Schweden entdeckt das Bargeld wieder
Jahrelang galt Schweden als Vorbild für die nahezu bargeldlose Gesellschaft.
Ab dem 1. Juli werden Supermärkte und Apotheken gesetzlich verpflichtet, Bargeld anzunehmen. Gleichzeitig müssen Banken wieder ausreichend Möglichkeiten schaffen, Bargeld einzuzahlen und abzuheben. Bargeldlose Bankfilialen sollen damit weitgehend der Vergangenheit angehören.
Der Grund für diesen Kurswechsel ist aufschlussreich: Die schwedische Regierung warnt vor den Risiken einer Gesellschaft, die sich vollständig von digitalen Zahlungssystemen abhängig macht.
Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet eines der am stärksten digitalisierten Länder Europas nun erkennt, dass Bargeld nicht nur ein Zahlungsmittel ist, sondern auch ein wichtiger Bestandteil von Krisenvorsorge, Resilienz und persönlicher Unabhängigkeit.
Quelle
🧭 R24 FinanzKompass
@RABrennecke@Die_Gruenen Tja, mein Nachbar Heinz meinte zu ihrem Post, daß man ja einfach aus der Partei austreten kann und als parteiloser Mensch grüner leben kann als die Grünen. Macht er und seine Hilde schon lange..
@Markus_Soeder Meine Nachbarin Hilde meinte gestern erst zu mir, seitdem sich die Altparteien soweit nach links gewendet haben, kann aus deren Sicht alles in der Mitte nur rechts sein... Die Hilde wieder, schon eine Philosophin, werden jetzt aber viele wieder nicht verstehen (wollen).
Das Problem ist, dass Politiker Wahlversprechen abgeben, von denen sie schon wissen, dass sie sie nicht halten werden.
Je höher das Amt, desto schlimmer der Bruch.
@Karl_Lauterbach@AfD Habe heute am Zaun mit meinem Nachbarn Heinz mich unterhalten, meinte er doch dass seine Hilde gestern abend sagte, bevor Sie Karl Lauterbach und seiner nebenwirkungsfreien 💉 glaubt, glaubt Sie eher an die Reparatur von nordstream 2 und günstigen Rohstoffen aus Russland.
Strack-Zimmermanns Arglist, erst auf dem Parteitag anzutreten, hätte 𝕏 früher brennen lassen. Das passierte nicht. Niemand braucht eine „Freiheitspartei”, die für Medizinerimpfpflicht, Selbstbestimmungsgesetz, Verbrennerverbot und Heizungsgesetz steht.
Hintergrund: Mit Guido Westerwelle erreichte die @fdp bei der Bundestagswahl 14,6% der Stimmen. Ich werde ihm nie vergessen, dass er Merkel daran hinderte, uns in den Libyenkrieg zu verstricken.
Posterboy Christian Lindner ließ zu, dass Leute wie Buschmann, Wissing, Kuhle oder Vogel aus der FDP eine zweite grüne Partei machten. Das war ihr Begräbnis, und daran wird @KubickiWo nichts änderen können, der meist anders abstimmt als er redet.
Dass Kubicki mit 59% recht knapp gegen die extreme Kriegstreiberin @MAStrackZi gewann, besiegelt das Schicksal der FDP, weil es zeigt, dass diese Partei nicht nur für Unfreiheit und Ökowahn steht, sondern auch den Bellizismus der Grünen kopiert.
@GoeringEckardt Meine Nachbarin Hilde meinte grade, daß die Thüringer es verstanden haben, daß ein Studium nur politisch linke Ideen vorantreibt und dies nicht wollen und deshalb aufhören...
@Georg_Pazderski Mein Nachbar Heinz meinte neulich, daß der Vorteil des Gescheiten ist, daß er sich dumm stellen kann. Andersrum wirds schwierig, meinte er mit einem verschmitzten Lacher..
41 Prozent für eine Rüstungslobbyistin, die geschätzt 2000 Bürger mit Strafanzeigen überzogen hat. Was die Wiederauferstehung der FDP hätte sein sollen, geriet zur Beerdigung.
R.I.P. 🥀
Saubere Planung trennt Zeithorizonte.
Sekunden bis Stunden
Batterie und Lastflex
Tage bis Wochen
zusätzliche robuste Bausteine
Saisonal
nochmals andere Systemarchitektur
Wer diese Ebenen vermischt, verkauft Storys.
Wer sie trennt, baut Infrastruktur.
Darum geht es hier.
Nicht anti-Batterie.
Nicht anti-Smart-Grid.
Nicht anti-EV.
Sondern anti-Selbsttäuschung.
Physik verhandelt nicht.
Skalierung lügt nicht.
Und am Ende zahlt immer das System für Wunschdenken. (2/2)
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
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Der größte Datenbetrug des Jahrhunderts? – Professor Ewert entlarvt die Klima-Illusion
Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert (emeritiert für angewandte Geophysik, RWTH Aachen) hat mit seiner akribischen Arbeit das Fundament der Klima-Hysterie erschüttert. Sein Vergehen: Er hat die NASA-kuratieren IPCC-Temperaturdaten von 2010 und 2012 miteinander verglichen.
Das Ergebnis ist eine akademische Bankrotterklärung:
Die NASA hat systematisch ihre eigenen historischen Daten nachträglich verändert. In der Mehrzahl der von Ewert untersuchten Fälle wurde der Temperaturtrend nach oben manipuliert, um die Erwärmung zu verstärken. Aus Abkühlung wurde Erwärmung – eine nachträgliche Bearbeitung, die nichts mit Wissenschaft, aber alles mit gewünschten Ergebnissen zu tun hat.
Das IPCC, der Weltklimarat, dessen Berichte unsere Politik bestimmen und unsere Industrie ruinieren, beruht auf Datensätzen, die so verändert wurden, dass ihre ursprüngliche Aussage ins Gegenteil verkehrt wurde. Das ist keine Verfeinerung der Messmethoden. Das ist Fälschung.
Die Verteidiger des Systems reagieren mit üblicher Arroganz: BR-Faktenfuchs und andere Klima-Jünger diskreditieren Ewert als "Klimawandelleugner". Sie tun das, was sie immer tun: Sie prüfen nicht die Beweise, sie personalisieren und diffamieren den Kritiker.
Die Temperaturen werden nicht wärmer, die Daten werden wärmer gemacht. Die Klimakrise ist keine Naturkatastrophe, sondern eine mediale Erfindung, gestützt auf nachträglich korrigierte Kurven und gestützte Statistik.
Die Politik, die deutschen Medien (angeführt vom Spiegel), die grünen Ideologen – sie alle haben ihr ganzes Weltbild auf einem Fundament aus nachträglich angepassten Daten errichtet. Eine gigantische Luftnummer. Der Planet kühlt, die Panik steigt.
#IPCCSkandal #KlimaDatenManipulation #FriedrichKarlEwert #NASA #Wissenschaftsbetrug #Systempresse #SpiegelVersager
@cem_oezdemir Naja mein Nachbar Heinz hat mir da von einem ähnlichen Fall in seiner Firma berichtet, einer seiner Mitarbeiter hat bei Twitter Schwa..kopf geschrieben.. Ich weiß nicht warum, die Kollegen und Heinz ihm jetzt einen Bademantel zum Geburtstag geschenkt haben?
@nikitheblogger Mein Nachbar Heinz hat sich erst beschwert, daß er der wesentlich bessere Finanzminister wäre, schließlich hat er sein Haus abbezahlt und auch noch ein paar vermietete Immobilien, er weiß wieviel Geld auf dem Konto ist, wenn ers mal nicht weiß, dann braucht er nur Hilde fragen.