Bei Erkrankungen (#MECFS, #POTS, #hEDS), die zu 2/3 Frauen betreffen, ist es problematisch, dass wir so wenig über deren Einflüsse auf die weibliche reproduktive Gesundheit wissen - wie dieses Review zeigt.
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https://t.co/Thyk653LJp
Heute ist #MECFS awareness day. Gemessen an der Krankheitslast ist es die am schlechtesten erforschte Krankheit.👇
Vielleicht weil mehrheitlich Frauen betroffen sind?
heute ME/CFS Awareness Day? cool dann können wieder irgendwelche Politiker*innen paar Likes abernten indem sie sagen »wir brauchen mehr Forschung!!«, was einerseits stimmt aber andererseits auch eine Ausrede ist nicht schon jetzt was zu tun damit es einfach weiterhin so ist,…
Meine Nerven. Vier Tage läuft bereits die mediale Debatte über diese Frauen-wollen-starken-Mann-Studie. Und heute kommt fängs jemand auf die Idee, sich die Studie richtig anzusehen: Und tada, höchstens 34 Prozent der Frauen wünschen sich einen Mann, der Vollzeit arbeitet.
Hörenswerte Einordnung zur Studie osterloh/rost von @KarinSchwiter
Zukunftswünsche von Frauen hängen von den aktuellen Rahmenbededingungen ab, d.h. Von Kitas, Teilzeitmöglichkeiten, Löhnen etc. Die Studie ignoriert diesen Aspekt völlig.
«Studentinnen wollen lieber reichen Mann als Karriere». Es ist beelendend, wie 2 Profs und @rbandle es geschafft haben, dieses Thema auf eine reisserische Karikatur zu reduzieren. Fakt ist: die Erwerbsbeteiligung von studierten Frauen ist in jeder Lebensphase die höchste (1/3)
Daniel Oesch bringts auf den Punkt: „Erstens werden Mittel und Zweck verwechselt: Die Forderung nach Vollzeit suggeriert, dass das Leben zum Arbeiten diene.“
Teilzeitarbeit: Bedeutet sie, dass die Menschen faul sind? https://t.co/JK3wkudRFO
Die Forscherinnen Katja Rost und Margit Osterloh @uzh_ch wollen in der Studie zur Leaky Pipeline an Unis herausgefunden haben, dass Studentinnen lieber einen reichen Mann haben als selbst Karriere zu machen. Wie problematische Fragen auch problematische Antworten erzeugen. ein 🧵
Together with Marco Gieselmann, I‘m looking for two PhD students with quantitative skills. Focus: 1st PhD: the role of family formation preferences on educational/occupational choices and career trajectories. 2nd: Role of institutions on labor division within couples.
As promised, a thread 🧵on my new paper in @ESR_news 🚀:
This paper takes a different perspective on why women avoid male-dominated fields of study by focusing on gendered preferences for field of study characteristics.
➡️ Paper (open access): https://t.co/LnSmMaY8uw
Mit dem Zug ins Tessin zu fahren erspart einem nicht nur den #Osterstau, sondern verringert auch den #CO2-Ausstoss. Wir haben die Emissionen für verschiedene Transportmittel und Destinationen berechnet: https://t.co/Sb3N0hJ3rB (Abo) @yannickw3@oebu_ch@EnergieSchweiz@bafuCH
Also noch einmal:
- Familienergänzende Betreuung ist a) böse („Warum hat man denn überhaupt Kinder?!“) und soll b) gefälligst selbst bezahlt werden.
- Teilzeitarbeit ist auch böse („Warum hat man dann überhaupt studiert?!“) und gehört bestraft.
Momol, geht total auf!
Hi Swiss (Bern) based scientists. @Angelo_Frei and @MarkusOrsi are looking for speakers for the @pintofscienceCH event in Bern. If you want to present your reasearch in a pub, bar, or restaurant in Bern, get in contact with them. 😊
Schweiz, 2023:
> Neue Mega-UBS: Kriegt 259 Milliarden Staatsgarantie, ohne Wenn und Aber.
> AHV: Zu teuer; 950 Millionen werden gestrichen.
Prioritäten. Wen kümmern schon die Rentner*innen, die ihren letzten Lebensabschnitt in zermürbender Altersarmut verbringen müssen.