Wie kann man nur so verkommen sein?
Ich habe ja schon vieles gelesen, aber noch nie so viel Ekel empfunden. Es wurden 6 Menschen erschossen und das ist alles, was diese Kalkdrüse gegen Rechts dazu zu sagen hat.
»SIE NANNTE 270 TÄTER. DER GEMEINDERAT VERORDNETE IHR STATTESSEN EINEN DIVERSITÄTSKURS
Im Jahr 2001 kartierte eine Forscherin des Innenministeriums namens Adele Weir ein Netzwerk von Kindesmissbrauch in Rotherham. Sie fand mindestens 270 Opfer und nannte die Männer, die das Netzwerk betrieben. Die Familie Hussain stand auf dieser Liste.
Der Gemeinderat von Rotherham und die Polizei von South Yorkshire kannten die Namen, die Autos und die Adressen. Ihre Reaktion bestand darin, Weir zu weisen, nie wieder asiatische Männer zu erwähnen, und sie für einen zweitägigen Kurs zu Ethnizität und Vielfalt anzumelden.
Einige Monate später verschwanden ihre Akten aus einem verschlossenen Büro.
Auch Computerdaten wurden manipuliert. Auch dafür wurde nie jemand angeklagt.
Erst 2016 wurden Arshid Hussain zu 35 Jahren und Qurban Ali zu 10 Jahren Haft verurteilt.
Fünfzehn Jahre, nachdem Weir dem Stadtrat die Namen auf dem Silbertablett serviert hatte.
Der Jay-Bericht aus dem Jahr 2014 bestätigte, dass in Rotherham 1.400 Kinder missbraucht worden waren.
Der Casey-Bericht aus dem Jahr 2015 bezeichnete den Gemeinderat als nicht aufgabenfähig und wies direkt auf eine Kultur hin, die politische Korrektheit über den Kinderschutz stellte.
Das passiert immer wieder, weil sich das Spielschema nie ändert. Wer Alarm schlägt, wird aus dem Weg geräumt. Wer schweigt, wird befördert.
Weir hat ihre Arbeit getan. Die Leute, deren eigentliche Aufgabe der Schutz von Kindern war, schickten sie zu einem Workshop.«
Ich bin im Iran aufgewachsen. Deshalb sehe ich Ashura nicht als harmlose Folklore.
Wenn Kinder schon im Grundschulalter stundenlang an Trauerprozessionen für imaginäre Gestalten teilnehmen, mit Ketten marschieren und von klein auf mit Märtyrertum, Blut und Leid sozialisiert werden, prägt das ihr Weltbild nicht gerade positiv oder lebensbejahend.
Die Prozession im Video ist noch eine zensierte Version. Gebt einmal „Ashura Lebanon“, „Ashura Pakistan“ oder „Ashura Bloody“ ein und schaut euch die unzensierten Selbstverletzungsrituale an, die im Nahen Osten veranstaltet werden.
Eine morbide Kultur, die Leiden sakralisiert und die Welt in absolute Kategorien von Gut und Böse aufteilt, fördert ein extremes Schwarz-Weiß-Denken statt Empathie und kritischem Denken.
Genau diese Symbolik wurde von der Islamischen Republik über Jahrzehnte hinweg genutzt, um Generationen für Opferbereitschaft, Märtyrertum und ideologischen Gehorsamkeit zu mobilisieren.
Um diese Rituale zu verstehen, muss man auch die islamische Eschatologie kennen.
Nach klassischen islamischen Überlieferungen kehrt Jesus, den Muslime ʿĪsā nennen, am Ende der Zeit zurück. Er zerbricht das Kreuz, tötet das Schwein und hebt die Jizya auf – die islamische Kopfsteuer, die historisch von nichtmuslimischen Schutzbefohlenen erhoben wurde –, weil nach dieser Vorstellung nur noch der wahre Glaube, der Islam, herrscht. In der Zwölferschia unterstützt Jesus zudem den Mahdi und betet hinter ihm – ein symbolischer Ausdruck dafür, dass der Mahdi die führende Gestalt der Endzeit ist.
Was die theologisch und kulturell mangelhaft gebildeten westlichen Steigbügelhalter der Islamisten – darunter häufig sogar Kirchenvertreter – ignorieren, ist, dass diese Eschatologie keine religiöse Koexistenz beschreibt, sondern den endgültigen Triumph des Islam über andere Religionen.
Nach den klassischen Überlieferungen endet die Geschichte nicht im Pluralismus, sondern in der suprematistischen Herrschaft des Islams.
Zusammen mit dem Märtyrerkult von Kerbela bildet diese Endzeiterwartung einen zentralen Bestandteil des religiösen Weltbildes, das die Islamische Republik seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert.
Zwar lehnen Sunniten Selbstgeißelungsrituale überwiegend ab; die grundlegende Endzeiterwartung – die Rückkehr Jesu, die Zurückweisung zentraler christlicher Glaubensvorstellungen und der endgültige Triumph des Islam – wird jedoch sowohl von Sunniten als auch von Schiiten geteilt. Die Unterschiede betreffen vor allem die Rolle des Mahdi. Beide Traditionen münden letztlich in die Vorstellung einer kompromisslosen islamischen Vorherrschaft.
Es ist ein dunkles Weltbild, das den Tod als Erlösung und Belohnung verklärt, während es das irdische Leben abwertet.
Nur wer hier widerspruchslos gehorcht und leidet, wird später belohnt.
Und genau darin liegt der destruktive Kern dieser Ideologie.
Am Ende müssen wir uns auch fragen: Wenn genau diese religiös-politischen Vorstellungen weiter gepflegt werden – warum suchen ihre Anhänger ausgerechnet im Westen Schutz? Vor wem fliehen sie eigentlich?
Das OLG München hat heute bestätigt: Vier zentrale Behauptungen über mich sind unwahr.
Die Wahrheit hat sich durchgesetzt. Offen bleibt, warum das ZDF bis heute keine Verantwortung für die Folgen seiner Berichterstattung übernimmt.
Die Feststellung der Unwahrheit ist das eine. Die Frage nach der Verantwortung für den entstandenen Schaden das andere. Diese Frage ist noch nicht beantwortet. Wir werden weitere Schritte prüfen.
Der BR desinformiert über den Grooming-Skandal in Nürnberg. Dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer, Pakistaner und Nafris handelt, wird explizit nicht erwähnt. Am Schluss heißt es lapidar, dass es sich um "Geflüchtete" handelt, dieser Tatbestand jedoch nicht auf eine bestimmte Nationalität beschränkt sei. Abgesehen davon, dass es in diesem Fall 3 Nationalitäten sind, hätte ein Blick in die PKS genügt, um die massive Überrepräsentation bei Ausländern in diesem Bereich zu adressieren.
Stuttgart 31 (ehemals S 21, "bestgeplantestes Bauprojekt Deutschlands"):
Über 1000km falsche Kabel und dann auch noch falsch verlegt (Digitaler Bahnknoten).
Muß man auch erst mal hinkriegen.
Wir Schwaben können alles.
(Quelle: SWR)
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Die Pressekonferenz mit Shah Reza Pahlavi hat etwas uns bereits Bekanntes für alle offensichtlich gemacht: Der deutsche Journalismus ist in weiten Teilen nicht mehr objektiv, sondern bedient ideologische Narrative des Regimes, anstatt sich der „Wahrheit“ anzunähern. Allein dafür hat es sich gelohnt.
Wir kämpfen seit Jahren gegen die systematische Unterdrückung unserer Stimme (die die Stimme der iranischen Nation ist), während jeden Tag die Zukunft Irans hingerichtet wird.
Nun sehen sich deutsche Journalisten zunehmend mit Empörung konfrontiert – und mit einer Form von Fremdscham, die in vielen Fällen nicht unverdient ist.
#Berlin hat mein Herz unwiederbringlich gebrochen, und das wird für meine weiteren Lebensentscheidungen Konsequenzen haben.
Bitte lest das Zitat von Teseo La Marca, danke @InsideIranDE:
Als Ex-Muslim und schwuler Mann sage ich es klar: Der Islam ist keine "Religion des Friedens".
Es ist eine totalitäre Ideologie, die Apostaten tötet, Schwule steinigt und Frauen als halbe Menschen behandelt.
Ich habe das selbst erlebt.
Wer die Rundfunkgebühr zahlt, ohne das öffentlich-rechtliche Angebot zu nutzten, möge auf das Herz klicken. Wer dazu noch findet, dass diese durch Gewalt organisierte Form der Geldeintreibung abgeschafft gehört, möge zudem noch retweeten.
Grüner: "Wir müssen weg vom Gas!"
Jeder: "Aber was ist die Alternative?"
Grüner: "Batteriespeicher, ganz viele davon."
Jeder: "Ist enorm teuer, hilft nur für kurze Zeiträume und kann nur speichern, nicht erzeugen."
Grüner: "Müssen wir trotzdem weiter vorantreiben, alles hilft."
Jeder: "Aber eine Dunkelflaute kann damit nicht abgedeckt werden."
Grüner: "Das behauptet ja auch keiner."
Jeder: "Also was machen wir in Dunkelflauten?"
Grüner: "Wir nutzen Backup-Kraftwerke."
Jeder: "Also Kohlekraftwerke?"
Grüner: "Quatsch, aus der Kohle müssen wir sofort raus."
Jeder: "Also müssen wir Gaskraftwerke bauen."
Grüner: "Nein, wir müssen weg vom Gas!"
Jeder: "Aber was ist die Alternative?"
Grüner: "Batteriespeicher, ganz viele davon."
Jeder: "Ist enorm teuer, hilft nur für kurze Zeiträume und kann nur speichern, nicht erzeugen."
Grüner: "Müssen wir trotzdem weiter vorantreiben, alles hilft."
Jeder: "Aber eine Dunkelflaute kann damit nicht abgedeckt werden."
Grüner: "Das behauptet ja auch keiner."
Jeder: "Also was machen wir in Dunkelflauten?"
Grüner: "Wir nutzen Backup-Kraftwerke."
Jeder: "Also Kohlekraftwerke?"
Grüner: "Quatsch, aus der Kohle müssen wir sofort raus."
Jeder: "Also müssen wir Gaskraftwerke bauen."
Grüner: "Nein, wir müssen weg vom Gas!"
...
Faktencheck - Der Spiegel - Studie: Hochbegabte sind weniger Konservative.
Anmerkung:
Der Spiegeltitel hat sehr wenig mit dem Studiennamen oder den Ergebnissen zu tun, sondern ist vom Spiegel selbst gewählt worden.
Worum geht es?
Eigentlich geht es um die Exploring exceptional minds: Political orientations of gifted adults Studie. Die Forscher wollten herausfinden, ob eine sehr hohe Intelligenz (Hochbegabung) die politische Einstellung im Erwachsenenalter beeinflusst.
Qualität & Methodik - Der Spiegel-Artikel:
-Zu stark vereinfacht: Der Artikel macht aus einem kleinen Buchteil-Ergebnis eine riesige Schlagzeile.
-Verzerrte Darstellung: Der Artikel behauptet allgemein, hochbegabte Männer seien weniger konservativ, und lässt weg, dass bei der aktuellen politischen Positionierung in Deutschland es keinen Unterschied bei Rechts / Links gibt.
-Die Studie ergab ausschließlich eine geringfügige Abweichung bei Soziokultureller Konservatismus. Bei wirtschaftlicher Konservatismus, Rechtsautoritarismus (RWA), Allgemeiner Konservatismus z.b. ebenfalls nicht.
Das von Spiegel angeführte Ergebnis ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Dazu mehr im Fazit.
Qualität & Methodik - Die Originalstudie
Methodisch gut:
Die Arbeit ist solide und wurde in einer Fachzeitschrift geprüft. Sie hat Teilnehmer über fast 40 Jahre begleitet (Längsschnittstudie), was sehr selten und wertvoll ist.
Die Intelligenz wurde mit echten Tests gemessen, nicht durch Selbsteinschätzung.
Einschränkung:
Die Gruppe der Teilnehmer ist insgesamt eher klein, was die Aussagekraft für die gesamte Bevölkerung etwas einschränkt, aber aufgrund der Tatsache, dass es um Hochbegabte geht, leider unumgänglich ist.
Es ist nun mal eine eher kleine Gruppe.
(Borgwitz einfügen - doch nicht - sich wieder tarnen.)
Was sagt die Originalstudie im Ergebnis?
- Kein allgemeiner Unterschied:
Hochbegabte und Normalbegabte unterscheiden sich nicht in ihrer generellen politischen Selbsteinschätzung (beide Gruppen sehen sich eher in der Mitte der Links-Rechts-Skala).
- Spezifischer Befund bei Männern:
Hochbegabte Männer sind im Bereich „soziokultureller Konservativismus“ (Einstellung zu Traditionen, sozialer Ordnung, Autorität) weicher bzw. weniger konservativ als die Vergleichsgruppe.
- Kein Effekt bei Frauen:
Bei hochbegabten Frauen konnte dieser Unterschied statistisch nicht nachgewiesen werden.
- Wirtschaft: In wirtschaftlichen Fragen (z. B. Liberalismus) gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Intelligenzgruppen.
- Stabilität: Die politische Grundorientierung ist einschließlich Verschiebungen über die Jahrzehnte hinweg relativ stabil geblieben.
Fazit:
Bei Frauen konnte kein Unterschied entdeckt werden und die Behauptung bzgl. Männer entsprechen so nicht den Ergebnissen, der Spiegel spekuliert hier Dinge rein, die nie behauptet wurden.
In der Spiegel-Darstellung wird z.b. der Eindruck jedoch erweckt, hochbegabte Männer seien generell weniger konservativ eingestellt. Dieser Eindruck wird durch die Daten der Studie jedoch ausdrücklich nicht gestützt.
Für wissenschaftliche Zwecke sollte stets auf die Originalpublikation statt den stark verzerrten Spiegel-Artikel zurückgegriffen werden!
https://t.co/cFbukDbbPZ
Die Originalarbeit (Krolo et al., 2026) fand lediglich einen mittleren Unterschied (Cohens d ≈ 0.66) zwischen hochbegabten und durchschnittlich intelligenten Männern auf der Skala soziokultureller Konservatismus (POLID-Konservatismus-Skala).
In allen übrigen gemessenen Dimensionen zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede:
Wirtschaftlicher Libertarismus (ökonomische Dimension)
Sozialismus
Liberalismus
Eindimensionale Links-Rechts-Selbsteinstufung
Auch auf einer separaten Erfassung von Rechtsautoritarismus (RWA) ergab sich kein signifikanter Gruppenunterschied.
Der einzige nachweisbare Effekt bleibt somit auf eine einzelne Subdimension (soziokultureller Konservatismus) und auf das männliche Geschlecht beschränkt.
Wichtig - Eine generalisierende Aussage über eine generell geringere Konservativität hochbegabter Männer ist daher wissenschaftlich nicht haltbar.
Ob die Abweichung bzgl. soziokultureller Konservatismus daran lag, dass wir besonders in diesem Feld lange einen Linksruck hatten, wurde leider nicht untersucht.
Noch einmal: Eine Abweichung zum heutigen links-Rechts-System konnte nicht bestätigt werden.
Danke für eure Aufmerksamkeit
Liebe #Milei-Fans, es ist zu billig einfach nur die gesunkene Armutsquote zu teilen. Um es den #linken#Leichtgewichten zu zeigen, bitte doch mehr Substanz, damit die Erfolge noch deutlicher werden. Der wahre Erfolg hier ist nicht nur das „Was“, sondern vor allem das „Wie“. 🇦🇷
Hier ein paar wenige Fakten für ein paar mehr "Lágrimas De Zurdo". https://t.co/B9tD8b4Qi6
1. Stopp ineffizienter & korrupter Steuergelder-Verschwendung
Die Regierung hat das System der „Armutsverwaltung“ (Gerentes de la Pobreza) zerschlagen: Die „Manager der Armut“ sind arbeitslos 🚫
Zerschlagung der Mittelsmänner: Früher verwalteten Organisationen wie die von Eduardo Belliboni Milliarden an Steuergeldern. Milei hat diese „Mautstellen“ eliminiert. Gelder fließen nun direkt per digitaler Überweisung an die Empfänger, was Erpressung (z.B. „Geh demonstrieren oder dein Geld wird gekürzt“) unmöglich macht. Milei hat die Zwischenhändler rasiert. Die Kohle geht jetzt zu 100 % direkt auf die Konten der Leute. Weniger Bürokratie, null Erpressung, maximale Transparenz.
Audit von „Potenciar Trabajo“: Bei Überprüfungen kam heraus, dass zehntausende Empfänger gar nicht im Land waren, im Staatsdienst arbeiteten oder sogar im Ausland Urlaub machten. Dieses Programm wurde durch zwei effizientere ersetzt: Volver al Trabajo (Fokus auf Qualifizierung) und Acompañamiento Social (für besonders Schutzbedürftige).
Schließung ideologischer Behörden: Institutionen wie das INADI (Antidiskriminierungsbehörde) oder das Frauenministerium wurden geschlossen oder massiv verkleinert. Die Regierung wertete diese als „Beschäftigungstherapie für politische Kader“ ohne realen Nutzen für die Armen.
Kürzung der „Transferencias Discrecionales“: Die willkürlichen Geldflüsse an die Gouverneure der Provinzen wurden fast vollständig gestoppt. Damit wurde verhindert, dass lokale Caudillos mit Bundesmitteln Stimmen kaufen.
2. Gezielte Erhöhungen: Schutz für Kinder & Schüler
Während an der Bürokratie gespart wurde, wurden die Mittel für die Schwächsten signifikant erhöht, um den Preisschock der Liberalisierung abzufedern: Effizienz statt Gießkanne 🎯
Asignación Universal por Hijo (AUH): Diese Direktzahlung wurde mehrfach massiv über die Inflation hinaus angehoben. Sie gilt als das effizienteste Instrument, da sie direkt bei den Eltern ankommt.
Tarjeta Alimentar: Die Beträge auf diesen Lebensmittelkarten wurden im Jahr 2024 und 2025 verdoppelt bzw. verdreifacht, um die Ernährungssicherheit der Kinder zu garantieren.
Vouchers Educativos: Ein Novum in Argentinien. Die Regierung führte Bildungsgutscheine ein, um Familien der unteren Mittelschicht zu unterstützen, deren Kinder Privatschulen besuchen (da das öffentliche System oft marode ist). Damit wurde ein Massenexodus in das ohnehin überlastete staatliche System verhindert.
Plan 1000 Días: Zusätzliche Unterstützung für Schwangere und Kleinkinder wurde finanziell massiv gestärkt, um Mangelernährung in der kritischsten Phase der Entwicklung zu verhindern.
3. Der Hebel-Effekt durch mehr wirtschaftliche Freiheit
Die Senkung der Armut auf nun 28,2 % (Stand März 2026) wäre ohne die makroökonomischen Reformen nicht möglich gewesen: Die Freiheit regelt den Rest 💸
Ende des Cepo & Freier Dollar: Durch die schrittweise Aufhebung der Devisenkontrollen und die Vereinheitlichung des Wechselkurses kehrte das Vertrauen zurück. Unternehmen können wieder planen und investieren, was reale Arbeitsplätze schafft – die einzige nachhaltige Lösung gegen Armut.
Sieg über die Inflation: Die Inflation ist die „Steuer für die Armen“. Indem Milei die Geldpresse gestoppt hat, ist die Kaufkraft der Löhne im letzten Jahr erstmals seit über einem Jahrzehnt real gestiegen.
Deregulierung (z.B. Mietgesetz): Die Abschaffung des restriktiven Mietgesetzes führte dazu, dass das Angebot an Wohnraum in Buenos Aires und anderen Städten explodierte und die Preise real sanken. Das entlastet die Haushaltskassen der Geringverdiener sofort.
@JMilei
Mein Punkt: Weniger Armut bei gleichzeitig weniger staatlicher Abhängigkeit und mehr Marktfreiheit – das ist die Sensation. Das muss man den Leuten immer wieder aufzeigen. Das ist das Erfolgsmodell. Bei ausgeglichenen Haushalt und ohne Geld drucken.
Hier beweist man gerade, dass man das System nicht mit mehr Geld füttern muss, sondern es einfach mal von der Korruption befreien sollte.
#Argentina #Milei #Libertad #Economy #BuenosAires #pobreza #javiermilei #armut #argentinien #vllc #afuera
Zur @spdde mal ein Beispiel:
Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung.
In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf
Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus.
Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht.
Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen.
Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat.
1/2
Wo waren die nochmal, als sich vor drei Tagen Nachricht verbreitet hat, dass eine 17-Jährige von zwei anderen Jugendlichen in eine Toilette gedrängt und vergewaltigt wurde? Wo waren die nochmal, als vor einer Woche berichtet wurde, dass eine andere Jugendliche in einem Jugendzentrum vergewaltigt wurde und danach nochmal von neun anderen Jugendlichen sexuell belästigt wurde? Wo sind die generell bei den vielen wirklichen Vergewaltigungen, die seit 2015 massiv zugenommen haben?
Ach ja – sie unterstützen eine Politik, die Frauen massiv gefährdet.
Ich habe gerade nachgesehen, inwieweit Sie sich zur Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Illerkirchberg - also in ihrem Wahlkreis - geäußert und Gesetzesanpassungen gefordert haben. Das Mädchen wurde 2019 von fünf Asylbewerbern unter Drogen und Alkohol gesetzt und eine ganze Nacht lang vergewaltigt. Ich kann dazu keine Stellungnahme von Ihnen finden.
Auch finde ich keinen Widerspruch von Ihnen zur Aussage ihres Parteikollegen und damaligen Oberbürgermeisters von Ulm, als er mit dem Satz "Ich frage mich allerdings, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Eltern haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein minderjähriges Mädchen nicht allein in der Stadt rumläuft. Ich sage das so deutlich, weil wir alle in die Pflicht nehmen müssen, wenn wir solche Fälle verhindern wollen", dem Opfer und deren Eltern mindestens indirekt eine Mitschuld an der barbarischen Tat gab.
Meine #SPD
Mehr Wohnungen bekommt man durch mehr Angebot, nicht durch Preisregulation.
Bessere Tarifabschlüsse bekommt man durch prosperierende Unternehmen.
Stärkere Gewerkschaften bekommt man durch Wachstum, denn für Mangelverwaltung tritt niemand in Gewerkschaften ein.
Mehr Sozialstaat bekommt man durch Wachstum.
Mehr Bürgerbeteiligung bekommt man durch basale politische Beteiligung und nicht durch Simulation derselben in „Räten“, in denen am Markt vorbeistudierte …logen etwas über gendergerechte Städte aufpinseln.
Kleingartenvereinswesen ist wichtiger als Gender-Diversity-Runden.
Der Sozialstaat ist für die Fälle zuständig, die monetär nicht selbst können, und nicht für alle, die eine Transfereinkommensidee entwickelten und im Sozialstaat unterbringen wollen oder konnten.
Gesetze so kompliziert zu machen, dass eine selbstreferenzielle Klasse entsteht, die zur Anwendung der Gesetze Zeit hat, und Arbeitern dann zu erklären, dass nur noch die selbstreferenzielle Klasse die Gesetze managen könne, ist ein Fehler.
„Wir haben Platz“ ist eine Lüge, die nur mit Aussicht auf Weltrevolution monetär abbildbar ist, und nach der sieht’s nicht aus.
Der Arbeiterklasse die Folgen von schlechter Migration in deren Viertel zu kippen, ist falsch.
Kulturelle Probleme sind nicht mit Geld zu beheben.
Geld ist endlich.
Wirtschaftliche Prosperität ist die Voraussetzung sozialer Stabilität.
Wer Verbrechen begeht, ist ein Täter und nicht ein zweites Opfer.
Die Justiz ist keine Sozialarbeiteraushilfsorganisation eines spinnerten Gesetzgebers.
In Schulen wird gelernt und gelebt, und wer darauf keinen Bock hat, der bekommt eine Rechnung für die Eltern mit nach Hause.
Religion ist Privatsache. Wer seine Religion unter der Fahne der Toleranz der Gesellschaft als Norm unterjubeln will, geht bitte dorthin, wo das seit jeher so ist – gute Reise!
Messerverbotszonen überhaupt denken zu können, ist der zweite Fehler nach dem ersten.
Wenn jemand sehr gut verdient, ist er kein Feind.
Wenn jemand nicht mehr kann, ist er kein Faulenzer.
Was du kannst und was man von dir verlangt, ist keine ausschließliche Frage, ob du willst oder gerade fühlst.
Forschung ist die Voraussetzung für marktfähige Produkte.
Forscher kommen dorthin, wo sie beste Bedingungen finden.
Handwerker sind wichtige Leute.
Handwerksmeister sind noch wichtiger.
Auszubildende sind am allerwichtigsten.
Antikoloniale Studiengänge sind unwichtiger.
„Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen.“ – F. J. Strauß
Bei aller Politik sollte man „die Tassen im Schrank behalten“. – K. Schiller
…
Sie haben den Verstand verloren - oder sie sind wirklich bösartig. Es gibt nur diese beiden Varianten.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt ernsthaft gegen den Kollegen @janfleischhauer wegen einer offensichtlich ironischen Anspielung. Wenn das der neue Maßstab der Meinungsfreiheit sein soll, kann sich wirklich jeder im Land drauf einstellen, dass jederzeit die Polizei vor der Tür steht. Ironie, Sarkasmus und auch Humor sind dann ein Privileg der Mächtigen und derjenigen in den Medien, die politisch konform laufen und sich täglich ihr Fleißkärtchen bei der Regierung abholen.
Solche Vorgänge sollen einschüchtern, disziplinieren, ruhigstellen. Die richtige Reaktion ist: jetzt erst recht. https://t.co/H4nOPbs7Rj