So So - JEDE Partei hat also ihren Hofnarren.
Interessant.
Wer sind denn für Scholz die Hofnarren der "anderen" Parteien ? Insbesondere bei der SPD ? Fragen über Fragen......
Ich erkläre es mal am Beispiel der FU Berlin: Die gibt es nur, weil junge Amerikaner mit 19, 20 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes am Existenzminimum die Strände Europas gestürmt haben, damit die ganzen Blauhaarigen von heute in Freiheit an der FU irgendwelchen Quatsch studieren können, den kein Mensch braucht. Statt sich über Bafög zu beschweren, sollen sie einfach mal ein bisschen auf die Zähne beißen, was Vernünftiges studieren, Ingenieur werden und sich dann einen Porsche kaufen. Diese Weinerlichkeit der sogenannten "Studierenden", die kaum noch richtig Deutsch schreiben können, ist nicht mehr zu ertragen.
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
@rebew_lexa Linnemann ist erstaunlich ruhig dieser Tage. Sofern er nicht schon kapituliert hat, sollte er clever genug sein in Deckung zu bleiben bis auch Wüst gescheitert ist. Dann könnte seine Zeit in der CDU kommen. So in 1 bis 2 Jahren. Ich fürchte nur, er wird dann auf Trümmern stehen.
Diese NGO-Plage muss wirklich ein Ende haben. Diese Nullinger lassen sich von unseren Steuergeldern pampern, dafür, dass sie bekloppte Sheets für Instagram entwerfen und sich auf Knopfdruck in Bewegung setzen, um draußen „Zivilgesellschaft“ zu simulieren. Schleicht‘s euch!
Wo ist eigentlich der Jubel der Pro-Pali-Demonstranten, denen es angeblich nur um Frieden und die Zivilisten in Gaza geht?
Oder ist doof, weil Trump dafür gesorgt hat? Oder weil man sich nach der permanenten Israelhetze jetzt wieder ein neues Hobby suchen muss?
In letzter Zeit höre ich immer mal wieder von Veranstaltern, dass im Vorfeld meiner Auftritte Leute bei ihnen anrufen und sich beschweren, dass sie „jemandem wie mir“ eine Bühne bieten.
Diesen Leuten möchte ich sagen: Genau IHR wärt es gewesen, die vor 40 Jahren Euren Arbeitskollegen bei der Stasi angeschwärzt oder vor 90 Jahren Euren Nachbarn beim Blockwart verpfiffen hätten.
Leute wie Ihr seid es, die in jeder Epoche fleißig mithalfen, dass Gesellschaften in totalitäre Systeme abgerutscht sind.
Ohne Euch kleine Denunzianten wäre wohl so manches in unserer Geschichte anders verlaufen.
In letzter Zeit höre ich immer mal wieder von Veranstaltern, dass im Vorfeld meiner Auftritte Leute bei ihnen anrufen und sich beschweren, dass sie „jemandem wie mir“ eine Bühne bieten.
Diesen Leuten möchte ich sagen: Genau IHR wärt es gewesen, die vor 40 Jahren Euren Arbeitskollegen bei der Stasi angeschwärzt oder vor 90 Jahren Euren Nachbarn beim Blockwart verpfiffen hätten.
Leute wie Ihr seid es, die in jeder Epoche fleißig mithalfen, dass Gesellschaften in totalitäre Systeme abgerutscht sind.
Ohne Euch kleine Denunzianten wäre wohl so manches in unserer Geschichte anders verlaufen.
Erst haben die Grünen alles fürchterlich verteuert und unser aller Steuergeld mit beiden Händen zum Fenster rausgeschmissen, und jetzt machen sie ne 180° Wände und denken wir merken es nicht. Wie sieht’s aus? Merkt ihr es?
Die Hassbotschaften, die Dunja Hayali bekommt, sind furchtbar, besonders wenn darin ihr Tod gewünscht wird oder andere Gewaltfantasien formuliert werden. Es ist verständlich und bedauerlich, dass sie sich deswegen genötigt sieht, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Charlie Kirk hat diese Möglichkeit nicht mehr. Er kann sich nicht entscheiden, sich vom ganzen Hass zurückzuziehen. Er kann nie mehr ein paar Tage privat mit seiner Frau und seinen Kindern verbringen. Er kann sich nicht mehr zurückziehen. Er wurde ermordet. Er wurde vernichtet, weil es jemanden gab, der die Lügen geglaubt hat, die über ihn verbreitet wurden und die auch Dunja Hayali noch nach seinem Tod weiter im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreitet hat.
Wer Charlie Kirk für seine Debattenkultur gefeiert hat, sollte es nicht begrüßen, wenn Leute wie Hayali mit Morddrohungen überzogen werden.
Es ist gut, wenn man deutschen Medienschaffenden zeigt, dass sie nicht mehr mit jeder Hetze und Lüge durchkommen. Aber nicht auf diese Art.
Das Lager Mitte-Rechts sollte immer den Anspruch haben, besser, demokratischer aufzutreten, als die Linken, die sich mehr und mehr selbst entlarven. Alles anderes ist eine Abwärtsspirale.
"Kampfansage statt Versöhnung" formuliert der Spiegel ernsthaft, weil die Witwe eines politischen Kämpfers nicht klein beigibt. Ja, man erwartete offenbar, dass die Witwe des ermordeten Charlie Kirk sich "versöhnlich" zeigt, vielelicht auch dass sie verängstigt ist, angesichts der Tatsache, dass man ihren Mann abgeknallt hat. Sie sollte still sein und trauern und für Versöhnung werben. Stattdessen wird sie sein Werk fortführen. Ihr Video ist ein gepflegtes "F*ck off" an alle, die denken, dass manche jetzt leiser werden aus Angst vor linken Attentätern.
Ja, Erika Kirk hat völlig recht, jene, die immer von "Hass und Hetze" reden, aber den Balken in ihrem eigenen Auge nicht sehen, jene, die den Dialog mit Andersdenkenden glaubten unterdrücken zu können, indem sie sie einschüchtern oder gar attackieren, all jene haben keine Ahnung, was durch diese Ermordung entfesselt wurde. #TeamErika
Meiner Freundin Christine Wondrak, @ChristineW9214, ist der Kragen geplatzt.
Hier ihr großartiges Schreiben an @ZDFheute !
Sehr geehrte Damen und Herren,
der gestrige Kommentar von Dunja Hayali zum Mord an Charlie Kirk im heute journal war pietätlos, bösartig und unprofessionell. Ich lehne es ab, für die Diffamierung eines Mordopfers auch noch zahlen zu müssen. Es muss doch wohl möglich sein, dass Frau Hayali die Mindestanforderungen an den Journalisten-Beruf und an die Menschlichkeit erfüllt.
Fortgesetzt wurde dieser journalistische Irrweg von dem sogenannten Experten Elmar Theveßen, der bei Lanz nachweislich Falschaussagen, also Lügen über Kirk in die Welt gesetzt hat. Ich empfehle Ihnen, eine ordentliche Recherchearbeit nachzuholen und eine Korrektur vorzunehmen.
Es ist jedermann unbenommen, Charlie Kirk und seine Einstellungen abzulehnen, aber bleiben Sie doch bei der Wahrheit, und unterlassen Sie es, Ihre Zuschauer weiterhin belehren und manipulieren zu wollen. Es reicht!
Es wäre begrüßenswert, wenn Ihre Journalisten bzw. Experten dem grassierenden Antisemitismus auf Deutschlands und Europas Straßen ähnliches an Energie entgegenzusetzen hätten. Stattdessen verstärken Sie mit Ihrer Berichterstattung den Judenhass. Lesen Sie die Kommentare in den sozialen Medien, dann sehen Sie bestätigt, was ich meine. Das sind die Herausforderungen unserer Zeit. Dass Juden sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen können, haben Sie zu einem sehr großen Teil mit zu verantworten. Ihre einseitige, tendenziöse Berichterstattung hat da ganze Arbeit geleistet. Charlie Kirk hat sich dem Antisemitismus übrigens immer sehr mutig entgegengestellt.
Ich bin keine Wutbürgerin, ich bin ziemlich normal und mit viel Verständnis für Unvollkommenheiten - auch beim ÖR - ausgestattet. Aber mittlerweile haben Sie ein Niveau erreicht, das ich nicht mehr ertragen kann und möchte.
Frau Hayali und die ZDF-Berichterstattung verkörpern das Ende der Demokratie und des Anstands.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Wondrak
Bei Markus Lanz hat Elmar Theveßen schwerwiegende Vorwürfe gegen den ermordeten Charlie Kirk erhoben. Theveßen hat behauptet, Kirk habe gesagt, man solle Homosexuelle steinigen, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot fliege, und Schwarze hätten Weißen die Jobs weggenommen.
Alle drei Aussagen sind falsch. Es handelt sich dabei nicht um Missverständnisse, sondern um grobe Lügen. Es sind öffentlich-rechtlich finanzierte Diffamierungen, die den Ruf eines Menschen nachträglich zerstören. Wäre Charlie Kirk noch am Leben, könnte er Theveßen mit absoluter Sicherheit wegen Verleumdung verklagen, und er würde diesen Prozess gewinnen. Doch weil er erschossen wurde, kann er sich nicht mehr verteidigen. Umso wichtiger ist es, die Dinge klarzustellen.
Charlie Kirk hat niemals gefordert, Homosexuelle zu steinigen. Der Zusammenhang war ein ganz anderer: In einer Debatte behauptete eine Frau, die Bibel sage eindeutig, Homosexualität sei akzeptiert, schließlich stehe dort in Levitikus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Kirk bestätigte, dass dieses Zitat korrekt sei, und dass es selbstverständlich gilt. Doch er wies darauf hin, dass man die Bibel nicht so einseitig lesen könne. Denn an anderer Stelle, ebenfalls im Buch Levitikus, finden sich Vorschriften, nach denen Homosexuelle gesteinigt werden sollten. Kirk machte damit klar: Wer die Bibel als wortwörtlich und widerspruchsfrei liest, gerät in einen logischen Konflikt. Er erläuterte diesen Widerspruch. Er hat ihn nicht befürwortet.
Das wird auch daran deutlich, wie er Homosexuelle im persönlichen Umgang behandelte: Er hieß sie ausdrücklich willkommen, auch in den eigenen Reihen, und betonte immer wieder, dass alle Menschen vor Gott gleich geschaffen seien. Er sagte sogar ausdrücklich, dass es für ihn nebensächlich sei, was Menschen in ihrem Schlafzimmer machten. Solange es einvernehmlich geschehe, könnten und sollten sie tun, was sie wollten, selbst wenn es ihm nicht gefällt. Das sei nur ein minimaler Aspekt der Persönlichkeit, wenn überhaupt. Entscheidend sei allein die Tatsache, dass jeder Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen sei.
Ebenso falsch ist die Behauptung, Kirk habe gesagt, Schwarze nähmen Weißen die Jobs weg. In Wirklichkeit kritisierte er das Prinzip der Quotenpolitik. Wenn Posten oder Stellen nicht nach Qualifikation, sondern nach Hautfarbe vergeben werden, entsteht Misstrauen – sowohl gegenüber den Beförderten als auch gegenüber dem System. Seine Kritik richtete sich gegen ein politisches Modell, das Menschen auf äußere Merkmale reduziert. Gerade damit wollte er verhindern, dass Schwarze pauschal unter Verdacht geraten, sie hätten eine Stelle nicht aufgrund von Leistung, sondern nur durch eine Quote erhalten.
Auch die dritte Unterstellung ist frei erfunden: Kirk hat nie gesagt, man müsse Angst haben, wenn ein schwarzer Pilot ein Flugzeug fliegt. Er warnte vielmehr, wenn ein Land beginnt, Positionen nach äußerlichen Kriterien wie Hautfarbe zu vergeben, statt nach Qualifikation, dann sinkt die Qualität, und wer in einem solchen System lebt, hat zu Recht Angst. Das war eine Kritik an Quotenpolitik, nicht an schwarzen Piloten. Im Gegenteil: Kirk betonte stets, dass Schwarze und Weiße gleichermaßen in der Lage sind, höchste Leistungen zu erbringen.
All diese Unterstellungen sind nicht nur falsch, sie sind gefährlich. Sie schüren bewusst Hass. Denn wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Bild gezeichnet wird, das Charlie Kirk als hasserfüllten Extremisten darstellt, dann vergiftet das das Denken der Menschen. Wer uninformiert zusieht, könnte sich insgeheim sagen: „Na ja, so ganz unverständlich ist die Tötung dieses Menschen dann ja nicht.“ Damit werden Lügen zu einer moralischen Rechtfertigung für Gewalt.
Es ist daher nicht nur unanständig, sondern brandgefährlich, dass ein Journalist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen solche falschen Behauptungen verbreiten darf. Hier wird Hass gesät, und zwar auf übelste Weise, mit dem Stempel vermeintlicher Seriosität.
@AliCologne Sind da nicht die zahlreichen Meldestellen gegen Hass und Hetze zuständig ?
Ich bin sicher, die würden sich unvoreingenommen darum kümmern.... nicht....
Die Ermordung der jungen Ukrainerin #IrynaZarutska in NC, USA ist ein schreckliches Zeugnis für die Verkommenheit westlicher, woker Gesellschaftspolitik.
Ihr Mord zeigt auf:
1. Das Böse ist kein Opfer. Das ewige Narrativ von Rassismus und Benachteiligung hat sich auserzählt. Es gibt keine Entschuldigungs-Blaupause, die Taten wie diese erklären könnten.
2. Die höhere Neigung zu Gewalttätigkeit von Männern mit Hintergrund ist Fakt. Das Umetikettieren zur ‚psychischen Krankheit‘ kann darüber nicht hinwegtäuschen.
3. Gesellschaften, die in den vergangenen Jahrzehnten ihren Schwerpunkt konsequent von Selbstverantwortung hin zu Benachteiligung verändert haben, funktionieren nicht mehr.
4. Mehrfach vorbestraft ist = tickende Zeitbombe
5. Täterschutz wird immer wieder vor Opferschutz gestellt. Und immer wieder kostet dies unschuldige Menschenleben.
6. Frauen leben in den heutigen ‚selbstbestimmten‘, ‚freien‘, ‚bunten‘ Gesellschaften gefährlicher als in vor-emanzipatorischen Zeiten.
7. Linke Politik ist frauengefährdende Politik.
8. Die konsequente Leugnung des Bösen hat Menschen arglos gemacht; und das zu ihrem eigenen Schaden
9. ‚Gleichheit’, ‚Buntheit‘ und ‚gerechtes Miteinander‘ sind Bullshit-Phrasen. Wer gesehen hat, wie die junge Iryna ihrem Schicksal überlassen wurde, wie niemand ihr zu Hilfe kam oder den Täter aufhielt, erkennt: ‚moderne‘ westliche Gesellschaften sind vor allem eins: asozial.
10. Zu guter Letzt: das Leben einer jungen, weißen Frau ist insbesondere den sonst #IStandWithUkraine fokussierten Medien keinen Schwerpunkt wert, wenn der Täter Hautfarbe hat.
Wir befinden uns in der Meltdown-Phase linker Märchenerzählungen. Wir befinden uns am Scheitelpunkt einer gesellschaftszerstörenden Politik, die die bürgerliche Mitte dadurch gefügig zu machen versuchte, in dem sie ihr einredete, dass sie ‚Schuld‘ an vermeintlich Benachteiligten trägt, die auf dem Rücken dieser Erzählung unsere Gesellschaften zerstören.
Dass #DonaldTrump diesen Mord zum Anlass nimmt, endlich mit einer Täter-freundlichen Justiz aufzuräumen, die unbescholtene Bürger in permanente Gefahr bringt, kann nur ein Anfang sein.
@BuendnisD_SN NEIN ! Konservative haben zu lange linke Spinnereien nur belächelt und des lieben Friedens willens nicht widersprochen. Das hat uns den ganzen woken Unfug wie Genderei und Pimmelprinzessinnen eingebrockt. Linke Spinnereien müssen durch massiven Gegenwind im Keim erstickt werden !