Liebe Besucher und Leser, hier gibt es retweets aber wenig eigenes. Das könne andere einfach viel besser, und eloquenter. Aber ich folge und lese gerne
Empanadas Argentinas – komplett selbstgemacht
(ohne Blabla, ohne Wunderheilung, einfach richtig)
Empanadateig (ca. 12 Stück)
Zutaten
500 g Weizenmehl
1 TL Salz
80 g Butter oder Rinderschmalz
ca. 200 ml warmes Wasser
Zubereitung
Mehl und Salz mischen.
Butter/Schmalz einarbeiten, bis es krümelig ist.
Wasser nach und nach einkneten → glatter, elastischer Teig.
Zu einer Kugel formen, abdecken, 30 Minuten ruhen lassen.
Dünn ausrollen, Kreise (ca. 12–14 cm) ausstechen.
Beiseite legen, leicht bemehlt, Tuch drüber.
Füllung (klassisch)
Zutaten
1 Zwiebel, sehr fein gewürfelt
400 g Rindshackfleisch
½ TL Kreuzkümmel
½ TL Paprikapulver edelsüß
½ TL Paprika scharf
Salz
25 grüne Oliven, fein gehackt
25 g Rosinen, fein gehackt
2 hartgekochte Eier, gewürfelt
Olivenöl
Zubereitung
Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten. Keine Farbe, Geduld.
Hackfleisch zugeben, krümelig braten.
Mit Salz, Kreuzkümmel, Paprika würzen.
Oliven, Rosinen, Eier unterheben.
Ganz wichtig: Füllung komplett auskühlen lassen.
Warm füllen = Teig reißt = Fluchen.
Empanadas formen
Je 1 gehäufter EL Füllung in die Mitte eines Teigkreises.
Ränder mit Wasser bestreichen.
Halbmond schließen.
Rand klassisch eindrehen (Repulgue) oder mit Gabel drücken.
Auf Blech mit Backpapier legen.
Mit verquirltem Ei bestreichen.
Backen
Ofen 200 °C Ober-/Unterhitze
20–25 Minuten, bis goldbraun
Alternativ: in Öl frittieren (traditionell, aber schwerer)
Ergebnis
Saftige Füllung, süß-salzig-herzhaft.
Kein Convenience.
Kein Marketing.
Nur Handwerk.
BREAKING: The Earth's rotational spin reportedly slowed down by 1/8th of a second today because of how many billions of people around the world rolled their eyes when they heard FIFA would soon be awarding Donald Trump a made up "FIFA Peace Prize."
#OnThisDay in 1915, Sir Ernest Shackleton and the Endurance crew watched their ship slip beneath the Antarctic ice. After months trapped in pack ice, the vessel finally gave way, leaving the men to survive on drifting floes with only what they had salvaged.
Frank Hurley / BFI
Ein neues Wahrzeichen für Hamburg: Die Jury hat heute den Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs für die neue Oper in der HafenCity vorgestellt, der ein herausragendes Opernhaus mit einer einladenden, rundum begehbaren Dachlandschaft vorsieht. Alle Infos https://t.co/qZJl60Tp7q
@danielEngelhar Starker Linkshänder, mein Bruder hat auch seinen Namen zunächst in Spiegelschrift geschrieben. Machte Bücher immer erst (wie Mangas) von hinten auf
Fast vierzig Jahre nach dem technologischen Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl: „Strahlung erwies sich als gütiger als der Mensch“ (und das, was derzeit in der Zone passiert, sprengt die Wissenschaft): Ein Wissenschaftler, der seit fünfzehn Jahren in der Sperrzone lebt, sagte einst einen Satz, der den ganzen Saal verstummen ließ: „Tschernobyl ist das beste Naturschutzgebiet Europas geworden.“ 39 Jahre nach der Katastrophe ist die Population großer Säugetiere um das Siebenfache gewachsen. Wölfe haben verlassene Schulen besetzt, Bären sind nach einem Jahrhundert zurückgekehrt, und Luchse streifen über die Hausdächer, auf denen einst Menschen lebten. Die radioaktive Ödnis hat sich in einen Ort verwandelt, an dem die Natur endlich ohne uns durchatmen kann. Und die Zahlen beweisen: der Mensch ist gefährlicher als die Strahlung.
Am erstaunlichsten sind die Mutationen, die die Tiere stärker machen. Bei Wölfen aus der Zone wurde eine Krebsresistenz gefunden, die sechsmal höher liegt als normal. Ihre Zellen reparieren DNA-Schäden schneller als Laborproben. Frösche aus den grünen Bereichen sind schwarz geworden – Melanin wirkt wie ein natürlicher Schild. Hunde haben mehr als zweihundert einzigartige genetische Varianten entwickelt, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen. Wissenschaftler streiten darüber, wie man dieses Phänomen nennen soll: Degeneration oder Evolution auf Schnellvorlauf.
Selbst die Vögel haben sich verändert. In ihrem Blut liegt der Gehalt an Antioxidantien zehnmal höher als bei Artgenossen aus „sauberen“ Gebieten. Sie leben länger, verlieren bei der Migration keine Energie und vermehren sich schneller. Ein Ornithologe sagte: „Das ist kein Wunder, das ist Biologie, die gelernt hat, den Tod nicht zu fürchten.“ Es ist, als hätte die Strahlung in ihnen einen anderen Modus aktiviert – nicht, die Gefahr zu vermeiden, sondern sie als Training für das Überleben zu nutzen.
Pflanzen haben die Zone in einen Tropenwald verwandelt. Äste brechen durch Hausdächer, und Pilze direkt am Reaktor wachsen so groß wie Autoreifen. Diese Pilze ernähren sich von Strahlung – sie absorbieren Gammastrahlung und verwandeln sie in Wachstumsenergie. Biologen nennen das „Radiotrophie“. Das ist keine Fantasie – es ist der erste dokumentierte Fall, in dem ein lebender Organismus gelernt hat, Energie zu essen, die alles andere tötet.
Das Ergebnis ist überwältigend: die Natur stellt sich nicht nur wieder her – sie ändert die Spielregeln. Tschernobyl ist zum Labor der Zukunft geworden.
https://t.co/2iloKuQ3zT
WOW! Dutch talk-show host Lubach put together an absolutely savage takedown of Disney after they bowed down to the Trump administration to take Jimmy Kimmel off the air.
PERFECT! 🔥
@Mondgesang Du meinst nicht Aliens? (2. Film der Serie) Im letzten Bild wenn alles gut ist sieht man ein orangefarbenes Etwas. Damit klar ist, dass ein Alien überlebt hat.