itik no ch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bun- desrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet
itik no ch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bun- desrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet
Polybios
Wenn ein Staat, nachdem er viele und große Gefahren sicher überstanden hat, den höheren Machtgrad erreicht und eine vollständige und unbestrittene Souveränität besitzt, ist es offensichtlich, dass der lange Fortbestand des Wohlstands kostspielige und luxuriöse Manieren
it das größte aller Übel sein, die Regierung der Menge.
Autor: Haffner Sebastian
Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heisst: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiss, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der grossen Pol
@HerrKarl6 Jo bei Bedarf zerreißt es dann die Aufmerksamkeit. Wundert mich fast, dass nicht mittlerweile jede*r ADHS. Wär wohl ein kollektiver Ausdruck bzw. evolutionäre Gegenbewegung zur Aufmerksamkeitsökonomie.
@FreudlBenjamin@NeodawnAT das is ein eroberungsfeldzug. Die sind ja schon über Palästina hinaus. Wollen einen Staat Großisrael gründen. Das sind deren Fundamentalisten. Es sind immer noch Kreuzzüge auf diesem Planeten aber diesmal ein judeochristlicher. Das dürfen wir nicht mitansehen.