Es gibt news in Sachen #Grotegate
Inzwischen liegen mir Dokumente vor, wonach die Waffenbehörde hier in Hamburg ein illegales "Ermittlungsverfahren" außerhalb ihrer Zuständigkeiten gegen mich geführt hat - während meiner laufenden Berichterstattungen und Recherchen 1/x
Fassen wir den aktuellen Sachstand im #Grotegate nochmal zusammen:
Die Innenbehörde in Hamburg wurde öffentlich bei einer Aktenmanipulation zu Eintragungen in Urkunden erwischt 1/x
Der Iran tötet in 48 Stunden mehr Zivilisten als Israel in zwei Jahren Krieg im Gazastreifen. Keine Demos. Keine Luisas, keine Enissas, keine Gretas. Keine Hashtags.
No jews, no news. Die deutsche Linke ist durchsetzt von Antisemitismus.
Verbreitet diesen Text, ich verzichte auf mein Urheberrecht, es darf jeder selber sehen, wie in Hamburg die Zersetzungsmethoden der Stasi-Richtlinie I/76 durch die Innenbehörde betrieben werden
Die Fakten sprechen inzwischen für sich selbst 2/2
https://t.co/iwdwC5r1n9
Wäre das #Grotegate eine rechtsstaatliche Hausdurchsuchung gewesen, so hätte man mein Angebot,die Unterlagen zum Verbleib der Waffe unmittelbar vorzulegen, annehmen müssen,denn auch auf diese Unterlagen bezog sich der Gerichtsbeschluss
Es wurde abgelehnt 1/x
Am vergangenen Dienstag hat Andy Grote Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung anwenden lassen
Das ist schlicht die Bilanz des #Grotegate
Nicht die AfD,nicht die Linke,nicht BSW,die Gewalt kam direkt aus der Regierung gegen einen Kritiker 1/x
Der in der westlichen Welt grassierende, gewalttätige Antisemitismus ist keine zwangsläufige Entwicklung, sondern auch das Ergebnis eines Appeasements gegenüber blindem, menschenfeindlichem Hass, der in unsere Gesellschaft hineingetragen wird und im tradierten Antisemitismus pseudo-intellektueller Eliten auf dankbare Alliierte stößt. Das Entsetzen kommt immer erst dann, wenn es zu spät ist. WK
⚠️ GRAPHIC CONTENT: Aufnahmen des Hamas-Terrors – roh, brutal, schwer zu ertragen. Nur für Erwachsene. Ich teile zur Dokumentation und gegen das Vergessen.
HAMAS MASSACRE https://t.co/dVsySwY9sY
„In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. Er kann den Namen des Kindes nennen, konnte Krankenhaus-Dokumente einsehen, kann die genaue Diagnose benennen. ‚Hier kommt noch eine weitere Ebene des Zynismus hinzu. Nach allem, was ich erfahren habe, versucht Mohammeds Mutter lediglich, Hilfe für ihr Kind zu finden. Sie verschweigt nicht die Wahrheit. Sie erzählt jedem, der sie fragt, die ganze Geschichte. Dennoch haben alle Journalisten, die mit ihr gesprochen haben, dieselbe zynische Entscheidung getroffen: Sie ignorieren die medizinische Realität, lassen den Kontext außer Acht und machen ihr Kind zu einer Propagandawaffe. Niemand versucht zu helfen. Niemand ist daran interessiert, die Wahrheit zu sagen. Alles, was sie zu fragen scheinen, ist: 'Wie kann dieses Bild Israel schaden?' - und darauf bauen sie ihre Berichterstattung auf.‘ Auch hier ist nicht zu leugnen, dass das Kind nicht die Versorgung erhält, die es braucht - aber sein Zustand repräsentiert nicht den der Bevölkerung in Gaza."
Quelle: https://t.co/9QSkH7KeUb
Wer erklärt Ihnen die Rechtslage bei der Ausübung Ihres Jobs, @georgrestle?
Bei der Fortbildung haben Sie wohl gefehlt.
Und dann blamieren Sie sich noch öffentlich.
Ich erkläre es Ihnen gerne, vor allem, weil Sie auf @Ron_Prosor losgehen, obwohl er es Ihnen bereits freundlich erklärt hat und auf @ISefati, obwohl der im Recht ist.
1. Der Ausschnitt unten ist aus dem Medienstaatsvertrag, den der Botschafter erwähnt hat.
2. Dass Sie ihn offenbar nicht kennen, passt zwar zur Qualität Ihrer ähnlich uninformierten Äußerungen zum mittleren Osten im Allgemeinen und zu 🇮🇱 im besonderen. Es geht aber einen Schritt weiter in seiner Ignoranz: Sie kennen Ihren eigenen Arbeitsvertrag nicht. Das ist er nämlich.
3. Sie und von der Tann arbeiten für den ÖRR, den die Bundesländer tragen. Diese haben sich Regeln im Staatsvertrag gegeben. Die Sie Kraft Ihres Arbeitsvertrags wie auch Frau Tann beachten müssen. Das unterscheidet Sie von Herrn Sefati. Der muss andere Sachen beachten, denn die Regeln des Hauses Springer erlegen ihm unter anderem auf, das Existenzrecht des Staates Israel anzuerkennen. Beides nennt man in Deutschland „Tendenzschutz“. Das hat mit Pressefreiheit viel zu tun, nur anders als Sie meinen.
4. Art. 5 GG schützt nämlich auch, und darum geht es hier, das Publikationsorgan. In Ihrem Fall also den ÖRR. Bei Herrn Sefati den Springer-Verlag. Und zwar davor, dass er seine inneren Regeln nicht gegen seine eigenen Mitarbeiter durchsetzen kann. Deshalb könnte der Springer Verlag Herrn Sefati - abweichend vom sonstigen deutschen Arbeitsrecht - eine Kündigung aussprechen, wenn er Israels Existenzrecht leugnet, und Ihnen und von der Tann, weil Sie die Grundsätze des Medienstaatsvertrags zur Neutralität missachten.
5. Sie wissen so gut wie ich, dass letzteres nicht passieren wird. Aber Tann hat dieses Gebot gröblich verletzt. Den Botschafter herablassend - und falsch - zu belehren, wie angeblich die „Pressefreiheit in Deutschland“ funktioniert, ist vor allem: Peinlich für Sie. Auf offener Bühne.
Und wissen Sie was? Ich kann mir vorstellen, dass der Herr Botschafter Sie da in die Falle gelockt hat. Weil er traurigerweise bei Ihnen und Tann weiß, dass der ÖRR Journalismus so schlecht geworden ist, dass er nicht mal die Grundlagen der eigenen Arbeit recherchieren kann, bevor er tweetet.
Peinlich. Und entlarvend.