@MatCMeier Natürlich wäre das Volkswirtschaftlich besser. Aber gemäss Statistiken nicht realistisch, respektive sehr selten. Frauen erhöhen nur wenn der Mann einen Teil der Putz und Betreuungungsarbeit übernimmt.
🎉Cash or Crash est désormais aussi disponible en français ! Avec le guide, tu peux calculer l'impact de ton projet de vie sur ton revenu et ta rente vieillesse. La calculatrice est adapté à la Suisse et t'aide à rester financièrement indépendant·e. https://t.co/y9PhErJGXe
🤔 Lohnt sich noch eine Ausbildung? Sollen wir heiraten? Wieviel kostet eigentlich ein Kind? Und: Wie stehe ich bei einer Scheidung da? Solche #Lebensentscheidungen haben aus finanzieller Sicht langfristig krasse Folgen. 👛 https://t.co/oJYCXgmlDV
Bedauerlich: Eine heute Mittwoch vom #Bundesrat veröffentlichte Studie zeigt: Sind Kitaplätze günstiger, dann suchen sich Mütter nach der #Babypause eher wieder einen Job oder erhöhen ihr #Pensum. Nun will der Bundesrat das der Studie zugrundeliegende Postulat nicht umsetzen...⤵️
@TomCBerger Gewisse Menschen haben sich so nicht unter Kontrolle, die können die Verantwortung 2 Tonnen Stahl auf 120 km/h zu beschleunigen eigentlich nicht tragen. (Übrigens auch der Grund, das Verkehrsbussen für Autofahrer bei gleichen Delikten höher sind als für Velofahrer. )
Meine Nerven. Vier Tage läuft bereits die mediale Debatte über diese Frauen-wollen-starken-Mann-Studie. Und heute kommt fängs jemand auf die Idee, sich die Studie richtig anzusehen: Und tada, höchstens 34 Prozent der Frauen wünschen sich einen Mann, der Vollzeit arbeitet.
Auch die Studie dürfte einige Mängel haben, darüber wurde bereits berichtet (ich selber, Watson-Artikel).
Merci für die Analyse @maennerch und Markus Theunert. Hier gibts mehr Infos: https://t.co/EeQIC9YqGM
Auch schlimm alle die, die seit Tagen kopflos (oder überhaupt) darüber berichten ohne die Studie anzuschauen. Zuletzt ist es auch von den Professorinnen fahrlässig sich vor peer-review und offizieller Publikation zu so einem Artikel hinreissen zu lassen.
Übrigens liefert die Zurzeit heftig kritisierten Studentinnen-Studie durchaus auch Interessantes. Zum Beispiel diese Grafik die zeigt, dass sowohl Männer wie Frauen deutlich stärker in stereotypen Bildern von Männern gefangen sind als in Frauen-Klischees.
@robinhuebscher Ich gehe davon aus. Ausser sie haben im nachhinein den fragebogen verschlechtert. Der hiess übrigens: "männer machen karriere, frauen manchmal auch"
Diese Studie zu den Lebensentwürfen von Zürcher Studentinnen ist so schlecht, dass im Fragebogen das Weiterverfolgen der Karriere nur in Vollzeit möglich ist. Und keine Mutter kreuzt hier "Karriere machen" an, da schwingt Rabenmutter bereits mit. Mehr: https://t.co/COc7dnTK7x
@RiglingMatthias in der studie müssen ungefähr 100 fragen beantwortet werden, da lägge es doch drin bei der entscheidenden frage zwei aspekte unabhängig voneinander abzufragen. zudem müsste man "karriere machen" neutraler umschreiben, keine mutter kreuzt das an, wenn man ein kleines kind hat