Wenn Menschen bereit sind, in Afrika in elende überfüllte Boote zu steigen, dann weil ihr Leben dort schlimmer ist als ein möglicher Tod im Mittelmeer. Sie steigen in die Boote trotz des Wissens, dass tausende Menschen auf der Flucht starben und sterben werden. Sie gehen diesen Weg nicht wegen einer Handvoll Rettungsschiffe. Keine der brutalen Maßnahmen, die aus Europa eine bis an die Zähne bewaffnete Festung gegen Schutzsuchende machen soll, wird sie daran hindern. Längst haben Studien dies wissenschaftlich belegt, aber was juckt das den Rassisten? Die rechtsradikale Hetze gegen NGOs wie uns hat nur ein Ziel: Menschen ertrinken zu lassen, um damit andere abzuschrecken, im Wohlstandseuropa um Hilfe zu bitten.
@mamazurschule @TheChaosqueen Anton schreibt aber eine andere Schrift, oder? Wie sehen die Wörter aus, wenn das Kind in Druckschrift schreibt? Oder seinen Test mit einem digitalen Gerät ohne Autokorrektur schreiben dürfte? Bin keine Expertin, war aber wg. Übergeneralisierung auch mal „Mammer“ .Regeln, ne
Ein gigantischer Waffenfund in Österreich deutet auf ein grenzüberschreitendes Netzwerk hin – mit Verbindungen zu Neonazis & organisierter Kriminalität.
Nach Deutschland sollten bereits Kriegswaffen geschmuggelt werden.
Eine Recherche für @ARDKontraste: https://t.co/ctWPLIvYp7
@BentFreiwald Möglichst die Dinge, die ich demnächst ihren Kindern morgens herauslege, denn offenbar sind Eltern da in keiner Weise verantwortlich, allenfalls die "anderen"...
klar in den schulen laufen kaum noch lehrer rum, die stunden fallen reihenweise aus, die lese- und rechenkomptenzen gehen den bach runter und die wände bröckeln vor sich hin ABER HABT IHR GESEHEN DASS MANCHE JUGENDLICHE JOGGINGHOSE TRAGEN wir brauchen eine taskforce im kanzleramt
Zu Notfällen am Berg:
Ich war gestern allein auf einer Bergtour, mitten in einer kargen Steinwüste, wo man mehrere Stunden keinen Empfang hat. Eine Tour, die zudem verhältnismäßig eher selten begangen wird. Das heißt, es kann sein, dass lange Zeit niemand vorbei kommt.
Es bringt einfach unglaublichen Seelenfrieden, wenn man das Satelliten SOS-Symbol 🛰️🆘 am iPhone sieht.
Das iPhone 14 (Pro) hat nämlich die Möglichkeit, in Notfall-Situationen über eine Satelliten-Verbindung Rettungsdienste zu kontaktieren. Das kann eine Verletzung sein, ein plötzlicher Wetterumschwung oder man kommt sonst nicht mehr weiter.
Dafür muss man einfach einen Notruf absetzen (versuchen) und falls kein Netz vorhanden ist, wechselt das iPhone in den Satelliten Modus. Darüber sind jedoch keine Gespräche möglich, sondern man schreibt Nachrichten mit der Notfallzentrale von Apple. Und muss das iPhone dabei immer direkt auf den Satelliten gerichtet halten. Anweisungen dafür erscheinend automatisch am Bildschirm. Die Mitarbeiter*innen bei Apple geben dann die Details an die Rettungsorganisationen/Bergrettung weiter.
Für alle Leute, die aktiven Bergsport in abgelegeneren Gebieten der Alpen betreiben, ist das so ein tolles Feature. Es bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit. Und ich glaube viel zu wenig Besitzer*innen dieser Telefon wissen, dass sie das Feature überhaupt haben.
Mehr Infos: https://t.co/pOEQAbLgUG