@bockfot@Dalastark I detta fall så är det precis efter en uppställning. Hjälm och stridspackning ligger några meter bort... Ofta när bilder tas så är det efter genomförda moment (för det är då folk har tid att ta upp kameran) och därför finns det också ett survivalship bias bland bilder.
@bockfot@Dalastark Precis, och ska man (som förband) klara uthålligheten att bevaka i 90+ dagar behöver du enskild soldat kunna anpassa utrustning över tid.
Polisen går inte heller med kevlarhjälm och förstärkningsvapen jämt och ständigt.
Idag tar Sverige emot vår tredje tillståndsansökan. Med den finns nu fyra konkreta projekt för ny kärnkraft i Sverige.
Imorgon talar jag på Nordic Nuclear Forum tillsammans med Finlands energiminister och representanter från Kanada och Tyskland. Att Tyskland är representerat när Sverige står värd är ingen slump.
Sverige har gått från ord till handling. Regeringens politik för ny kärnkraft börjar nu materialiseras – i projekt, investeringar, jobb och industriell kraft.
Ringhals. Valdemarsvik. Gävle. Studsvik.
Westinghouse i Västerås. Alleima i Sandviken, Cyclife och många fler som investerar och växlar upp.
Kärnkraft byggs inte av staten ensam. Den byggs av ingenjörer, forskare, företag och investerare – men staten måste våga visa riktning.
Det gör Sverige nu.
Vi bygger för konkurrenskraft. För försörjningstrygghet. För självständighet. För nästa generation.
Le 7 octobre 1985, quatre terroristes palestiniens ont détourné l’Achille Lauro, un navire de croisière italien reliant l’Égypte à Israël.
Ils ont assassiné Leon Klinghoffer, un Américain juif en fauteuil roulant, puis ont jeté son corps à la mer.
Le palestinisme.
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere.
Ich kann gerade nicht mehr.
Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben.
Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht.
In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren.
Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben.
Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und.
Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen.
Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich?
Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden.
Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat.
Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte.
Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt.
Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen.
Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint:
Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung.
Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben.
Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen.
Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren.
Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.)
In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus.
Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein?
Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken?
Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen.
„Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“
Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals
Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten.
Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben.
Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit.
Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen.
Und ich musste mir Luft machen.
Der Artikel wird kommen.
Ich habe nicht das Recht wegzusehen.
Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr.
https://t.co/0dnFJY0PeS
Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag.
Aus meinem Archiv…
Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot
Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen
Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
@Gutebaggenn@MilitarDebatt Personligen så vill jag ha flera olika verktyg och kunna byta mellan dem. När jag gräver värn så brukar jag i regel lossa på 1dm lager jord och sten med grävspade så det blir löst. Fyllhammare är bra för att skrapa ihop högar som jag sedan skyfflar.
Upprepa i nytt lager.
@Gutebaggenn@MilitarDebatt Båda fyller ett syfte. Olika syften..
Fältspade med bladet i vinkel mot skaftet blir en en fyllhammare,fast kort handtag.
Hacka eller brytspett behövs när mängden sten ökar, eller jordens hårdhet
Brytspett, hacka, grävspade eller fyllhammare varieras efter jordens beskaffenhet
Many of the onshore wind farms along the coasts of the UK and Denmark are falling apart after only 10 years.
A study reveals that energy contributions from wind farms begin to fall sharply after only 10 to 15 years, leaving the skeletons of steel and plastic blowing in the wind.
The economic analysis reveals the lifespan of an onshore turbine is not 20 to 25 years, as stated by the wind industry itself, supported by the UK Government.
This peer reviewed British study reveals that the energy production of onshore wind farms falls substantially as they get older, due to wear and tear. Energy and environmental economist, Professor Gordon Hughes (University of Edinburgh), carried out the statistical analysis of wind farm performance data in the UK and Denmark.
He concluded that load factors, like electricity generated as a percentage of capacity, declined a lot faster than expected, suggesting a baseline 10 to 15 year lifespan. This is when the technical life of most turbines crunch to halt, and become unprofitable to continue. Rising maintenance costs makes them uneconomical.
The study found the average UK wind farm's ability to meet electricity demand had fallen by a third after around 10 years, leading to a conclusion that many are fully uneconomic to run after only 12 years.
While the wind industry generally forecasts a 25-year lifespan, the data reveals a different reality about the viability of keeping them spinning so long. Many companies now 'repower' (replace old turbines with new ones) long before the 25-year target to maximise subsidies and output. This often ends the lifespan of the original hardware much sooner.
The wind farm study is published by the 'Renewable Energy Foundation on the Performance of Wind Farms in the United Kingdom and Denmark, 2012'.
De enda svenska pensionsfonder som satsade på Northvolt var de med S-inflytande: Ap1, Ap2, Ap3, Ap4, Folksam och AMF. Och det enda energibolag som gick in i Northvolt var det som S-regeringen ägde: Vattenfall.
Blir svårt för Magdalena Andersson att framställa det som en slump.
BREAKING: Sweden's Supreme Commander Michael Claesson, in an interview with SVT, warned that Russia may test NATO sooner than the one to five year window most alliance security services have been working with.
Claesson stressed the window is now while NATO is still rearming and before defenses reach their intended strength.
Claesson emphasized that Russia cannot defeat NATO militarily, so the target is alliance cohesion. He warned about a potential strike on a Baltic island not to seize territory, but to test whether every NATO member would respond to an attack on one of them.
He stressed that such an operation would not require troops from Ukraine. A smaller, limited move would be enough to run that test. When asked directly when Russia might be ready he answered with one word: "Now." He added: "They know the entire Western world is getting ready. Why would one wait to exploit perceived vulnerabilities?"
Asked if it sounds dangerous, Claesson did not soften it. "Yes, it is clear that it is dangerous." He stressed that Sweden and its neighbors must continue rearming, training, and maintaining readiness persistently over time. On the Baltic Sea, he pointed to Russia's growing shadow fleet and tightening escorts around those vessels as a direct and growing source of escalation risk. Asked whether the situation is worse than a few years ago Claesson said yes.
Kränkningarna i Lettland tidigare i veckan får ett politiskt pris. Försvarsministern får foten och ersätts av militär.
Förmodligen kommer det innebära att den lettiska försvarsmakten får eldtillstånd nu oavsett omständigheterna i gränsområdet.