Die Verzweiflung der Radfahrenden in Berlin ist so krass.
Ich bin gerade 10km gemütlich, weil zu früh dran durch die Stadt geradelt und habe vier Situationen erlebt in denen gesetzte Menschen ausgerastet sind weil sie auf dem Weg zur Arbeit von 1/x
Wirklich bemerkenswert.
Bei jeder AfD-Veranstaltung verbieten Funktionäre oder Ordner den eigenen Mitgliedern mit Pressevertretern zu sprechen.
Die Mitglieder gehorchen alle!
Es sind dieselben, die behaupten, in einer Diktatur zu leben.
Die merken das gar nicht.
@FPerrefort Mein Gott, wo haben sie recherchieren gelernt? McIntyre ist KEIN Mathematiker, kein Klimatologe, ein Minenspezialist mit Kenntnissen in Statistik ... seine Story ist ueber ein Jahrzehnt alt und debunked .... sie koennten auch Stories ueber aufkommende Bands der 2000er schreiben..
I hate to admit this but Trump was right.
He said that if I vote for Kamala Harris gas prices, groceries prices and my utility bills will go through the roof.
I voted for Harris and my gas, groceries and utility bills have gone through the roof.
Deutschland bezahlt bis zu 38 Mrd. EUR Strafzahlung für die versägten Klimaziele - dafür könnte man ungefähr fünf neue Universitäten, zehn Schulen und Wohnraum für 100.000 Studierende bauen. Aber Freiheit im Heizungskeller ist ja auch was wert. https://t.co/dIOF4nZv6c
Friedrich Merz attestiert „beachtlichen Teilen der Gesellschaft“ ein „Erkenntnisproblem“. Übersetzt heißt das: Der Bürger ist zu dumm, die Lage zu kapieren. Unsere Empörung ist verständlich, aber lenkt ab. Denn der eigentliche Offenbarungseid folgt erst im nächsten Satz. Da redet Merz vom „Aufbruch“.
Man müsse die Menschen davon überzeugen, dass „jetzt ein Aufbruch nötig ist und nicht ein Verharren“.
❗Aufbruch❗
Was für ein Hohn. Es klingt nach Morgenröte und Mut. In Wahrheit ist es die verbale Nebelkerze für einen historischen Absturz.
Schauen wir uns diesen „Aufbruch“ in Zahlen an: Allein im ersten Quartal 2026 sind 486.000 Erwerbstätige weniger registriert als im Vorquartal. Das Statistische Bundesamt meldet das dritte Schrumpf-Quartal in Folge. Die Jobs krepieren dort, wo die reale Wertschöpfung stattfindet - in der Industrie. Und die künstliche Intelligenz hat noch gar nicht richtig angefangen, die Büros leerzufegen.
Das ist der Merz'sche Aufbruch: Länger schuften für weniger Kaufkraft. Kürzungen bei der Rente. Kahlschlag im Gesundheitssystem. Und Reallöhne, die seit Jahren von der Inflation gefressen werden. Das ist kein Aufbruch. Das ist die Verwaltung des Mangels, garniert mit billigen Schlagworten aus dem Motivationsseminar für Anfänger.
Schlimmer noch: Die politische Elite verlangt von uns Elan, während sie eine Zukunftsindustrie nach der anderen mutwillig an die Wand gefahren hat. Fünf Schlüsselindustrien, fünfmal das exakt gleiche Totalversagen:
Solarindustrie: Hier erfunden, subventioniert, kollabiert. Heute fertigt China.
Windkraft: Die Rotorblattfertigung ist praktisch komplett abgewandert. Kein einziger Hersteller baut hier noch ein komplettes Windrad. Die nächste totale Abhängigkeit vom Ausland.
Wärmepumpen: Seit den Siebzigern waren wir Pioniere. Die Industrie investierte sieben Milliarden Euro. Dann zertrümmerte die Politik den Markt mit der „Heizhammer“-Kampagne.
Das Ergebnis: Absatz 2024 um die Hälfte eingebrochen. Viessmann flüchtete unter das Dach eines US-Konzerns. Solarindustrie, die Zweite.
Automobilbau: Unsere Kernindustrie pennt. In China hat fast jeder zweite Neuwagen einen Stecker. Unter den zehn meistverkauften E-Autos der Welt ist kein einziges deutsches Modell mehr.
Und was ist die Vision von Friedrich Merz? Ein Bettelbrief nach Brüssel, um den Verbrenner zu retten. Er klammert sich an die Technologie von gestern, während der Markt von morgen ohne uns aufgeteilt wird.
Das ist kein Schutz der Arbeitsplätze - das ist unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge. Wer die Transformation verschleppt, statt sie anzuführen, lässt die Zulieferer sterben.
59 Insolvenzen allein im Jahr 2025.
Bosch streicht bis zu 25.000 Stellen.
Das ist kein konservativer Erhalt, das ist ein Begräbnis auf Raten. Die Technik war da. Das Ingenieurswissen war da. Was fehlte, war der politische Arsch in der Hose, den Wandel zu organisieren.
Wie sähe ein echter Aufbruch aus?
Aufbruch heißt klotzen, nicht sparen: Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher, Schiene und Brücken. Genau wie es die USA mit dem Infrastructure Investment and Jobs Act vorgemacht haben. Straßen sanieren, Brücken reparieren - das schafft Arbeit, statt sie zu vernichten.
Aufbruch heißt Marktlogik: Sauberen Strom so billig machen, dass sich die Wärmepumpe von selbst rechnet, statt ihn künstlich teurer zu halten als fossiles Gas.
Und dafür endlich Trassen und Speicher bauen, anstatt Autokraten das Geld für ihre Fossilen in den Rachen zu pumpen.
Aufbruch heißt soziale Symmetrie: Wenn Konzerne mit KI, die wir mit unseren Steuern subventioniert haben, Tausende Stellen wegrationalisieren, um Rekorddividenden einzustreichen, gehört dieser Profit brutal besteuert - für die Umschulung derer, die auf der Straße landen.
Aufbruch heißt Verantwortung der Starken: In den Jahren des Wirtschaftswunders lag der Spitzensteuersatz bei über 50 Prozent. Damals wurde dieses Land aufgebaut. Heute liegt er bei 42 Prozent, der Sozialstaat wird abgewickelt, und der Pfleger soll bis 70 schuften.
Was Merz uns als „Aufbruch“ verkaufen will, ist das Gegenteil: das krampfhafte Festhalten an einer sterbenden Welt, das Weiterreichen der Schmerzen nach unten und die Arroganz, den Bürgern dafür auch noch Dummheit zu unterstellen.
Das eigentliche Erkenntnisproblem, Herr Merz, sitzt nicht an den Werkbänken dieses Landes. Es sitzt in Ihrer Partei.
Die Chronologie eines der schäbigsten politischen Manöver der jüngeren Geschichte:
2022: CDU klagt gegen 60 Mrd. Klima-Fond
2022: CDU feixt, als sie recht bekommen.
2025: Merz verspricht keine neue Schulden.
2025: CDU/SPD kündigen 500 Mrd. Schulden an.
2025: CDU/SPD brauchen Zustimmung der Grünen.
2025: Merz quatscht Grünen auf Mailbox.
2025: CDU verspricht 100 Mrd. fürs Klima.
2026: Union sabotiert massiv den Klimaschutz.
2026: Studie enthüllt: Die 500 Mrd. € werden zu 95% zweckentfremdet und für die Stopfung von Haushaltslöchern verwendet.
Dieses abgekarterte Spiel muss Konsequenzen haben!
Earth not flat: Correct.
Gravity exists: Yes.
Contrails are not chemtrails: Science confirms—they're water vapor.
Iran never weeks from nuclear ICBM: US intel (DIA) says 2035+ even if pursued. Accurate.
Biden didn’t let in over 20M illegals: CBP data shows ~10-11M southwest encounters FY21-25 (not all entered/stayed). 20M claim overstated. Correct.
Putin helped Trump 2016: US intel consensus—Russia interfered to aid Trump.
2020 election not stolen: Courts, states, audits confirmed. No.
Ich bin diesen #Trump-#Putin-#AfD-Müll soooo leid!
Stellt Euch mal für einen kleinen Moment vor, wenn wir in einer Zeit leben würden, wo Kamala #Harris und Robert #Habeck das Sagen hätten…What a wonderful World this could be!🙏🏻
Als die Grünen✅ so viele Stimmen hatten wie die AfD jetzt und vor der Union lagen, hat sich ein signifikanter Teil der Medienlandschaft zusammengetan, um sie mit Desinformation & Schmutzkampagnen zu vernichten – und hat sie erfolgreich halbiert. Entlarvend, dass das jetzt mit der AfD💩nicht passiert.
*Volksverpetzer #Habeck
US troops are not in Germany to protect Germany. They’re there because the US needs bases to conduct operations beyond the North American continent. If Trump withdraws them, he will harm the United States, not Germany.
It’s absurd how many Americans fail to grasp this.
Mir wurde ein internes Schreiben zugespielt, und es ist ein kleiner Knaller: 🚨
Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW, hat am Wochenende auf Viva Engage, dem firmeninternen Social Tool, eine lange Nachricht an seine Belegschaft geschickt. Über 6.000 Views. Anlass: die SPIEGEL Enthüllung, an die ihr euch sicherlich erinnert.
Unter anderem hatte sein Konzern auf Ersuchen von Ministerin Katherina Reiche ein Papier geliefert, das Batteriespeicher bei den Milliarden Auktionen des Kraftwerkssicherheitsgesetzes benachteiligen soll.
Nochmal zum Mitschreiben: Hierbei handelte es sich um Argumente, die von Reiches Wirtschaftsministerium angefordert worden waren, nicht um die proaktive Lobbyarbeit des Unternehmens. Das Lobbyregister erfuhr übrigens erst davon, als der SPIEGEL nachfragte.
Über diesen Sachverhalt gab es bei der eigenen Belegschaft der EnBW offenbar im Intranet regen Gesprächsbedarf, so sehr, dass der Oberchef sich bemüßigt fühlte, sich dazu zu äußern.
Stamatelopoulos verrät in seiner Nachricht drei Dinge, die er nach außen so wohl eher nicht sagen dürfte.
Zum einen schweigt er zum eigentlichen Vorwurf, dass das Papier auf Ministeriumsanfrage entstand. Kein Wort zu dieser Auftragsarbeit. Der Kern der SPIEGEL Geschichte ist für den Vorstand dieses Konzerns offenbar nicht so wichtig, also umschifft er ihn, räumt aber ein, dass mit der Eintragung ins Lobbyregister nicht alles so toll lief, da wolle man in Zukunft genauer hinschauen.
Nach einer kleinen Lobrede auf die EnBW, in der er unter anderem lobt, welche Fortschritte man auch im Speicherausbau mache, verteidigt er dann indirekt seine Vorschläge ans BMWE: „Speicherprojekte brauchen keine Förderung“ und würden durch den Ausschluss aus den Auktionen „nicht gebremst“. Das ist rhetorisch elegant, sachlich irreführend, denn diese Auktionen sind keine Förderung im klassischen Sinn, sondern bieten Marktzugang zu einem milliardenschweren Kapazitätsmarkt. Wer dort nicht mitbieten darf, verliert nicht etwa eine Subvention, sondern darf im Geschäft erst gar nicht mitmischen.
Parallel dazu werden den Speichern woanders die Rahmenbedingungen zertrümmert: Die Netzentgeltbefreiung kippt gerade, Großspeicher fliegen aus der Kraftwerks Netzanschlussverordnung. Drei Hebel, alle gleichzeitig, alle gegen Speicher. „Keine Förderung nötig“ – sagt ausgerechnet der Konzern, der dafür sorgt, dass die Speicher draußen bleiben.
EnBW baut selbst Speicher, wie wir oben bereits lesen konnten. Aktuell seien 1800 MW in der Pipeline, so Stamatelopoulos stolz. Übersetzt heißt das: Speicher sind gut, solange wir sie bauen. Wenn andere bieten wollen, müssen sie draußen bleiben. Der subventionierte Teil des Marktes gehört uns.
Die dreisteste Stelle in seiner Nachricht an die Mitarbeiter steckt allerdings in dieser Botschaft: „Minister werden nicht nur aus fachlichen Gründen attackiert, sondern auch aus rein politischem Kalkül. Die heutige Regierung teilt dasselbe Schicksal mit ihrer Vorgängerin.“ Womit er wohl sagen möchte, dass Habeck kritisiert wurde, heute Reiche, alles dasselbe Muster. Ein Konzernchef erklärt hier seiner Belegschaft, dass die Kritik an der Ministerin irgendwie unfair sei, und nimmt sich selbst vor, „die EnBW zu repräsentieren, ohne politisch zu werden“, was lustig ist, da er dem Ministerium durchaus hilfreich und wie bestellt tolle Argumente geliefert hat. „Wenn Sie diese Haltung übernehmen, wären wir ein Team dabei“, motiviert er die Belegschaft, um in diesem soliden Miteinander aus Privatwirtschaft und Politik an einem Strang zu ziehen.
Kommen wir zurück zum gemeinsamen Schicksal von Frau Reiche und Herrn Habeck. Problem: Letzterer wurde angegriffen, weil er die Gaslobby einhegen wollte. Ihm ging es um feste Dekarbonisierungstermine, klare Wasserstoffpfade, Abschaltdaten. Frau Reiche wird kritisiert, weil sie direkt bei der Gaslobby bestellt, was diese ihr dann liefert. Das ist nicht „dasselbe Schicksal“. Das ist ein Systemwechsel.
Und hier wird es politisch ernst. Das Geschäftsmodell der Fossilen lebt von einem einzigen Argument: Die Erneuerbaren sind so volatil, blöde Dunkelflaute, was machen wir bloß nachts? Dieses Argument trägt vor allem, solange es nicht genug Speicher gibt. Mit ausreichenden Speichern löst sich das Problem in Luft auf. Also muss der Speicherausbau gebremst werden, wenn man doch noch Gas verkaufen möchte. Genau dafür sorgen Netzentgelte, Anschlussregime und jetzt die Auktionsbedingungen. Parallel dazu bleibt der Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd seit Jahren im Rückstand, Windstrom wird abgeregelt, teure Gas Reservekraftwerke laufen an, die dann allerdings von uns allen bezahlt werden. Der Mangel ist kein Schicksal. Er wird gepflegt.
Von Leuten wie Stamatelopoulos. Und, schlimmer, von einer Wirtschaftsministerin, die sich die Argumente gegen die klimafreundliche Konkurrenztechnologie direkt beim Konzern bestellt, der am meisten davon profitiert. Reiche regiert nicht trotz der Gaslobby. Sie regiert mit ihr, in arbeitsteiliger Abstimmung.
Und der Konzernchef erklärt seiner Belegschaft, das sei alles nur „politisches Kalkül“. Ein Team.
Die Frag ist nur, für wen.
Das berüchtigte ökosozialistische Pamphlet "Manager Magazin" hat sich mit der Energiepolitik von Katherina #Reiche auseinandergesetzt. Das Urteil, gefällt auf Basis von Gesprächen mit Vertretern der deutschen Wirtschaft, ist vernichtend.
⚠️ DIE KOMPLETTE TRUMP-LISTE - HIER SIND DIE MILLIARDEN, DIE WIRKLICH GEFLOSSEN SIND!
Ich habe zwei Tage gebraucht, um sie zusammenzutragen, weil die Beträge an zwanzig verschiedenen Stellen versteckt sind. Nebeneinander gelegt versteht ihr, warum das Weiße Haus auf jede Frage mit Schweigen antwortet.
Die Quellen sind SEC-Filings, Blockchain-Daten, BBC-Recherchen, Reuters und Bloomberg. Jede einzelne Zahl ist öffentlich nachlesbar.
⚠️ 17. Januar 2025. Drei Tage vor der Amtseinführung launcht Trump seinen eigenen Memecoin. Zwei Entitäten der Familie (CIC Digital LLC und Fight Fight Fight LLC) halten 80 Prozent der Token. Am zweiten Handelstag steht die Market Cap bei 14,5 Milliarden Dollar. Allein in den ersten zwei Wochen fließen laut Blockchain-Analyse über 350 Millionen Dollar an Trading-Fees an die Trump-Entitäten. Retail sitzt heute auf über 85 Prozent Verlust. Die Familie behält die Fees.
⚠️ 19. Januar. Zwei Tage später kommt der Melania-Token. Peak 13 Dollar, heute 15 Cent. 99 Prozent Crash. Insider, die vor dem Launch positioniert waren, haben zweistellige Millionenbeträge abgezogen. Wer das war, weiß wieder mal niemand.
⚠️ World Liberty Financial. Das DeFi-Projekt der Trump-Familie. 550 Millionen Dollar im Token-Sale eingesammelt, rund 300 Millionen davon aus dem Ausland. Die Familie kassiert 75 Prozent der Revenues. Justin Sun investiert 75 Millionen und kurz darauf pausiert die SEC die Untersuchung gegen ihn. Eric Trump sagt wörtlich in einem Interview: WLFI hat hunderte Millionen für die Familie generiert.
⚠️ März 2025. WLFI launcht den USD1 Stablecoin. Innerhalb weniger Wochen springt die Marktkapitalisierung auf 2,2 Milliarden Dollar. MGX aus Abu Dhabi wickelt ein 2-Milliarden-Dollar-Investment in Binance über USD1 ab. Zufall natürlich. Die Zinsen auf die hinterlegten Tresauries fließen an, richtig, die Trump-Familie.
⚠️ Eric und Don Jr. gründen American Bitcoin, eine Mining-Firma. Über SPAC an die Börse gebracht, Bewertung im Milliardenbereich. Parallel unterschreibt Trump eine Executive Order für die Strategic Bitcoin Reserve. Mining-Aktien rallen sofort. #Bitcoin läuft auf neue Allzeithochs. Die Familie hält Mining-Bestände, Treasury-Positionen und Policy-Hebel gleichzeitig.
⚠️ Trump Media & Technology. Trump hält 53 Prozent. Im Herbst 2025 verkündet DJT eine Krypto-Strategie über 2 Milliarden Dollar Bitcoin-Treasury. $BTC steht über 100.000 Dollar, die Aktie pumpt um zweistellige Prozent, Trumps Papier-Vermögen springt um hunderte Millionen nach oben. Niemand außer der Familie wusste vor der Ankündigung Bescheid.
⚠️ Die BBC hat fünf Pre-Announcement-Patterns dokumentiert. Öl-Futures 580 Millionen vor der Iran-Pause. S&P-Futures 1,5 Milliarden vor dem Iran-Post. Ceasefire-Trades 950 Millionen. Hormuz-Öffnung 760 Millionen. Tariff-Pause im April über 900 Millionen an Vortages-Wetten. Aufaddiert sind das über 4 Milliarden Dollar an Positionen, die Minuten vor Trump-Tweets platziert wurden. 100 Prozent Trefferquote.
⚠️ Don Jr. sitzt im Advisory Board von Polymarket. Gleichzeitig strategischer Berater bei Kalshi. Die zwei Plattformen, auf denen die anomalen Wetten laufen. Die Familie verdient an den Plattform-Gebühren, während Wallets zehn von zehn Treffer landen.
⚠️ SEC stoppt die Binance-Klage, kurz danach nutzt Binance USD1. Der Genius Act legalisiert Stablecoin-Yields, direkt zugunsten von USD1. Die Crypto Task Force wird von David Sacks geführt, einem Trump-Donor. Jede Policy-Entscheidung seit Januar 2025 landet als Cashflow irgendwo in der Familie.
Die Gesamtrechnung. Mindestens 1 bis 2 Milliarden realisierte Cash-Einnahmen über Memecoin-Fees, WLFI-Sale und Plattform-Beteiligungen. Dazu 4 bis 5 Milliarden in anomalen Pre-Event-Trades, die formal niemandem zugeordnet werden, aber auf Konten landen, die jedes Mal im richtigen Moment Bescheid wissen. Dazu zweistellige Milliarden an Papier-Vermögen über DJT und Krypto-Bestände. Alles öffentlich dokumentiert, alles mit Deal-Kette und Zeitstempel belegbar.
Wenn du in Frankfurt einen Tipp von deinem Cousin kriegst und 2.000 Euro auf BASF setzt, stehst du vor Gericht. Wenn aus dem Oval Office Milliarden vor Kriegsentscheidungen verschoben werden, wird daraus eine BBC-Reportage mit dem Wort auffällig.
Der STOCK Act verbietet exakt diese Geschäfte seit 2012. Null Verfahren. Null Verurteilungen. Das System funktioniert wie designed, nur nicht für dich.
Sechs Milliarden Dollar Cash und Paper-Gains innerhalb von 15 Monaten. Und niemand wird in den Knast gehen. Merkt euch diese Zahl, wenn euch das nächste Mal jemand erklärt, wie die Regulierung in diesem Land ungerechten Reichtum verhindert.
https://t.co/e75vL3qcNS
Ein extrem bemerkenswerter Moment heute in der Pressekonferenz mit KathErina (das e steht für EON) Reiche.
Sie lügt eiskalt zu Ihrer Tätigkeit bei Westenergie. Ihr beteiligt euch an eurer Schmutzkampagne, wenn ihr das teilt.
Frau Reiche würde das nicht wollen! Teilt das NICHT! 🤝
⚠️ INSIDER-HANDEL IM WEISSEN HAUS - DAS MUSTER IST JETZT EINDEUTIG!
Ein Trader sitzt um 6:49 morgens am Bildschirm und sieht, wie 580 Millionen Dollar in die Öl-Futures fließen. Kein News-Ticker, kein Analysten-Call, keine Erklärung. Reine Stille - und dann ein Berg von Geld, der sich auf genau die Richtung legt, in die der Markt gleich kippen soll.
16 Minuten später kommt Trumps Tweet. Iran-Pause. Öl fällt senkrecht. Die Bets gehen auf.
Das ist kein Einzelfall. Die BBC hat fünf dieser Muster dokumentiert. Tariff-Pause. Maduro-Capture. Ceasefire-Ankündigung. Iran-Verhandlungen. Hormuz-Öffnung. Jedes Mal derselbe Film - massive Wetten, Minuten bevor die Information öffentlich ist, 100 Prozent Treffer.
@unusual_whales schreibt: "580 Millionen in 16 Minuten VOR der Ankündigung. Nicht normal." @MerlijnTrader zählt die Serie mit: "11 Trades. 11 Wins. 100 Prozent Win Rate. Das ist nicht mehr Zufall." Und Senator @ChrisMurphyCT packt die nächste Zahl auf den Tisch: 1,5 Milliarden Dollar in S&P-Futures, 5 Minuten vor Trumps Iran-Post. 46-mal größer als jeder andere Trade an diesem Morgen.
Der italienische Journalist @francescoproia fasst das Playbook zusammen. 23. März - 500 Millionen Öl-Bet, 15 Minuten bevor Trump den Iran-Angriff vertagt. 7. April - 950 Millionen, kurz vor dem Ceasefire. 17. April - 760 Millionen, 20 Minuten bevor Trump die Straße von Hormuz für offen erklärt.
"Man liest Insider Trading. Man schreibt Barron oder Donald Trump."
Diesen Satz liest niemand gerne, aber auf CT denken ihn alle. @hayasaka_aryan formuliert ihn trocken: "Barron macht 90 Millionen pro Woche, weil sein Vater die Wirtschaft manipuliert." Ob es Barron ist, ein Berater, ein Familienmitglied oder irgendein Mitarbeiter im West Wing, weiß niemand. Aber irgendjemand in einem sehr wichtigen Raum nimmt jedes Mal das Telefon ab.
Ich habe das hier schon oft gesagt. Als die Tariff-Pause im April 2025 den Markt gerettet hat, lagen die Bets auf Polymarket Tage vorher richtig. Als Maduro in Caracas gefasst wurde, hatte ein Konto namens "Burdensome-Mix" aus 32.500 Dollar bereits 436.000 gemacht. Sechzehn anonyme Polymarket-Accounts kassierten je über 100.000 Dollar nach den Februar-Angriffen auf Iran. Jeder einzelne hat korrekt auf den exakten Zeitpunkt gewettet.
Und jetzt der Teil, der die Finanz-Audience nicht interessiert, euch aber auffallen sollte. Donald Trump Jr. sitzt im Advisory Board von Polymarket. Gleichzeitig ist er strategischer Berater bei Kalshi. Die zwei Plattformen, auf denen die größten Wetten platziert werden. Die Familie verdient am Haus und am Tisch gleichzeitig.
Der STOCK Act von 2012 verbietet genau das. Ausdrücklich auch für Executive Branch Officials. Seit 14 Jahren. Null Verfahren. Null Verurteilungen.
Die CFTC schaut sich die Trades an. Sam Liccardo, Abgeordneter der Demokraten aus Kalifornien, stellt Fragen. Das Weiße Haus schweigt.
Was mich bei dieser Story am meisten anekelt, ist der Maßstab. Wenn du in Frankfurt einen Tipp von deinem Cousin bekommst und 2.000 Euro auf BASF setzt, stehst du vor Gericht. Wenn aus dem Oval Office Milliarden vor einer Kriegserklärung verschoben werden, wird daraus eine "auffällige Marktbewegung" und eine Fußnote in den Nachrichten.
Die Leute, die den Spielplatz kontrollieren, spielen mit gezinkten Karten. Das Prediction-Market-Geld fließt in Plattformen, die der Präsidentensohn mitverwaltet. Die Öl-Futures werden von Wallets gekippt, die zehn von zehn Treffer landen. Die Regulierer schauen freundlich weg.
Das Spiel ist manipuliert. Das wissen wir seit Jahren. Der Unterschied heute: Die BBC hat die Quittungen.
The media moved on like nothing happened.
A sitting congressman, Ted Lieu, said on the record the Epstein files are being blocked because they show Trump raped and threatened to kill children.
Keep sharing this so it doesn’t get buried.
Ein "wissenschaftliches Alarmsignal": die neue Studie der französischen Kollegen zur Atlantikströmung #AMOC. 🌊
Hört es jemand? 😨
https://t.co/GNem4HYiyX