Der Staat muss sich auch in der Schweiz auf Kernaufgaben konzentrieren:
Sicherheit, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit
Es liegt nicht mehr drin, Geld ins Ausland zu verschenken und für nice-to-have-Plunder zu verblöterlen!
Wer dies nicht unterstützt, gehört nicht ins Parlament!
• Die Schweiz betreibt heute noch 4 Kernreaktoren (Beznau 1+2, Gösgen, Leibstadt). Sie liefern rund 23 TWh/Jahr – etwa 40 % unseres Stromverbrauchs, und weil Revisionen im Sommer stattfinden, fallen rund 55 % davon ins Winterhalbjahr. Im Winter sind sie damit eine tragende Säule der Versorgung.
• Winterstrom lässt sich nicht einfach durch Solarzubau lösen – Solar liefert nur ~25 % seines Jahresertrags im Winterhalbjahr. Und saisonale Speicher sind von der technischen wie wirtschaftlichen Machbarkeit weit entfernt: Schon um 8,3 TWh Winterstrom saisonal bereitzustellen, müsste man die gesamte Speicherkapazität aller Schweizer Stauseen verdoppeln.
• Zur Grössenordnung: Selbst randvolle Stauseen (energetisch 8,8 TWh) wären, müsste man den Landesverbrauch allein daraus decken, nach rund 6–7 Wochen leer – bei einem Winterhalbjahr von 26 Wochen. Sie decken also nur etwa ein Viertel des Winters. Und Ausbau hilft nur am Rand: Eine Erhöhung der Staumauern bei 17–26 Seen verschiebt gerade einmal 2,2–2,9 TWh vom Sommer in den Winter. Wind: Die Schweiz ist kein Windland, und auch Wind braucht grosse Speicher.
• D.h. faktisch bauen wir grosse Gaskraftwerke, um den Winterbedarf zu decken – und schaffen damit gewaltige, kurzfristige neue Abhängigkeiten. Bei der Kernkraft macht der Brennstoff nur einen Bruchteil der Kosten aus, ist problemlos jahrelang lagerbar und kommt aus Staaten wie Kanada oder Australien.
• Energiepolitik braucht Technologieoffenheit statt Denkverbote. Wer Versorgungssicherheit, Klimaschutz und eine bezahlbare Stromversorgung will, muss auch die CO₂-arme Option Kernkraft prüfen. Das hat nun auch das Parlament in Bern erkannt, oder jedenfalls eine Mehrheit.
Switzerland sits in the geographic center of Europe and has spent the last 700 years refusing to join anyone's empire. The EU sits around it like water around a rock. And the rock keeps winning.
Consider the numbers. Swiss GDP per capita ran near $100,000 in 2023. Germany, the supposed engine of the EU, sat under $55,000. The Swiss franc has gained against the euro almost every year since the single currency launched in 1999, to the point where the Swiss National Bank spent years fighting its own currency's strength. Think about that. The Swiss problem was that the world wanted their money too much. Greece, Italy, and Portugal would have killed for that problem while the European Central Bank printed their savings into the ground.
Neutrality is an economic stance. When you refuse to subordinate your monetary system to Brussels, you keep the discipline that a small open economy needs to survive. Switzerland never handed its interest rates to Frankfurt. It never signed up for the regulatory machine that produces the EU's 30,000-plus legal acts, the directives on the curvature of cucumbers and the vacuum cleaner wattage limits and the cookie banners you click through forty times a day. The Swiss looked at all of it through bilateral treaties, picking what served them and declining the rest. Voters rejected EEA membership in 1992. They have never regretted it.
Brussels calls this "cherry picking" and means it as an insult. Choosing is what free market economists call it. The entire EU project runs on the premise that harmonized regulation across 27 states produces prosperity, when the evidence sits right there in the Alps: the country that stayed out, kept its own money, and let cantons compete on tax rates outperforms the bloc that swallowed every rule.
The EU offers you a seat at the table and a bill for the meal. Switzerland kept its kitchen.
So the next time someone tells you small nations cannot survive outside the bloc, point at the eight million people who run banks, drugs, and watches from a country that never asked permission.
Wird die Volksinitiative der SVP zur 10-Millionen-Schweiz angenommen, so würde das keineswegs das «Chaos» bedeuten. Die Politik hätte viel Zeit für die Erarbeitung von Massnahmen zur Einhaltung der Zehn-Millionen-Grenze. https://t.co/FsBwtvsVvA
🇨🇭
Wann merken es sich die Letzten?
Übermässige Zuwanderung wie heute führt zu
— Arbeitslosigkeit
— tieferen Löhnen
— höheren Mieten
— noch mehr Stau.
—> Das heisst: tieferer Wohlstand für die Meisten.
Die Gegner der #Nachhaltigkeitssnitiative verbreiten nur noch Angst und Fake News.
Bundesrat #Jans spricht von Spitalschliessungen, #Migros von leeren Regalen und die #SwissFootballLeague vom Ende des Schweizer Fussballs.
Alles Unsinn. Auch bei einem JA können weiterhin jedes Jahr fast 40’000 Personen netto einwandern.
Wer will, dass die Schweiz Schweiz bleibt, stimmt am 14. Juni JA zur Nachhaltigkeitsinitiative (Keine 10-Millionen-Schweiz). 🇨🇭
https://t.co/eXHnsblthk
#10MioSchweiz #SVP #Schweiz #Abstimmung #Initiative
Floskeln statt konkrete Aussagen: Der Auftritt von Stadtentwickler Lukas Ott am Gastropodium zum Thema Innenstadt sorgte für Empörung. Erfahre mehr zu den Hintergründen im Kommentar von Prime News-Gründer Christian Keller.
https://t.co/wXxGZk9KtS
Wir haben per März 2026 im Detailhandel volle 16`724 Stellensuchende und 10`049 Arbeitslose. Unsere Unternehmen haben letztes Jahr genau 6767 neue Detail- und Fachhandelsangestellte in die Schweiz geholt. Offenbar ist es auch für die Detailhandels-Oligarchen Migros und Coop bequemer, aus dem Ausland billige Leute zu holen als auf unseren RAVs zu rekrutieren. Die PFZ macht das möglich. Aber die Lasten trägt die Allgemeinheit.
https://t.co/FAkBJhTahT
Wir haben soviel zu verlieren liebe Eidgenossen. Dieses Land ist ein Geschenk Gottes. Deswegen ja zur Nachaltigkeitsinitiative und NEIN zur Unterwerfung.
Eine grandios zutreffende Rede von Beatrix von Storch, zum Thema Islamismus und linken Feminismus.
Gefährlich, definitiv.
Eine existentielle Bedrohung unserer Lebensweise, unverkennbar und systematisch.
Wer älter als 40 ist, kann die Entwicklung nicht leugnen.