Hamburger Jung im Solinger Exil
Lebensmotto: Man ist nie zu alt, um sich lächerlich zu machen.
Liebt: Frau, Kinder, Katzen, Dänemark, den HSV und die NFL 🏈🏈🏈
Audi darf und soll als Unternehmen tun, was gut für Audi ist. Unternehmerische Freiheit gilt auch bei Standortentscheidungen.
Wenn sich der Vorstandsvorsitzende aber als PR-Bühne für Donald Trump einspannen lässt, ist das keine Wirtschaftspolitik, sondern Propaganda. Und sie nützt weder Europas Sicherheit noch unserer Wirtschaft, denn beidem schadet Trump massiv, nicht zuletzt durch seine Anbiederung an Kriegsverbrecher wie Putin.
In den USA sollen 4.500 Stellen entstehen, der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. In Deutschland fallen gleichzeitig 7.500 Stellen weg, bei 20 Prozent weniger Absatz. Das ist die Rechnung für Managementfehler, kein Zukunftskonzept.
Wer sich als Wirtschaftsliberaler versteht, nimmt Unternehmen ernst, auch in ihren Fehlern. Wegsehen ist keine liberale Haltung.
In einer Krise möchte ich bitte in #Polen#Warschau sein. Die kurzzeitige Flughafensperrung lief knackig und professionell. Das Sicherheitspersonal war klasse. Nun bin ich schon fast im Flieger.
Audi ist eine 100-Prozent-Tochter von VW, VW gehört zu 20 Prozent dem Land Niedersachsen.
Warum macht der Audi-Chef Wahlkampf für einen Präsidenten, der der deutschen Autoindustrie den Krieg erklärt hat und illiberale Bewegungen in Europa unterstützt @OlafLies ?
Das war allen Fachleuten von Anfang an klar. Aber man wollte ja unbedingt einen Weg finden, den faulen Armen Beine zu machen.
Dass dabei kaum Geld eingespart wird, war offenbar zweitrangig.
@ULTRAKAERL Als Mehrwert für die Union bleibt, dass man während des Campaignings hemmungslos Menschen diskreditieren, stigmatisieren, öffentlich entwürdigen und (social) medialer Hetze ausliefern konnte. Nichts bereitet den Merz, Spahns und Linnemanns dieser Welt größere Lustgefühle.