@SurplusProduce@dings693835 Der Witz an einer einseitigen Bestimmung ist auch immer dass es noch ne zweite gibt und man sich einen Fehler leistet wenn man eine davon ausspart. Jenseitigkeit willst du ganz dringend in das "nur" reinlesen
@Rotlaender_@dings693835 Das ist kein Erfolgsargument, sondern die Anmerkung, dass bei dauerhaftem Ausbleiben eines zweiten Schrittes mal gefragt werden könnte, ob der erste Schritt überhaupt einer ist oder ob der vielleicht gar nicht als ein solcher gedacht wird
@SurplusProduce@dings693835 in eine der Lohnhöhe. Bei diesem Verhältnis zu denken, man könne es, durch Erhöhung der Lohnsumme, so Kippen, dass Arbeitnehmer und Nutznießer in eins fallen, sieht davon schon sehr ab.
@SurplusProduce@dings693835 Das liest du rein. Der Ausgangstext verwandelt den Kauf der Ware Arbeitskraft in eine Angelegenheit, deren Schäbigkeit für die Verkäufer nicht in der Natur der Sache liegt, als gekaufte Arbeitskräfte die Ausgestaltung ihres Tagewerks dem Kapital zu überlassen,
1/paar Dieser Text verdient keine weitere Antwort, weil er auf jede Kritik der Gewerkschaft nur mit dem Insistieren darauf, dass man sich für eine Kritik oder Abschaffung der Lohnarbeit nicht interessiert und meint, wenn die nur ordentlich genug bezahlt würde, dann wäre sie
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Für eventuelle dritte, die bei einem Widerspruch nicht aufgrund ihres unbedingten Willens zur Parteilichkeit „ja und was solls“ sagen: Der oben genannte Widerspruch gibt den Grund dafür an, warum sich alle Gew. bei „guter Lohn“ oder ��nieder m d Lohns.“ für eine Option entscheiden
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Wie wärs denn mal zumindest mit dem Versuch des Nachweises einer Erklärung des unterstellten Fehlers, statt mit ständigen müden Verweisen auf die theoretische Möglichkeit einer Gewerkschaft, die gleichzeitig für und gegen den Lohn kämpft?
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Ich agitiere auch gegen die Gewerkschaft an sich. Dass es für die ein Widerspruch wäre, den Arbeitgeber, von dem sie ja leben will, in den Ruin zu streiken, sollte dir doch auch nicht neu sein
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Entweder du fantasierst dir gerade einen DGB herbei, der in toto die Ruinierung der Arbeitgeber zum Ziel erklärt, oder wir reden in deinem Beispiel von einer Teilgewerkschaft
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Von Abziehbildern hast du ja scheinbar viel Ahnung. Gegen was anderes kämpfst du, bei so viel zur Schau gestelltem Desinteresse an den Inhalten deines Gegenübers, ohnehin nicht.
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Dann fliegt sie a) aus dem DGB, b) verliert sie ihren Job und c) wird man ihr von Seiten der Mitglieder sehr zurecht vorwerfen, ihre Funktion als Gewerkschaft zu verfehlen
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch Wenn du meine Ausführungen als sachdienlichen Hinweis an die Tarifkommissionen darüber, wie viel in der Verhandlung rauszuholen ist, missverstanden haben willst, dann hast du mich leider sehr interessiert falsch verstanden
@Nadimo1312@ggeistlos@oekonomistisch matter Einwand.
Wie du dabei darauf kommst, dass ökonomische Kämpfe politische und umgekehrt sind, was ja stimmt, erschließt sich mir nicht. Schließlich wird hier ja anempfohlen, sich einer Vereinigung anzuschließen, die für ihren politischen Kampf um Erhalt der Arbeitsplätze