Wie so oft lügt Frau @Ricarda_Lang. Der Tankrabatt kostet gar nichts. Der Bürger wird nur weniger belastet.
Das ist ein Problem der Perspektive: Menschen wie Frau Lang glauben, dass das Geld der Bürger dem Staat gehört.
Solche Menschen dürfen keine Macht bekommen.
Spiegel, RTL usw. wollten gerne mit ihm über seine Knaller-KI-Videos sprechen. Aber er wollte nicht, denn er verachtet Journalisten. Ich freue mich, dass er für uns eine Ausnahme gemacht hat: Meme-Lord Snicklink in der neuen Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" - ab 18 Uhr online. Gleich zu Beginn singt er übrigens - live und unplugged...
Hallo Freunde der Demokratie🍀
Da es anscheinend noch etwas Zeit in Anspruch nimmt den alten Kanal zurück zu bekommen gibt es jetzt einen Neuen 🎉
Jetzt brauchen wir eure Hilfe damit von dort auch Livestreams gestartet werden können❤️
Künftig wird es auch wieder Zusammenschnitte und Shorts aus den Livestreams auf diesem Kanal geben also bitte TEILT & ABONNIERT fleißig 🫶🏻
https://t.co/DigS5izPfY
⬆️ Hier gehts zum neuen Weichreite Kanal auf YT⬆️
Danke für eure Unterstützung🍀🍀🍀
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Ich habe gerade eine Unterlassungserklärung gegenüber HateAid abgeben, weil ich behauptet hatte, dass die 12.000 Euro Prozesskostenhilfe, die die Organisation für Luisa Neubauer übernommen hat, aus Steuermitteln stammen.
Deren Anwältin schrieb mir nun, dass das gar nicht stimmt: „Die öffentlichen Fördermittel, die unsere Mandantin erhält, finanzieren die psychosoziale Beratung von Menschen, die digitale Gewalt erleben und die Aufklärungs- und Awarenessarbeit über digitale Gewalt. Die von unserer Mandantin angebotene Prozesskostenfinanzierung ist jedoch vollkommen unabhängig von öffentlichen Mitteln.“
Von daher: Sorry, my bad, selbstverständlich trennt HateAid die Steuer- und Spenden-Töpfe strikt! 😉
Bei komplexen neuen Situationen bringen Posts auf X wenig. Das war bei Corona so, und das ist beim Iran nicht anders. Deshalb habe ich hierzu eine neue Sendung gemacht, die eben erschienen ist: https://t.co/1IwbnIxCED
Beim ZDF gab es heute um 14 Uhr eine außerordentliche Betriebsversammlung (online) zur KI-Causa. 1.150 Mitarbeiter nahmen an diesem bisher einmaligen Ereignis teil. Das sind die wichtigsten Aussagen:
Arbeitsrechtliche Verfahren gegen alle Beteiligten wurden eingeleitet.
Moderatotin Dunja Hayali wurde nicht genannt, meldete sich auch nicht zu Wort.
Chefredakteurin Bettina Schausten sagt „gewisse Plattformen“ würden „infam und böswillig“ über den Fake berichten und da Informationen durchgestochen würden, droht sie: „Wenn das so weitergeht, dann können wir solche Veranstaltungen wie die hier nicht mehr machen.“
Elmar Theveßen, Studioleiter Washington, ergänzt später, er finde schade, wenn man sich das „Geraune von Nius“ zu eigen macht. Später behauptet Schausten in der heute-Redaktion sei man unterbesetzt.
Es seien bedauerliche Fehler auf allen Ebenen passiert, man müsse noch besser aufpassen: "Das darf sich nicht noch einmal wiederholen", so Schausten. Die Verantwortung liege aber allein bei der abberufenen Studioleiterin New York, Nicola Albrecht. Aber man werde "sie nicht fallen lassen".
Nachdem mehrere Frauen und der Leiter des Studios Brüssel für Albrecht Partei ergreifen, muss Schausten deutlich werden: es waren "schwere Fehler", sie war "nicht offen und nicht einsichtig", sie sei "kein Bauernopfer“, "auch für mich ist es eine Enttäuschung, denn ich habe sie vorgeschlagen“.
Zur historische Entschuldigung, live auf dem Sender, sagt Schausten: „Das hat es so noch nie gegeben." Einen internen Kritiker der Berichte über Trump generell maßregelte Theveßen: Es würden deutlich mehr Kinder abgeschoben.
Die Leiterin der Rechtsredaktion und Moderatorin von Wiso berichtet, sie werde auf Terminen mit: "Ach, sie kommen vom KI-Fernsehen" begrüßt, es herrsche ein "Klima der Angst" in der Redaktion. Ein Chef vom Dienst aus Mainz meint auch: Man sei nun verunsichert. Der Leiter des Studios Brüssel sagt, er vermisse "Worte der Anerkennung vom Intendanten."
Die Leiterin der Redaktion ZDF Reportage befindet: "Wir haben einen Relotius-Moment."
Alte trifft neue Medienwelt. Aufzeichnung heute einer neuen Folge unseres Medienpodcasts in Berlin. Diesmal mit Benjamin Berndt, dem Host von "Ungeskriptet". Ben hat in weniger als vier Jahren ohne Unterstützung einer etablierten Marke einen der wichtigsten Podcasts in Deutschland aufgebaut. Allein auf Youtube folgen ihm aktuell 671 000 Menschen. Ein Gespräch über Content Creater und Journalisten, über Reichweite und umstrittene Gäste, über Thumbnails und die Abhängigkeit von Plattformen. Demnächst bei "Sachlich richtig".
Sei wie Dietrich Mateschitz
• geboren 1944 in Österreich, braucht 10 Jahre für den Hochschulabschluss (zu beschäftigt mit Skifahren)
• bekommt einen langweiligen Job im Marketing für Zahnpasta (Blendax) in Asien
• 1982: Ankunft in Thailand mit extremem Jetlag
• Ein Einheimischer reicht ihm ein sirupartiges, kohlensäurefreies Tonikum namens "Krating Daeng".
• Trinkt man es, verschwindet der Jetlag sofort
• erkennt, dass es sich hier nicht um ein Getränk, sondern um legalen Leistungstreibstoff handelt.
• spürt den thailändischen Erfinder Chaleo Yoovidhya auf
• „Ich bringe das in den Westen. Wir teilen die Firma 49/49 auf. Du produzierst sie, ich verkaufe sie.“
• verbringt 3 Jahre damit, die Rezeptur an den westlichen Geschmack anzupassen.
• Österreich verbietet es zunächst; er nutzt das Verbot zu Marketingzwecken („Es ist zu stark für Sie“)
• Einführungsstrategie: Studenten werden eingestellt, um die Mülleimer in Nachtclubs mit leeren Red-Bull-Dosen zu füllen.
• erzeugt künstliche soziale Bewährtheit; jeder denkt, es sei der absolute Renner in der Stadt
• lehnt traditionelle Werbespots ab; beschließt stattdessen, die Veranstaltung selbst in die Hand zu nehmen.
• 2004: Kauft das angeschlagene Jaguar-Formel-1-Team von Ford für 1 US-Dollar
Ford lacht, weil er glaubt, eine Belastung losgeworden zu sein.
• verwandelt es in eine Dynastie (Red Bull Racing), die Ferrari und Mercedes zerstört.
• schickt einen Mann (Felix Baumgartner) an den Rand des Weltraums, nur um ihn dort fallen zu lassen.
• Besitzt 5 Fußballvereine, 2 Formel-1-Teams und ein Medienimperium
• kauft eine Privatinsel in Fidschi (Laucala) mit eigenem U-Boot
• Das Unternehmen geht nie an die Börse und hat keine Aktionäre.
• Gibt selten Interviews, lebt wie ein Geist in Salzburg
• Stirbt mit 27 Milliarden Dollar und hinterlässt das Imperium seinem Sohn
Er verkaufte Zuckerwasser für 4 Dollar, indem er die Welt davon überzeugte, es sei flüssiger Mut.
Quelle @jgreyfriend
Gold just spiked over $150, hitting a new record high just under $5,590. That’s about a $400 rise on the day. Silver just hit a new record high of just over $119. But according to Fed Chair Powell these record-shattering moves in monetary metals are irrelevant to monetary policy.
Der Iran tötet in 48 Stunden mehr Zivilisten als Israel in zwei Jahren Krieg im Gazastreifen. Keine Demos. Keine Luisas, keine Enissas, keine Gretas. Keine Hashtags.
No jews, no news. Die deutsche Linke ist durchsetzt von Antisemitismus.
Junge Junge Junge - Beben im Zeitungsmarkt! Die neuen Zahlen sind raus.
Beim Handelsblatt brennt der Baum, bei der Bild glimmt die Lunte und die Süddeutsche geht in den Sturzflug. Meine Meinung.
Ist NIUS bereits ein Problem für den Springer Verlag?