Deutschland, du mein Heimatland, geboren einst aus fester Hand. Ein Reich aus Glanz, ein Hort aus Kraft, von Freiheit einst emporgebracht.
Stolz trug ich deine Fahne weit, ein Erbe aus vergang'ner Zeit. Sie wehte hoch, sie stand im Sturm, doch Macht zerfrisst den alten Turm.
Die Stimme zählt, doch zählt sie nicht, wenn Dunkel über Recht gebricht. Gewählte fort, doch Schatten walten, Gesetze brechen, Strukturen spalten.
Gold fließt wie Blut durch fremde Hand, kein Eid, kein Schwur hält noch Bestand. Die Würde, einst ein festes Wort, verkauft, verprasst - verraten fort.
Stolz trug ich deine Fahne einst, bis Lüge sie in Fetzen reißt. Wo Freiheit stand, herrscht nun Verrat - Deutschland stirbt im tiefen Staat.