Was für ein dummes Geschwätz!
GANZ EHRLICH, ich bin stolz auf die Ostdeutschen. Viele von ihnen haben sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt, der dem Westen völlig abhanden gekommen ist.
Sie haben eine Diktatur friedlich gestürzt und auch jetzt zeigen sie wieder ihren revolutionären Geist, der dem Westen abgeht.
Und wenn Deutschland wieder auf den richtigen Weg kommt, darf sich der Westen beim Osten bedanken.
Der queere Klaus-Bärbel hat sehr viel Angst vor „AfDlern“, die ihm auf der Strasse auflauern. In Magdeburg wo es regelmässig Angriffe von „weissen Deutschen“ gibt.
Nun gut, Klaus-Bärbel ist ja auch noch linkspolitischer Aktivist und muss sich daher in die Tasche lügen und verschweigen, dass diese Angriffe zu 99% von arabischstämmigen Jugendlichen ausgehen.
Quelle: clownswelt
Wow…mir fliegt hier gleich der Hut weg!
Bereits 2007 wurden die kriminellen Machenschaften der Klimaschwindler aufgedeckt. Und jetzt kommts: Gesendet hat diesen Beitrag, man höre und staune, die ARD.
Das stammt aus einer Zeit, als die Journalisten ihrem Auftrag noch nachkamen und bevor die linksgrünen Ideologen an die Schalthebel der Medienmacht gerieten.
Sie haben ihren Gesinnungsladen mittlerweile aufgeräumt, dieser Leckerbissen ist in keiner Mediathek mehr aufzufinden.
Henryk M. Broder im Streitgespräch mit Eva Marie Kogel, WELT, 20. 07. 2016.
»Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.«
@WolfMalca@Gidon_David
Im Reuß-Prozess hält es das Gericht für unerheblich, ob die angeblich geplante Erstürmung des Bundestages jemals eine realistische Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Strafbar soll nicht mehr die Tat, nicht einmal der taugliche Versuch, sondern schon die Idee sein, sofern sie dem Staat missfällt. Der Chefankläger hat 2022 in seinem Buch die Auffassung vertreten, die "Delegitimierung des Staates durch Verschwörungsmythen" sei ein Fall für das Staatsschutzstrafrecht. Delegitimierung des Staates ist aber keine Straftat. Sie ist der Kern jeder Opposition, jeder Fundamentalkritik, jeder freien Debatte. Ein Staat, der das Denken seiner Bürger daraufhin überprüft, ob es ihn hinreichend respektiert, hat das Verhältnis von Bürger und Staat umgekehrt. Die §§ 129, 129a StGB wurden vor 50 Jahren gegen die RAF geschaffen, die mordete. Heute erfassen sie Menschen, die Unsinn glaubten, sich trafen, redeten und nichts taten. Wenn Hirngespinste als "abstraktes Gefährdungsdelikt" genügen, beginnt das Strafbarkeitsrisiko nicht bei der Tat, sondern beim falschen Gedanken. Der Rechtsstaat wird damit zu einem Staat, der Gesinnung verwaltet. Man kann die Angeklagten für Spinner halten. Man muss es vermutlich sogar. Aber ein Strafrecht, das Spinnerei zu Terrorismus erklärt, gefährdet die Freiheit aller. https://t.co/fvsK4Kw3yp
Die GroKo löscht das Licht – und Scholz, Spahn & Co. halten die Kerze
Es ist vollbracht. Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat am 2. Juli 2026 beschlossen, was schon lange auf ihrer Wunschliste stand: Das Informationsfreiheitsgesetz wird de facto abgeschafft.
Mit dem typischen koalitionären Lächeln und der Phrase „wir entwickeln es weiter und passen es an die aktuellen Herausforderungen an“.
Journalisten, NGOs, Forscher und neugierige Bürger sollen künftig nur noch dann etwas erfahren, wenn sie nachweisen können, dass sie ein „berechtigtes Interesse“ haben und die Information nirgendwo anders herbekommen.
⚪️Natürliche Personen
👉 only.
⚪️Organisationen wie FragDenStaat? 👉 Weg.
⚪️Investigativer Journalismus?
👉 Deutlich erschwert.
⚪️Namen von Beamten und Ministern? 👉 Werden geschwärzt, weil die armen Seelen sonst bedroht werden könnten. ⚪️Gebühren?
👉 Werden „kostendeckend“ – also abschreckend.
Man nennt das Fortschritt.
In Wahrheit ist es die größte Machtsicherungsoperation seit Einführung des IFG vor 20 Jahren.
Dabei wissen wir alle, warum das passiert. Weil das IFG funktioniert hat. Es hat Skandale ans Licht gezerrt, die ohne es im Dunkeln geblieben wären. Und genau das wollen die jetzt verhindern.
Beispiel Olaf Scholz.
Als Hamburger Bürgermeister traf er sich mehrfach privat mit dem Eigentümer der Warburg-Bank, während diese in den Cum-Ex-Skandal verwickelt war. Später als Bundeskanzler hatte er bei fast jeder Befragung zu dem Thema „Erinnerungslücken“. Ohne IFG-Anfragen und ohne investigative Recherchen, die auf IFG basierten, wäre die Aufklärung noch schlechter gelaufen. Scholz hat das System jahrelang genutzt – und jetzt ist seine Partei mit dabei, das Werkzeug abzuschaffen, mit dem man solchen Figuren auf die Finger schauen kann.
Beispiel Jens Spahn
Der Mann, der als Gesundheitsminister Milliarden für Masken ausgegeben hat, die teilweise überteuert, teils nutzlos und teilweise an dubiose Vermittler aus dem eigenen politischen Umfeld gingen. Der Sudhof-Bericht zur Maskenaffäre wurde erst geschwärzt vorgelegt, dann halbherzig nachgereicht. Spahn selbst sitzt heute als Fraktionschef der Union und hat maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen mitgewirkt, in denen die Abschaffung des IFG schon mal auf dem Tisch lag. Jetzt setzt seine Partei durch, was er damals wollte: Weniger Transparenz. Weniger Kontrolle. Mehr „Vertrauen in die Institutionen“ – also in Leute wie ihn.
Es ist schon eine besondere Form von Dreistigkeit: Die gleichen Leute, die jahrelang unter dem Schutzschild „Erinnerungslücken“, geschwärzter Berichte und ausbleibender Antworten auf IFG-Anfragen agiert haben, erklären jetzt, man müsse das ganze System einschränken, weil es „zu kompliziert“ und „missbrauchsanfällig“ sei.
Das IFG hat wehgetan. Es hat Skandale produziert, Rücktritte erzwungen und Karrieren beschädigt. Und statt sich zu bessern, entscheiden sich Scholz, Spahn, Merz, die SPD-Spitze und alle anderen Beteiligten dafür, das störende Licht einfach auszuschalten.
Man nennt das Bürokratieabbau. In Wahrheit ist es die Abschaffung der letzten halbwegs funktionierenden Kontrollinstanz außerhalb des Parlaments. Das Parlament selbst kontrolliert ja schon lange nicht mehr viel – vor allem nicht die eigene Regierung.
Wer jetzt noch glaubt, diese „Reform“ diene dem Bürger, dem ist nicht mehr zu helfen. Die GroKo hat entschieden: Die Demokratie funktioniert besser, wenn man nicht so genau hinsieht. Und wer trotzdem hinsieht, soll gefälligst erst mal beweisen, dass er ein „berechtigtes Interesse“ hat.
Herzlichen Glückwunsch. Die Täter haben gerade die Regeln für die Aufdeckung ihrer Taten neu geschrieben.
Und das Schlimmste? Es ist legal.
Genau das macht es so bitter.
#IFG #GROKO #StaatsFail
Dieser Typ hat mit Anlauf gegen den Kopf eines zu Boden geworfenen Apollo Journalisten mehrfach Tritte verübt!
Wir finden ihn!
Liebe Erfurter, wenn ihr ihn irgendwo vom Fenster aus sichtet, Streamer, Journalisten vor Ort, wer ihn sichtet,Polizei informieren!
Teilt das Bild🙏
Die Grünen, wenn sie nach dem Verzehr von veganer Soja-Wurst im Kollektiv in die Hosen geschissen haben.
Ich kann nicht fassen, dass immer noch 12% diese infantilen Witzfiguren wählen.
@rebew_lexa Zitat:
„Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.“
Früher, also vorm Krieg, war das mal so: Wenn der große Zeiger auf die 12 schnalzte und der kleine Zeiger auf der Acht stand, dann meldete sich mit einem fernöstlichen „Bonggg“ die tagesschau (Ja, klein geschrieben): „GunAmdmeineDamenunHerrn“. Was dann folgte, waren Informationen. Nüchtern, sachlich, ohne Einordnung, Einfach Informationen. Sogar der verdammte Wetterbericht war einfach nur eine Information. Und die stimmte zu 90%. Was in der tagesschau kam, kam in der tagesschau. Seine eigene Meinung musste man sich schon selbst bilden, aber man war ja auch erwachsen. Damals.
Heute – und bei „heute“ – ist das anders. Im ehemals ehrwürdigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Seien es KI-gefälschte Berichte, seien es offene Lügen, unraffinierte Verschleierungen oder „Einordnungen“, sei es „Framing“ oder „Ghosting“ – der ganze – der GANZE – öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu einer regierungsfreundlichen Propagandashow verkommen, gegen die die „aktuelle Kamera“ der DDR ein Muster an Neutralität und Objektivität war.
Wenn es ja nur ein „Vorfall“ wäre, dass mal ein KI-Beitrag dazwischen rutscht – ja mei: Shit happens.
Aber so ist es ja nicht: Während die Spartensender und Kanäle wie „Funk“ sich die widerlichsten Intimthemen aussuchen, auf die kein normaler Mensch – und erst recht nicht mit Niveau - kommen würde und wirklich jedem Zuschauenden (wie es so schön dümmlich heißt) zwischen Anus und Vagina geschaut wird, trommeln andere für die islamische Verschleierung, schmeißen ihre Reporter und Journalisten raus, die von den eher unschönen Unbegleiterscheinungen einer irren Barbareninvasion berichten.
Es ist dauernd das Gleiche: Die „zufällig interviewten Passanten auf der Straße“ sind in der Regel gebriefte Arschlöcher von SPD, Linken und Grünen, die tapfer in die Kamera maunzen, was der öffentlich-unredliche Rundfunk hören will. Nachrichten sind keine Nachrichten mehr, sondern „eingeordnete Statements“. Es ist kein Skandal, wenn irgendein Arschloch aus Shitholistan irgendeinem Dude versucht, den Kopf abzusäbeln, der „Skandal“ ist, dass sich Leute anfangen zu wehren, weil der Staat mittlerweile kolossal versagt, aus Angst, „ein Nazi zu sein“. In den Talkshows hocken durch die Bank Leute, die kaum bis nie gearbeitet haben und denen ein normaler Gebührenzahler nicht einmal einen Scheiß-Gebrauchtwagen abkaufen würde und wenn tatsächlich mal ein Gast der finsteren AfD eingeladen wird, dann spielen die da „Vier gegen Willi“. Eigentlich „Fünf gegen Willi“, denn das Publikum besteht natürlich auch aus linken Arschbratzen, die diese Elenden eingeladen und geimpft haben.
Das Beste aber ist, dass wir alle für diese gequirrlte Scheiße, diese verdammte Herumlügerei, diese politische Herumhurerei, diese sozialistische Deppenpropaganda auch noch einen Pflichtbeitrag (Entschuldigung: „Demokratieabgabe“) tatsächlich auch noch frech und unverschämt zur Kasse gebeten werden und den Dünnschiss, durch den man uns zieht, auch noch bezahlen.
Die ganzen „Hurnalisten“, die ganzen Mietmäuler, die ganzen abgehalfterten und/oder unbekannten Stars, die unlustig moralisierenden „Comedians“, die ins gleiche Clownhorn wie ihre Auftraggeber tröten, dieser ganze Apparat von Lügnern, Betrügern, Verschweigern, Einordnern, Schönfärbern, Clowns und teilweise sogar Kriminellen, die andere mit Lügen, Verleumdungen, Rufmord und Beleidigungen fertig machen und deren Existenz sie für ein paar billige Lacher und eine lahme Schlagzeile vernichten, sie alle gehören gefeuert, entlassen, aus ihren Positionen entfernt.
Dieser ganze Drecksladen gehört von oben bis unten reformiert und, wenn das nicht geht, komplett abgeschafft. Und, wenn das nicht geht, privatisiert. Dann gibt’s eben keine Gebührenzahlerbeiträge mehr. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Dass die Zuschauer schon immer belogen wurden, ist keine Neuigkeit. Neu ist die miserable Qualität der Lügen, die jeder Depp bei X innerhalb von 10 Minuten erkennen und recherchieren kann. Diese bodenlose Unverschämtheit, die gebührenzahlenden Lemminge auch noch für so saublöd zu halten, dass sie nicht erkennen, wie sie verscheißert werden. Wie unangenehm und peinlich kann ein öffentlich-rechtlicher Sender sein? Wenn Ihr schon unsere Intelligenz beleidigt, dann doch wenigstens elegant und nicht so offensichtlich? Ist das für 18,36 € zu viel verlangt?
Den „Stürmer“ oder die „taz“ zu kaufen, war und ist wenigstens freiwillig – diese Scheiße da sind wir auch noch gezwungen, zu bezahlen. Das kann so nicht weitergehen. Reform ÖRR. Defund ÖRR.
🇩🇪 Ältere Dame und ehrenamtliche Flüchtlingshelferin steht Rede und Antwort einem linken, freien Journalisten.
Die Dame gibt offen zu die #AfD zu wählen und lässt sich auch nicht beirren.
Toller Redebeitrag der Dame, die standhaft bleibt und dem Herrn verbal Paroli bietet! 👏🏻👏🏻
Der Grundkampf, welcher zunehmend die westliche Welt erschüttert, ist jener zwischen Links und Rechts. Doch das ist nur die Oberfläche. Der darunter stattfindende Kampf ist jener zwischen Kollektiv und Staatsgläubigkeit gegen Eigenverantwortung und Staatsmisstrauen.
Doch auch das ist wieder nur die Hülle eines noch tiefergehenden Kulturkampfes, und besonders in Deutschland sehr gut zu beobachten: im Kern kämpfen jene Leute, welche es sich mit gut bezahlten Bullshitjobs im Arsche des immer größer werdenden Staatsmonsters gemütlich gemacht haben, gegen die immer weniger werdenden Nettosteuerzahler, welche den ganzen Laden schweissüberströmt finanzieren und zusammenhalten müssen.
Das ist der tatsächliche Kernkampf. Und deshalb führt ihn das System unerbittlich und rücksichtslos. Weil es weiterhin von den anderen gut leben möchte, also ein parasitäres Dasein mit wenig Eigenverantwortung einem schaffenden Dasein mit voller Eigenverantwortung vorzieht.
Die Lauwarmen sind aufs Pferd gekommen, und wollen nun nie wieder absteigen.
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium