Wir sind in der Zwischenzeit schon derart vom Sozialismus geprägt, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können oder wollen, dass die meisten Aufgaben auch ohne Staatseingriffe gut - oder besser - erledigt werden könnten.
Wer es thematisiert, ist ein Ketzer, ein Aussätziger.
„Unser Problem ist nicht nur Palästina, unser Problem ist es, alle Nichtmuslime zu töten. Wir werden Juden und Christen auf der ganzen Welt verfolgen. Entweder sie konvertieren zum Islam, oder wir töten sie!“
Das zeigen dir die Medien nicht. Frag dich, warum. 👇🏻
Comandantes de Hamás:
"Nuestro problema no es solo Palestina, nuestro problema es matar a todos los no musulmanes. Perseguiremos a judíos y cristianos en todo el mundo. ¡O se convierten al islam o los mataremos!"
Esto no te lo muestran los medios. Pregúntate por qué.
Weil viele nicht über die Initiative abstimmen, sondern über deren Absender.
Die 10-Millionen-Initiative wird von manchen reflexartig abgelehnt, ohne ihren Inhalt ernsthaft zu prüfen. Wer sich dabei moralisch überlegen fühlt, ersetzt die Auseinandersetzung mit Löhnen, Mieten, Infrastruktur und Lebensstandard durch "Haltung".
Die Schweiz verdankt ihren Erfolg einer politischen Ordnung, die über Generationen gewachsen ist: Föderalismus, Subsidiarität, direkte Demokratie und eine Kultur der Verantwortung. Diese Struktur hat Frieden, Freiheit und Wohlstand ermöglicht. Die neuen EU‑Verträge würden tief in dieses Gefüge eingreifen, weil sie einer völlig anderen politischen Logik folgen. Von Ralph Studer Die Europäische Union (EU) verfügt [...]
Der Beitrag EU-Verträge: Der leise Umbau unseres Staates erschien zuerst auf Stiftung Zukunft CH .
https://t.co/BajQn5WrsP
"Es ist möglich, dass sich die Einführung der E-ID nach hinten verschiebt."
(Partizipationsmeeting, 04.06.2026)
Hat man bei @fedpolCH / @EJPD_DFJP_DFGP gemerkt, dass die Vertrauenswürdigkeit nicht gewährleistet ist?
Der letzte mittlerweile abgesetzte Präsident des renommierten Debattierclubs Oxford Union feierte den Mord an Charlie Kirk.
Die neue Präsidentin von Oxford Union feiert die Hamas als Helden.
Denke keine Sekunde daran, dass Oxford University ein "Einzelfall" sei!
Wokeness hat seine Wurzeln in der Academia und ist auch an den Unis deines Landes ein erhebliches Problem.
Es ist erschreckend, wie die Angst- und Lügenkampagne anscheinend auf gewisse einfach gestrickte Individuen wirkt, wenn die Gegner behaupten, es gäbe bei einer Annahme der Initiative zu wenige Ärzte in der Schweiz. Das stimmt schlicht und einfach nicht.
Erklärung mit Zahlen und Worten: Von den heute pro Jahr rund 250'000 einwandernden Personen arbeiten nur rund 43 %, also 90'000 Personen. Davon sind 1 % Ärzte, also 900 Ärzte. 0,6 % sind Pflegepersonen, also 540.
Momentan sind im Gesundheitswesen 11'000 Personen arbeitslos.
Bei einer Annahme der Initiative können immer noch 40'000 qualifizierte Arbeitskräfte pro Jahr immigrieren. Das heisst, es könnten ein Mehrfaches an Ärzten und Pflegepersonal immigrieren als heute schon der Fall ist.
👉🏼 Daher kannst du getrost JA zur Nachhaltigkeitsinitiative stimmen.
🧵
Die @SwissDevCoop schiebt wieder Millionen aus Steuergeldern nach... Nepal und zwar, um den "Aufbau eines fiskalisch effizienten Bundesstaates" zu unterstützen. Kann man nicht erfinden.
Habt ihr alle eure Steuererklärung brav ausgefüllt?
Dann verboten:
- Ketchup, Mayonnaise, Senf in Portionsbeuteln
- Soßen, Gewürze in Einwegverpackungen
- einzeln verpackter Zucker
- Kaffeesahne in kleinen Kunststoff-Portionen
Was würden wir nur ohne die EU machen?
Sie rettet uns immer vor uns selbst und die Welt gleich mit.
Genau hier liegt der Denkfehler: Wer behauptet, es gebe keine konkreten Vorschläge, ignoriert die Lösungen, die längst auf dem Tisch liegen.
Natürlich löst eine Zahl allein nicht jedes Problem. Aber ohne verbindliche Begrenzung bleibt alles beim Alten: mehr Druck auf Wohnraum, Verkehr, Schulen, Spitäler und Sozialwerke.
Darum braucht es nach einem Ja keinen Sprung ins Chaos, sondern einen klaren Umsetzungsplan. Genau dafür habe ich einen konkreten Lösungsvorschlag ausgearbeitet:
- Zuwanderung wieder stärker am Bedarf und an der Belastbarkeit der Schweiz ausrichten
- Vorrang für inländische Arbeitskräfte und bessere Ausschöpfung des bestehenden Arbeitskräftepotenzials
- Mehr Investitionen in Ausbildung, Weiterbildung und Produktivität statt immer mehr Personenwachstum
- Konsequenter Asylvollzug und schnellere Verfahren
- Infrastruktur, Wohnraum und öffentliche Leistungen zuerst auf die eigene Bevölkerung ausrichten
- Wachstum nicht einfach laufen lassen, sondern politisch steuern
Der Vorschlag zeigt: Eine Begrenzung bedeutet nicht Abschottung, sondern Ordnung, Prioritäten und langfristige Stabilität.
Mehr dazu auf meiner Website.
Nicht die Initiative ist planlos. Planlos ist ein System, das unbegrenztes Wachstum einfach weiterlaufen lässt und jede Steuerung als unmöglich erklärt.
@KWellershoff@SVPch@thomasmattersvp