@lena4berger Da ist sie wieder die akademische Überheblichkeit ggü „normalen“ Leuten. Solange eure Analysefähigkeit nicht über ein „die sind halt dumm“ hinausgeht wird der Kampf gegen Rechts eher nicht gelingen.
Aggressive Stimmung bei der Abschlusskundgebung. Man fühlt sich von einer Israelfahne gestört die in Sichtweite ist. Teilweise wird versucht an der Polizei vorbei zu einer pro-israelischen Gegenkundgebung zu gelangen. Doch jetzt wird erstmal gebetet. #AlQudsTag#ffm0604
Die #Frankfurt|er Vollzeitantisemitin und Teilzeitstudentin an der @goetheuni, Aitak Barani („Die Hamas ist keine Terrororganisation“), droht Menschen die sich solidarisch mit Israel erklären mit physischer Gewalt.
An der @goetheuni#Frankfurt werden gezielt Poster für die morgige Kundgebung gegen die systematische sexualisierte Gewalt der Hamas abgerissen. #antisemitismus
Pro-Hamas-Fans konnten Demo "Say their names" gestern trotz des ausdrücklichen Wunsches der Angehörigen ("Keine nationalstaatlichen oder politischen Fahnen") und der @19FebruarHanau nicht respektieren. Manchen waren von Koof bis Fuß in Palästina-Fahnen gehüllt. Immer besessener.
Lt. @faznet wurde auf einer israelfeindlichen Versammlung am 16.02. in #Frankfurt-#Hessen u.a. ein Plakat mitgeführt, darauf zu sehen waren die Jahreszahl 2024 und das Symbolbild einer Bombe, daneben die Jahreszahl 1933 und eine stilisierte Dusche.
https://t.co/wHVvxEvf6f
Wie erwartet Intifada-Forderungen in #Frankfurt beim Hanau-Gedenken von "Migrantifa Rhein-Main". Forderungen, denen sich der Hanau-Attentäter selbst höchstwahrscheinlich angeschlossen hätte.
So sieht es aus wenn AntisemitInnen das Gedenken an #Hanau für ihre Agenda missbrauchen: eine Horde brüllt „Yallah Intifada“ neben dem jüdischen Friedhof in #Frankfurt
In einem Mobi-Video, was 1:40 Minuten umfasst, geht es ca. 17 Sekunden lang um Hanau, Rest Gaza/Palästina.
Unterlegt mit einem Track, in welchem sexistische Beleidigungen (F-Wort), Intifada-Rufe, Legitimation des Hamas-Terrors (auch gegen die Festival-Teilnehmenden), vorkommen.
Erneut bittet @19FebruarHanau darum, dass das Gedenken explizit nicht instrumentalisiert werden soll, und es keinen Platz für allerlei Fahnen geben soll.
Ersteres wird bereits jetzt schon von "Migrantifa Braunschweig" sowie "Migrantifa Rhein-Main" ignoriert.