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Ich feier einfach jeden Handwerker der gerade Müller, Spahn und Reiche ihr beschissenes neues „Heizungsgesetz“ mit Fakten um die Ohren knallt!
Experten rocken 🥰
Wir haben in Deutschland verlernt systemisch zu denken!
Die Aussage von #LarsThomsen beim VDI in Karlsruhe trifft einen wunden Punkt der aktuellen Debatte. Er argumentiert sehr prägnant, dass wir in Deutschland oft in isolierten Problemen denken, anstatt die 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲 der Energiewende zu begreifen.
Seine Kernpunkte aus dem Clip lassen sich gut zusammenfassen:
1. Das Trauma der Abhängigkeit
Thomsen erinnert an den Ölpreis-Schock von 1973. Damals wurde Deutschland schmerzhaft bewusst, wie abhängig es von externen Akteuren ist. Er kritisiert, dass wir über 50 Jahre später (im Jahr 2026) immer noch so agieren, als wäre diese Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen alternativlos.
2. Die unterschätzte Dynamik der #Erneuerbaren #Energien!
Er nennt beeindruckende Zahlen, um die Dimensionen zu verdeutlichen:
- 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗮𝘂𝗿𝗮𝘁𝗲: Deutschland baut derzeit alle 30 Tage etwa 1 𝗚𝗶𝗴𝗮𝘄𝗮𝘁𝘁 (GW) neue Photovoltaik-Leistung zu.
- 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁: Mit über 100 𝗚𝗪 Solarleistung haben wir an sonnigen Tagen bereits einen massiven Energieüberschuss, der die Strompreise mittags ins Negative treibt.
3. Das Effizienz-Argument (Systemisches Denken)
Sein Vergleich zwischen Photovoltaik (PV) und fossilen Brennstoffen ist das Herzstück seiner Kritik am "fehlenden systemischen Denken":
- 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗳𝗳 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗼𝗹𝗮𝗿𝗽𝗮𝗻𝗲𝗲𝗹𝗲 aus China liefert über deren Lebensdauer 85-𝗺𝗮𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 nach Deutschland als ein Tanker mit Öl oder Gas.
- 𝗗𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱: Fossile Brennstoffe werden einmal verbrannt und sind weg. Solarpaneele sind eine Investition in die Infrastruktur, die über Jahrzehnte hinweg "erntet".
4. Die psychologische Hürde
Thomsen beobachtet eine Art kollektives "Nicht-wahrhaben-Wollen". Trotz der technologischen Überlegenheit und der sinkenden Kosten klammern sich viele Menschen an alte Denkmuster ("Habt ihr noch was? Bitte... Öl!"). Er plädiert dafür, Energie nicht mehr als Verbrauchsgut zu sehen, das man ständig nachkaufen muss, sondern als 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗮𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲, die uns langfristig günstiger und unabhängig macht.
Es ist ein starkes Plädoyer für einen Perspektivwechsel: Weg vom kleinteiligen Verwalten von Krisen, hin zum Verstehen der neuen, exponentiellen Energiewelt.
#Energiewende
„Das Unternehmen dem 35 Prozent des Springer-Verlags gehören, hat ein extrem hohes Interesse daran, dass in Deutschland weiterhin Gas verbrannt wird. Ein extrem großes Interesse! Weil sich sonst diese Investitionen in Stranded Assets verwandeln.“
@ChrisStoecker
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Fake-Verbreitende Medienkonzerne rechter Milliardäre: Inhalte gibt's überall kostenlos und reichweitenoptimiert
Und wir wundern uns.
Eine Lehrerin brachte einmal Luftballons zur Schule und forderte ihre Schüler auf, sie aufzupusten und ihren Namen auf den Luftballon zu schreiben. Nachdem die Kinder ihre Luftballons in die Halle geworfen hatten, ging der Lehrer durch die Halle und mischte sie alle durch.
Die Kinder hatten fünf Minuten Zeit, um den Ballon mit ihrem Namen zu finden, aber obwohl sie hektisch suchten, fand niemand seinen eigenen Ballon.
Dann forderte der Lehrer sie auf, den Ballon in ihrer Nähe zu nehmen und ihn der Person zu geben, deren Name darauf stand. In weniger als zwei Minuten hielt jeder seinen eigenen Ballon in den Händen.
Der Lehrer sagte zu den Kindern: „Diese Luftballons sind wie Glück. Wir werden es nicht finden, wenn wir nur nach unserem eigenen suchen. Aber wenn wir uns um das Glück eines anderen kümmern ..., wird es uns letztendlich helfen, unser eigenes zu finden.“
Wow. Wenn die das sagen, dann muss es wahrlich schlimm sein: Die USA rutschen also schneller in die Autokratie als Ungarn und die Türkei.
Das sagt nicht irgendjemand, sondern das Varieties of Democracy Institute der Universität Göteborg.
Das ist die weltweit renommierteste wissenschaftliche Instanz für Demokratiemessung.
Keine Meinung, keine Agenda.
Daten seit 1789,
4.000 Experten weltweit.
🇭🇺 Ungarn präsentiert jetzt diese Bilder von riesigen Geldstapeln und Goldbarren, um den Eindruck zu erwecken, man hätte einen kriminellen Schatz entdeckt. Doch diese Fotos werden völlig ohne den richtigen Hintergrund gezeigt und von ruzzischen Trollen im Netz gezielt genutzt, um die Sache komplett zu verfälschen. In Wahrheit sind das keine illegalen Millionen, sondern rechtmäßige Bestände der staatlichen ukrainischen 🇺🇦 Oschadbank.
Die Mitarbeiter waren völlig legal unterwegs, um das Geld von der Raiffeisenbank aus Österreich 🇦🇹 in die Ukraine zu bringen. Der gesamte Transport war offiziell angemeldet, versichert und hatte alle nötigen Zollpapiere dabei. Das ist ein ganz normaler Vorgang zwischen Banken, damit die Ukraine mitten im Krieg Löhne zahlen und ihre Wirtschaft stützen kann. Wer alle Belege für sein Geld vorlegt, ist kein Verbrecher – auch wenn Ungarn und ruzzische Trolle mit diesen Bildern eine ganz andere Geschichte erfinden wollen. 🇭🇺 🇺🇦 🇷🇺
#Ungarn #Ukraine #FaktenCheck #Oschadbank #NoFakeNews #Budapest #Raiffeisenbank
Hamburg - Mehr als 20 Hamburger Energieunternehmen fordern die CDU auf, die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum „Netzpaket" abzulehnen.👍👍
Mein Webinar auf edudip https://t.co/A3gdPXQHjZ #webinar via @edudip
Anders Fasten mit Birgitt 2026 beginnt am Aschermittwoch um 15:00 und um 17:00. Das Thema ist ATEM
Viele behaupten, Sprachwissenschaftler brauche kein Mensch. Germanisten, Anglisten, Linguisten – brotlose Kunst. Was will man mit denen?
Nun ja.
Am Samstag hat der US-Außenminister in München eine Rede gehalten, in der er 500 Jahre Kolonialismus als zivilisatorische Glanzleistung feierte, anti-koloniale Befreiung als Anfang vom Untergang beklagte und das US-Außenministerium anschließend ein Sharepic mit dem Satz veröffentlichte: „We do not want allies to be shackled by guilt and shame.”
Der Saal gab Standing Ovations. Deutschlands Außenminister nannte den Mann danach „a true partner”. Der Verteidigungsminister fand den Ton „beruhigend”.
Ich bin Germanistin. Ich habe die Rede beim ersten Hören verstanden. Nicht weil ich klüger bin als ein Minister. Sondern weil es mein Beruf ist, Sprache zu lesen – nicht nur die Worte, sondern was dahinter steht. Subtext. Konnotation. Framing. Das, was zwischen den Zeilen passiert, während man noch das Wort „Zivilisation” verdaut.
Sprachwissenschaftler werden darauf trainiert, genau das zu hören, was der Sprecher sagen will, ohne es auszusprechen. Wir hören, wenn jemand „Erbe” sagt und „Überlegenheit” meint. Wir hören, wenn jemand „Erneuerung” sagt und „Revision” meint. Wir hören, wenn jemand „Schuld und Scham” sagt und damit die Erinnerungskultur eines ganzen Kontinents zur Disposition stellt.
Es gibt Dolmetscher in diesen Delegationen. Es gibt Redenschreiber. Es gibt sicherheitspolitische Berater, wirtschaftspolitische Berater, militärische Berater.
Aber gibt es jemanden, der im Saal sitzt und in Echtzeit sagt: „Achtung. Der hat gerade den westlichen Kolonialismus als goldenes Zeitalter verkauft. Nicht klatschen”?
Offenbar nicht.
Ich frage mich manchmal, ob nicht der ein oder andere Konflikt in der Geschichte hätte anders verlaufen können, wären Sprachprofis an den richtigen Stellen gesessen. Nicht als Übersetzer. Als Versteher.
Brotlose Kunst, sagen sie.
Am Samstag in München wäre sie unbezahlbar gewesen.
Dem #FakeNius-Finanzier #Gotthardt laufen die #Ärzte davon: Aus einer Statistik des Kassenärztlichen
Bundesverbands geht hervor, dass allein im jüngsten erfassten Quartal rund 600 Praxen ihre #Compugroup-Software durch ein Konkurrenzprodukt ersetzt haben. https://t.co/QfSVHRH2KJ
Warum?
Warum wird eine Reporterin in einem Kriegsgebiet entlassen, während sie bei Stirnlampe im Auto schreibt, weil die Tinte einfriert?
Warum schließt die Washington Post ihr Büro in Kyjiw – ausgerechnet jetzt, ausgerechnet dort, wo Journalismus gerade am dringendsten gebraucht wird?
Warum kauft ein Mann eine Zeitung für 250 Millionen, lässt sie „Democracy Dies in Darkness" drucken – und dreht dann selbst das Licht aus?
Warum kriecht einer der reichsten Männer der Welt vor einem Autokraten, statt ihm die Stirn zu bieten – wo er doch einer der Wenigen auf dem Planeten ist, der es sich leisten könnte?
Warum finden sich unter den 2.700 Milliardären dieser Welt nicht ein, zwei, drei, die sagen: Gebt uns diese Zeitung, dieses Juwel unser Zivilisation, wir machen weiter?
Warum schließt man das Auge in Kyjiw, aber nicht das in Washington? Könnte es sein, dass man über die Ukraine nichts mehr berichten will, weil es dem Mann im Weißen Haus nicht passt?
Warum wird jeden Tag alles schlimmer und nichts, gar nichts wird besser?
Lizzie Johnson sitzt im Dunkeln in Kyjiw. Ohne Strom, ohne Heizung, ohne fließendes Wasser. Sie schreibt trotzdem. Das ist Journalismus.
Jeff Bezos sitzt in seinem 500-Millionen-Dollar-Anwesen in Washington. Er feuert sie. Das ist Feigheit.
9,5 Millionen Menschen haben ihren Post gesehen.
„I was just laid off by The Washington Post in the middle of a warzone. I have no words. I'm devastated."
9,5 Millionen. Und keiner der Superreichen unter ihnen greift zum Telefon und sagt: Ich übernehme das.
Democracy dies in darkness.
Stimmt.
Nur dass es diesmal der Besitzer ist, der das Licht ausmacht.
Palantir-CEO Alex Karp sitzt im Aufsichtsrat von Axel Springer.
Diese Woche durfte er in vertraulicher Runde erneut unsere Bundesregierung „beraten“
Wir wissen will, warum seine Software so gefährlich ist, schaue was Trump & MAGA damit grade machen:
Das US-Wirtschaftssystem unter Trump verändert sich radikal. Einer der global renommiertesten Wirtschaftswissenschaftler nennt es beim WEF ungeschminkt „Korruptionskapitalismus“. Dass ein so besonnener Analyst zu solch drastischen Worten greift, zeigt den Ernst der Lage.