Frage "Bleibt oder fällt die Haltefrist". @bitcoin2go und steuernmitkopf rechnen seit zwei Tagen Beispiele durch. Ein Anleger mit 100.000 Euro Bitcoin-Position zahlt bei 50 Prozent Gewinn 22.500 Euro mehr Steuer, bei 100 Prozent rund 45.000.
Die mathematische Wahrheit, die alle deutschen Aufklärungs-Stimmen zur gleichen Zeit aussprechen: Die Reform trifft die Mittelschicht. Nicht die Vermögenden, die ohnehin längst Strukturen außerhalb deutscher Steuerresidenz haben. CDU/CSU sieht laut interner Stellungnahme "keinen Anlass" für die Änderung. AfD-Bundestagsabgeordneter Dirk Brandes nennt sie "einen schwerwiegenden Fehler". Beides keine Verbündeten, denen man pauschal applaudiert. Aber in diesem konkreten Punkt liefern sie das Gegen-Narrativ.
Die Begründung der Grünen kommt von Max Lucks, Bundestagsabgeordneter, gestützt auf eine Blockpit-Studie. Seine Zahl: In Deutschland wurden 2024 rund 47 Milliarden Euro Krypto-Gewinne realisiert. Davon nur 17 Milliarden versteuert. Die Differenz nennt er "Gerechtigkeitslücke". Die Szene nennt sie Haltefrist, also exakt das Werkzeug, das den deutschen Investor in den letzten zehn Jahren überhaupt erst zum Halten erzogen hat.
Die Frage, die niemand laut stellt, ist die wichtigste. Warum jetzt? Vier Wochen vor dem statistisch brutalsten Quartal des Cycles. Smart Money baut auf, On-Chain wäscht sich der Markt durch, Retail wartet noch. Die Grünen wissen, dass der nächste Bullenmarkt einen Steuer-Tsunami auslöst, von dem der deutsche Staat nichts sieht, weil die Mehrheit der deutschen Halter ihre Coins vor Mai 2024 gekauft hat. Genau das soll für die nächste Welle repariert werden. Nicht für die Vergangenheit. Für 2027 und 2028.
Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um den Zugriff auf Vermögen, das noch gar nicht entstanden ist.
Jetzt müssen wir echt stark bleiben.
🤬🇪🇺 WENN MAN DENKT, ES KOMMT NICHT SCHLIMMER, KENNT MAN DIE EU NOCH NICHT!
Sie kommen wieder. Diesmal mit der ganz großen Keule. Was Brüssel diese Woche durchsickern ließ, lässt selbst die Hartgesottenen schlucken: Eine Steuer-Bombe, die direkt im Wohnzimmer jedes deutschen Sparers, Eigentümers und Erben einschlagen wird.
Im aktuellen Entwurf steht eine Mindest-Vermögenssteuer auf Bestände ab zwei Millionen Euro, fällig jährlich, ob du verkaufst oder nicht. Daneben ein EU-weiter Mindestsatz für Erbschaften, damit kein Mitgliedsstaat mehr "zu günstig" sein darf. Hinzu kommt eine verschärfte Wegzugssteuer auch auf Buchgewinne, die nie realisiert wurden. Und am Ende eine erweiterte Meldepflicht für jedes Depot, jedes Portfolio und jede Beteiligung oberhalb bestimmter Schwellenwerte.
Die offizielle Begründung klingt wie immer sauber durchdacht: Schlupflöcher schließen, Steuerwettbewerb beenden, Kapitalflucht unterbinden. Die ehrliche Übersetzung lautet anders. Wer geerbt hat, zahlt jährlich auf den Bestand. Beim Weitergeben fällt nochmal Steuer an. Auswanderer müssen Gewinne versteuern, die nie realisiert wurden. Im Hintergrund läuft eine Transparenz-Pflicht, die jede Position sichtbar macht.
Wer das noch Steuerreform nennt, hat den Begriff verloren. Es ist eine kontrollierte Demontage des privaten Vermögensaufbaus, durchgesetzt mit dem freundlichsten Wording, das die EU-Bürokratie zu bieten hat.
Auf X reagieren die ersten genauso heftig. @recouso schreibt sinngemäß, dass für vermögende Europäer der Plan-B-Pass und Vermögen außerhalb des Brüsseler Zugriffs mittlerweile Pflichtprogramm seien, kein Hobby. Sein Beitrag zeigt, wie tief der Nerv getroffen ist.
Was ich selbst in den letzten 1 Jahr gemacht habe, weil ich diese Richtung früh kommen sah: Ich bin früh genug ausgewandert.
Das soll keine Anleitung sein, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wer sich darauf verlässt, dass Grundgesetz und Rechtsstaat in zehn Jahren noch genauso vor deinem Vermögen stehen wie heute, hat die letzten Jahre nicht aufmerksam gelesen.
Erst kamen die Negativzinsen, dann die Inflationswellen, dazu Energiepreisschocks und Bargeldlimits, am Ende Ermittlungen schon ab fünfstelligen Überweisungen. Jeder einzelne Schritt wurde angekündigt mit derselben Vokabel: "Es geht nur um die Reichen." Am Ende traf es immer die Mitte - den Handwerker mit abbezahltem Haus, den Unternehmer mit drei Mitarbeitern, die Erbengeneration, deren Eltern vierzig Jahre gespart haben.
Das jetzige Steuerpaket reiht sich nahtlos in diese Logik ein. Die Stoßrichtung ist dieselbe wie immer: weiterer Zugriff, mehr Transparenz, einheitlich höhere Mindestsätze, verkauft mit der Begründung, es gehe um Solidarität und das größere Ganze.
Brüssel weiß genau, was es tut. Die ehrliche Frage ist nicht, ob diese Pakete kommen. Sie kommen. Sie brauchen Jahre, aber sie kommen, und einmal beschlossen geht keiner mehr zurück.