PAYLAŞIP ELDEN ELE YAYALIM ⚠️
Bu Bir İhbar ve Suç Duyurusudur!
Siyonist Ordu'da askerlik yapan çifte vatandaş Yasmin Agiman (Yasmin Acıman)'ı ifşa ve ihbar ediyoruz.
Yasmin Agiman, İsrail Ordusu Savaş İstihbarat Toplama Birimi'ne
(Combat Intelligence Collection Corps) bağlı 414. Tabur'da görev yapmıştır.
Arka plandaki kartal figürü istihbarat taburunu sembolize etmektedir.
Bu tabur Gazze'ye 25 km mesafedeki Güney Komutanlığına bağlıdır.
Bu komutanlık Gazze ve Sina sınır bölgelerinden sorumludur.
Ayrıca söz konusu alçağın açık kaynaklardan elde ettiğimiz bilgilerine göre kuzeni ve sevgilisi de terör şebekesinde askerlik yapmaktadır.
Filistin Raportörü Francesca Albanese'nin raporlarına göre
Yasmin Agiman'ın görev aldığı
Güney Komutanlığı, Gazze'deki
Soykırımın ana aktörlerindendir.
Şahıs hakkında hukuki sürecin acilen başlatılmasını, yer tespitinin yapılmasını, yakalama kararı veya ülke dışındaysa hakkında kırmızı bülten çıkarılarak yakalanmasını talep ediyoruz.
@TC_icisleri - @TC_Disisleri 🇹🇷
Kamuoyuna ve Gazze Direnişine Saygıyla! Filistin'e Özgürlük
Direnişle Gelecek ✊🏻🇵🇸
Translation:
One of the detainees in Sednaya prison, I was imprisoned when I was 19 years, not married.
I am out now at the age of 32 and I have children I don’t know their fathers!
The scenes from Sednaya prison in Syria are shocking; people wandering into the light after decades in detention & torture.
I interviewed @omarAlshogre, a former Sednaya child prisoner, about his reaction to history being made in Syria.
Full intv: https://t.co/sblHaojks6
Israelische Soldaten des Golani-Bataillons 12 lächeln auf einem Foto, das sie mit zwei verschleppten palästinensischen Frauen, darunter eine ältere Dame, im Mai in Khan Younis im Süden Gazas zeigt.
Confessions of a drunk Israeli ex-soldier🇮🇱
“After shοοting ourselves in the foot, we blame the Palestiniаns because blaming the Pаlestinians is a very special honour that only we get to do..... WE ARE THE BIGGEST CRIMINALS OF THE WORLD”
I AM NOT FROM PALESTINE🇵🇸BUT HERE I STAND BUT I BLEED BECAUSE EVERY PALESTINIAN’S WOUND IS MINE, I’M NOT FROM PALESTINE🇵🇸BUT I UNDERSTAND THAT WHAT GOES AROUND COMES AROUND…
“Those who died have survived. And those who survived have died.”
Today’s footage of the Israeli murder machine are too graphic to share here, as they are most days.
Israel gibt an, den Vorsitzenden der Hamas, Yahya Sinwar in Gaza getötet zu haben.
1. Israel hat nach Haniyya und Nasrallah zum dritten Mal den Verhandlungsführer der Gegenseite getötet. Das tut niemand, der verhandeln und ein Ende von Krieg will.
2. Sinwar wurde im Gefecht getötet. In den Gemäuern eines zerbombten Gebäudes in Rafah. Er war nicht in einem Tunnel, nicht in einem Flüchtlingslager und nicht umgeben von Geiseln, wie Israel häufig behauptete.
3. Israels gesamte Rechtfertigung für die massive Zerstörung Gazas und des Massenmords an Zivilisten wird damit erneut widerlegt. Natürlich war nichts davon je notwendig, geschweige denn legal.
4. Diejenigen in Israel und weltweit, die den Krieg lieber beenden würden, könnten jetzt drängen, dass damit ein angebliches, elementares Kriegsziel erreicht sei und einem Deal nichts im Weg stünde.
5. Die Kriegslust von Netanyahu und co. wird das kaum beeinflussen. Ohnehin gelten die Besatzung des Norden Gazas und des Südens Libanons als beschlossen.
Israels Regime formulierte im Laufe des Genozids widersprüchliche Kriegsziele. Während die völlige Zerstörung Gazas und die Bestrafung der Zivilbevölkerung angedroht und umgesetzt wurde, hieß es häufig auch, es ginge um die Zerschlagung der Hamas. Auf die Frage, wie das gemeint sei, hieß es vereinzelt, das Ausschalten der Führungsriege, namentlich Sinwar.
Sinwars Tod nimmt Israel also das offizielle Narrativ, konkrete Kriegsziele zu haben. Medienberichten und den Mediatoren in den USA, Katar und Ägypten nach sei Sinwar im Gegensatz zu Israel mehrmals zu einem vollständigen Geiselaustausch bereit gewesen. Ob zukünftige Entscheidungsträger diese Strategie nun weiterführen, bleibt offen.
Sinwar gilt als Kopf hinter dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober. Der Chefermittler des Internationale Strafgerichtshofs hat, so wie gegen Netanyahz, Haftbefehle gegen Sinwar wegen Kriegsverbrechen beantragt.
Nach dem Mordanschlag auf den Hamas-Vorsitzenden Haniyya in Teheran, festigte Sinwar als neuer Vorsitzender seinen Anspruch, die Hamas und Gaza seien untrennbar. Die Führung war nicht mehr im Ausland.
Die Hamas wird sehr wahrscheinlich weiterhin gegen Israels Militär in Gaza kämpfen. Sinwars Tod könnte nur eine weitere Motivation sein. Laut Al Jazeera sei die Kommandostruktur der Hamas ohnehin mittlerweile flach, statt hierarchisch.
Yahya Sinwar provides a new perspective for the west about Hamas.
Why are they called terrorists?
The newly martyred leader was born into genocide and expelled from his home.
He was raised in a refugee camp amidst war.
He spent over 20 years in Israeli prison studying his faith and how to liberate his people.
How can we be so arrogant as to call his actions anything else than self-defense?
Why is our image of a terrorist a man dressed in a keffiyeh with an ak-47 instead of a suit and a nuclear code?
Perhaps we have been tricked.
Perhaps the people responsible for brainwashing us with media are the same ones currently committing genocide.
Perhaps the real terrorists are at home.