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🚨BOOOM 💥IMAGENES IMPRESIONANTES DE BRUSELAS 🔥🚜🔥🚜
Los Agricultores neerlandeses 🇳🇱y belgas🇧🇪 luchando contra la policía en Bruselas 🔥
La mismísima UE sede del imperio Gløbalista bajo la ira de los Agricultores.
Es una guerra clara entre el Gløbalismo y nuestro medio de vida. No comeremos los productos sintéticos de Bill Gates que producen cáncer.
APOYALOS, COMPARTE por todas partes... 🔥
"Sie haben recht, ein Luftfahrzeug der Flugbereitschaft steht auf den Seychellen..."
Ich fragte auf der #BPK das @BMVg_Bundeswehr nach der regierungsamtlichen Erklärung dafür, wieso seit dem 11. August ein Regierungsjet in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt steht.
Die Antwort war für BPK-Verhältnisse ungewohnt umfangreich und detailliert. Nennt mich naiv, aber ich finde die Darlegung von Regierungsseite in dem Fall durchaus nachvollziehbar und glaubhaft.
Ein Interview wie eine energiepolitische Wellnessbehandlung:
Jürgen Trittin darf ausführlich erklären, warum angeblich vor allem die Merkel-Jahre unseren Strom verteuert haben. Kritische Nachfragen? Fehlanzeige. Statt eines Interviews entsteht eine gemütliche politische Rückschau, in der sich der frühere Umweltminister die passenden Fragen stellen lässt – und sie selbstverständlich überzeugend beantwortet.
Link: https://t.co/bbePe7z7KW
Mich hätte beispielsweise interessiert, warum Deutschland nach 25 Jahren Energiewende noch immer eine exorbitant hohe CO₂-Intensität je Kilowattstunde Strom aufweist. Wir haben die CO₂-arme Kernkraft abgeschaltet, verbrennen weiterhin große Mengen Kohle und planen neue Gaskraftwerke. War das tatsächlich der große klimapolitische Masterplan – oder nur ein sehr teurer Irrweg mit grüner Begleitmusik?
Aufschlussreich wäre auch eine grundsätzliche Frage zur tatsächlichen Verfügbarkeit von Sonne und Wind gewesen: In windarmen Nächten können rund sechs Millionen Photovoltaikanlagen mit zusammen etwa 124 Gigawatt sowie rund 30.000 Windkraftanlagen mit etwa 80 Gigawatt zeitweise gemeinsam lediglich 6 Gigawatt ins Netz liefern. Mehr als 200 Gigawatt installierte Leistung – verfügbar ist aber nur ein Bruchteil davon. Stromkunden benötigen keine installierten Namensschilder, sondern tatsächlich erzeugte Kilowattstunden.
Wer liefert in solchen Stunden die fehlende Leistung? Nicht die Bundesnetzagentur, nicht das EEG und auch kein historischer Rückblick auf Helmut Kohl. Es sind regelbare Kraftwerke, Importe, Kohle, Gas, Biomasse und Wasserkraft – also genau jene physikalische Realität, die im Interview auffallend diskret behandelt wird.
Besonders bemerkenswert: Gesicherte Leistung scheint Herrn Trittin nicht zu interessieren – und die interviewenden Journalisten offenbar ebenso wenig. Dabei ist sie für ein funktionierendes Stromsystem unverzichtbar. Strom muss nachts, im Winter und während einer Dunkelflaute verfügbar sein – sekundengenau und unabhängig vom politischen Wunschzettel. Installierte Leistung ist keine gesicherte Leistung. Ein Solarmodul bleibt nachts ein Solarmodul, liefert aber keinen Strom. Eine Windkraftanlage kann nur ernten, was der Wind gerade anbietet.
Man hätte Trittin fragen können, wie ein Industrieland jederzeit 50, 80 oder in den nächsten Jahren sogar 100 Gigawatt gesicherte Leistung bereitstellen soll, wenn Sonne und Wind kaum oder gar nicht liefern. Stattdessen darf er ausführlich erklären, wer historisch an allem schuld war.
So entstehen angenehme Interviews: Man spricht über Preise, Fördermodelle und vergangene Regierungen – und vermeidet konsequent die drei unangenehmsten Gesprächspartner der Energiewende: Physik, CO₂ und Versorgungssicherheit.
@JTrittin@BadumLisa@ntv_politik #gesicherte #leistung #energiepolitik
Screenshot: ntv
@peteraltmaier HAHA wenn man den Link klickt und dann steht da "Gesellschaftliche Folgekosten bis zu 44,2 ct/kWh"
Irgendwann wird es ja nur noch peinlich.
Wenigstens Kosten für den Netzausbau, Zählerausbau, Digitalisierungskosten durch Lastgangdaten, Redispatchmaßnahmen usw. müssten rein
Mal ein paar Vorschläge, wie man das Land wieder fit kriegen könnte:
> Bundestag auf 300 Mandate cappen, nur Direktmandate, Bundestagsverwaltung proportional verkleinern
> Staatsquote in 10 Jahren <40% bringen, auf Sicht von 20 Jahren Zielmarke <30%, Steuern entlang dessen senken
> IHKs abschaffen
> ÖRR Budget auf 1/3 stutzen, nur noch Informationsangebote, kein Entertainment und Sport
> Verbeamtung nur noch in hoheitlichen Kernfunktionen des Staats (Richter, Staatsanwälte, Polizei usw.)
> 3. Säule für die Rente nach Schweizer Vorbild
> Sozialleistungen für nicht-deutsche Staatsbürger nur für die, die auch min. 5 Jahre substanziell einbezahlt haben, mit einem Cap
> Wiederanschaltung Atomkraftwerke, retten, was zu retten ist
> Förderung von Klimaprojekten usw. im Ausland beenden
> Staatliche Förderung von NGOs beenden
> Subventionen und Förderprogramme auf ein Mindestmaß reduzieren
> … to be continued
Eine radikale #Steuerreform für #Deutschland: 25/25.
25.000 € Freibetrag für jeden. Danach 25 % auf jedes laufende #Einkommen – egal ob #Lohn, #Miete, #Zinsen oder Unternehmensgewinn.
Dafür: Schluss mit Steuerdschungel, Sonderregeln, Privilegien und Subventionen.
Unternehmensgewinne werden einmal mit 25 % besteuert. Ausschüttungen daraus nicht noch einmal. Vermögen wird nicht besteuert, ebenso keine Wertsteigerungen beim Verkauf von #Aktien, #Unternehmen oder Immobilien. Dividenden, Mieten und andere laufende Erträge dagegen schon.
Wer profitiert?
→ Geringverdiener: bis 25.000 € keine Einkommensteuer.
→ Mittelschicht: deutlich niedrigere effektive Steuersätze.
→ Gutverdiener und Unternehmer: niedrigere Grenz- und Unternehmenssteuern.
→ Investoren: Vermögensaufbau und Investitionen werden attraktiver.
Wer verliert?
→ Unternehmen und Branchen, die von Subventionen leben.
→ Empfänger großer Steuervergünstigungen und Sonderförderungen.
→ Geschäftsmodelle, die sich stärker durch Steueroptimierung als durch Produktivität rechnen.
Was könnte gesamtwirtschaftlich passieren?
→ Arbeit und Unternehmertum werden attraktiver.
→ Deutschland wird interessanter für internationale Fachkräfte, Gründer und Investoren.
→ Mehr Kapital bleibt für Investitionen und Wachstum.
→ Weniger Anreiz für Steuervermeidung und komplizierte Firmenkonstruktionen.
→ Weniger Bürokratie für Bürger, Unternehmen und Finanzverwaltung.
→ Investitionsentscheidungen richten sich stärker nach wirtschaftlicher Rendite statt nach Förderprogrammen und Steuerregeln.
Der entscheidende Punkt: Eine Flat Tax mit 25.000 € Freibetrag ist beim effektiven Steuersatz trotzdem progressiv.
30.000 € Einkommen → 4,2 %
50.000 € → 12,5 %
100.000 € → 18,75 %
1 Mio. € → 24,4 %
Eine erste statische Überschlagsrechnung deutet darauf hin: 25 % allein wären zu wenig, um das heutige Steueraufkommen zu ersetzen. Zusammen mit der konsequenten Abschaffung von Steuervergünstigungen und Subventionen könnte das Gesamtpaket aber in die Nähe der fiskalischen Neutralität kommen.
Die Idee dahinter ist nicht: Reiche gegen Arme.
Sondern: 25.000 € frei. Danach 25 %. Jeder erwirtschaftete Euro wird einmal besteuert. Keine Doppelbesteuerung. Keine Sonderdeals. Keine Subventionen. Einfache Regeln für alle.
Wäre ein solches 25/25-System besser als unser heutiger Steuerdschungel?
@ulfposh@thinkBTO
Wow…mir fliegt hier gleich der Hut weg!
Bereits 2007 wurden die kriminellen Machenschaften der Klimaschwindler aufgedeckt. Und jetzt kommts: Gesendet hat diesen Beitrag, man höre und staune, die ARD.
Das stammt aus einer Zeit, als die Journalisten ihrem Auftrag noch nachkamen und bevor die linksgrünen Ideologen an die Schalthebel der Medienmacht gerieten.
Sie haben ihren Gesinnungsladen mittlerweile aufgeräumt, dieser Leckerbissen ist in keiner Mediathek mehr aufzufinden.
Wow…mir fliegt hier gleich der Hut weg!
Bereits 2007 wurden die kriminellen Machenschaften der Klimaschwindler aufgedeckt. Und jetzt kommts: Gesendet hat diesen Beitrag, man höre und staune, die ARD.
Das stammt aus einer Zeit, als die Journalisten ihrem Auftrag noch nachkamen und bevor die linksgrünen Ideologen an die Schalthebel der Medienmacht gerieten.
Sie haben ihren Gesinnungsladen mittlerweile aufgeräumt, dieser Leckerbissen ist in keiner Mediathek mehr aufzufinden.
@DrJohannesHartl Das liegt aber eher daran das wir viel Steuern haben und das Geld nicht bei der Bevölkerung bleibt sondern beim Staat, das ist der Unterschied.
Dadurch ist der Staat auch nicht so hoch verschuldet wie Italien oder Frankreich. Problem nur der Staat geht nicht gut damit um
NEU
#EU -Verpackungsverordnung (PPWR), die ab 12.08.2026 in allen Mitgliedstaaten gilt, steigen die Pflichten und Kosten für den grenzüberschreitenden Versand für Unternehmer massiv an.
eine EU-weite Verpackungslizenzierung ist wirtschaftlich bei geringem Versand nicht tragbar
@MForgeng Das tolle an den Berichten ist man schafft sich ein Problem mit Millardenkosten und dann sagt man "hey ich habe die Lösung wie wir Geld sparen können."
Wie viele Redispatchmaßnahmen haben wir wohl 2010 gebraucht ;)
@E_Boeminghaus@georgeprime Interessant bisher der kleine Anteil Chemie, das müsste doch bei 10-15% sein in Zukunft
Cool wäre es noch wie viele Neueinstellungen Du gepostet hast