@Jonas1955@NicoleGohlke Natürlich. Aber der Beitrag suggeriert, dass es einen Zusammenhang zwischen Beitragserhöhungen und der "Finanzspekulation" der Krankenkassen gibt. Das stimmt nicht.
@cloudoffice21@Kl_Stone Das könnte sein, meine Vermutung ist aber: Auch in Zukunft wird die Mehrheit der Haushalte fossil heizen. Politische Entscheidungen, wie etwa die Biotreppe, die das Heizen mit Öl- und Gasheizungen stark verteuert, werden sehr unpopulär und politisch schwer durchsetzen sein.
@Kl_Stone Interessant ist, dass trotz der hohen Subvention für Wärmepumpen und trotz des zu erwartenden Preisanstiegs bei Öl und Gas (durch die Biotreppe), dennoch Öl- und Gasheizungen verkauft werden; und das mit einem Marktanteil von über 40%. Das spricht nicht für die Wärmepumpe.
@solarpapst@Jaehh21 Wäre es nicht klüger, das Energieangebot insgesamt auszuweiten? D.h. Wind und Solar zubauen und gleichzeitig bestehende Kohle- und Kernkraftwerke zu behalten? Ein Rückgang des des Stromverbrauchs um 12% ist ja grundsätzlich erstmal ein schlechtes Zeichen.
@EnergyHuber Wir haben doch knapp 30GW gesicherte Leistung in Form von Kohlekraftwerken am Netz. Wäre es nicht am günstigsten den Kohleausstieg zu stoppen und damit verbunden natürlich auch ein Ende der C02- Bepreisung? Dann kann man sich die neuen Gaskraftwerke sparen.
@energieexperten (2/2) in Kraft treten lassen, das das Heizen für die Mehrheit der Haushalte deutlich verteuert. Auch nach 2029 wird Heizen mit Öl und Gas möglich und bezahlbar sein. Die Angst vor der Reaktion der Wähler dürfte so groß sein, dass die bestehende gesetzliche Regelung gekippt wird.
@energieexperten (1/2) Diese „Biotreppe“ wird nicht kommen. Das Gesetz ist nur ein Platzhalter und wird aller Vorraussicht nach wieder abgeschafft. Grund: Knapp 80% aller Wohnungen in DE werden mit Öl oder Gas beheizt. Es ist kaum vorstellbar, dass Politiker in einem Wahljahr (2029) ein Gesetz
@19CMR82@boris_beissner Das ist natürlich auch falsch. Grundsätzlich muss die Devise in der Energiepolitik lauten: Mehr von allem. D.h. Wind, Solar, Gas, Kohle und Kernkraft ausbauen. Energie muss billig, immer und in Massen verfügbar sein. Leider hat man das Gegenteil getan.
@Alice_Weidel Das Thema Energie ist in Deutschland durch. Wir sind da auf einem nachhaltigen Schrumpfungskurs. Während 2007 noch ca. 625 TWh Strom erzeugt wurden, waren es 2024 nur noch knapp über 500 TWh. Ziel ist die Deindustrialisierung. Daher muss die Stromproduktion weiter sinken.
@imation0815@schneider_chris@ClaudioFMW@micha_bloss Wir müssen das machen, um klimaneutral zu werden. Damit retten wir die Welt. Alle anderen Länder werden unserem Beispiel dann folgen. Ganz sicher. Wir werden arm und glücklich sein.
@LeonJBergmann (2) verhindern das natürlich. Insofern kann man dem Management gar keinen so großen Vorwurf machen, denn die Führung des Unternehmens ist in ihren Entscheidungen stark durch diese Stakeholder eingeschränkt.
@LeonJBergmann (1) Ein VW- Management, das frei entscheiden kann, hätte schon längst in großem Stil Werke in Deutschland geschlossen sowie Entwicklung und Produktion ins Ausland verlagert (noch viel mehr als das bisher geschehen ist). Betriebsrat, Gewerkschaften und das Land Niedersachsen