The alliance between Canada and Europe is not defined by what we oppose. It is about what we are for: freedom, solidarity, prosperity, sustainability. An alliance strong enough so that no one can dictate our choices.
Europe and Canada are each strong. Europe and Canada are even stronger together.
An honour to address the European parliament today.
I resigned from Anthropic today. I spent the last three years doing pretraining research at both OpenAI and Anthropic. Neither company is acting responsibly. They are racing straight to self-improving superintelligence and gambling with our lives. More thoughts below.
A data center is basically a chemical plant: Cooling loops, water treatment, fire suppression, humidity control. Colossus runs 30+ process chemicals 24/7. Sulfuric acid for pH control, corrosion inhibitors, biocides to prevent Legionella in the cooling towers. The cooling system alone consumes 3 million gallons of chemically treated water per day. 555,000 GPUs are already running at 2 gigawatts, and Colossus is scaling to 1 million this year. Ohio's first 800MW phase isn't online until 2028. xAI is also building an $80 million ceramic membrane recycling plant next door, the world's largest. It will process 13 million gallons of wastewater for cooling daily. That's nearly 5 billion gallons of drinking water per year.
Pres Trump told me tonight the US had identified possible candidates to take over Iran, but they were killed in the initial attack.
"The attack was so successful it knocked out most of the candidates," Trump told me. "It's not going to be anybody that we were thinking of because they are all dead. Second or third place is dead."
Trump said we had to attack Iran because we can‘t allow it “to have a nuclear weapon.” Really?
This is the same president who, in June, said: “Iran’s nuclear facilities have been obliterated.”
Vietnam. Iraq. Iran. Another lie. Another war.
„Lasst die USA doch erst mal machen.“ „Wartet ab.“ „Ihr seid doch nur Bedenkenträger.“
Grundgüter!
Ja, gerne. Dann sagt mir, worauf wir warten sollen.
Auf die Bodentruppen, die es nicht gibt?
Auf die Übergangsregierung, die niemand vorbereitet hat?
Auf den Nation-Building-Plan eines Präsidenten, dessen gesamtes Programm seit 2016 lautet: America First, raus aus fremden Ländern, keine endlosen Kriege?
Wir warten auf nichts. Denn es war nie etwas geplant.
Und bevor jetzt der nächste Reflex kommt: Nein, das hier ist kein Plädoyer für das Regime. Khamenei war ein Verbrecher. Er hat den Tod verdient. Punkt.
Aber wer jede strategische Frage nach dem Tag danach als „Bedenkenhudelei“ abtut, als pseudo-humanistische Schwäche – der sollte sich an den Irak erinnern. An Saddam Hussein, der genauso ein Verbrecher war. An Halabja, an die Operation Anfal, an die Massengräber der Schiiten im Süden. Niemand trauert Saddam nach.
Und was kam danach? Machtvakuum. Bürgerkrieg. ISIS. Und die Kurden, die am lautesten „Befreiung!“ gerufen hatten, waren am Ende wieder die Verlierer.
Die Frage war nie: Soll der Diktator bleiben? Die Frage war immer: Was steht bereit, wenn er weg ist?
Also spielen wir durch, was hätte stehen müssen, bevor die Bomben fielen.
Erstens: Reza Pahlavi – der Schahsohn – hätte als Übergangsfigur aufgebaut werden müssen – nicht als König, sondern als Symbol für einen geordneten Wandel. Das bedeutet: geheime Absprachen mit Stammesführern, Militärs der mittleren Ebene, kurdischen und belutschischen Gruppen.
Warum ausgerechnet den Schahsohn? Weil es niemand anderen gibt. Und das ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von 45 Jahren systematischer Vernichtung jeder Opposition. Die Islamische Republik hat dafür gesorgt, dass jede Führungsfigur, die im Land sichtbar wurde, entweder im Gefängnis sitzt, hingerichtet wurde oder ins Exil fliehen musste.
Es gibt keinen iranischen Nawalny, keine iranische Machado. Nicht weil es an Mut fehlt – die Januarproteste haben das Gegenteil bewiesen. Sondern weil das Regime jeden köpft, der über die Masse hinausragt. Pahlavi ist nicht die ideale Lösung. Er ist die einzige Figur, die noch einen Namen, eine Plattform und eine Basis hat.
Er hat eine Basis gerade bei der urbanen Mittelschicht und den Jüngeren, die die Islamische Republik nur als Unterdrückung kennen.
Aber Trump behandelt ihn wie María Corina Machado in Venezuela: nützlich für die Propaganda, zu unbequem als echter Partner, weil er eigene Vorstellungen hat.
Was hätte passieren müssen: geheime Kontakte zwischen Pahlavi und Stammesführern, Militärkommandeuren der mittleren Ebene, kurdischen und belutschischen Gruppen. Nicht um ihn als Schah zu installieren, sondern als Übergangsfigur, die genug Legitimität hat, um die ersten sechs Monate zu überbrücken.
Zweitens: Das Militär spalten – bevor man bombardiert. Die IRGC ist kein monolithischer Block. Es gibt die ideologischen Hardliner. Aber es gibt auch die pragmatischen Kommandeure, die vor allem ihre wirtschaftlichen Imperien schützen wollen – Häfen, Baufirmen, Öl.
Denen hätte man über Mittelsmänner signalisieren müssen: Euer Besitz ist sicher, wenn ihr den Übergang nicht blockiert. Das ägyptische Modell von 2011 – das Militär lässt den Diktator fallen, weil es seine eigenen Privilegien behält. Zynisch. Aber funktional.
Drittens: Die Bevölkerung ist unbewaffnet – aber nicht machtlos. Die Januarproteste haben gezeigt, dass Millionen bereit sind, auf die Straße zu gehen.
Was fehlte, war Koordination. Streikkomitees in Schlüsselsektoren – Öl, Transport, Telekommunikation – hätten monatelang vorbereitet werden können. Nicht mit Waffen, sondern mit sicheren Kommunikationskanälen, Geld, und dem Signal: Wenn ihr streikt, seid ihr nicht allein.
Die CIA hat in den 1980ern Solidarność in Polen unterstützt – nicht mit Waffen, sondern mit Logistik und sicheren Kommunikationswegen. Zehn Jahre Arbeit. Aber es hat das Regime zu Fall gebracht. Es hat zehn Jahre gedauert, aber es hat funktioniert.
Viertens: Die regionale Absicherung. Ohne regionale Garanten – Türkei, Golfstaaten, Pakistan – wird der Iran zerbrechen wie der Irak 2003. Und wieder werden die Kurden, Belutschen und Araber die Rechnung zahlen.
Fünftens – und das ist der bitterste Punkt: Die Januarproteste waren der Moment. Da war die Energie da, die Wut, die kritische Masse. Trumps „Help is on the way“ hätte bedeuten müssen: Wir unterstützen euch jetzt. Verdeckt, mit Logistik, mit Kommunikation, mit einem politischen Angebot. Stattdessen kam nichts. Die Bewegung wurde zertreten. Und drei Wochen später fielen die Bomben auf ein Land, dessen Opposition bereits am Boden lag.
Das alles ist nicht passiert. Und es wird nicht passieren. Nicht weil es unmöglich wäre, sondern weil es nie geplant war.
Trump denkt nicht in Übergängen. Er denkt in Truth-Social-Posts. Khamenei tot, Atomanlagen zerstört: perfektes Foto. Der Tag danach? Nicht sein Problem. Das war es bei Afghanistan nicht. Das war es bei Venezuela nicht. Und das wird es im Iran nicht sein.
Noch einmal: Wer jetzt sagt „wartet doch mal ab“: Worauf genau? Es gibt keine Bodentruppen. Kein Kongressmandat. Keine Koalition. Keine UN-Resolution. Kein diplomatisches Framework für eine Übergangsregierung.
Trump hat nie von Nation Building gesprochen – sein gesamtes Programm seit 2016 ist das Gegenteil. America First, raus aus fremden Ländern, keine endlosen Kriege. Warum sollte er ausgerechnet im Iran eine jahrelange Aufbauoperation starten?
Maximale Gewalt, minimale Geduld. Die Trump-Doktrin.
Und am Ende bekommt man das Wahrscheinlichste: Einen Iran, in dem die IRGC die Fassade wechselt, einen neuen Turban installiert und alles beim Alten bleibt. Nur mit mehr Trümmern und noch mehr Toten.
@MarinSanna, author of the national bestseller, HOPE IN ACTION, and the world’s youngest prime minister when she took office, shares her take on solving the big challenges and crises we are facing, and encourages readers to effect change in the world. https://t.co/sDzDlFvYAu
🚨 JUST IN: In a jaw-dropping declaration, Greenland's Prime Minister Jens-Frederik Nielsen announced that "If we have to choose between the United States and Denmark here and now, we choose Denmark. We choose NATO, the Kingdom of Denmark, and the EU."
A fascinating paper in @NatureGeosci that has already sparked considerable debate in the ice community. It's the super-fast withdrawal of Hektoria Glacier on the eastern side of the Antarctic Peninsula in 2022/23. Words by me in @newscientist https://t.co/JAVEtntUZt
👉 Am 9.3.2025 ist es so weit: Eure Stimme entscheidet darüber, wer eure Interessen in der #Landwirtschaftskammer#Niederösterreich vertreten soll.
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Gemeinsam für eine wirklich nachhaltige #Landwirtschaft mit Zukunft! 💚 🙌
Die Strafzahlungen für Nichterreichen der #Klimaziele rücken nun in Reichweite. #Österreich wird die Klimaziele der EU für 2030 mehr als deutlich verfehlen: Daher ist mit Kompensationszahlungen von 9,2 Milliarden € zu rechnen (Rechnungshofbericht).