Erradiquen la crueldad de sus vidas, en todo aspecto y en todo sentido. Que la sensibilidad ajena jamás les parezca una debilidad y que nunca olviden que detrás de cada corazón hay alguien intentando creer una vez más en la bondad de los demás. Que sea un moto de lucha, hijueputa
Que curioso como tratan de presentar una crisis en un sector muy puntual de Medellín como una catástrofe a nivel ciudad. Ni en Aranjuez, Manrique o Bello hay cierre masivo de negocios. Lo que pase en Provenza afecta a Provenza y a los extranjeros que son dueños de esos locales
Hay latinoamericanos llamando salvajes a los franceses por protestar así, que esa no son las formas dicen. Hermano, precisamente por ser así de sumiso es que tienes el gobierno de mierda que tienes y ellos son un país desarrollado.
Jamás van a decir que Cepeda era menos peor que este espantajopo porque a ellos les encanta lo que están haciendo en cada show.
Relajen con esos estúpidos y ya.
Desde mañana lunes (aunque es tarde) estaré ontológicamente entregada al importaculismo estoico.
Se escandalizan porque una protesta de laburantes y estudiantes franceses terminó con un (1) edificio histórico destruido.
Israel destruyó miles de edificios historicos en Gaza (mezquitas, iglesias, universidades, bibliotecas) estos 3 años y estos mismos señoritos lo festejaron.
deFenDer LO tUyO nO eS sAlIr A RoBaR, claro cuando hicieron la rev francesa y mataron a toda la nobleza lo hicieron con brillos colores y por el andén
Ajajajja agarren un libro así sea pa echarse fresco Dios mío
Al menos antes las élites se preocupaban por el arte, la belleza y ser cultos. Ahora nos toca lidiar con bestias obsesionadas con la IA. Qué infinita desgracia.
Si una persona gorda se acepta como es: malo. Pero si va al gimnasio, se burlan. Pero si toma un medicamento que le ayuda a adelgazar, entonces malo también. Lo que les gusta es criticar y odiar para sentirse superiores.
Desde que empezó este gobierno yo me entregué al completo pesimismo.
Nada me sorprende, pero eso no evita que me enfurezca.
Siento genuina repulsión por quienes votaron por esto.
Juan Esteban Urán murió en Medellín el viernes en medio de un tiroteo. Era un líder comunitario que pasaba por el sitio, muchos celebraron su muerte porque era un fletero, luego, aclarado que no era, lo justificaron, ¨de malas¨. Así la banalización de la muerte se vuelve normal
Es wird gerade überall kolportiert, dass der junge Mann, der in das #Yorkshire Wildlife Park-Tigergehege eingedrungen ist, ein Autist gewesen sein müsse, weswegen seine bescheuerte und tödliche Idee nicht verurteilt werden dürfe.
Dazu ein paar Worte: Ich weiß nicht, ob der Mann autistisch war. Keiner weiß es, bislang ist nichts über ihn bekannt. Aber den Vorfall an sich dafür als Beweis zu nehmen, ist Unsinn.
Er war nicht der erste und wird nicht der letzte gewesen sein, der so etwas probiert. Die meisten seiner Vorgänger waren betrunken oder standen unter Drogen. Viele andere erklärten (wenn sie hinterher noch dazu in der Lage waren), sie hätten gedacht (oder „gewusst“), dass das Raubtier sie nicht angreifen würde, denn Tiere seien von Grund auf „gut“ und wenn man sich ihnen freundlich nähere, bestünde keine Gefahr.
Das ist auf so vielen Ebenen falsch, dass man nicht mal weiß, wo man anfangen soll. In das Territorium eines Beutegreifers einzudringen, ist nicht „freundlich“. Es ist eine Provokation und löst fast immer einen Angriff aus. Vor allem aber sind Wildtiere nicht „gut“. Sie sind auch nicht „böse“. Sie sind, was sie sind: von Instinkten geleitet, die ihnen in der Natur das Überleben sichern.
Die Wildnis ist nicht Disney World. In Wirklichkeit töten Löwen Warzenschweine und Erdmännchen. Und Wölfe, Bären und Panther ziehen keine kleinen Jungen groß.
Vor ein paar Jahren wurde in Kenia ein deutsches Ehepaar getötet, weil es neben einem Löwenrudel aus seinem Auto stieg. Die Löwinnen hätten ausgesehen wie „Elsa“, die berühmte Löwin, die Joy Adamson einst aufzog und auswilderte. Keine der Löwinnen war Elsa und von dem Ehepaar blieb nur eine Videokamera, die das Geschehen aufgezeichnet hatte.
Wann haben wir eigentlich so sehr den Kontakt zur Natur verloren? Hier auf Twitter und auf allen anderen Social Media-Plattformen starrt es von KI-generierten Filmchen und Bildern, ergänzt von tränenrührenden Storys, die nichts mit echtem Tierverhalten zu tun haben. Aber sie werden viel besser geklickt, verbreitet und mit Tausenden von Herzchen gelikt als die unverfälschten Fotos und Geschichten echter Fotografen oder Wildnisbeobachter.
Entschuldigt so ein Verhalten wie das des Mannes im Tigergehege nicht mit einer Behinderung. Und vor allem: Redet darüber, wie dumm und falsch es ist, Tiere für (die besseren) Menschen zu halten. Tiere sind Tiere und sie sind perfekt, wie sie sind: erhaben, schön, interessant, mehr oder weniger intelligent - und gefährlich, wenn man ihr Verhalten nicht kennt oder es idealisiert.
So, das musste mal raus. Und wie immer gibt‘s als Dekoration zum Thema ein echtes Foto von einem, der - so nett er auch guckt - Hackfleisch aus mir gemacht hätte, wenn ich aus dem Auto gestiegen wäre.