Mi nombre es Marco. Soy enfermero. Hoy… tuve que contener las lágrimas en silencio. Nadie lo notó. Nadie me preguntó cómo estaba.
Esta mañana acompañé a dos pacientes en sus últimos momentos de vida. Abracé a un padre destrozado mientras se despedía de su hijo. Horas después, ayudé a un anciano a lavarse el cabello. Me miró con unos ojos llenos de cansancio y, con una leve sonrisa, me dijo: “Al menos partiré de este mundo sintiéndome limpio.” Apretó mi mano con fuerza. Nadie de su familia llegó para decirle adiós.
Cada día entrego lo mejor de mí: cuidado, tiempo, escucha y humanidad. Pero, entre tanto dolor ajeno, muchas veces olvido tener compasión por mí mismo. No busco aplausos ni reconocimiento. Solo un gesto sencillo. Tal vez alguien que se acerque y diga: “Oye, Marco… ¿cómo estás?”
Quizá eso bastaría para que, por un momento, no me sintiera tan solo.
¿Alguna vez te has preguntado cómo es dedicar la vida a cuidar de los demás y, aun así, sentir que nadie ve lo que llevas por dentro? Esta es una realidad que muchos profesionales de la salud viven en silencio.
Er wollte nur eine Gasflasche für seine Familie als Vorrat auffüllen. Mit dem Fahrrad war Saleem Al-Ashqar, 32, Torwart von Khadamat Khan Younis, am Montag in Al-Qarara unterwegs, nordöstlich von Khan Younis im südlichen Gazastreifen, als israelische Panzer das Gebiet beschossen. Ein Treffer bohrte sich in seinen Unterleib.
Ins Krankenhaus gebracht, war für die Ärzte nichts mehr zu retten: schwere innere Blutungen, massive Schäden an Magen, Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse. Die Sprecherin des Palästinensischen Fußballbunds (PFA) Dima Youssef beschrieb, dass Al-Ashqar rund zwei Stunden nach seiner Ankunft im Krankenhaus verstarb. Ein Todeskampf, der durch das von Israel systematisch zerbombte Gesundheitssystem in Gaza nicht aufzuhalten war. Es fehlt an Ausrüstung, Strom, Personal.
Al-Ashqar war erst seit fünf Monaten verheiratet. Seine Frau ist schwanger, erwartet das erste gemeinsame Kind. Er war der einzige Sohn der Familie, hinterlässt sieben Schwestern. Stationen seiner Karriere: Al-Aqsa, Al-Masdar, zuletzt Khadamat Khan Younis.
Der chilenische Fußballverein Deportivo Palestino, der 1920 von palästinensischen Einwanderern gegründe wurdet, reagierte fassungslos: „Wir sind erschüttert, dass solche Ereignisse weiter geschehen dürfen.“
Ob sonst ein Aufschrei in der Fußballwelt zu versehen ist? Nein. FIFA, UEFA und DFB schweigen. Dabei hätten sie jeden Grund zu Betroffenheit. WM-Gastgeber USA liefert die Munition für die Morde. Auch für den an Salem Al-Ashqar. Deutsche Unternehmen liefern die Motoren und Getriebe der Panzer, die Al-Ashqar beschossen. Und sie unterstützen DFB-Mitglieder parallel dazu finanziell. Doch das die Fußballwelt dichtet sich ein „Unpolitischsein“ zurecht, das mit der Realität nichts zu tun hat.
Seit Beginn des israelischen Genozids im Oktober 2023 nach PFA-Daten 1.009 palästinensische Sportlerinnen und Sportler getötet, darunter mindestens 567 Fußballer. Trainer, Schiedsrichter, Funktionäre eingeschlossen. Sportstätten in Gaza liegen in Trümmern. Das Militär Israels, mit dem der israelische Fußballverband, ein FIFA- und UEFA-Mitgleid, offiziell für Propaganda kooperiert, hat Gaza und Gazas Chance auf Sport gezielt vernichtet.
أشهد أمام العالم، وأمام المجتمع الدولي بكل مكوناته، أن ما نُشر في وسائل الإعلام عن أحداث غزة خلال 1000 يوم الماضية ليس إلا جزءاً يسيراً من الحقيقة.
فما ارتكبته قوات الاحتلال من قتل، وتنكيل، وتعذيب، وتهجير، وتدمير، يفوق بكثير ما وثقته عدسات الكاميرات وما تناقلته وسائل الإعلام.
لقد بقيت مشاهدٌ كثيرة، وجرائمُ لا تُحصى، بعيدةً عن عدسات التصوير، وشهاداتُ من عاشوا المأساة أكبر وأقسى مما استطاع العالم أن يراه.
Der Wahlkampfspot der Berliner CDU zeigt Menschen mit palästinensischen Fahnen. Dazu der Satz: "Es geht darum, ob wir Antisemitismus nur beklagen oder Judenhassern wirklich die Stirn bieten."
Wer für Palästina auf die Straße geht, wird zum Judenhasser erklärt. Solidarität mit Menschen, die unter Bomben und Vertreibung leiden, wird zahlst Antisemitismus diffamiert und die Fahne eines Staates zum Symbol für Hass erklärt.
Today, I took my children, Imad and Adam, along with my sister’s children—Elaine, Maher, and Ahmed—to the sea in Gaza. 🌊❤️
For a few hours, we forgot the heat inside the tent. We forgot the sounds of war and let the children laugh the way every child deserves to laugh.
I swam with them, looked at their smiling faces, and prayed that one day they would have a normal childhood—without fear, displacement, or war.
We may not be able to change our reality today, but we are trying to create beautiful memories for our children in the midst of all this pain.
These small moments are what give us the strength to keep going. 💙🍉
Five international solidarity activists were injured this morning after being assaulted by Israeli settlers between the towns of Turmus Ayya and Abu Falah in the occupied West Bank. The attackers beat the activists and used pepper spray during the assault.
💥One boy has been killed and another wounded by Israeli drone bomb dropped on them while getting water for their families in Al Shuja’yia neighbourhood, east of the Gaza City..