Es ist nicht neu, dass die CDU die Einschränkung von Bürgerrechten mit dem vermeintlichen Schutz von Kindern begründet. Neu ist, dass sie kurz davorsteht, damit durchzukommen. Geheimdienstnovelle, Identitätspflicht im Netz, Beerdigung des Informationsfreiheitsgesetzes – diesen Sommer steht die Freiheit unter Feuer. Es ist die Aufgabe aller bürgerlich-liberalen Kräfte, der Union die rote Karte zu zeigen. WK
🇪🇺☠️ CHATKONTROLLE 1.0 - WELCHE APPS JETZT LÖSCHEN?
📋 WAS GESTERN WIRKLICH BESCHLOSSEN WURDE
Anbieter dürfen deine unverschlüsselten Nachrichten, Fotos und Dateien automatisch durchleuchten. Google und Meta stehen namentlich in den Berichten. Noch ist es freiwillig, noch beschränkt auf alles, was nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Das ist Chatkontrolle 1.0.
⏳ AB WANN ES GILT
Endgültig durch ist es noch nicht. Der Text geht zurück an den Rat, der ihn binnen drei Monaten unverändert annehmen muss, sonst kommt ein Vermittlungsverfahren. Die alte Ausnahme lief schon im April aus, es gibt also Druck, schnell zu schließen. Realistisch reden wir über Herbst, nicht über irgendwann.
🇪🇺 WEN ES TRIFFT
Jeden in der EU, der im Klartext kommuniziert. Die Direktnachrichten bei Instagram und Facebook Messenger, dein Gmail- oder Outlook-Postfach, die Bilder in einer normalen Cloud, der Chat in einem Spiel. Alles, was unverschlüsselt über einen fremden Server läuft, ist scanbar. Kein Verdacht nötig, kein Anlass. Das ist der Punkt, der mich am meisten stört: nicht der Kriminelle wird durchleuchtet, sondern erstmal jeder.
🔒 WAS CHATKONTROLLE 2.0 IST
Hier wird es ernst. 2.0 ist die dauerhafte Verordnung, die seit Jahren im Trilog feststeckt. Sie will das sogenannte Client-Side-Scanning: eine Durchleuchtung direkt auf deinem Gerät, bevor die Nachricht überhaupt verschlüsselt wird. Damit fällt genau der Schutz, der dich heute noch rettet. Der Rat hat sich Ende November auf eine Version ohne Scan-Pflicht geeinigt, das Parlament will die Pflicht nur als letztes Mittel bei Verdacht - und jetzt zeigen sich beide Seiten offen für einen Kompromiss. Das ist der eigentliche Angriff, nicht die Abstimmung von gestern.
📱 WELCHE APPS RUNTER, WELCHE DRAUF
Der Teil, den ihr am meisten gefragt habt.
- Nachrichten: raus aus WhatsApp, Facebook Messenger und Instagram-DMs, rein in Signal, Threema oder Session, wo Ende-zu-Ende Standard ist und keine Zusatzoption.
- E-Mail: Tuta oder Proton Mail statt der Google- und Microsoft-Postfächer, die offen für den Scan liegen.
- Ganz ohne Server, der überhaupt etwas über dich weiß: SimpleX oder Keet.
- Betriebssystem für die Konsequenten: GrapheneOS oder LineageOS statt der Werksversion.
Ehrlich dazu: Gegen 1.0 schützt dich Verschlüsselung heute noch, ein verschlüsselter Messenger bleibt vorerst außerhalb der Reichweite. Der Wechsel ist also weniger Panik vor gestern als Vorsorge gegen das, was mit 2.0 kommen soll. Und ich unterschätze die Hürde nicht - für die meisten ist WhatsApp die Familie, die Arbeit, das halbe Leben. Ich stecke selbst mitten im Umzug, App für App.
🧵 WORAUF DAS ALLES HINAUSLÄUFT
Die einzelnen Bausteine klingen jeder für sich harmlos. Eine freiwillige Ausnahme hier, ein Kinderschutz-Argument da, eine digitale ID daneben. Zusammengesetzt ergibt sich ein System, in dem Mitlesen der Normalzustand wird - und die Methode ist jedes Mal dieselbe: erst freiwillig und eng, dann, wenn keiner mehr widerspricht, verpflichtend. Genau deshalb ist 1.0 nicht das Ende der Geschichte, sondern die Generalprobe.
Heute schützt dich Verschlüsselung noch. 2.0 wurde genau dafür geschrieben, dass sie es bald nicht mehr tut.
https://t.co/LC3yqgTI9w
Der Staat greift doppelt zu:
Mit DAC8 melden Kryptobörsen ab 2026 jede Transaktion automatisch ans Finanzamt. Lückenlose Überwachung – beschlossen ohne große Debatte.
Und im selben Atemzug soll die Haltefrist des §23 EStG fallen. 2,6 Mrd. € sind im Haushalt 2027 schon verbucht – ohne Gesetzestext.
Erst die gläserne Wallet, dann der Griff in sie hinein.
Wer 2013 auf die Zusage des Fiskus vertraut hat (Drucksache 17/14062), wird jetzt bestraft. Das ist kein Steuerrecht mehr. Das ist Misstrauen als Staatsprinzip.
Die Haltefrist muss bleiben. #Bitcoin #§23EStG
Bitcoin wird mindestens seit 2013 als privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG behandelt, mit Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Wer Bitcoin gezielt aus dieser Systematik herauslösen will, hat ein Problem mit Art. 3 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Pendlerpauschalen-Entscheidung 2008 klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht.
Heinz und Ulrich treffen sich jeden Freitag in der Kneipe und trinken dort Bier im Wert von 100 €. Heinz verdient deutlich besser und zahlt deswegen 80 € der Gesamtrechnung. Eines Tages senkt der Wirt den Bierpreis um 10 %. Heinz schlägt vor, dass die neue Aufteilung 72 € / 18 € betragen solle. Ulrich rechnet kurz nach und ist empört: Er spart nur 2 €, während Heinz mit 8 € 4x so viel spart! 🤬
Sei kein Ulrich. Lerne den progressiven Einkommensteuertarif verstehen, den Ulrich bei Steuererhöhungen gerecht und bei Steuersenkungen ungerecht findet.
Schrödingers Progression
McKinsey nennt sechs Hebel, um 30 bis 60 Prozent dieses Kostengaps zu schließen: Energie, Arbeitskosten, Bauzeit, Material, Time-to-Market, Investitionen.
Das Regierungsprogramm adressiert einen davon ernsthaft — die Bauzeit. Und die Genehmigungsfiktion greift erst ab Ende 2027.
Was jetzt nötig wäre:
- Energie radikal billig – Reaktivierung KKW
- Sozialstaat umbauen, Lohnnebenkosten richtig runter
- Steuern wirklich senken, durch Subventionsabbau, Kürzung Ausland/NGO
- Gesetze der letzten 15 Jahre Abschaffen
- Rente richtig reformieren (Lebensarbeitszeit jetzt hoch)
- Gesundheitsreform aber richtig, Kosten runter
Alles andere ist Beschäftigungstherapie für eine Regierung, die das Ausmaß des Problems noch nicht verstanden hat.
Nein, Ihre „Steuersenkungen“ werden komplett durch höhere Steuern an anderer Stelle, mehr Beiträge für Krankenversicherung sowie Rente aufgefressen. Zudem erhöhen Sie für sieben Millionen Menschen mit Minijob die Steuern.
Unsere Bundesregierung hat einen über 500 Milliarden Euro schweren Bundeshaushalt. Sie macht neue Schulden in Billionenhöhe.
Jetzt schlägt sie ein steuerliches Entlastungsvolumen von 10 Milliarden Euro vor. Auf Abgabenseite wird in höherem Umfang zusätzlich belastet.
Und sie verkauft das als ERFOLG. Es ist unglaublich.
Wir erleben heute ein gigantisches politisches Täuschungsmanöver. Auf mehr Netto vom Brutto kann sich quasi niemand freuen. Ich habe nachgerechnet.
10 Milliarden Euro Fake-Entlastung (weil Kindergeld und Kalte Progression eingerechnet) im Jahr 2028 stehen gegenüber:
- 24 Milliarden Euro mehr bei der Rentenversicherung
- 10 Milliarden Euro mehr für die Kapitalrente
- 2,7 Milliarden Euro mehr bei der Pflegeversicherung
- 2 Milliarden Euro mehr bei der Reichensteuer
Insgesamt rund 39 Milliarden Euro an zusätzlicher Belastung für uns Bürger im Jahr 2028. Da sind höhere Konsumsteuern oder eine höhere CO2-Steuer noch gar nicht mit von der Partie.
Und die Bundesregierung erzählt uns wegen 10 Milliarden Euro etwas von Entlastung?
Aber es wird noch besser! Selbst die von der Bundesregierung explizit erwähnte Familie mit 60.000 Euro zu versteuerndem Einkommen kann sich nicht auf mehr Netto freuen:
Sie wird 2028 693 Euro mehr für die Rente bezahlen müssen als heute. Eine einzige Sozialversicherung konterkariert somit die gesamte Steuerentlastung und führt in Summe sogar zu einer Mehrbelastung von fast 100 Euro. (Rechnung im Text)
Herr @bundeskanzler: Glauben Sie wirklich, dass Sie damit durchkommen, dass das der große Sprung ist, dass das die Wende bringen wird? Ernsthaft?
Die Hälfte der "riesigen Entlastung" für eine Familie mit 60.000 Euro Einkommen ist die Erhöhung des Kindergelds.
Die ist verfassungsrechtlich vorgeschrieben und stellt lediglich einen Ausgleich der Inflation dar.
Dass die Union sich von der SPD dafür im Gegenzug neue Steuererhöhungen für Spitzenverdiener hat abringen lassen, ist unfassbar.
Wenn es so weiter geht wie bisher, rutschen wir weiter ab. Wir sind preislich nicht mehr wettbewerbsfähig. Es ist nicht mehr attraktiv, am Standort Deutschland zu investieren. Das Land braucht grundlegende Strukturreformen und muss von den vier Plagen befreit werden: hohe Arbeitskosten und Sozialabgaben, hohe Energiekosten, hohe Steuern, hohe Bürokratiekosten. Die Politik muss was tun, um nicht noch mehr Abwanderung, mehr Abbau, mehr Verlagerung zu erleben.
#Koalitionsausschuss
@CDU@cducsubt@spdde@spdbt
An alle Geschichtsvergessenen und Realitätsverweigerer:
Der Begriff "Großer Sprung nach vorn" stammt vom chinesischen Tyrann Mao Zedong. Er verordnete eine Landwirtschafts- und Industrie"reform" von 1958–1962, der schätzungsweise 40 - 55 Millionen Chinesen zum Opfer fielen.
(Man wird den Verdacht nicht los: In Deutschland spielt sich ein sozialistischer Umsturz ab, und kaum einer scheint es zu merken.)
"Umfrage: Linke rückt in Berlin auf Platz eins vor, CDU nur noch viertstärkste Kraft" (Welt).
Da hilft nur eins. Der Länderfinanzausgleich muss sofort gestoppt werden. Es gibt Bundesländer, wo gearbeitet wird. Und es gibt Bundesländer, die von Transferzahlungen leben.
Das Problem: Man richtet es sich in den Transferzahlungen ein. Es gibt keinen Anreiz, wirtschaftliche Wertschöpfung zu erbringen.
44% Spitzensteuersatz ab 75.657 Euro z.v. Einkommen ist geisteskrank.
Wer 4.000 Euro netto verdient, ist meilenweit davon entfernt eine privilegierte Gutverdienerposition in unserer Gesellschaft einzunehmen.
Das ist gefühlt jeder Akademiker im Konzern. Gehobene Mittelschicht.
Mit diesem Gehalt machst du in deutschen Großstädten keine großen Sprünge, sollst aber besteuert werden wie ein Superreicher.
Absurd.
Seit Jahren weise ich auf dieselben grundlegenden Probleme im deutschen Fußball hin. Selbst nach der begeisterten Förderung von Funino und kleinen Spielfeldern durch den DFB wurden die eigentlichen Ursachen kaum angegangen
Der deutsche Fußball ist in die Falle geraten, Extreme zu jagen. Wir sind von einer fast religiösen Besessenheit von filigranem, kurzpasslastigem Kombinationsfußball — oft mit endlosen Querpässen selbst gegen tiefstehende Verteidigungen — zu der plötzlichen Forderung nach mehr 1-gegen-1-Dribblern gewechselt. Doch keines der beiden Extreme allein bietet eine echte Lösung.
Die tiefste Krise liegt in der langjährigen Vernachlässigung von Physis, Athletik und Zweikampfmentalität. Kopfballduelle, aggressive Präsenz im Strafraum, zweite Bälle und gezieltes Vertikalspiel wurden in der Jugendausbildung seit über einem Jahrzehnt systematisch zurückgestellt.
Stattdessen haben wir technisch saubere, aber oft physisch weiche Spieler hervorgebracht, denen der Mut und die körperlichen Mittel fehlen, gut organisierte Verteidigungen zu knacken.
Stellt euch vor, wir hätten einen echten Zielspieler im Strafraum — einen Spieler vom Format eines Haaland oder Harry Kane oder unserer eigenen historischen Größen wie Oliver Bierhoff und Miroslav Klose. Wir könnten viel direkter und gefährlicher spielen und die Gegner zwingen, die Flanken und den Luftraum zu respektieren. Stattdessen haben wir den Mut verloren, Flanken zu schlagen oder physische Duelle zu suchen.
Wir bilden keine starken Flankenverteidiger und Flügelspieler mit herausragender Flankengenauigkeit mehr aus — und folglich auch keine richtigen Mittelstürmer, die den Strafraum besetzen, Gegner binden und Duelle gewinnen können. Das ist der zentrale philosophische Fehler der aktuellen Epoche.
Diese „Weichheit“ beschränkt sich nicht auf die Stürmer. Aufgrund der vorherrschenden Spielphilosophie, veralteter Scouting-Kriterien und fehlerhafter Spielerauswahl zieht sich dieselbe Schwäche durch den gesamten Kader. Talente wie Nicolai Remberg, Eric Martel und Anton Stach — die in Zweikämpfen aufblühen und echte Entschlossenheit und Kampfgeist zeigen — werden häufig aussortiert, weil sie nicht als „gefällige“ Passspieler gelten.
Anschließend wundern wir uns, warum unser Mittelfeld weich ist, Charakter, Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten fehlen. Wieder einmal liegt die Ursache in der vorherrschenden Philosophie und dem darauf aufgebauten System.
Gegen kompakte, tiefstehende Blöcke, die keinen Raum für Kombinationsspiel zulassen, wirkt die Mannschaft immer wieder ratlos. Querpassspiel dominiert, während gefährliche Flanken und entschlossene physische Präsenz im Strafraum rar bleiben. Die Vorstellung, dass filigranes Kurzpassspiel oder gelegentliches Dribbling eine Abwehr mit zehn Mann hinter dem Ball konsequent knacken kann, ist schlicht unrealistisch. Die zweite Halbzeit gegen Paraguay hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir direkter spielen und die Flanken nutzen — warum wurde das nicht von Anfang an versucht?
Dieses wiederkehrende Zögern ist die direkte Folge von Ausbildungsdefiziten. Wir schaffen es nicht, Angreifer zu entwickeln, die physisch dominant, zweikampfstark und kopfballstark sind. Selbst ein zwei Meter großer Stürmer wie Nick Woltemade sollte eine große Kopfballgefahr darstellen — doch Kopfballspiel und physische Duelle werden als Nebensache statt als Grundvoraussetzung für jeden Stürmer behandelt.
Die erfolgreichsten deutschen Teams haben immer vom Gleichgewicht gelebt. Die Weltmeister von 1990 und 2014 sowie die Europameister von 1996 verbanden hohe technische Qualität mit intensiver Physis und Spielern, die für jeden Ball kämpften. Sich hauptsächlich auf Kurzpassspieler und gelegentliche Dribbler zu verlassen, hat noch nie gereicht — und reicht auch heute nicht.
Ein Ausbildungssystem, das von Rondo und kleinen Spielfeldern dominiert wird und gleichzeitig massiv an positionsbezogenem Training sowie individueller technischer und physischer Arbeit mangelt, kann keine wirklich kompletten Spitzenspieler hervorbringen.
Darüber sind wir uns wohl alle einig. Durch die fast ausschließliche Betonung dieser Formate entfernen wir uns immer weiter davon, Fußballer zu entwickeln, die den Anforderungen des modernen Spitzensports auf allen Positionen gerecht werden — von kampfstarken Mittelfeldspielern über aggressive Außenbahnspieler bis hin zu dominanten Mittelstürmern.
Die Außenverteidiger trauen sich immer weniger, die Grundlinie anzugreifen, weil im Strafraum selten ein verlässlicher Anspielpunkt wartet — ein Teufelskreis, der die gesamte Angriffsstruktur schwächt. Scouts, Trainer und Sportdirektoren müssen dringend ihr Denken aktualisieren. Bequeme Passspieler zu produzieren ist wertvoll, aber moderner Erfolg verlangt ein deutlich breiteres Waffenarsenal: Vertikalität, physische Dominanz, aggressive Laufwege ohne Ball, klinische Abschlüsse und vor allem Spieler mit dem richtigen Charakter und der richtigen Mentalität, um einen ausgewogenen, konkurrenzfähigen Kader zu bilden.
Wenn sich die übergeordnete Spielphilosophie nicht dahingehend weiterentwickelt, dass sie physischen Mut, Direktspiel und Zweikampfmentalität neben technischer Exzellenz angemessen wertschätzt, dann werden sich die Trainingsmethoden vor Ort nie spürbar verbessern. Wir werden weiter unvollständige Spieler produzieren, die im kontrollierten Ballbesitz glänzen, aber verschwinden, sobald das Spiel hässlich und physisch wird — genau dann, wenn es am meisten zählt.
Der deutsche Fußball muss dringend seine traditionellen Stärken wiederentdecken: Entschlossenheit, physische Intensität, taktische Flexibilität und den Mut, komplette Kämpfer zu entwickeln, die die harten Duelle gewinnen können — und dabei trotzdem attraktiven Fußball spielen
Friedrich Merz verkauft uns eine Blamage als tolle Leistung. Karl Lauterbach jammert, dass die anderen Schuld sind und gemein zu uns waren. Julian Nagelsmann will weitermachen… und Rudi Völler verkauft ihn uns als Top-Trainer. Versagen wird akzeptiert und hat keine Konsequenzen. Wir haben ein gewaltiges Problem
Hat die #Nuhr-Empörungsmaschine je ein Wort über Gaza, Darfur, die Massaker an Frauen weltweit verloren? Femizide interessieren diese Leute nicht. Sie interessiert Nuhr, weil er sie seit Jahren demaskiert und sie das nicht ertragen. Es geht nicht um Haltung, es geht um Rache.
Wenn man eine erfolgreiche Industrienation ruinieren möchte, kann man entweder die Energie verknappen und verteuern, oder die Sozialsysteme überlasten. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, macht man beides.