Entwarnung! Der vermeintliche Videoclip, in dem die Organisatoren von „Widersetzen“ (zur Störung des Parteitages der AfD) Drohungen an die anderen Parteien aussprechen, ist in Wirklichkeit ein Clip von Monty Python. https://t.co/3VXdp7Y6p6
Er wurde aus Ritter der Kokosnuss herausgeschnitten, weil er als „überdreht“ und „unrealistisch“ galt. Mittlerweile ist es umgekehrt – die Realität hat die Satire längst überholt. @JohnCleese wäre heute als Komiker arbeitslos.
Warum müssen Frauen, die in der Öffentlichkeit anziehen was ihnen gefällt, damit rechnen, als #Sexobjekt betrachtet zu werden? Macht es nicht Sinn, die #triebgesteuerten Idioten aus dem Mittelalter zu erziehen oder zu #kastrieren bei den kleinsten Regelverstößen?
Ich poste das, ohne mich darüber lustig zu machen, weil ich keine religiösen Gefühle beleidigen möchte. Und doch bin ich mir sicher, dass allein der hypothetische Rollentausch an sich schon die Fühlies dieser Männer verletzt. Wenn man aber die Begründung dafür hört, warum die Frauen diejenigen sein müssen, die verhüllt sind, dann gibt es nur einen einzigen Grund: Triebgesteuertheit. Nein. Frauen sind nicht wertvoll wie Handys. Es ist nur die Triebgesteuertheit von Männern. Und ich halte Männer, die Ihre Triebgesteuertheit aus eigenen Kräften beherrschen, für die Stärksten und Besten.
Das ist der Tweet.
In den letzten knapp 3 J wurde dieser kurze Selbstausweis der totalitären, menschenfeindlichen Gesinnung der Grünen Schulze mehr als 12.000 mal retweetet, weil sie es nicht retweetet haben wollte. Irgendwie machen die Bürger nicht das, was die Herrscher wollen.
Das PlayBook
Als wäre es ein Drehbuch für einen schlechten Thriller: eines Morgens tauchen die ersten, unvollständigen Meldungen auf - „Drohnen gesichtet“, „Störungen an Flughäfen“ - knapp, vage, aber geladen.
In den Redaktionen reicht ein Funke. In Sekunden wird aus einem Halbsatz eine These. Diese Halbsätze sind die Saat: sie klingen plausibel genug, um Neugier zu wecken, nicht belastbar genug, um sie sofort zu widerlegen.
So beginnt die Einleitung.
Die Mechanik ist simpel und elegant: Wiederholung ersetzt Beweis. Berichte vermehren sich, springen von Kurznachricht zu Brennpunkt, von Sender zu Social Media. Experten und Politiker nehmen die Vokabeln wiederholend auf - nicht immer, weil sie mehr wissen, sondern weil sie gefragt werden. Ihre Autorität wirkt wie eine Unterschrift unter die Behauptung; sie verwandelt Mutmaßung in Legitimation. Was vorher nur eine Möglichkeit war, tritt jetzt als wahrscheinliche Gefahr auf.
Dann kommt der Show‑Teil.
Aus einer abstrakten Bedrohung wird eine erfahrbare Szene: Bilder von Verspätungen, übernächteten Reisenden, wütenden Passagieren. Ein Einzelfall auf der Titelseite, drei Kommentare, ein zorniges Augenzeugen‑Interview - und plötzlich ist das Ereignis keine Nachricht mehr, sondern Erfahrung. Menschen erzählen lieber von dem Mann im Wartebereich als von einer Statistik. Das persönliche Narrativ hat die ungeschlagene Macht, Überzeugungen zu formen.
In den Gesprächen off‑air wächst die Anspannung: Wir können jetzt handeln. Die Lösungsvorschläge rutschen in die Diskussion, als wären sie die einzig möglichen Antworten. Kosten‑Nutzen‑Rechnungen bleiben außen vor - die Uhr tickt und aus Eile wird überzeugte Verantwortung.
Psychologisch ist das kein Zufall: Sozialer Beweis („Alle reden darüber“) ersetzt Prüfung. Angst übertönt Abwägung. Die Verfügbarkeitsheuristik macht das Sichtbare zum Wahrscheinlichen. Wer das Thema kontrolliert, steuert die Agenda - nicht nur die Schlagzeilen, sondern die Wahrnehmung selbst.
Am Ende steht eine einfache Lehre, fast banal in ihrer Brisanz: Manipulation gelingt nicht allein durch Lügen, sondern durch Tempo, Emotion und Wiederholung.
Die Dramaturgie nimmt die Realität in Besitz. Wer sie versteht, kann sie entweder entlarven - oder nachspielen.
Gestern wurden die beiden Deutschen Abed Al G. und Ahmad I. in Berlin festgenommen.
Die mutmaßlichen Terroristen sollen Anschläge vorbereitet haben.
Festgenommen wurde auch der im Libanon geborene Wael F. M., dessen Vorname so viel wie "Schutzsuchender" bedeutet.
Ursula Von der Leyen does irony in Finland!
Giving a big speech about free speech… as the police drag a man from the crowd for erm … saying the wrong things
Couldn’t make it up 🤡
25.000 Familien kassieren über 4.150 € Bürgergeld – jeden Monat!
Fast die Hälfte der Empfänger hat keinen deutschen Pass, Tausende bekommen sogar über 5.000 €.
Wie lange soll das noch so weitergehen?
Jetzt anschauen, teilen und diskutieren!
#Bürgergeld#Sozialstaat #Steuergeld #Migration
Seit Tagen höre ich, die westliche Werteordnung sei in Gefahr. Demokratie, Freiheit, Rechtsstaat, alles stehe auf der Kippe. Doch von welcher westlichen Werteordnung reden wir eigentlich?
Für mich war sie in Gefahr, als wir begannen, Menschen aufgrund bestimmter Kriterien den Zugang zu Theatern, Kinos, Restaurants und Kirchen zu verwehren. Als wir Schilder aufhängten, die bestimmten Gruppen den Eintritt untersagten, nicht etwa wegen Verbrechen, sondern weil sie eine persönliche medizinische Entscheidung getroffen hatten.
Das Ende der Werteordnung kam, als wir ernsthaft darüber diskutierten, ob wir unliebsame Parteien verbieten sollten, Parteien, die in freien Wahlen von Millionen Menschen gewählt wurden. Die Demokratie zu verteidigen, indem man sie abschafft. Was ist das bloß für eine absurde Logik?
Das Ende der Werteordnung kam, als Menschen öffentlich bedauerten, dass ein Attentat auf einen amerikanischen Präsidenten gescheitert war. Ein gescheiterter Mordversuch, beklagt von jenen, die sich sonst über „Hass und Hetze“ echauffieren.
Das Ende der Werteordnung kam, als der Glaube an den Krieg so übermächtig wurde, dass Pazifisten als „Lumpenpazifisten“ beschimpft wurden.
Das Ende der Werteordnung kam, als Steuergelder genutzt wurden, um gegen die Opposition Politik zu machen, sei es durch Organisationen, die gezielt die Artikulation abweichender Meinungen im Internet erschweren, oder durch die regierungsgestützte Organisation von Massendemonstrationen, bei denen bewusst Angst geschürt und übertriebene Nachrichten verbreitet wurden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als ein Gesetz verabschiedet wurde, das erklärte, dass Politiker stärker vor Beleidigungen geschützt werden müssten als Bürger. Als die Türen morgens um sechs Uhr von bewaffneten Beamten des Staates geöffnet wurden, um Menschen, die einen Politiker als Schwachkopf bezeichnet hatten, ihre Smartphones und Rechner zu beschlagnahmen.
Das Ende der Werteordnung kam, als Beamte jauchzten, lachten und feixend erzählten, wie sie Hausdurchsuchungen in den frühen Morgenstunden durchführten.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als staatlich finanzierte Institutionen gegründet wurden, die der Bevölkerung erklären sollten, was wahr und was falsch ist, ganz so als hätten freie Bürger nicht selbst die Fähigkeit, sich eine Meinung zu bilden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als der Staat erklärte, er könne zwar das Weltklima retten, aber nicht die eigenen Grenzen schützen.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als erklärt wurde, es gäbe eine Religion, die man nicht mehr kritisieren, hinterfragen, parodieren oder infrage stellen durfte, ohne als geisteskrank, gefährlich, rassistisch oder als Ketzer gebrandmarkt zu werden.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als Frauen das Recht abgesprochen wurde, sich für ihre Geschlechtsgenossinnen einzusetzen, weil sie damit angeblich Männer diskriminierten, die erklärten, Frauen zu sein.
Für mich war die westliche Werteordnung in Gefahr, als wir den Anderen aufgrund abweichender Meinungen zum Fremden und zugleich zur Bedrohung erklärten. Als wir begannen, Angst vor jeder noch so kleinen Veränderung im eigenen Denken zu haben.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als die Menschen wieder begannen, an Hexen zu glauben, an moderne Häretiker, an Abweichler, an Ketzer des Zeitgeistes. Als es plötzlich keine Debatten mehr gab, sondern nur noch Tribunale. Als es nicht mehr um Argumente ging, sondern um Anklagen, Verdächtigungen und Exkommunikation.
Das Ende der westlichen Werteordnung kam, als Menschen sich wieder flüstern hörten, was sie früher laut sagen durften. Als aus offenen Gesellschaften verschlossene Räume wurden, in denen nur noch geflüstert wird, aus Angst, dass ein falsches Wort das soziale oder gar berufliche Ende bedeutet.
Die westliche Werteordnung ist nicht erst jetzt in Gefahr. Sie wurde längst verraten, und zwar von genau jenen, die heute am lautesten behaupten, sie zu verteidigen.
„Wirke, mein Gift, wirke!“ (Jago)
Kein Staat ist sicher vor Unterwanderung. Die Gefahr kann aus verschiedenen Richtungen kommen. Das Militär kann durch einen Putsch die Macht an sich reißen, die Polizei kann einen Polizeistaat errichten, und die Wirtschaft kann durch Monopole oder Korruption die politische Entscheidungsfindung übernehmen. Es gibt jedoch eine noch perfidere Form der Unterwanderung: die Medien.
Die Medien beeinflussen die Bevölkerung, indem sie die Wahrnehmung der Menschen verändern. Sie können definieren, was als Wahrheit gilt, welche Themen diskutiert werden und welche Meinung als legitim erscheint. In Deutschland geschieht dies durch die öffentlich-rechtlichen Medien sogar unter Einsatz von staatlicher Gewalt. Der deutsche Staat verpflichtet seine Bürger durch Zwangsabgaben, bestimmte Medien zu finanzieren, die dann wiederum die öffentliche Meinung formen. Der Staat setzt dafür seine exekutive Gewalt ein. Es ist eine passiv-aggressive Form der Zensur durch Bevorzugung. Sie ist besonders perfide, weil sie auf Manipulation basiert.
Ich muss bei dieser Manipulation an den bösesten aller Bösewichte denken, nämlich an Jago aus William Shakespeares Stück „Othello“. Im Gegensatz zu anderen Bösewichten wie Macbeth oder Richard III. führt Jago keinen Mord selbst aus. Stattdessen manipuliert er die Menschen um sich herum und verführt sie zu Handlungen, die sie sonst nie begangen hätten. Othello begeht den Mord an seiner Frau Desdemona, aber es ist Jago, der ihn in diese Tat hineinmanipuliert.
Genauso funktionieren die Medien in der politischen Realität. Sie üben keine direkte Gewalt aus, sie erlassen keine Gesetze, sie setzen keine Steuern durch. Aber sie bestimmen, was Menschen denken, was sie für richtig oder falsch halten, und können so massive gesellschaftliche Umwälzungen hervorrufen. Sie beeinflussen, welche Narrative vorherrschen. So entstehen künstlich geschaffene „Wahrheiten“, die Handlungen nach sich ziehen – genauso wie Jago es schafft, Othello in den Wahnsinn zu treiben, indem er ihm eine falsche Realität vorspiegelt.
Die Unterwanderung eines Staates durch die Medien ist die gefährlichste von allen. Sie erfolgt lautlos, ohne Truppenbewegungen oder Rebellionen, ohne sichtbaren Staatsstreich. Doch sie ist umso effektiver: Denn wer die Medien kontrolliert, kontrolliert das Empfinden der Masse.
Wenn Bürger glauben, dass sie unabhängig denken, in Wahrheit aber von einer bestimmten medialen Erzählweise gelenkt werden, dann hat die Unterwanderung ihr Ziel erreicht. Genau das macht diese Form der Machtübernahme so gefährlich, und deshalb ist sie mit Jago vergleichbar: eine boshafte, manipulative Kraft, die im Verborgenen agiert und andere für sich handeln lässt.
Ein faszinierendes Detail in dem Stück „Othello“ ist das Taschentuch, das Jago nicht von Anfang an in seinen Plan einbezieht, das ihm aber unerwartet in die Hände spielt und seine Manipulation perfektioniert. Es wird zum scheinbar unbestreitbaren „Beweis“ für Desdemonas Untreue, obwohl es in Wahrheit nur ein bedeutungsloses Stück Stoff ist, dessen Weg von Zufällen bestimmt wird. Doch für Othello ist es das letzte Puzzlestück, das ihn in den Abgrund stürzt.
Dasselbe kann auch in der medialen Manipulation geschehen. Eine Erzählung kann lange Zeit in eine bestimmte Richtung gelenkt werden, aber sie bleibt angreifbar, solange ihr der entscheidende „Beweis“ fehlt. Wenn dann aber plötzlich ein solches „Taschentuch“ auftaucht, eine Aufnahme, ein Dokument, eine Statistik, die in den vorgefertigten Rahmen passt, dann wird das Konstrukt auf einmal zur Wahrheit, weil es wahr sein muss. Wenn ein zufälliges Taschentuch perfekt ins Narrativ passt, dann ist das Böse perfekt.
Seit Jahren präsentieren uns die öffentlich-rechtlichen Medien schon solche Taschentücher. Nicht wenige im Volk fallen darauf rein und sie gehen wie wahnsinnig auf die Straße.
„Belanglosigkeiten, leicht wie Luft, sind für den Eifersüchtigen Beweise, so stark wie die Heilige Schrift.“ (Jago)
Dies ist Lena-Sophie Müller
Lena ist Geschäftsführerin des NGO D21
Neben Lena steht ihr Ehemann Lars.
Lars ist sauer, dass Merz nach der NGO Finanzierung fragt.
Zwei Jahre ist es her, da sorgte Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, mit folgender Aussage für Aufsehen: „Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“ Merz bezog sich dabei auf „300.000 abgelehnte Asylbewerber, die nicht ausreisen“ und trotzdem Anspruch auf ärztliche Versorgung hätten.
Schnell wurden die Aussagen des CDU-Chefs als falsch abgetan, da geduldete Asylbewerber nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in den ersten 18 Monaten ihres Aufenthalts in Deutschland nur Anspruch auf eine reduzierte medizinische Versorgung haben. Nach einigen Wochen gerieten die Aussagen von Merz in Vergessenheit. Aber jetzt, nachdem die Krankenkassenbeiträge zum 1. Januar 2025 angehoben wurden, berichtet das ZDF in der Sendung „Frontal“ über ein wachsendes Problem: Gesetzlich versicherte Patienten hätten zunehmend Schwierigkeiten, Arzttermine zu bekommen. Für Flüchtlinge hingegen gelte das nicht.
In der „Frontal“-Sendung vom Dienstag berichtet ein Zahnarzt, dass die steigende Anzahl an ukrainischen Patienten, die seit dem russischen Angriffskrieg in Deutschland leben und mehrheitlich Bürgergeld beziehen, die Patientenversorgung verändert habe. In der Ukraine müsse hochwertige zahnärztliche Versorgung „immer privat bezahlt“ werden.
Bürgergeldempfänger sind in Deutschland jedoch automatisch gesetzlich versichert und haben Anspruch auf kassenärztliche Leistungen, obwohl sie nicht in die Sozialversicherungen einzahlen. Bis Dezember 2024 sollen 1,2 Millionen ukrainische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein. Nach Angaben der Agentur für Arbeit erhalten 717.000 ukrainische Flüchtlinge Bürgergeld, 505.000 davon sind im erwerbsfähigen Alter.
Die 18 Monate Wartezeit auf volle medizinische Versorgung, die für Asylbewerber gilt, entfällt für ukrainische Flüchtlinge, sobald sie Bürgergeld erhalten. „Sie erhalten eine elektronische Gesundheitskarte, mit der Sie nahezu dieselben Leistungen erhalten wie gesetzlich Krankenversicherte“, heißt es dazu auf der Homepage des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
Dem in der Sendung „Frontal“ befragten Zahnarzt zufolge haben Patienten aus der Ukraine einen „sehr, sehr hohen Bedarf“ und müssen „mehrere Male“ kommen, bis ihre zahnmedizinischen Probleme behoben sind. „Die Auswirkungen für andere Patienten sind klar“, fährt der Arzt fort, „Termine können nicht mehr kurzfristig vergeben werden, die Wartezeiten werden immer länger.“
Anschließend äußert sich ein weiterer Zahnarzt, der jedoch anonym bleiben will. Das derzeitige Gesundheitssystem bezeichnet er als „eine Vier-Klassen-Gesellschaft“. Am liebsten behandele er Privatpatienten und Asylbewerber. Erst dann kämen die gesetzlich Versicherten und AOK-Patienten, erklärt der Zahnarzt. Bei der Vergabe von Terminen bevorzugt er Privatpatienten, Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge.
Ein zweijähriges Kind, voller Freude über einen Ausflug, wird in Aschaffenburg brutal erstochen. Aber keine Sorge, die nächste Demo gegen Rechts kommt bestimmt.
Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden. #Einzelfall#Aschaffenburg