Harald Martenstein beschreibt in seinem WELT-Artikel Muslime als privilegierte und elitäre Gruppe, die mehr Machtmittel und Rechte besitzt als der Rest der deutschen Gesellschaft: „Schwulenhass? Antisemitismus? Entrechtung der Frauen? Kein Problem. Es sollte halt nur von Muslimen kommen. Mord? Es muss halt die Richtigen treffen.“
Dass solche Bilder geeignet sind, Menschen gegen Minderheiten aufzuwiegeln, hat die Geschichte gezeigt. Juden wurden in der Vergangenheit als Minderheit dargestellt, die über unverhältnismäßige Macht verfüge und die liberale Gesellschaft mit ihrer Toleranz das Treiben der Juden begünstige.
„Das Judenthum hat die Führerschaft der goldenen Internationale übernommen […] Die ‚liberale‘ Gesetzgebung hat uns dem Kapitalismus gegenüber nahezu wehrlos gemacht […] Ein Volk von geborenen Kaufleuten unter uns, die Juden, hat eine Aristokratie, die des Geldes, geschaffen, welche alles zermalmt von Oben her, aber zugleich auch eine kaufmännische Pöbelherrschaft, welche durch Schacher und Wucher von Unten herauf die Gesellschaft zerfrisst und zersetzt“, schrieb Wilhelm Marr.
Marr war eine zentrale Figur beim Übergang zum modernen, rassistisch begründeten Antisemitismus.
Harald Martenstein ist hier nicht einfach nur ein kleiner Fehler unterlaufen - nein. Martenstein weiß um die Wirkmacht solcher Erzählungen und setzt sie bewusst zur Feindbildkonstruktion ein.
#Islam #Antisemitismus #Kopftuch #GERCIV
Das Profil von Emrah Erken trieft geradezu vor Islamhass. Gleichzeitig inszeniert er sich als liberaler Freigeist mit hohem ethischem Kompass. Wer genauer hinschaut, merkt jedoch schnell: Seine Aversionen kennen keine Grenzen👇
@ahmtamim9@ali_nuru75 „Die liberale Verfassung in Widerspruch zu sich selbst setzen“ dieser Ausspruch trifft den Kern der Thematik. Die Prediger des Liberalismus forcieren einen aggressiven Gesinnungszwang.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen durch Promiskuität, Prostitution und Pornografie dermaßen sexualisiert werden, wie womöglich noch nie in der Menschheitsgeschichte - aber @_FriedrichMerz will über das Frauenbild im Islam reden.
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Woher kommen denn die besagten "schwierigen Umstände" der Muslime, über die Sie sprechen, Herr Bundeskanzler? Sprechen Sie etwa von dem "israelisch" verhängten Gebetsverbot für Muslime in der Al-Aqsa-Moschee? Ist von der kolonialen Siedlergewalt im Westjordanland die Rede? Oder meinen Sie den "israelischen" Genozid in Gaza, den Sie von Beginn an unterstützen?
Die muslimische Community in Deutschland braucht keine vorgeheuchelten 'Īd-Glückwünsche von einem Staatsoberhaupt, das für das Leid unserer Geschwister in Palästina maßgeblich mitverantwortlich ist, sondern ein Ende der menschenverachtenden, deutschen Staatsräson!
Ne bekliyordunuz @eceuner12 hanım. Asırlarca İslam’a başkentlik yapmış bu toprakların kanında, ruhunda, mayasında İslam var, laiklik yok! Darbe ile ilga edilen Hilafet’in, yeniden bu topraklarda filizlenmiyeceğini mi zannettiniz?
İslam’la şereflenmiş Türkiye halkının, Yaşasın Şeriat Yaşasın İslam demesinden daha doğal ne olabilir? Alnı öpülesicelerin ellerine sağlık. Allah razı olsun.
Laikliğe ve gericiliğe karşı, İslam Şeriat’ına tam bağlıyız!
Eine halbe Million Unterschriften innerhalb von vier Monaten. Lasst euch das auf der Zunge zergehen: eine halbe Million, 500.000 Stimmen gegen die totalitäre deutsche Staatsräson. Somit handelt es sich um eine der erfolgreichsten Petitionen im deutschsprachigen Raum.
Die Petition ist nicht nur ein Armutszeugnis für die deutsche Bundesregierung und die deutsche Nahostpolitik insgesamt. Sie belegt darüber hinaus einen der Anklagepunkte der Petition, nämlich die Ignoranz gegenüber großen Teilen der Gesellschaft, welche die todbringende deutsche Nahostpolitik entschieden ablehnen.
Trotz des überwältigenden Zuspruchs, den die Petition erfährt, wird sie von Politik und Medien eisern totgeschwiegen. Es ist eben diese Arroganz und Ignoranz gegenüber den Menschen, welche die deutsche Außenpolitik kennzeichnet.
Währenddessen geht das Morden im Nahen Osten mit tatkräftiger finanzieller, politischer, medialer, juristischer und militärischer Unterstützung Deutschlands weiter. Trotz der mittlerweile schätzungsweise 680.000 Ermordeten in Gaza hält die Bundesregierung unbeirrt an ihrem unsäglichen Kurs fest.
Die Petition #NieWiederStaatsräson ist ein Weckruf an alle gewissenhaften Bürgerinnen und Bürger, sich der deutschen Staatsräson entgegenzustellen und weiteres Unheil abzuwenden. Eines muss nämlich klar sein: Die deutsche BuReg, die das sogenannte internationale Recht mit Füßen tritt, wird nicht davor zurückschrecken, auch im Inland die Bürgerrechte zu beschneiden und die Repressalien auszuweiten.
Mit Allāhs (t) Erlaubnis und eurem Einsatz haben über 500.000 Menschen ihre Stimme klar und deutlich gegen die menschenverachtende, deutsche Staatsräson erhoben und die Petition #NieWiederStaatsräson unterzeichnet.
Möge Allāh (t) diesen Schritt in die richtige Richtung als einen Einsatz der Muslime in Deutschland für unsere Geschwister in Gaza zählen. Möge Allāh (t) uns zu jenen zählen, die sich nicht der repressiven Staatsräson gefügt und stattdessen ihre Stimme für ihre Geschwister in Gaza erhoben haben.
Ich werde euch in schā'a Allāh auf dem Laufenden halten.
Wenn Sie einer "Repression etwas entgegensetzen" möchten, dann tun Sie das doch als erstes in Deutschland! Wenden Sie sich gegen die deutsche Staatsräson, welche als autoritäres Konzept den Genozid in Gaza politisch mitträgt und kritische Stimmen diesbezüglich unterdrückt. Meine Petition #NieWiederStaatsräson mit bisher über 300.000 Unterschriften zeigt, dass viele Menschen die deutsche Nahostpolitik ablehnen. Unterzeichnen auch Sie, wenn Ihnen die "iranischen Verhältnisse" doch solche Sorgen bereiten!
@philbrokes@PreislerKa@aryeshalicar Der armselige Versuch durch die Unterstützung der Zionisten irgendwie an Plattformund Reichweite zu bekommen. Ihr redet pausenlos von „Werten“, doch alles, was man sieht, ist Selbstinszenierung auf dem Rücken anderer.
#NieWiederStaatsräson
Die von mir initiierte Petition #NieWiederStaatsräson hat bereits 50.000 Unterschriften erreicht. Zu den Unterzeichnern gehören auch tausende Nicht-Muslime, die damit ihr Zeichen gegen die einseitige und übergriffige deutsche Nahostpolitik setzen. Trotz staatlicher Dämonisierungskampagnen und Schikanen geht es weiter! Die Petition lebt! #NieWiederStaatsräson
#GemeinsamGegenGenozid
Die deutsche Staatsräson ist bei weitem nicht so selbstverständlich, wie es die heutigen Politiker zu verkaufen versuchen. Es gibt viel gute Gründe dagegen zu sein und das Verhältnis neu zu definieren. Deshalb: #NieWiederStaatsräson
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"Männer aus Deutschland“ bezahlten dafür, Muslime in Bosnien zu erschießen. „Kinder kosteten extra“. Es wird dasselbe Klientel sein, dass uns heute als „Moslempack“ und „Terroristen“ diffamiert. https://t.co/5qq7iM5z2q
Stellt euch einmal vor, jemand würde Lehrbücher über das Judentum als Gift bezeichnen. Was wäre wohl los? Ein Skandal - zurecht! Das hier wird wohl kaum Konsequenzen haben 👇
Mein Statement zu den staatlichen Repressalien gegen meine Petition #NieWiederStaatsräson. Insbesondere die politischen Gegner der Petition sind aufgefordert, sich diesen Argumenten zu stellen!
Link zum Video: https://t.co/So1qfRwQG6
Link zur Petition: https://t.co/3BRyGWYewG
Während Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul weiterhin betonen, stets "an der Seite Israels" zu stehen, gibt es vermehrt kritische Stimmen, welche die deutsche Staatsräson entschieden in Frage stellen.
Darunter sind auch jüdische Stimmen, wie die des ehemaligen Knesset-Politikers Avraham Burg, welcher vor dem Hintergrund des Völkermords in Gaza eine Neubestimmung des deutsch-israelischen Verhältnisses fordert, indem er u.a. sagt:
„Das wirft eine neue Frage auf: Wenn der neue israelische Jude eher ein Täter als ein Opfer ist, wer ist dann der neue Deutsche? Zum ersten Mal seit 1945 kann Deutschland Juden retten. Aber nicht vor deutschen Nazis, sondern vor jüdischen Rassisten und dem israelischen Staat selbst.“
Die deutsche Erinnerungskultur kann also nicht länger als Vorwand missbraucht werden, um das sogenannte „Israel“ von seinen Verbrechen vor den Augen der Menschheit zu rehabilitieren. Die Verbrechen von damals sind keine Legitimation für den Völkermord von heute. Oder um es mit den Worten Avraham Burgs zu sagen:
„Ausschwitz kann Rafah nicht rechtfertigen!"
Deshalb: #NieWiederStaatsräson #GemeinsamGegenGenozid!
Link zum Video: https://t.co/vcQAilHdt4
Falls die Vorfälle wie beschrieben sind, sollte die muslimische Gemeinschaft - unabhängig von Denkrichtungen - gegen diese Repression Stellung beziehen. Das betrifft uns alle: Heute diese Schwestern, morgen euch!