und wieder fast ein neuer Rekord.
gut 22.000 MW zuviel Strom produziert. Mehr als 4x das was Österreich verbraucht zuviel!
Obwohl uns keiner dazu beauftragt hat, keiner den Strom will und vor allem keiner den Strom braucht!
Einfach nur geisteskrank!
+++ EIL +++ EIL +++ EIL +++
Heute um 21:30 sind ALLE Solaranlagen Deutschlands ausgefallen. Von ehemals 40.000 MW Leistung ist nichts mehr da, gar nichts. Als ob 40 Kernkraftwerke abgeschaltet würden. Fossile Kraftwerke müssen nun einspringen, um die Stromversorgung im Land sicherzustellen.
Grüne beschwichtigen - das wäre ein äußerst seltenes Naturphänomen, das ja schließlich nicht jeden Tag vorkäme. Außerdem hätten ja manche Menschen einen Heimspeicher. Der Chef eines deutschen Chemieriesen reagierte erleichtert. "Ohne diese Heimspeicher wären wir am Arsch", soll er gesagt haben.
Die gesammelte deutsche Medienlandschaft sollte sich schämen, diesem durchgeknallten Verschwörungstheoretiker in den Corona-Fanatismus gefolgt zu sein. Es waren fatale Kombinationen wie Lanz/Lauterbach, die dazu geführt haben, dass Menschen einsam sterben mussten.
@Forstler1 Unfassbar, nach solcher OP die vierte Woche zu verweigern. Ich würde in Einspruch gehen, die Reha Klinik wird dich sicher unterstützen.
Gute Erholung für dich.
DAS, meine Damen & Herren, ist ein astreiner „ethnischer Volksbegriff“, den Sachsen-Anhalts Ministerpräsident @schulzeeuropa von der #CDU hier vorträgt. Entweder der Verfassungsschutz schaut sich das jetzt an oder der Kern des Gefahren-Vorwurfs gegen die #AfD zerfällt hier gerade.
Zitat: „Wir dürfen das einfach nicht mehr zulassen, dass hier Menschen bei uns leben, die unsere Kultur nicht akzeptieren – jetzt natürlich bei dem Attentäter war es ja auch so, mit der Begründung in Deutschland geboren, mit dem deutschen Pass, aber trotzdem uns als Land, uns als Staat, als Gemeinschaft ablehnt – ich möchte solche Menschen hier in Deutschland nicht leben haben.“ In der Folge wiederholt Schulze diesen Gedanken sinngemäß zwei weitere Male.
Die angebliche „Ausweisung deutscher Staatsbürger“, die die AfD plane, hatte in Folge der gerichtlich an zahlreichen Stellen untersagte „Correctiv-Recherche“ Millionen Menschen auf die Straße gebracht und zu Demonstrationen bewegt.
Man kann also sagen: Schulze schwenkt hier auf AfD-Kurs, wobei der AfD dieser Kurs ja nur zum Vorwurf gemacht wird, die Parteiführung das aber gar nicht stützt. Im Grunde überholt Schulze die AfD hier.
Korrigiert mich gerne. Link zum ganzen Gespräch in den Kommis.
Also @DennisMysti ist der Meinung, der CSD ist keine Party sondern ne Demo👇🤦
Ok, Mysti ich versuch es Dir ohne Buntstifte zu erklären:
Ihr nennt es Demo. Warum? Ganz einfach - Follow the Money. Wenn ihr es als Party benennt, was es ja auch ist - wir sind ja nicht blind - dann seid ihr in der Verantwortung für die Sicherheit.
Was möge das wohl kosten, bei der Menge an Menschen? Ich sag es Dir: unbezahlbar! Und Gesetz dem Falle, es würde etwas passieren, dann würde auch noch der Veranstalter dafür haften. Ok, wäre jetzt ein Toter und ca. 21 Verletzte. Was würde auf den Veranstalter damit draufzukommen?
Und dann gibt's da ja noch Geld vom Staat - nicht zu vergessen. Als Demo bekommen Vereine auch noch Geld: Projektförderung genannt.
Ganz wichtig: Der Staat ist bei einer Demo für die Sicherheit verantwortlich. Somit seid ihr tanzenden Einhörner natürlich fein aus dem Schneider. Ein paar Ordner hier, ein paar da - fertig.
Kaum Kosten, keine Verantwortung und noch Geld vom Steuerzahler - perfekt.
Genau aus diesem Grund ist die Loveparade gestorben: Der Verlust als Demo. Damit war es wieder das, was es mal war: 1989 ne Party auf dem Ku'damm.
Also @DennisMysti - nix Demo sondern Party.
Und ja, ihr könnt 276 CSD's pro Jahr feiern - von mir aus 500 aber dann bitte nicht vom Geld des Steuerzahlers! Bezahlt gefälligst eure Zeche selber. Sorgt für eure Sicherheit selber. Bezahlt die Toiletten und die Stadtreinigung selbst! Bezahlt die Rettungskräfte aus eurer Geldbörse! Kümmert euch um Sponsoren, die euch finanziell unterstützen und streicht kein Geld vom Steuerzahler ein.
Nur ne Parole "Ganz Berlin hasst die AfD" macht es zu keiner Demo. Ist genauso blöd, als wäre Friede, Freude, Eierkuchen 1989 ne politisches Statement von Dr. Motte gewesen - war es nicht!
Verstanden oder soll ich die bunte Kinderknete zum erklären nehmen?
Prinz Reuß, Kurt Hättasch, Michael Ballweg - um Beispiele zu nennen - werden wegen Nichtigkeiten über Jahre inhaftiert. Der islamistische Terrorist Abdul Ballout wird zum Beratungstermin eingeladen.
Mir fehlen die Worte (und die Worte, die mir einfallen, poste ich besser nicht).
Das ist Marcus Mittermeier vom ZDF (Schauspieler).
Er hat seinen widerlichen Post inzwischen gelöscht.
Er möchte nicht, dass sein Post verbreitet wird.
Soeben wird bekannt, dass Friedrich Merz diesen Tag des Terrors nicht in Berlin an seinem Schreibtisch verbringen will. Stattdessen will er nach Paderborn reisen und dort eine festliche Dinnerspeech geben. Merz, so hat er es den Kollegen von BILD gespinnt, wolle ganz bewusst zeigen, dass er sich unsere Art zu leben nicht von Islamisten kaputt machen lassen will. Abgesehen davon, dass diese Art zu leben längst zerstört ist - ein mordbereiter islamistischer Terrorist läuft frei herum, auf der Jagd nach den nächsten unschuldigen Opfern, und der Bundeskanzler glaubt, er wäre am besten aufgehoben bei einem glamourösen Abendessen in Paderborn, um dort unsere Art zu leben zu verteidigen? Wer berät diesen Mann kommunikativ? Wie kann man so sehr das Gespür fürs Land verlieren? Und wie kann es sein, dass Journalisten diesen Spin so stumpf verbreiten. Der Bundeskanzler gehört heute nur an einen einzigen Ort: Ins Kanzleramt mit seinem Kabinett, um noch heute Abend Anti-Terror-, Anti-Islamismus- und Anti-Migrations-Gesetze zu beschließen. Wenn die SPD dazu nicht bereit ist - Koalition beenden. Zum Beispiel sollte Merz sich noch heute persönlich darum kümmern, dass die Einbürgerung von solchen Leuten, von Islamisten komplett gestoppt wird. Wir werden sie sonst nie wieder los. Aber nein, der Herr Bundeskanzler diniert lieber.
Vor neun Jahren schrieb ich einen Text über Ralf Stegner in der "Jungen Freiheit". (Unser Sozi war darüber so entzückt, dass er nach der Lektüre gegen einen Auftritt von mir im Kieler Landeshaus protestierte.) Angehörs seiner Einlassungen über Weidels Geisterbahntauglichkeit und die dummen AfD-Abgeordneten scheint mir eine Wiedervorlage geboten.
Also:
Im Grunde kann ein Artikel über Ralf Stegner nur mit dem Satz beginnen: Zu Ralf Stegner fällt mir nichts ein. Niemandem fällt zu Ralf Stegner etwas ein. Nicht einmal Ralf Stegner selbst
Bevor die AfD auf der politischen Szenerie erschien, wußte kaum ein Mensch, wer Ralf Stegner ist. Inzwischen hat sich der Sozialdemokrat als eine feste Größe im Talkshow- und Twitter-Zirkus dieser Republik etabliert. Sein hölzernes Gesicht mit den nach unten gezogenen Mundwinkeln ist zur Marke geworden, zu einer Art Emoji. Stegner erscheint wie eine Commedia dell’arte-Figur, die sich im Jahrhundert und im Genre geirrt hat.
Den Aufstieg in die Glamourwelt des Gefragtseins und sogar -werdens verdankt Stegner den rechtspopulistischen Schwefelbuben, deren Bekämpfung er mangels anderer Alternativen zu seiner Obsession erklärt hat. Und auch die „rechtsextreme AfD-Bande“ oder „die AfD-Idioten“, wie er sie liebevoll nennt, profitieren von der symbiotischen Anhänglichkeit ihrer sozialdemokratischen Klette. Zur Zeit besitzen sie keinen verläßlicheren Wahlkämpfer als den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden und Wiedergänger des Mr. Beaker („Mimimi“) aus der Muppet-Show.
Das wirklich Drollige, ja Hochkomische an der Konstellation Stegner – AfD besteht ja darin, daß der Sozi habituell genau jene Eigenschaften verkörpert, die er der politischen Konkurrenz unterstellt: Er wirkt frustriert, dumpf, haßerfüllt und harthirnig. Stegners Charme gehört in eine Liga mit der Virilität von Anton Hofreiter und der Selbstironie von Martin Schulz. Gäbe es eine rechte „Heute-Show“, er wäre deren personifizierter running gag.
Wer der SPD Arges will, muß nichts weiter tun, als Stegner ins Fernsehen einzuladen. Optimisten kalkulieren um die 10.000 Minusstimmen für die Sozialdemokraten pro Talkshow-Auftritt von Stegner. Nie wirken Rechtspopulisten sympathischer, als wenn der Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde neben ihnen sitzt und ein Gesicht macht, als habe er ein Stück Gammelfleisch im Mund.
Eine zweite Möglichkeit, der SPD zu schaden, besteht darin, Stegner zu zitieren. „Die rechtsgerichtete politische Instrumentalisierung der Terroranschläge ist widerlich“, twitterte er am 14. November 2015 nach den Massakern islamischer Radikaler in Paris. Einen Monat zuvor hatte er das Messerattentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit den Worten kommentiert: „Pegida hat mitgestochen.“
Dieser ethische und auch logische Spagat bereitet unserem roten Rabauken nur wenig Mühe. Im September 2016 erklärte er in einem Interview, die AfD sei ein Fall für den Verfassungsschutz, weil „die Brandreden der Rechtspopulisten zu Brandsätzen zum Beispiel gegen Flüchtlingsunterkünfte werden“. Die Partei trage „eine politische Mitverantwortung für das, was durchgeknallte Rechtsextremisten machen, denn sie bereitet verbal den Boden“. Und er?
„Fakt bleibt, man muß Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“, hatte er schon am 8. Mai 2016 getwittert, um 0.33 Uhr übrigens, da war der grobianische Sproß eines Gastwirts-Ehepaars vielleicht schon etwas beschickert. Wer ihn wegen solcher Äußerungen angesichts der ständigen körperlichen Attacken auf AfD-Politiker einen geistigen Brandstifter nennt, geht dennoch fehl; geistig und Stegner, das ist wie eloquent und Merkel.
Stegners Wahrnehmung der Wirklichkeit ist oft von exklusiver Art. „Wenn Leute hinter einer Naziflagge hinterherlaufen, finde ich es falsch, so zu tun, als wüßten die nicht, was sie täten“, erklärte er am 18. November 2016, vergaß aber zu erwähnen, wo er dergleichen beobachtet haben will (gab es vielleicht ein Länderspiel?).
Am 13. Dezember 2016 empfahl der promovierte Politikwissenschaftler: „Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen. Hier wird man doch eher vom Blitz erschlagen, als daß man einen Islamisten auf der Straße trifft.“
Sechs Tage später ermordete ein Dschihadist am Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen, verletzte 55 weitere zum Teil schwer und versaute unserem Statistiker die Pointe, denn an Blitzschlag sterben im Schnitt nur zehn Deutsche pro Jahr. In kecker Unbeirrtheit schob er am 23. Dezember nach: „99,9 Prozent der Flüchtlinge haben mit Terrorismus genausowenig zu tun wie 99,9 Prozent der Deutschen.“ Mit anderen Worten: Deutsche und Flüchtlinge sind zu exakt gleichen Teilen für den Terrorismus verantwortlich.
Was dagegen hilft, weiß Stegner auch. „Schweinefleisch in Kantinen, Abschiebe-TV: Dieser ganze konservative Quark zeigt den Unterschied zu uns auf. Wir wollen eine Politik für sozialen Zusammenhalt für alle Menschen, die hier leben“, gab er am 2. Januar dieses Jahres zum besten. Notfalls eben ohne Schweinefleisch.
„Ich bin jemand, der sagt, was er denkt“, vertraute Stegner im Januar 2014 der Badischen Zeitung an. Wenigstens kennt er sein Problem.