@LuisKleint@de_hansli@sandroaufdie1@SvenKichi 100kg Daunen sind genauso schwer wie 100kg Eisen, darum gehts, nicht ob eine Daunenfeder schwerer ist als ein Stück Eisen 🤦🏼♀️
Leseverständnis hat heutzutage echt nicht mehr jeder
@BarlowBlunt@SimMattically For you it's just 5$, while other people are glad if they have left 5$ to buy some bread to feed their family.
Just cause you can afford something doesn't mean that someone else can afford it as well
@johannes1965@UrsulaLenk@AndreasMoser007 Immer wieder schön zu sehen, wie die Intelligenzresistenten auf Beleidigungen zurückgreifen, wenn ihnen die Argumente ausgehen
@KerstinKorte@Kaiserschmarrn2 Wow, das ist ja schnell gekippt. Tut mir echt leid, dass du so eine Erfahrung machen musstest. Solche Typen haben den Kopf auch nur, damit nicht rein regnet 🤦🏼♀️
@nachtscout@BiFiKoeln@Jan_Berlin_ Wo steht, dass sie ungewaschene Kleidung weitergibt? Man sollte auch versuchen, den Text zu verstehen, statt ihn nur zu lesen 🤦🏼♀️
Wenn eine Person an einer psychischen Erkrankung leidet und sich deswegen freiwillig in Behandlung begibt, ist sie weder verrückt, durchgedreht oder bekloppt, sondern krank.
Sie ist so krank, dass sie ihren Alltag nicht mehr schafft und bereits an den kleinsten Dingen zerbricht.
Niemand, der nicht jemals solch eine Phase in seinem Leben hatte, kann dieses Gefühl nachvollziehen und hat definitiv auch nicht das Recht, sich in diesem Moment über diese Person lustig zu machen oder über sie zu richten.
Denn diese Person hat sich Hilfe geholt, weil sie einfach nicht mehr kann und niemand, außer der betroffenen Person selbst, kann es wirklich verstehen, wie schwer der Weg sein kann, bis man an der richtigen Stelle angekommen ist…
Oft vergeht viel Zeit zwischen dem ersten Anruf und der ersten therapeutischen Sitzung und wenn diese Person es endlich geschafft hat, bis zu diesem Punkt durchzuhalten, dann beginnt die eigentliche Arbeit.
Es ist nicht leicht, über seine Probleme zu sprechen, an sich zu arbeiten, es sich einzugestehen, krank zu sein…
All dies kostet Überwindung und Kraft!
Viele tiefliegende Probleme und Gefühle, die diese Person längst verdrängt hatte, werden in der Psychotherapie wieder nach oben geholt und die Person durchlebt diese erneut…immer und immer wieder…
Nach einer Therapiesitzung fühlt sie sich manchmal befreit und manchmal total am Boden.
Doch irgendwann kommt die Person an den Punkt, an dem sie ihren inneren Dämonen in die Augen schaut, ihnen die Stirn bietet, lernt mit ihnen umgeht und mit ihnen zu leben.
Dieser Punkt ist das Ziel, welches meist Jahre hinter dem Start liegt…
Die Person bekommt als Begleitung zusätzlich medikamentöse Unterstützung, welche sie nicht "ruhig stellt" oder "betäubt", sondern ihr helfend unter den Armen greift und nur weil die Person Psychopharmaka nimmt, ist sie noch lange kein "Medikamenten Junkie”
Die Person nimmt nur die Hilfe an, die ihr angeboten wird, schließlich wird sie ja auch nicht dazu gezwungen, es wird ihr empfohlen, um das Leiden erträglicher zu machen und die inneren Wogen etwas zu glätten.
Außerdem ist diese Person in ihrer Situation um jede Hilfe und Entlastung dankbar.
Bevor ihr also das nächste Mal über jemanden, der psychisch krank ist, urteilt oder lacht, solltet ihr euch all die Dinge, die ich da oben über diese Person geschrieben habe, in euer Gedächtnis rufen.
Denn die Person kämpft einen Kampf, den man nicht von außen sehen kann!
Vielleicht hat sie ihren Kampf gerade erst begonnen und ist noch unsicher in ihrem Handeln, was sie besonders für äußerliche Einflüsse empfänglich macht...positive wie auch negative….
Vielleicht kämpft sie aber auch schon seit Jahren, vielleicht sogar schon einen großen Teil ihres Lebens und kann sich mittlerweile besser abgrenzen.
Genau dies macht eine psychische Krankheit aus, ihr seht nicht, wie es der Person gerade im Moment geht.
Die Person kann lachen und äußerlich glücklich wirken und gleichzeitig innerlich schreckliche Qualen erleiden.
Für euch, unter Umständen lapidare und unwichtige Dinge, können diese Person stark verletzen oder sogar dazu führen, dass sie innerhalb von Sekunden in sich zusammenbricht…natürlich nicht nach außen…sondern innerlich…
Die Person, die ich in diesem Post beschrieben habe, kann ein Bekannter, ein Kollege, ein Freund, ein Familienmitglied, eine fremde Person der ihr zufällig begegnet oder sogar ihr selbst sein.
Jeder kann von einer psychischen Erkrankung betroffen sein oder es werden, vergesst das also bitte nicht!
Wenn ihr euch in meinen Worten wiedergefunden habt, teilt diesem Post in euren Timelines gerne per Repost und schafft so für dieses wichtige Thema, die nötige Aufmerksamkeit und Reichweite❤️
Danke fürs lesen, teilen und berücksichtigen
Euer Maxi, eine Person…
@Scott_Brasilien@DingsdaMc Woher willst du wissen, ob sie Hilfe hat oder nicht? Es ist echt schwierig, an professionelle Hilfe zu kommen. Zudem fehlt vielen die Kraft, um von einer Anlaufstelle zur nächsten zu rennen. Irgendwann resigniert man nur noch
@SchwarzbachKasi @Alex_Morkova @ole113355 Nicht nur im Osten aufgewachsene essen sie gerne, ich komme aus dem Westen und kenne (und liebe) Soljanka seit meiner Kindheit 😋
@nypost So when a woman does it people think it’s a mental disease but when a man does this it’s cool content?
Let women have their joy you fucking losers.
"They found the coats on Thursday morning.
Fifteen winter coats. Good ones, not garbage. Hanging on the chain-link fence outside Lincoln Elementary. No note. No explanation. Just coats, zipped up like ghosts waiting for bodies.
Principal Morris freaked out. Called the police. "Could be stolen," she said. "Could be some kind of prank."
But then Kayla Martinez, eight years old, said her mom worked nights cleaning offices and couldn't afford a winter coat this year. She'd been wearing three hoodies layered up. She touched a purple one on the fence, the right size, and whispered, "Can I?"
Mrs. Alvarez, the PE teacher, said yes before anyone could stop her.
By lunch, all fifteen coats were gone. Fifteen kids who'd been shivering through recess were warm.
The next Thursday? Twenty coats. Different fence, same neighborhood, outside the community center. Then thirty coats appeared at the downtown shelter. Then blankets. Then winter boots.
No cameras ever caught who did it. No social media claims. Just... coats. Every Thursday. All winter long.
The news picked it up. Called them "The Fence Angel." Interviewed grateful families. But nobody knew.
Until March.
Old man died, Earl Hutchins, seventy-one, lived alone in a basement apartment on Fourth Street. When they cleaned out his place, they found receipts. Thrift store receipts. Hundreds of them. He'd been buying every decent winter coat he could find, spending his entire disability check, and hanging them up at night.
His nephew found a journal entry, "Lost my son to exposure in 2004. He was homeless, prideful, wouldn't take handouts. Froze to death behind a dumpster wearing a T-shirt. If I put coats on a fence, nobody has to ask. Nobody has to admit they need help. They just take it. Dignity intact."
I'm Kayla Martinez. I'm sixteen now. That purple coat got me through fourth grade. I never knew Earl. Never got to say thank you.
But last November, I took my babysitting money to Goodwill. Bought six coats. Hung them on that same fence.
My friends saw. They bought coats. Then their parents did. Then the high school started a coat drive, not for a bin, for the fence.
Last Thursday, there were 200 coats. Scarves too. Gloves. We call it "Earl's Fence" now. There's one in Detroit. One in Manchester. One in Vancouver.
I never met the man who saved me from freezing. But I'm becoming him, one coat at a time.
Because the best kind of help doesn't ask for credit. It just hangs there, quiet, waiting for cold hands to find warmth."
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Let this story reach more hearts....
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Ai image is for demonstration purpose only.
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By Mary Nelson
@FkZRus1@thommie66@littlewisehen Hast du auch weitergelesen als nur bis zum Wort "Chemikalie"?
Da steht was von Dihydrogeniummonoxid, was ein anderer Name für, jetzt halt dich fest...
WASSER ist. Also nix mit Drogen und Alkohol
@MrBurnsder@blume_im_revier Ihr Fleischfresser scheint ja nicht lesen zu können, wenn ihr die Worte "Vegan" und "Vegetarisch" vor den Produktbezeichnungen nicht bemerkt 🙄
@thisismulberry@tlnue@blume_im_revier Scheinst wohl in letzter Zeit nicht mehr im Supermarkt gewesen zu sein. In allen Läden, in denen ich unterwegs bin, haben veg. Ersatzprodukte meist einen eigenen kleinen Bereich. Und von Etikettenschwindel kann man nicht reden, weil die Produkte klar als Vegan gekennzeichnet sind
@SGyoya@baer_frau Das hat nicht immer was mit "den Eltern egal sein" zu tun. Es gibt Menschen, die sind teilweise echt verpeilt im Alltag, da spreche ich aus Erfahrung