Michael Hartmann forscht seit Jahrzehnten zu Deutschlands Eliten. Sein Befund ist ziemlich klar: Ganz oben entscheidet bis heute stark die Herkunft. Die wirtschaftlichen Eliten blieben über Kaiserreich, zwei Weltkriege und politische Umbrüche stabil. Gleichzeitig wächst die Vermögensschere seit Jahrzehnten, maßgeblich durch politische Entscheidungen. Wie absurd die Dimension ist: 99 Prozent der Menschen liegen in einer Vergleichsgrafik sinnbildlich auf einer 30 Zentimeter hohen Skala. Das reichste Prozent befindet sich nicht einen Meter darüber, sondern mindestens zehn Kilometer über dem Boden. Und genau deshalb ist Vermögensungleichheit nicht nur eine Frage von „reich“ und „arm“. Sie ist eine Frage von Macht.
„Ich hab mein Leben gelebt – ich denke an meine Kinder und Enkelkinder.“
Wenn ältere Generationen Rechtsextreme wählen, wählen sie nicht die eigene Zukunft, sondern verbauen die ihrer Nachkommen.
Since 1964:
- Stocks +10,084%.
- Wages +1,196%.
Same economy, same workers, wildly different rewards.
We built a country where owning things pays 8x better than doing things.
Then act shocked when people stop believing hard work is the path.
The world is 700% richer than in 1970 but the average person is only 8% richer.
Because the richest 0.01% are 4000% richer.
We are all being robbed every second of every day, and it doesn't matter how much profit or growth there is.
It will never reach you.
"Ich will mir nicht vorstellen, wie das wäre, wenn ich nicht so weiß wäre, wie ich bin!"
Wichtige Worte: Die deutsche 800 Meter-Läuferin Smilla Kolbe über Social Media Kommentare bei der Leichtathletik-EM am Ende ihres ZDF Interviews mit Maral Bazargani!