@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 Danke für Diskussionen. Wenn konkrete Fragen von Ihnen als Beschäftigungstherapie empfunden wird, dann ist es jetzt gut gewesen.
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 Wenn Sie mir hier voraus sind, erklären Sie es mir bitte. Wenn Sie den Inhalt selbst nicht verstehen, könnten Sie dies aber auch einfach mal zugeben. Sie sind meinen Fragen ausgewichen.
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 das sind aber doch einfach zum wiederholten Male Allgemeinplätze. Mal ehrliche Antwort: Verstehen Sie die Aussagen? Ist nicht böse gemeint, aber Sie berufen sich darauf, dass es da geschrieben wurde und ich sage Ihnen konkret, was ich daran nicht verstehe. 1/2
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 Habe ich gestern abend ja geschrieben. Sie könnten ja gerne einfach auch mal auf Inhalte eingehen. Erläutern Sie das Papier doch einfach mal. Für mich wirkt es eher wie Werbung für die Dienstleistungen, zumal unten ja Kontaktaufnahme angeboten wird. 1/2
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 noch mal konkret: Sowohl Kosten Auto wie auch Gehalt sind Betriebsausgaben. Wieso ist die Absetzbarkeit der Autokosten ein nennenswerter Vorteil. Sozialversicherung wird auch auf geldwerten Vorteil erhoben. Wo ist hier der grosse Effekt. Gerne mal inhaltlich darauf eingehen. 2/3
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 können es aber nicht mal konkret erklären. Es gibt z.B. kaum konkrete Zahlen über Privatnutzung. Es mag ja sogar sein, dass es die 1% +Wegstrecke (wird ja gerne vergessen, ist aber nicht selten der höhere Betrag) einen Tick zu niedrig ist. Aber die Milliarden sind Lobbyausagen
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 Es wird doch oft darüber gesprochen und das die Annahmen die zu 3-14 Mrd führen, nicht gerade realistisch sind. Schon genanntes Beispiel: durchnittliche Privatnutzung höher als durchschnittliche Gesamtlaufleistung (Steckbrief FÖS). Und Sie schreiben wieder "nachweislich" 1/2
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 nochmal vorab: ich bin nicht für die Abschaffung. Aber hier sind konkret Subventionierung notwendig. Hat ihr Hauptdiskussionspartner schon mehrmals erklärt.
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 findet, definitiv keine Subvention. Einkommenssteuer wird auf zu versteuerndes Einkommen nach Werbungskosten gesetzt. Wenn man das ändern will, muss man Steuertarife neu aufsetzen, sonst ist es einfach nur eine gigantische Steuererhöhung für Arbeitnehmer.
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 letzter Kommentar: Ich finde D Ticket schon gut, aber man sollte mit den Vorteilen die Kosten rechtfertigen, nicht mit angeblichen anderen Subventionen, die es zumindest in der Grössenordnung gar nicht gibt. Entfernungspauschale ist, unabhängig wie man die Ausgestaltung 1/2
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 von über 100% aus! Ich glaube German Watch rechnet die Fälle mit den höchsten Vorteil und rechnet dann hoch. Und nochmal der Hinweis: Vorteilhaft heisst nicht zwingend auf Kosten der Allgemeinheit. Grenzkosten für AG können schon geringer sein ("Carsharing").
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 bin ich ehrlich: kann den Text nicht nachvollziehen: Autokosten und Gehalt sind beides Betriebsausgaben, geldwerter Vorteil ist auch sozialversicherungspflichtig und ist ganz normal zu versteuern. Wirtschaftlich ggf. schon interessant: "Carsharing", Auto als Statussymbol
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 in dem Post, auf den ich geantwortet habe. Und wenn der Arbeitgeber weniger bezahlt als der Arbeitnehmer (wenn ich den 2. Satz richtig interpretiere): Dann macht der AG mehr Gewinn und versteuert diesen. Ist doch für den Staat jetzt auch nichts negatives.
@Lanastyrus@StromimWandel@savange99 dann erklären Sie mal die steuerlichen Ersparnisse für den AG. Wurde schon oft behauptet, wirklich relevante Begründungen Fehlanzeige.